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Bad Friedrichshall

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Aus Wikivoyage
Bad Friedrichshall
BundeslandBaden-Württemberg
Einwohnerzahl19.964(2023)
Höhe167 m
TouristInfowww.friedrichshall-tourismus.de
Lagekarte von Baden-Württemberg
Lagekarte von Baden-Württemberg
Bad Friedrichshall

Bad Friedrichshall ist eine Stadt im nördlichen Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg.

Zu den touristischen Attraktionen zählen das Salzbergwerk Kochendorf, die Kreuzkapelle, der Alte Ortskern von Kochendorf sowie die idyllische Lage im Dreiflussgebiet Kocher-Jagst-Neckar.

Hintergrund

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Karte
Karte von Bad Friedrichshall

Lage und Geschichte

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Die Stadt Bad Friedrichshall liegt am Neckar im Naturraum der Kocher-Jagst-Ebenen an den Mündungen von Sulm und Kocher. Unweit von Jagstfeld, auf bereits Bad Wimpfener Gemarkung, mündet auch die Jagst.

Bad Friedrichshall entstand in den frühen 1930er Jahren durch den Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Gemeinden Kochendorf, Jagstfeld und Hagenbach und darf sich seit 1951 Stadt nennen. In den 1970er Jahren folgten durch die Gemeindereform die Orte Duttenberg und Untergriesheim. Der jüngste Stadtteil Plattenwald entstand durch Planungen ab 1989.

Die Nachbarkommunen sind Bad Wimpfen, Gundelsheim, Neckarsulm, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Oedheim und Offenau, die allesamt zum Landkreis Heilbronn gehören. Mit Oedheim und Offenau ist Bad Friedrichshall eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft eingegangen.

Wirtschaftliche Bedeutung

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Der Name Friedrichshall stammt vom Namen einer Saline in Jagst, die nach dem württembergischen König Friedrich I. benannt wurde. Der Titel Bad hat seinen Ursprung im Kindersolbad. Während die benachbarten Städte Bad Wimpfen und Bad Rappenau die gesundheitlichen Aspekte des Salzes in den Vordergrund stellen, setzt Bad Friedrichshall dagegen – wie das nahe Heilbronn – mehr auf die Salzförderung. Die Südwestdeutschen Salzwerke fördern Steinsalz für Industrie und Gewerbe, als Speisesalz und Streusalz im Winter.

Anreise

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Entfernungen
Heilbronn11km
Stuttgart64km
Würzburg97km
Mannheim82km
Schwäbisch Hall56km
Frankfurt154km

Mit dem Flugzeug

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Siehe auch: Reisen mit dem Flugzeug

1 Flughafen Stuttgart (Manfred Rommel Flughafen, ​IATA: STR), Flughafenstraße 32, 70629 Stuttgart . Der internationale Flughafen ist etwa 80km von Bad Friedrichshall entfernt und über den Bahnverkehr erreichbar. Geöffnet: 24/7.

2 City-Airport Mannheim (Rhein-Neckar Flugplatz, ​IATA: MHG), Seckenheimer Landstr. 172, 68163 Mannheim . Der Regionalflugplatz bietet einzelne Linienflüge an und ist etwa 75km von Bad Friedrichshall entfernt. Geöffnet: Mo-Fr 6:00-21:00, Sa-So 8:00-20:00.

Mit der Bahn

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(2015)

Siehe auch: Reisen mit dem Zug in Deutschland

Hauptbahnhof

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Der 3 Hauptbahnhof Bad Friedrichshall , (ehemals: Bahnhof Jagstfeld), ist ein Knotenpunkt. Von hier aus verkehren Züge in die verschiedensten Richtungen. Dazu zählen:

Bedient wird der Hauptbahnhof von den Bahnlinien:

Weitere Haltepunkte

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  • Der Haltepunkt 4 Kochendorf wird von den beiden Stadtbahnlinien bedient. Selten halten hier auch Regionalzüge der Linien MEX12 und MEX18.
  • Der Haltepunkt 5 Untergriesheim wird von den Linien RE8 und MEX18 bedient.

Mit dem Bus

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Siehe auch: Mit dem Linienbus durch Deutschland

Es existieren unter anderem Busverbindungen ab Bad Wimpfen, Böttingen, Neckarsulm, Neuenstadt, Oberschefflenz und Oedheim. Diese sind allerdings teilweise an Schulzeiten gekoppelt.

