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Kocher

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Der Kocher ist ein rechter Nebenfluss des Neckars in Baden-Württemberg.

Karte von Kocher

Hintergrund[Bearbeiten]

Auf der Schwäbischen Alb entspringen die zwei Quellflüsse des Kochers, der Schwarze Kocher bei 1 Oberkochen Website dieser Einrichtung Oberkochen in der Enzyklopädie Wikipedia Oberkochen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOberkochen (Q521397) in der Datenbank Wikidata in ca. 500 m ü. NN und der Weiße Kocher in 520 m ü. NN bei 2 Unterkochen Unterkochen in der Enzyklopädie Wikipedia Unterkochen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUnterkochen (Q878247) in der Datenbank Wikidata in der Nähe von Aalen. In der Ortsmitte von Unterkochen vereinigen sich die beiden Gewässer. Nach insgesamt 182 km mündet der Kocher bei Bad Friedrichshall in 140 m ü. NN in den Neckar, nur wenige Kilometer entfernt von seinem ständigen Begleiter, der Jagst.

Regionen und Orte[Bearbeiten]

Oberes Kochertal[Bearbeiten]

Die ersten Kilometer des Flussbetts liegen im Bereich der Schwäbischen Alb.

  • In 3 Aalen Website dieser Einrichtung Aalen in der Enzyklopädie Wikipedia Aalen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAalen (Q3951) in der Datenbank Wikidata liegt das Flussbett noch 430 m hoch, im Stadtteil
  • 4 Wasseralfingen Wasseralfingen in der Enzyklopädie Wikipedia Wasseralfingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWasseralfingen (Q2550676) in der Datenbank Wikidata sind es noch rund 400 m. Er fließt weiter durch
  • 5 Hüttlingen Website dieser Einrichtung Hüttlingen in der Enzyklopädie Wikipedia Hüttlingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHüttlingen (Q574220) in der Datenbank Wikidata. Hier können am Kocherufer noch Nachbildungen des Rätischen Limes besichtigt werden. Von hier aus ist die Bundesstraße B19 ständiger Begleiter des Flusses. In der nächsten Ortschaft Niederalfingen steht die Marienburg, heute genutzt als Heimatmuseum. Dann verlässt der Fluss die Schwäbische Alb und gelangt in den Schwäbisch-Fränkischen Wald.
  • Bei 6 Abtsgmünd Website dieser Einrichtung Abtsgmünd in der Enzyklopädie Wikipedia Abtsgmünd im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAbtsgmünd (Q334623) in der Datenbank Wikidata mündet die Lein in den Kocher. Sie ist bei Kaisersbach im Welzheimer Wald in ca. 50 km Entfernung entsprungen. Der Kocher fließt weiter Richtung Westen durch Untergröningen, in seinem engen Tal stets begleitet von der B19. Auf der linken Seite sind die Frickenhöfer Höhen, auf der rechten die Limpurger Berge. Jetzt wird der Abstand zwischen Kocher und Jagst einmal größer, und schon tritt ein weiterer Fluss hinzu, die Bühler. Sie entspringt bei Pommertsweiler nur rund 2 km vom Kocher entfernt, fließt durch Bühlerzell, Bühlertann, Obersontheim und Vellberg nach Norden und mündet schließlich bei Braunsbach in den Kocher.
  • In 7 Sulzbach-Laufen Website dieser Einrichtung Sulzbach-Laufen in der Enzyklopädie Wikipedia Sulzbach-Laufen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSulzbach-Laufen (Q81051) in der Datenbank Wikidata beginnt der Landkreis Schwäbisch Hall, der Fluss hat jetzt noch eine Höhe von rund 340 m ü. NN. Bald ist
  • 8 Gaildorf Website dieser Einrichtung Gaildorf in der Enzyklopädie Wikipedia Gaildorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGaildorf (Q81811) in der Datenbank Wikidata erreicht, von links mündet die Rot, die bei Wüstenrot entsprungen ist. Auf der linken Flussseite ist jetzt der Mainhardter Wald, bis bei
  • 9 Rosengarten Website dieser Einrichtung Rosengarten in der Enzyklopädie Wikipedia Rosengarten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRosengarten (Q83131) in der Datenbank Wikidata mit einer Höhe von 300 m ü. NN die Haller Ebene erreicht ist.

Hohenloher Kochertal[Bearbeiten]

