Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

Paris/8. Arrondissement

Aus Wikivoyage
Zur Navigation springen Zur Suche springen
1. Arrondissement2. Arrondissement3. Arrondissement4. Arrondissement5. Arrondissement6. Arrondissement7. Arrondissement8. Arrondissement9. Arrondissement10. Arrondissement11. Arrondissement12. Arrondissement13. Arrondissement14. Arrondissement15. Arrondissement16. Arrondissement17. Arrondissement18. Arrondissement19. Arrondissement20. Arrondissement
8. Arrondissement in Paris

Das 8. Arrondissement ist ein Stadtteil von Paris.

Anreise[Bearbeiten]

  • Bahnhof Gare St. Lazare
  • RER: ligne A, station Charles-de-Gaulle-Etoile

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Blick vom Arc de Triomphe über den Boulevard Haussman zur Église Saint-Augustin
Église Saint-Augustin
  • Sainte-Marie-Madeleine. Mit dem Bau der Kirche der heiligen Maria Magdalena wurde 1764 begonnen. 1791 wurden die Bauarbeiten wegen der Französischen Revolution unterbrochen und erst 1842 abgeschlossen. Die Innenausstattung der Kirche entstammt vorwiegend aus den Jahren 1830-1840. Als besonders sehenswert gilt die Statue der Maria Magdalena von Carlo Marochetti. Die Orgel gilt als eine der klangvollsten Orgeln der Stadt. Außen prägen die 20 m hohen korinthischen Säulen das Gesicht der Kirche.
  • American Cathedaral in Paris. Anglikanisch.
  • Cathédrale St. Alexander Nevesky.
  • Chapelle Expiatoire.
  • Église Arménienne. Armenische Kirche.
  • Frederikskirken. Reformiert, schwedisch.
  • Notre Dame de Consolation.
  • Notre Dame de l'Annonciation.
  • St André de l'Europe.
  • St. Augustin.
  • St. Josheph.
  • St. Michael's. Englisch Church anglikanisch.
  • St. Philippe du Roule.
  • Church of Scotland. Anglikanisch.

Schlösser und Stadtpaläste[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Bahnhof Gare St. Lazare.

Denkmäler[Bearbeiten]

Arc de Triomphe

Triumphbogen − Arc de Triomphe[Bearbeiten]

Der mitten auf der Place Charles de Gaulle-Etoile am Ende der Champs-Elysées gelegene Triumphbogen ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Paris. Er wurde in den Jahren von 1806 bis 1836 zu Ehren der französischen Armee errichtet.

Alle 12 Avenuen können von der 50 m hochliegenden Terrasse aus betrachtet werden, die sternförmig rund um die Place de l’Etoile angeordnet sind, hervorstehend ist die historische Achse der Hauptstadt: Auf der einen Seite die Avenue des Champs-Elysées, die Place de la Concorde, der Jardin des Tuileries und das Musée du Louvre, auf der anderen Seite die Grande Arche de la Défense.

Man kann auf den Arc de Triomphe zwischen 10 und 22.30 Uhr hinauf, vom April bis September bis 23 Uhr. Der Eintritt kostet 9,50 €, ermäßigt 6,- €, für EU-Bürger bis 25 Jahre frei. Durch eine schmale Wendeltreppe geht es dann hinauf (man braucht ein wenig Kondition. Einer älteren oder kranken Person sollte man davon abraten. Es ist stickig und so eng, dass man nur schwer anhalten kann, um etwas auszuruhen ohne den ganzen Verkehr zum Erliegen zu bringen) in das oberste Geschoss direkt unter dem Dach. Dort befindet sich ein kleines Museum zur Geschichte des Arc de Triomphe. Dann kann man durch eine weitere enge Treppe auf das Dach des Arc de Triomphe und hat einen wunderbaren Ausblick über die Champs Elysees aber auch zum Eiffelturm.

Métro 1, 2 u. 6 + RER A: „Charles de Gaulle Étoile“.

Obelisk von Luxor[Bearbeiten]

Obelisk von Luxor
  • Obelisk von Luxor, auf dem Place de la Concorde.