Überdies werden zu bestimmten Uhrzeiten an einzelnen Haltestellen sogenannte Ruftaxis angeboten. Dabei ist eine telefonische Voranmeldung von Nöten.

Auf der Straße

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Siehe auch: Autofahren in Deutschland

Mit dem Schiff

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In Jagstfeld legen auf dem Neckar hin und wieder Boote der Personenschifffahrt an.

Mit dem Fahrrad

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Siehe auch: Deutschland per Rad

Durch Bad Friedrichshall führen folgende Radfernwege:

Auf derselben Streckenführung wie der Neckartal-Radweg verlaufen auch:

Zu Fuß

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Siehe auch: Wandern in Deutschland

Pilgerwege

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Durch Bad Friedrichshall führt folgender Pilgerweg:

  • Der Jakobsweg entlang der Hauptroute „von Rothenburg ob der Tauber zum Kaiserdom in Speyer“.

Mobilität

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Bad Friedrichshall ist zwar nicht besonders groß, aber etwas weitläufig. Es gibt gute Wege für Radfahrer. Zu den Stadtteilen benötigt man ein entsprechendes Verkehrsmittel.

Öffentlicher Nahverkehr

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Bad Friedrichshall liegt im Verkehrsverbund des Heilbronner-Hohenloher-Haller-Nahverkehrs. Darüber hinaus zählt die Stadt zum Übergangsbereich des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar, wobei spezielle Übergangsregelungen zu beachten sind.

Die Ringbusse 602R, 691 und 691R verbinden die Stadtteile Duttenberg und Untergriesheim mit der Kernstadt und den S-Bahnhöfen.

Die Hauptumsteigestelle mit den Linienbussen ist der als Bushaltestelle Hauptbahnhof Bad Friedrichshall bezeichnete Busbahnhof.

Parkplätze

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In Bad Friedrichshall gibt es öffentliche Parkplätze. Es ist relativ unterschiedlich, ob diese kostenlos oder gegen Entgelt benutzt werden können. Je nach Standort werden diese öffentlichen Parkplätze bevorzugt von Anrainern genutzt.

Park & Ride

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  • 6 Park & Ride „Hauptbahnhof Bad Friedrichshall“, Jagstfelder Straße, 74177 Bad Friedrichshall-Jagstfeld (beim Hauptbahnhof) .

Wanderparkplätze

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Auf der Gemarkung von Bad Friedrichshall gibt es mehrere Wanderparkplätze. So etwa der 7 Parkplatz „Mühlweg“ bei der L 1096 westlich von Untergriesheim.

Sehenswürdigkeiten

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Kochendorf

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Salzbergwerk Bad Friedrichshall
Schacht Salzbergwerk, hier geht es 168m in die Tiefe

Der südliche Stadtteil von Bad Friedrichshall liegt an der Mündung des Kochers in den Neckar. Kochendorf wurde 817 erstmals urkundlich erwähnt und gehört seit 1805 zu Württemberg. Seit 1899 wird in Kochendorf Salz abgebaut. Trotz der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg haben sich im alten Ortskern mehrere historische Bauwerke erhalten.

Die 1 ev. Sebastianskirche wurde vor fast Tausend Jahren gegründet und ist seit 1549 lutherisch ausgerichtet. Nach dem Weltkrieg wurde das Gebäude bis 1948 wieder aufgebaut. Das 1 Greckenschloss wiederum wurde um 1600 als Herrensitz der Grecken von Kochendorf errichtet und dient heute als Hauptgebäude einer Schule. Das 2 Schloss Lehen wurde 1553 im Stil der Renaissance erbaut und wird heute als Hotel-Restaurant genutzt. Ein weiteres Herrensitz ist das 3 St. Andrésches Schlösschen , das 1710 als Hauptsitz der Freiherren von Saint-André erbaut wurde und heute als Standesamt genutzt wird.

Ebenfalls sehenswert ist das 4 Alte Rathaus , das als stattliches Fachwerkhaus 1597 errichtet und 1819 in seiner heutigen Gestalt renoviert wurde. Direkt daneben steht die 5 Alte Kelter , die heute als Veranstaltungszentrum dient. Die 6 ehem. Synagoge wurde 1806 erbaut und wegen finanzieller Nöten bereits 1925 an die evangelische Kirchengemeinde verkauft. Heute wird sie als Wohnhaus genutzt. Der dazugehörige 7 Jüdische Friedhof am Ortsrand wurde 1870 angelegt und beherbergt heute 30 Grabstene. Männer, auch nichtjüdische, sind dazu verpflichtet eine Kopfbedeckung (Kippa oder Hut) zu tragen.