Kochertalbrücke bei Geislingen am Kocher
  • In 10 Schwäbisch Hall Website dieser Einrichtung Schwäbisch Hall in der Enzyklopädie Wikipedia Schwäbisch Hall im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchwäbisch Hall (Q14910) in der Datenbank Wikidata liegt das Flussbett noch ca. 270 m ü. NN, hier öffnet sich eine Bucht im Keuper-Bergland des Schwäbisch-Fränkischen Waldes zur Hohenloher Ebene. Der Fluss schneidet sich tief in den Muschelkalk ein und bildet steile Ufer, der Kocher fließt weiter durch 11 Untermünkheim Website dieser Einrichtung Untermünkheim in der Enzyklopädie Wikipedia Untermünkheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUntermünkheim (Q83143) in der Datenbank Wikidata . Hier verengt sich das Kochertal, die B19 geht auf die Hohenloher Ebene und kreuzt bei Kupferzell die Autobahn A6. Jetzt begleitet die Landstraße L 1045 den Fluss.
  • 12 Braunsbach Website dieser Einrichtung Braunsbach in der Enzyklopädie Wikipedia Braunsbach im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBraunsbach (Q80995) in der Datenbank Wikidata : Am Ortsteil 13 Geislingen am Kocher Geislingen am Kocher in der Enzyklopädie WikipediaGeislingen am Kocher (Q939637) in der Datenbank Wikidata mündet die Bühler von rechts in den Kocher. Nur einen Kilometer weiter ist die Flusshöhe auf 245 m ü.NN angelangt, das Tal wird hier überspannt auf einer Länge von 1130 m von einer Brücke mit 185 m Höhe, die 1 Kochertalbrücke Kochertalbrücke in der Enzyklopädie Wikipedia Kochertalbrücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKochertalbrücke (Q315075) in der Datenbank Wikidata hatte bei ihrer Fertigstellung die höchsten Brückenpfeiler der Welt. Tief eingeschnittene Schluchten links und rechts, auch Klingen genannt, gestalten die Strecke abwechslungsreich, dann ist
  • 14 Künzelsau Website dieser Einrichtung Künzelsau in der Enzyklopädie Wikipedia Künzelsau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKünzelsau (Q545177) in der Datenbank Wikidata erreicht, die Kreisstadt des Hohenlohe-Kreises. Nicht weit davon ist
  • 15 Ingelfingen Website dieser Einrichtung Ingelfingen in der Enzyklopädie Wikipedia Ingelfingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIngelfingen (Q509666) in der Datenbank Wikidata , hier kann das Muschelkalkmuseum Hagdorn Einsichten in die Entstehung dieser Landschaft vermitteln.
  • In 16 Niedernhall Website dieser Einrichtung Niedernhall in der Enzyklopädie Wikipedia Niedernhall im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNiedernhall (Q386998) in der Datenbank Wikidata unterschreitet der Kocher die Höhenmarke von 200 m ü. NN. Hier gibt es Salzvorkommen, die schon in keltischer Zeit ausgebeutet wurden bis hinein ins 19. Jahrhundert.
  • In 17 Forchtenberg Website dieser Einrichtung Forchtenberg in der Enzyklopädie Wikipedia Forchtenberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsForchtenberg (Q502780) in der Datenbank Wikidata mündet die Kupfer von links in den Kocher, hier kündet die alte Stadtmauer von der strategischen Bedeutung der Stadt am Kocher.
  • Bei 18 Ohrnberg Ohrnberg in der Enzyklopädie WikipediaOhrnberg (Q2016767) in der Datenbank Wikidata fließt die von Öhringen kommende Ohrn in den Kocher, der hier nur noch auf einer Höhe von 175 m ü. NN ist, hier verläßt der Fluss Hohenlohe, das untere Kochertal liegt im Heilbronner Land.

Unteres Kochertal[Bearbeiten]

  • Bei 19 Hardthausen am Kocher Website dieser Einrichtung Hardthausen am Kocher in der Enzyklopädie Wikipedia Hardthausen am Kocher im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHardthausen am Kocher (Q518078) in der Datenbank Wikidata verlässt die L 1045 das Flusstal des Kochers, nun folgt ihm die K 2013. Das Tal öffnet sich, die Brettach kommt von links aus dem Mainhardter Wald und mündet bei
  • 20 Neuenstadt am Kocher Website dieser Einrichtung Neuenstadt am Kocher in der Enzyklopädie Wikipedia Neuenstadt am Kocher im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeuenstadt am Kocher (Q503145) in der Datenbank Wikidata . Die A81 überquert den Fluss. Noch wenige Schleifen bei 21 Oedheim Website dieser Einrichtung Oedheim in der Enzyklopädie Wikipedia Oedheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOedheim (Q518048) in der Datenbank Wikidata und dem Hirschfeld mit Campingplatz, dann hat der Kocher
  • 22 Bad Friedrichshall Website dieser Einrichtung Bad Friedrichshall in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Friedrichshall im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Friedrichshall (Q502646) in der Datenbank Wikidata erreicht und fließt zwischen den Wohngebieten Kochendorf und Waldau dem Neckar zu. Hier mündet er unweit der Kochendorfer Schleuse in den Neckar.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

In der Regel bei den einzelnen Orten entlang des Flusses beschrieben.

  • Die Kocher ist nicht schiffbar und auch nicht auf dem ganzen Flusslauf durchgehend mit Kanus zu befahren.
  • Anreisen per PKW sind über die Autobahnen A6, A7 und A81 gut möglich.
  • Mit der Bahn gibt es nicht überall direkte Verbindungen.
  • Der Kocher-Jagst-Radweg begleitet den Fluss von der Quelle bis zur Mündung und hat gute Anbindungen an andere Radwege.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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