Museen und Ausstellungsgebäude[Bearbeiten]

Haupteingang zum Grand Palais
Schädel des Tyrannosaurus im Palais de la Découverte
  • Grand Palais, Avenue Winston Churchill, Metrostation Champs-Elysées Clémenceau. Das Grand Palais ist ein anlässlich der Weltausstellung des Jahres 1900 errichteter Ausstellungspavillon, der heute hauptsächlich als nationale Kunstgalerie für Wechselausstellungen genutzt wird. Im westlichen Teil des Gebäudekomplexes befindet sich außerdem das sogenannte "Palais de la Découverte" (siehe nachstehend). Der Südflügel am Ufer der Seine birgt vorübergehend den Sitz der Université Paris IV.
  • Petit Palais, Avenue Winston Churchill, Metro-Linie 1 u. 13: „Champs-Elysées Clémenceau“. Tel.: +33 (0)1 5343 4000. Das Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris. Es bewahrt die städtischen Sammlungen Schöner Künste. Geöffnet: Täglich 10.00 – 18.00 Uhr. Preis: Freier Eintritt für Dauerausstellung.
  • Musée Nissin de Camondo, 63 Rue de Monceau, Metrostation Villers. Geöffnet: Mi – So 10.00 – 17.00 Uhr, Mo + Di geschlossen.
  • Musée Bouilhet Christofle.
  • Espace Paul Ricard, 9 rue Royale, Metrostation Concorde. Tel.: +33 (0)1 53 20 88 00. Die Stiftung des französischen Ricard-Produzenten unterstützt junge Künstler, indem sie ihnen ihre erste Ausstellung ausrichtet. Des Weiteren organisiert sie, neben hochprozentig begossenen Vernissagen, Vorträge, Debatten, Lesungen und dergleichen. Prost! Preis: Eintritt frei.
  • Pinacothèque de Paris, 28 place de la Madeleine, Métrostation Madeleine. Ganz im Gegensatz zu dem erweckten Anschein kein Museum, sondern ein Showroom für zeitgenössische Kunst, immerhin untergebracht in einem Gebäude der Bank Crédit Agricole, in dem in erstklassiger Lage 2000 m2 Ausstellungsfläche für Sonderausstellungen zur Verfügung stehen. Kurios, diese Verbändelung eines in der Hand eines 2 Millionen schweren Holdinggesellschaft befindlichen Gemäldegalerie mit einer Bank? Nein, klar wie Quellwasser: die Gesellschaft vereint unter dem Namen Art Héritage hochkarätige europäische Kunstsammler, sprich potentielle Spekulanten und berieselt die Besucher mit obligaten Audioguides. Geöffnet: Täglich 10.30 – 18.30 Uhr. Preis: Eintritt 8 €.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Avenue des Champs-Élysées, vom Arc de Triomphe zur Place de la Concorde hin gesehen
  • Place Charles de Gaulle. Sehenswerter Platz, auf dem der Arc de Triomphe steht. Metro + RER A: „Charles de Gaulle Étoile“.
  • Avenue des Champs-Élysées. Kurz Champs-Élysées oder umgangssprachlich „Les Champs“ genannt, eines der größten Prachtstraßen der Welt. Die 1910 m lange und 70 m breite Avenue beginnt am Place de la Concorde und endet am Place Charles-de-Gaulle, auf dem der Triumphbogen steht.
  • Place de la Concorde. Metro: „Concorde“.
  • Avenue Montaigne.
  • Rue du Faubourg Saint-Honoré.
  • Rue Royale. Sie führt vom Concordenplatz zur Madeleine und bildet die Grenze des 8. arr.; die östliche Straßenseite gehört zum 1. arr.. Hier sind das berühmte Restaurant Le Maxim's (N° 3) mit seiner Boutique (N° 5) und dem Ableger Minim's (N° 7) ansässig, sowie eine Reihe von Luxusgeschäften (siehe Rubrik Einkaufen).

