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Kocher

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Der Kocher ist ein rechter Nebenfluss des Neckars in Baden-Württemberg.

Hintergrund[Bearbeiten]

Auf der Schwäbischen Alb entspringen die zwei Quellflüsse des Kochers, der Schwarze Kocher bei Oberkochen in ca. 500 m ü. NN und der Weiße Kocher in 520 m ü. NN bei Unterkochen in der Nähe von Aalen. In der Ortsmitte von Unterkochen vereinigen sich die beiden Gewässer. Nach insgesamt 182 km mündet der Kocher bei Bad Friedrichshall in 140 m ü. NN in den Neckar, nur wenige Kilometer entfernt von seinem ständigen Begleiter, der Jagst.

Regionen und Orte[Bearbeiten]

Oberes Kochertal[Bearbeiten]

Die ersten Kilometer des Flussbetts liegen im Bereich der Schwäbischen Alb.

  • In Aalen liegt das Flussbett noch 430 m hoch, im Stadtteil
  • Wasseralfingen sind es noch rund 400 m. Er fließt weiter durch
  • Hüttlingen. Hier können am Kocherufer noch Nachbildungen des Rätischen Limes besichtigt werden. Von hier aus ist die Bundesstraße B19 ständiger Begleiter des Flusses. In der nächsten Ortschaft Niederalfingen steht die Marienburg, heute genutzt als Heimatmuseum. Dann verlässt der Fluss die Schwäbische Alb und gelangt in den Schwäbisch-Fränkischen Wald.
  • Bei Abtsgmünd mündet die Lein in den Kocher. Sie ist bei Kaisersbach im Welzheimer Wald in ca. 50 km Entfernung entsprungen. Der Kocher fließt weiter Richtung Westen durch Untergröningen, in seinem engen Tal stets begleitet von der B19. Auf der linken Seite sind die Frickenhöfer Höhen, auf der rechten die Limpurger Berge. Jetzt wird der Abstand zwischen Kocher und Jagst einmal größer, und schon tritt ein weiterer Fluss hinzu, die Bühler. Sie entspringt bei Pommertsweiler nur rund 2 km vom Kocher entfernt, fließt durch Bühlerzell, Bühlertann, Obersontheim und Vellberg nach Norden und mündet schließlich bei Braunsbach in den Kocher.
  • In Sulzbach-Laufen beginnt der Landkreis Schwäbisch Hall, der Fluss hat jetzt noch eine Höhe von rund 340 m ü. NN. Bald ist
  • Gaildorf erreicht, von links mündet die Rot, die bei Wüstenrot entsprungen ist. Auf der linken Flussseite ist jetzt der Mainhardter Wald, bis bei
  • Rosengarten mit einer Höhe von 300 m ü. NN die Haller Ebene erreicht ist.

Hohenloher Kochertal[Bearbeiten]

Kochertalbrücke bei Geislingen am Kocher
  • In Schwäbisch Hall liegt das Flussbett noch ca. 270 m ü. NN, hier öffnet sich eine Bucht im Keuper-Bergland des Schwäbisch-Fränkischen Waldes zur Hohenloher Ebene. Der Fluss schneidet sich tief in den Muschelkalk ein und bildet steile Ufer, der Kocher fließt weiter durch Untermünkheim. Hier verengt sich das Kochertal, die B19 geht auf die Hohenloher Ebene und kreuzt bei Kupferzell die Autobahn A6. Jetzt begleitet die Landstraße L1045 den Fluss.
  • Braunsbach: Am Ortsteil Geislingen mündet die Bühler von rechts in den Kocher. Nur einen Kilometer weiter ist die Flusshöhe auf 245 m ü.NN angelangt, das Tal wird hier überspannt auf einer Länge von 1130 m von einer Brücke mit 185 m Höhe, die Kochertalbrücke hatte bei ihrer Fertigstellung die höchsten Brückenpfeiler der Welt. Tief eingeschnittene Schluchten links und rechts, auch Klingen genannt, gestalten die Strecke abwechslungsreich, dann ist
  • Künzelsau erreicht, die Kreisstadt des Hohenlohe-Kreises. Nicht weit davon ist
  • Ingelfingen, hier kann das Muschelkalkmuseum Hagdorn Einsichten in die Entstehung dieser Landschaft vermitteln.
  • In Niedernhall unterschreitet der Kocher die Höhenmarke von 200 m ü. NN. Hier gibt es Salzvorkommen, die schon in keltischer Zeit ausgebeutet wurden bis hinein ins 19. Jahrhundert.
  • In Forchtenberg mündet die Kupfer von links in den Kocher, hier kündet die alte Stadtmauer von der strategischen Bedeutung der Stadt am Kocher.
  • Bei Ohrnberg fließt die von Öhringen kommende Ohrn in den Kocher, der hier nur noch auf einer Höhe von 175 m ü. NN ist, hier verläßt der Fluss Hohenlohe, das untere Kochertal liegt im Heilbronner Land.

Unteres Kochertal[Bearbeiten]

  • Bei Hardthausen verlässt die L1045 das Flusstal des Kochers, nun folgt ihm die K2013. Das Tal öffnet sich, die Brettach kommt von links aus dem Mainhardter Wald und mündet bei
  • Neuenstadt am Kocher. Die A81 überquert den Fluss. Noch wenige Schleifen bei Oedheim und dem Hirschfeld mit Campingplatz, dann hat der Kocher
  • Bad Friedrichshall erreicht und fließt zwischen den Wohngebieten Kochendorf und Waldau dem Neckar zu. Hier mündet er unweit der Kochendorfer Schleuse in den Neckar.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

In der Regel bei den einzelnen Orten entlang des Flusses beschrieben.

  • Die Kocher ist nicht schiffbar und auch nicht auf dem ganzen Flusslauf durchgehend mit Kanus zu befahren.
  • Anreisen per PKW sind über die Autobahnen A6, A7 und A81 gut möglich.
  • Mit der Bahn gibt es nicht überall direkte Verbindungen.
  • Der Kocher-Jagst-Radweg begleitet den Fluss von der Quelle bis zur Mündung und hat gute Anbindungen an andere Radwege.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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