Die 2 rum.-orth. Dreifaltigkeitskirche wurde 1950 in der Folge des Zweiten Weltkrieges durch den Zuzug von katholischen Geflüchteten und Vertriebenen errichtet und war der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Im Jahr 2015 wurde sie profaniert und ist seit 2017 in Besitz der Rumänisch-Orthodoxen Kirche. Der 8 Alte Friedhof mit Marienkapelle wiederum wurde Anfang des 17. Jahrhunderts angelegt und bis 1995 offiziell als Begräbnisstätte genutzt. Lediglich für verwitwetete Eheleute wurde eine Ausnahmeregelung beschlossen. Bedeutend sind die Grabanlagen der Freiherren von Wächter-Lautenbach und der Freiherren Capler von Oedheim.

  • 9 Salzbergwerk Bad Friedrichshall, Bergrat-Bilfinger-Str. 1, 74177 Bad Friedrichshall. Tel.: +49 (0)7131 959 33 03, E-Mail: . Die Temperatur unter Tage ist konstant bei 18°C. Feste Schuhe empfehlenswert. Wege behindertengerecht. Bergschänke Tel. +49 (0)7131 959-3285. Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich, Behinderten-WC. Geöffnet: Mai-3. Okt: Sa-So 9:30-15:30, 4. Jul-25. Jul zstzl. Fr 9:30-15:30. Preis: Erw.: 12,50 €, Kinder (6-16 Jahren): 7,- €, Schüler/Studenten (17-24 Jahre): 10,- €, Familienkarte (Eltern mit eigenen Kindern bis 16 Jahren): 35,- € (mit Landesfamilienpass 5,- € Erm.), Ermäßigte: 4,- bis 9,- €. Akzeptierte Zahlungsarten: vor Ort nur Barzahlung.

Stadtmitte Bad Friedrichshall

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Auf der Gemarkung von Kochendorf hat sich nach der Fusionierung von Hagenbach, Jagstfeld und Kochendorf die sogenannte Stadtmitte von Bad Friedrichshall entwickelt. Daher sind auch die hiesigen Sehenswürdigkeiten alle nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Hier sind auch die drei obengenannten Stadtteile baulich zusammengewachsen. Dafür steht – neben der Zusammenflüsse von Kocher, Jagst und Neckar – symbolisch das 10 Stadtzeichen . Die steinerne Stele hat die Form eines Salzkristalles mit drei Spitzen.

Die 3 kath. Kirche St. Barbara wiederum wurde in Fertigbauweise errichtet und 1972 geweiht. Seit 2015 beherbergt sie auch die Heiligenfiguren der heutigen rum.-orth. Dreifaltigkeitskirche. Etwas moderner ist die 4 Kirche Sieben Schmerzen Mariens , die 1998 mit historisierender Ausstattung für die Priesterbruderschaft St. Pius X erbaut wurde. Eine Besonderheit ist, dass hier die Gottesdienste ausschließlich in lateinischer Sprache gehalten werden. Der kleine, von außen unscheinbare 5 hinduistische Tempel „Kanthasamy Kovil“ wiederum wurde in einer ehemaligen Produktionshalle eingerichtet und 2015 dem Gott Murugan geweiht.

Jagstfeld

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Blick nach Jagstfeld

Der relativ zentrale Stadtteil von Bad Friedrichshall liegt an der Mündung der Jagst in den Neckar sowie an der Hohen Straße, einem alten Verbindungsweg von Paris nach Osteuropa. Jagstfeld wurde 768 erstmals urkundlich erwähnt und gehört seit 1805 zu Württemberg. Ab 1812 wurde hier erfolgreich nach Sole gebohrt und wurde dadurch ein Ort, in dem Salzabbau eine große Einnahmequelle spielte. Hinzu kam ab 1831 die Bedeutung als Solbad und gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Eisenbahnknotenpunkt.