Parks[Bearbeiten]

Im Parc Monceau
  • Parc Monceau.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Toilettes de la Madeleine, 13 Boulevard de la Madeleine, neben der Metrostation Madeleine. Eine unter Denkmalschutz stehende Sehenswürdigkeit ist diese unter Straßenniveau geschaffene öffentliche Toilettenanlage bei der Madeleinekirche, die im Jahr 1905 von dem Fabrikanten sanitärer Einrichtungen Porcher, der damals seinen Showroom an der Ecke des Place de la Madeleine hatte, als Aushängeschild eingerichtet wurde. Dem Anspruch seiner Kundschaft und dem noch heute teuren Pflaster entsprechend ein wahres Schmuckstück mit einem mosaikgeschmückten Eingang, Boiserien aus edlen Hölzern, Türverzierungen aus verbleiten Buntglasfenstern und geblümtem Keramikfries im reinsten Jugendstil. In der Mitte steht der thronartige Stuhl, auf den sich derjenige bequemte, der sich die Schuhe putzen lassen wollte. Geöffnet: Täglich 9.30 – 11.30 Uhr + 12.30 – 18.45 Uhr.
  • Marche Europe.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Kunst- und Kulturzentren[Bearbeiten]

  • Maison du Dänemark, 142 Avenue des Champs-Elysées, Metrostation Charles-de-Gaulle - Etoile. Das "Haus Dänemarks" auf der Champs-Elysées, nur einige Schritte vom Triumphbogen entfernt, fällt durch seine drei Gastronomiebetriebe auf: das gediegene Gourmetrestaurant der Luxusklasse "Copenhague", das "Flora Danica" im zeitgenössischen Design und die skandinavische Snackbar "Butik" mit ihrer zum Süden ausgerichteten Terrasse auf der "schönsten Avenue der Welt". Das Haus, das sich unter anderem Dank der Restaurants selber trägt, versteht aber nicht nur als gastronomisches und gesellschaftliches, sondern vor allem auch als kulturelles Zentrum der Dänen in Frankreich. Im espace culturel in der 2. Etage, einer dänisch-französischen Kultur- und Begegnungsstätte, werden Events jeglicher Art veranstaltet, wie Ausstellungen, Vorlesungen, Seminare, Konzerte und Theaterabende.

Einkaufen[Bearbeiten]

Das 8. Arrondissement ist eine der Pariser Hochburgen der Produktion von Luxusgütern und der entsprechenden Handelshäuser. Es beherbergt unter anderem das "Comité Colbert", in der eine Reihe dieser Unternehmen zusammengeschlossen sind.

In der rue Royale fällt die hohe Anzahl von Geschäften der hochkarätigen Silber- und Kristallwarenfabrikanten auf, wie Christofle (N° 9), Lalique (N° 11) und Saint-Louis (N° 13). Im oberen Bereich der Straße sind der Porzellanhersteller Villeroy & Boch (N° 21) vertreten und die Modehäuser Gucci (N° 21), Dior und Chanel (beide N° 25) sowie Cerruti 1881 (N° 27).

Das Umfeld der Champs-Elysées und ihrer Parallelstraße rue du Faubourg Saint-Honoré ist neben Saint-Germain-des-Près (6. Arrdt.) mit rund 80 in der Vereinigung Art Rive Droite zusammengeschlossenen Galerien eine der Hochburgen des Pariser Kunsthandels. Die nächste kollektive nächtliche Vernissage ist für den 3. Juni 2009 von 17.00-23.00 Uhr angesetzt. Einige Adressen finden sich zwei Absätze tiefer.

Kleidung[Bearbeiten]

  • Cifonelli, 31 rue Marbeuf. Tel.: (0)1 40 74 00 82. Eine in der dritten Generation familiär geführte Schneiderwerkstatt, ist dem breiten Publikum weitgehend unbekannt. Der Herrenschneider fertigt für einen kleinen Kreis von Kennern Maßanzüge, deren besondere Schulterform sowohl Bewegungsfreiheit als auch perfekten Sitz und Fall des Sakkos garantiert und laut Karl Lagerfeld auf 20 Meter Abstand zu erkennen sei. Ausgemessen wird nach englischer Tradition in inch, der Entwurf des individuellen Schnittmusters und die Fertigung werden von hochqualifizierten Handwerkern durchgeführt. Die dafür durchschnittlich erforderlichen 80 Arbeitsstunden rechtfertigen den zwischen 4.000 und 9.000 € angesiedelten Preis. Raffinesse der Raffinessen: das gestickte und datierte Etikett wird unsichtbar in das Innere der Sakkotasche eingenäht. [1] [2]

Kunst[Bearbeiten]

