Crailsheim

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Crailsheim
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Crailsheim ist eine Stadt im Jagsttal in der Hohenloher Ebene.

Hintergrund[Bearbeiten]

Crailsheim wurde erstmals im Jahr 1136 urkundlich erwähnt. 1314 wurde es hohenlohisch, 1338 bekam es Stadtrecht. Im Winter 1389/90 wurde die Stadt belagert von den Reichsstädten Schwäbisch Hall, Rothenburg und Dinkelsbühl. Aus jener Zeit stammt die Sage von den Horaffen. 1792 wurde Crailsheim preußisch, 1806 bayerisch, schließlich kam es 1810 zu Württemberg. Heute gehört Crailsheim zum Landkreis Schwäbisch Hall in der Region Heilbronn-Franken.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächsten Flughäfen sind der Flughafen Nürnberg Website dieser Einrichtung Flughafen Nürnberg in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Nürnberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Nürnberg (Q265994) in der Datenbank Wikidata (IATA: NUE) und der Flughafen Stuttgart Website dieser Einrichtung Flughafen Stuttgart in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Stuttgart im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Stuttgart (Q158732) in der Datenbank Wikidata (IATA: STR).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Crailsheim ist ein Bahnknotenpunkt. Am 1 Bahnhof Crailsheim Bahnhof Crailsheim in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Crailsheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Crailsheim (Q800633) in der Datenbank Wikidata kreuzen sich Linien von Stuttgart nach Nürnberg, von Aalen nach Bad Mergentheim, es gibt direkte Verbindungen aus Heilbronn.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Crailsheim

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Crailsheimer Sehenswürdigkeiten sind großenteils nach den schweren Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wieder aufgebaut bzw. gut restauriert. Dazu zählen

  • der 1 Rathausturm Rathausturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathausturm (Q106027873) in der Datenbank Wikidata (57,5 m hoch, über 157 Stufen zu besteigen)
  • die 2 Johanneskirche Johanneskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Johanneskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJohanneskirche (Q1698825) in der Datenbank Wikidata
  • die Liebfrauenkapelle
  • das 3 Spital zum Heiligen Geist Spital zum Heiligen Geist in der Enzyklopädie Wikipedia Spital zum Heiligen Geist im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSpital zum Heiligen Geist (Q17456772) in der Datenbank Wikidata
  • Stadtmauer mit 4 Diebsturm Diebsturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDiebsturm (Q106027033) in der Datenbank Wikidata und Zeughausturm
  • der 5 Wasserturm Wasserturm in der Enzyklopädie WikipediaWasserturm (Q50201443) in der Datenbank Wikidata , einst zur Versorgung der Dampflokomotiven, heute eine originelle Gaststätte.
  • Stadtmuseum im Spital, Spitalstr. 2, 74564 Crailsheim. Tel.: (0)7951 9464-0. Exponate zur Stadtgeschichte, Crailsheimer Fayencen, Musikinstrumentensammlung, vorwiegend Geigen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Geöffnet: geöffnet Mi 9-20 Uhr, Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr. Preis: Eintritt frei.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Mittwoch vor Fastnacht ist Stadtfeiertag zur Erinnerung an die Belagerung im 14. Jahrhundert

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Horaff

Laut einer Sage buken die Frauen von Crailsheim während der Belagerung der Stadt im Winter 1379/1380, als die Lebensmittel knapp wurden, mit ihrem letzten Mehl das Fastengebäck Horaff und warfen es über die Stadtmauer zu den Feinden. Als dann auch noch die Frau des Bürgermeisters von der Mauer herab den Feinden ihr dickes Hinterteil zeigte, waren diese davon überzeugt, dass die Stadt nicht auszuhungern war und zogen ab. Die Form des Gebäcks soll heute noch an die dralle Bürgermeistersfrau erinnern.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Nicht weit entfernt sind

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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