Heute ist Jagstfeld mit Kochendorf baulich zusammengewachsen. Die heutige 6 kath. Auferstehungskirche wurde 1953/57 errichtet, nachdem der Vorgängerbau durch den Zustrom katholischer Geflüchteten und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu klein wurde. Vom Vorgängerbau ist nur noch der 11 Wendelinusturm erhalten geblieben. Für die protestantischen Heimatvertriebenen wiederum wurde 1966/67 die 7 ev. Erlöserkirche erbaut.

Ebenfalls sehenswert ist der kleine 1 Schachtsee , der an einem ehemaligen Schacht entstanden ist, als ein Wassereinbruch die unterirdischen Anlagen des Salzbergwerks zerstört wurden. Die umliegenden Wiesen und der angrenzende Kocherwald dienen heute als Naherholungsgebiet innerhalb der Stadt. Unweit des Sees befindet sich außerdem ein altes 12 Gewinderad . Im Kocherwald nahe des Sportparks steht zudem die kleine 8 kath. Christkönigskapelle , die 1933 durch den Zimmermann Roman Mayan errichtet und später durch einen Dachreiter erweitert wurde.

Hagenbach

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Altes Rathaus, Hagenbach

Der östliche Stadtteil von Bad Friedrichshall liegt am rechten Steilufer des Kochers und ist mit Kochendorf baulich zusammengewachsen. Der Ort wurde 1296 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt seinen Namen wohl durch die Umzäunung einer Rodungsfläche mit Hainbuchen. Seit 1805 gehört Hagenbach zu Württemberg und hat trotz der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg historische Fachwerkbauten erhalten.

Dazu zählt unter anderem das 13 Alte Rathaus , welches um 1800 an Stelle der früheren Burg Hagenbach errichtet wurde. Die 9 kath. Kirche St. Kilian wiederum wurde nach der Zerstörung im Weltkrieg stark erweitert und vereinfacht wiederaufgebaut, weist aber noch Elemente des Barockstils aus dem Jahr 1753 auf. Die 10 Friedhofskapelle markiert den ursprünglichen Siedlungskern von Hagenbach und war ursprünglich dem hl. Kilian geweiht. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts dient sie nur noch als Friedhofskapelle, zeichnet sich dennoch durch ihre spätgotischen Wandmalereien aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie zu einem Gefallenenehrenmal umgebaut.

Duttenberg

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Kreuzkapelle, Duttenberg

Der nördliche Stadtteil von Bad Friedrichshall liegt auf einem Berg oberhalb der Jagst und hat seinen dörflichen Charakter mit seinen Hofanlagen in fränkischer Fachwerkbauweise sowie den vielen Heiligenfiguren und Wegkreuzen bis heute erhalten. Ebenfalls wird hier bis heute im kleineren Maße Wein angebaut.

Duttenberg lag einst an der Grenze des Neckar-Odenwald-Limes, das Funde eines Kleinkastells aufzeigen. Der Ort wurde 778 erstmals urkundlich erwähnt und gehört seit 1805 zu Württemberg. Bekannt ist Duttenberg überwiegend für die Offenauer Zuckerfabrik der Südzucker AG, die zum Teil auf Duttenberger Gemarkung liegt.

Die gleichnamige 14 Burg Duttenberg entstand um das Jahr 800 und war im 17. Jahrhunert im Besitz des Deutschen Ordens. Unweit von ihr steht die dazugehörige Kelter. Direkt gegenüber thront die 11 kath. Kirche St. Kilian von 1734, die als einschiffiger Putzbau im Barokstil durch en Deutschen Orden als Dorfkirche errichtet wurde. Außerhalb des Ortskerns steht wiederum die 12 kath. Kreuzkapelle , die in ihrer ältesten Form aus dem 8. Jahrhunder stammt und später durch den Deutschen Orden in ihrer heutigen Erscheinungsform umgebaut wurde. Zu ihren Kirchenschätzen zählen die Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert. Ebenfalls außerhalb stehen das 15 Jagstkraftwerk sowie 16 Schloss Heuchlingen , das vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt und heute als Staatsdomäne landwirtschaftlich genutzt wird.

Untergriesheim

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Ortsmitte von Untergriesheim

Der nordöstliche Stadtteil von Bad Friedrichshall liegt am Ufer der Jagst und hat ebenfalls seinen dörflichen Charakter bis heute erhalten. Untergriesheim wurde 767 erstmals urkundlich erwähnt und gehört seit 1805 zu Württemberg. Bekannt ist er für seine Badeplätze direkt an der Jagst.

Hauptsehenswürdigkeit ist die 13 kath. Kirche St. Johann Baptist , welche 1839/40 errichtet wurde und einen 5 Jahre später abgerissenen Vorgängerbau auf dem hiesigen Friedhof ersetzt hat. Die Deckengemälde stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden von Carl Dehner ausgemalt. Direkt an der Treppe neben ihr steht der sogenannte 17 Johannesbrunnen von 1993.

Wenige Meter weiter westlich befindet sich das 18 Alte Schul- und Rathaus von 1860. Außerhalb des Ortskerns steht eine 14 Kriegerkapelle von 1875, die erst 1942 zum Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege geweiht wurde. Nahe des Wanderparkplatzes Obergriesheim steht eine kleine 15 Lourdesgrotte , die durch 256 Treppenstufen vom Wanderweg getrennt empor steht.

Plattenwald

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Siedlung im Plattenwald

Der südöstliche Stadtteil von Bad Friedrichshall ist der jüngste von Bad Friedrichshall und ist mit dem Neckarsulmer Stadtteil Amorbach baulich zusammengewachsen. Er wurde ab 1989 als Sonderprogramm „Wohnungsbauschwerpunkte“ für Wohnungen von Aus- und Übersiedlern erschlossen und ist seit 1993 bewohnt.

Die Siedlung wurde unter anderem wegen Integrationsmaßnahmen zu einem Stadtteil erhoben, blieb aber bis heute eine sogenannte Trabantensiedlung mit dem Image eines ghettoisierenden sozialen Brennpunkts. Am Pfad nordwestlich des Verkehrskreisels an der K 2116 steht der 19 Gedenkstein KZ-Kochendorf .

Aktivitäten

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Sportlich aktiv

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  • 2 Skatepark (am Freizeitpark Gaudium, 74177 Bad Friedrichshall-Jagstfeld) .
  • 3 Calisthenics Anlage, Ohrnberger Straße, 74177 Bad Friedrichshall .

Wanderpfade und Rundgänge

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  • Der Salzwanderweg ist ein leicht zu begehender Rundweg und teilt sich in die Strecken 4km und 8km ein. Hier erfährt man auf 14 Informationstafeln die Geschichte des Salzabbaus, dem Bad Friedrichshall seinen Namen verdankt.
  • Der Geschichtslehrpfad „Weg des Erinnerns“ führt entlang historisch relevanter Stationen samt Informationstafeln über das Leben des einstigen Konzentrationslagers im Stadtteil Kochendorf.

Weitere Aktivitäten

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  • 2 Maienackerhof, Riedweg 4, 74177 Bad Friedrichshall-Kochendorf. Tel.: +49 (0)7136 91 06 29 . Der Hofladen bietet Einblicke in den Bauernhof und Wanderungen mit Alpakas an. Zu bestimmten Terminen gibt es zudem Alpaka-Meditationen (20,- € p. TN, max. 10 P.) Merkmal: Parkplatz. Preis: Alpakawandern: Erw.: 20,- €, Kinder (6-12 Jahren): 15,- €, Kleinkinder (4-5 Jahren): 10,- €, VIP-Touren (2 Teiln.): 60,- €.

Veranstaltungen

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  • Gegen Ende der „Fünften Jahreszeit“ wird am Abend von Aschermittwoch in Jagstfeld die Fassäbutzäverbrennung zeremoniell durchgeführt.
  • Das Fest der Kulturen findet jährlich an einem Sonntag im Juni im Zentrum des Stadtteils Plattenwald statt, an dem zahlreiche Stände unter anderem internationale Speisen anbieten.
  • Der Schacht-See-Fest gilt als das wichtigste Fest in der Stadt. Dabei wird, neben Kulinarik, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Dazu zählen, Livemusik, Kinderunterhaltung und eine Beachparty am Sandstrand. Das Fest findet jedes Jahr an einem Juliwochenende bis einschließlich Montag um den Schachtsee statt.
  • Das Straßen-Theater-Fest in der Stadtmitte von Bad Friedrichshall ist ein verkaufsoffener Sonntag im Oktober mit kulinarischen Angeboten und diversen Vorführungen.
  • Am ersten Adventwochenende findet in Bad Friedrichshall der Märchenhafte Weihnachtsmarkt mit Märchenzelte & Wünschehütte und musikalischem Programm statt.

Einkaufen

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Die Hauptgeschäftsstraßen von Bad Friedrichshall sind die Friedrichshaller Straße und der Rathausplatz in Kochendorf, die als Zentrum der Stadt agieren.

  • 1 Wochenmarkt (Rathausplatz) . Auf dem Wochenmarkt werden unter freiem Himmel in der Regel regionale Produkte verkauft. Geöffnet: Do 14:00-18:00.
  • Optik Erdt, Hagenbacher Str. 2, 74177 Bad Friedrichshall-Kochendorf (im MEDICUS). Tel.: +49 (0)7136 220 84, Fax: +49 (0)7136 24 377, E-Mail: Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich. Geöffnet: Mo-Sa 8:30-12:30, Mo-Di 14:00-18:00, Do-Fr 14:00-18:00.

Weingüter und Brennereien

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In Bad Friedrichshall wird in kleinem Maße Weinbau betrieben. In der Regel werden in Bad Friedrichshall rote Traubensorten wie Lemberger oder Trollinger angebaut. Es gibt aber auch zum Teil weiße Weinsorten. Manchmal wird auch Most angeboten, dass hier Apfel- oder Birnenwein sein kann.

  • 1 Weingut Andreas C. Friedauer, Riedweg 3, 74177 Bad Friedrichshall. Tel.: +49 (0)7136 96 57 29, E-Mail: . Die Weinkellerei produziert Wein aus Trauben vom eigenen Anbau. Überwiegend werden Württemberger Rebsorten wie Lemberger, Spätburgunder, Trollinger und Schwarzriesling angebaut. Beim Weißwein handelt es sich um die Rebsorten Riesling, Muskateller und Weißer Burgunder. Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich, Bar. Geöffnet: Sa 11:00-12:00.
  • 2 Politschek - Weingut & Brennerei, Wilhelmstr. 6, 74177 Bad Friedrichshall. Tel.: +49 (0)7136 56 52, E-Mail: . Das Weingut produziert Weißwein, Rotwein, Roséwein und Sekt sowie als Brennerei Obstbrände und Liköre verschiedenster Sorten. Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich, Lieferung. Geöffnet: Mrz-Okt: Mi-Fr 18:30-20:00, Sa 10:00-13:00, Nov-Feb: Mi-Fr 17:00-20:00. Weinautomat: 24/7.

Hofläden

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Küche

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Die Küche von Bad Friedrichshall entspricht der regionalen schwäbischen Küche.

Eigenheiten bei Getränken sind unter anderem, dass beim Ausruf „ein Bier bitte“ normalerweise die Sorte Export serviert wird. Kohlensäurehaltiges Mineralwasser heißt hier Sprudel, gezuckertes Mineralwasser mit Geschmack hingegen Süßer Sprudel.

Besenwirtschaften

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Besenwirtschaften, oft auch nur Besen genannt, sind Weinausschankbetriebe, die saisonal von örtlichen Winzern, in der Mundart Wengerter, betrieben werden. Hochphase ist die Zeit direkt nach der Weinlese im Herbst. Typischerweise wird einem dabei 0,25 Liter eingeschenkt, das man als Viertele bezeichnet.

Cafés

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Restaurants

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  • 3 Reiterstüble, Mühlstr. 30, 74177 Bad Friedrichshall. Tel.: +49 (0)7136 294 95 43, E-Mail: . Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich, WC, deutsche Küche, Biergarten, zum Mitnehmen, Hunde erlaubt. Geöffnet: Mi-Sa 17:00-22:30, So 11:45-14:00, 17:00-21:00.
  • 4 Schnitzel Charly, Erlenweg 15, 74177 Bad Friedrichshall. Tel.: +49 (0)7136 61 30, E-Mail: . Das große, rustikale Restaurant mit Holztresen ist regional bekannt für die 640-Gramm-Kultschnitzel. Merkmale: freies WLAN, Parkplatz, rollstuhlzugänglich, Behinderten-WC, vegetarisch, Sitzplätze im Freien, zum Mitnehmen, Hunde erlaubt.
  • 5 Sportpark Gaststätte, Hohe Str. 34, 74177 Bad Friedrichshall-Jagstfeld. Tel.: +49 (0)7136 270 77 80, E-Mail: . Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich, WC, deutsche Küche, zum Mitnehmen, Hunde erlaubt. Geöffnet: Mo-Mi ab 17:00 (Küche: bis 21:00), Fr ab 17:00 (Küche: bis 21:00), So 10:30-21:00 (Küche: 11:30-14:00, 17:00-20:00).

Nachtleben

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Abendveranstaltungen werden vorab im Veranstaltungskalender der Stadtverwaltung angekündigt.

Unterkunft

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Preise in Bad Friedrichshall variieren normalerweise im typischen Saisonverlauf der Ferienzeiten. Jedoch kann es während bedeutender Veranstaltungen im Raum Heilbronn zu höheren Preisen kommen.

Hotels

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  • Schloss Lehen (Hotel & Restaurant), Hauptstr. 2, 74177 Bad Friedrichshall-Kochendorf. Tel.: +49 (0)7136 98 97-0, E-Mail: Hotel an Uferlage des Kochers, 21 Zimmern mit Renaissance-Charakter, Bed & Bike Zertifizierung. Merkmale: freies WLAN, kostenloser Parkplatz, Zimmerservice, Haustiere erlaubt, Gepäckaufbewahrung. Check-in: ab 15:00. Check-out: bis 11:00.
  • 1 Hotel Adler, Kirchbrunnenstr. 2, Bad Friedrichshall. Tel.: +49 (0)7136 830 55 88, E-Mail: . Familiengeführtes Hotel mit den Zimmerkategorien Deluxe Businesszimmer, Business-Einzelzimmer und Standard Einzelzimmer. Die Zimmer sind mit modernen Glasduschen versehen. Als Begrüßungsgeschenk gibt eine kostenlose Flasche Mineralwasser. Merkmale: freies WLAN, Frühstück, Badezimmer, Fernseher, Kühlschrank, Safe. Preis: Standard EZ ab 83,00 €, Business-EZ ab 93,00 €, Deluxe Business ab 113,00 €, Frühstück 7,00 €. Akzeptierte Zahlungsarten: Barzahlung, EC-Karten, Kreditkarten.
  • 3 Hotel Sonne, Deutschordensstr. 16, Bad Friedrichshall. Tel.: +49 (0)7136 956 10, E-Mail: . Hotel garni mit 19 zeitgemäßen Zimmern direkt am Neckar gelegen. Die Zimmer sind teilweise mit Flussblick. Zwei Zimmer mit Miniküche, eines ist barrierefrei eingerichtet. Alle Zimmer sind mit Boxspringbetten à 180 cm x 200 cm ausgestattet. Merkmale: Garni, freies WLAN, Frühstücksbuffet, Dusche, Fernseher, Fahrradparkplatz. Preis: Zimmerpreise auf Anfrage, Tiefgarage 5,- € p. T.

Lernen

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  • Mediathek Bad Friedrichshall, Rathauspl. 1, 74177 Bad Friedrichshall-Kochendorf. Tel.: +49 (0)7136 83 21 70, E-Mail: Merkmale: LGBT, Parkplatz, rollstuhlzugänglich. Geöffnet: Mo 14:00-17:00, Di 14:00-18:00, Do 10:00-12:00, 14:00-17:00.

Sicherheit

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Wie die meisten Städte in Deutschland ist auch Bad Friedrichshall ein sehr sicheres Pflaster.

  • 1 Polizeiposten Bad Friedrichshall, Friedrichshaller Str. 32, 74177 Bad Friedrichshall-Kochendorf. Tel.: +49 (0)7136 98 03 10 . Merkmal: Parkplatz. Geöffnet: Mo-Fr 7:00-16:00, Sa 8:00-14:00.

Gesundheit

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Ärzte

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  • 1 Ärztezentrum Bad Friedrichshall, Friedrichshaller Str. 8, 74177 Bad Friedrichshall . Merkmale: rollstuhlzugänglich, Behinderten-WC.
  • 2 Ärztehaus MEDICUS, Hagenbacher Str. 2, 74177 Bad Friedrichshall . Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich, Behinderten-WC.
  • Allgemeine Notfallpraxis Bad Friedrichshall, Am Plattenwald 1, 74177 Bad Friedrichshall-Plattenwald . Merkmale: Parkplatz, rollstuhlzugänglich, Behinderten-WC. Geöffnet: Sa-So 8:00-22:00.

Kliniken

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Fachkliniken

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Akutkliniken

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  • 4 Klinikum am Plattenwald, Am Plattenwald 1, 74177 Bad Friedrichshall-Plattenwald. Tel.: +49 (0)7136 28 0 . Das Akutkrankenhaus verfügt über 400 Betten. Schwerpunkte sind Orthopädie/Unfallchirurgie, Kardiologie, Allgemein-, Gefäß- und Endovascularchirurgie, Gastroenterologie sowie Geriatrie. Merkmale: rollstuhlzugänglich, kostenpflichtiger Parkplatz. Geöffnet: 24/7.

Praktische Hinweise

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Mundart

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Bad Friedrichshall liegt sprachwissenschaftlich gesehen im südrheinfränkischen Dialektgebiet. Durch Zuzug, Schulbildung und der Medienlandschaft ist der Dialekt unter jüngeren Generationen tendenziell schwindend. Regionale Eigenheiten, sogenannte Regiolekte, sind hingegen auch unter Jüngeren in Bad Friedrichshall wahrnehmbar.

Ausflüge

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Radtouren

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  • Der ca. 29km lange AOK-Radrundwanderweg rund um Bad Friedrichshall dauert etwa 2,5 Stunden. Das Gelände ist hier etwas hügelig.
  • Der Salz&Sole-Radweg ist ein Radrundweg ab Bad Rappenau und führt dabei auch über Bad Friedrichshall. Hier wird die Geschichte rund um die Salz- und Solegewinnung näher gebracht.

Städte in der Umgebung:

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  • Die größte Stadt des Landkreises – Neckarsulm – ist im Automobilbau geschichtsträchtig, was sowohl das Deutsche Zweirad- und NSU-Museum als auch das Audiforum beweisen, ca. 6 km.
  • Bad Wimpfen ist wohl das schönste Fachwerkstädtchen im Landkreis Heilbronn und beherbergt zudem eine alte Staufer-Pfalz, ca. 7 km.
  • Heilbronn: Die junge Wissenschaftsstadt Heilbronn bietet viele Einkaufsmöglichkeiten, ein Kunstmuseum und das Wissenschaftsmuseum Experimenta. Sie gilt als Zentrum der Region Heilbronn-Franken, ca. 12 km.
  • Die Kurstadt Bad Rappenau beherbergt mit der RappSoDie ein Solebad sowie das einmalige Bikini Art Museum, ca. 12 km.
  • Die geschichtsträchtige Burgruine Weibertreu und die Erinnerungsstätte von Justinus Kerner sind bedeutende Sehenswürdigkeiten in Weinsberg, ca. 15 km.

Weitere Ziele:

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  • Die Haßmersheimer Burg Guttenberg ist bekannt für ihre Greifvogelschau, ca. 12 km.
  • Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, in Hardthausen am Kocher, testet Raumfahrtantriebe, ca. 18 km.
  • Der Leintalzoo in Schwaigern beherbergt die größte Schimpansengruppe Deutschlands. Daneben gibt es hier weitere Affenarten sowie etliche andere Tiergattungen zu bestaunen, ca. 22 km.
  • Der Breitenauer See ist ein sehr beliebter Badesee zwischen Löwenstein und Obersulm, ca. 24 km.
  • Überregional bekannt und geschätzt ist der im schwäbischen Stil gehaltene Erlebnispark Tripsdrill bei Cleebronn mit Vergnügungs- und Wildpark-Bereichen, ca. 34 km.

Literatur

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Zeitungen

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Über das Geschehen in der Stadt berichtet die lokale Tageszeitung Heilbronner Stimme. Einmal monatlich wird die Stadtzeitung Salzstadt aktuell als Sonderveröffentlichung der Heilbronner Stimme beigefügt.

Kostenfrei erhältlich ist die Wochenzeitung echo am Wochenende. Ebenfalls kostenlos ist das Stadtmagazin Moritz, das mit einer eigenen Regionalausgabe für den Stadt- und Landkreis Heilbronn erscheint.

Bücher

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  • Görlich, Horst; Stadt Bad Friedrichshall (Hrsg.): Historische Ansichten von Bad Friedrichshall: Bilddokumentation der fünf "alten" Stadtteile. Ubstadt-Weiher, Heidelberg, Basel: Verl. Regionalkultur, 2012, ISBN 978-3-89735-748-8; 632 Seiten.
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