  • Artcurial, Ancien Hôtel Marcel Dassault, 75 Avenue des Champs-Elysées, Metrostation: Rond-Point des Champs-Elysées. Tel.: +33 (0)1 40 75 08 75. Galerie für zeitgenössische Kunst und Auktionshaus mit angeschlossenem Buchladen für Publikationen zu Malerei, Fotografie, Architektur und Design.
  • Bernheim-Jeune, 83 rue du Faubourg Saint-Honoré Ecke 37 Avenue Matignon, Metrostation: Rond-Point des Champs-Elysées oder Miromesnil. Tel.: +33 (0)1 42 66 60 31. Diese seit dem 19. Jahrhundert auf die Kunst der Moderne spezialisierte Kunstgalerie darf sich rühmen, die erste Van-Gogh Retrospektive und die erste ausländische Ausstellung der italienischen Futuristen ausgerichtet zu haben. Geöffnet: Di – Sa 10.30 – 12.30 Uhr + 14.30 – 18.30 Uhr.

Lebensmittel[Bearbeiten]

  • 1 Maison de la Truffe, 19 Place de la Madeleine, Metrostation Concorde. Tel.: (0)1 42 65 53 22. Das Reich der seltenen und kostbaren Trüffel, in allen Varianten. Sie kann im benachbarten hauseigenen Restaurant verkostet werden. Bei Bedarf wird gegen Aufpreis gehobelte Trüffel nachgereicht, die schwarze Perigord-Trüffel zu 5 €, die weiße Alba-Trüffel zu 12 € . das Gramm! Jawohl, richtig gelesen: 12.000 € das Kilo . Dafür ist schon allein der Duft im Haus der Trüffel umwerfend. Geöffnet: Mo – Sa 10.00 – 22.00 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Virgin Café, im Virgin Megastore, 52/60 Avenue des Champs-Elysées, Metrostation: Rond Point des Champs-Elysées. Tel.: (0)1 49 53 50 00. Das dem Multimedia-Kulturgiganten Virgin Megastore angeschlossene Wifi-Café, das leichte Kost guter Qualität zu gemäßigten Preisen bietet, in unkomplizierter Atmosphäre. Geöffnet: Mo – Sa 10.00 – 0.00 Uhr, So 12.00 – 0.00 Uhr.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • 1 Ladurée, 75 Avenue des Champs-Elysées, Tel. Metrostation Rond-Point des Champs-Elysées. Tel.: (0)1 40 75 08 75. Jaja, der vielgerühmte Teesalon Ladurée serviert in der Tat vorzügliche macarons und dickflüssige heiße Schokolade in seinem kitschig verschnörkelten Salon à la Jacques Garcia, der einer Kokotte durchaus würdig wäre - wenn man denn geneigt ist, den Gast zu bedienen. Wehe dem, der nicht im richtigen Outfit erscheint: es droht ihm - nach abfälliger Musterung von Kopf bis Fuss - ein Platz in der hintersten Ecke, wo er ignoriert wird bis er das Gefühl hat, sich dafür entschuldigen zu müssen, dass er höchste Preise für die Törtchen zu bezahlen bereit ist. Ach ja, wer es noch nicht weiß: Jacques Garcia ist der Dekorateur der schwülstig-pompösen, mit reichlich Samt, Rüschen und Kordeln überladenen Etablissements, die neuerdings wie Pilze aus der Erde schießen. Mag der Kuchen noch so gut sein: wer Geschmack beweist wechselt besser den Bürgersteig. Geöffnet: täglich 7.30 – 0.00 Uhr, So erst ab 8.30 Uhr. Preis: Das Stück Torte 14-24 €, Tagesgericht 29 € (Stand 2009).

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Le Baron, 6 Avenue Marceau, Metrostation Alma Marceau. Tel.: (0)1 47 20 04 01. Altersklasse 20-40 Jahre. Selektive Eingangskontrolle. Geöffnet: Täglich von 23.00 Uhr bis zum Morgengrauen. Preis: Eintritt gratis, Getränke ab 8 €.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • 1 Le Queen Club Paris, 102 Avenue des Champs-Elysées, Metrostationen Georges V oder Charles-de-Gaulle - Etoile. Tel.: (0)1 53 89 08 90. Mega-Tanzclub der 20/30jährigen; unter der Woche hauptsächlich Electro und House, ausser Montags: Disco-Nacht, Mittwochs Lady's night, Samstags Clubbing, Sonntags Overkitch.
  • Mathis Bar, 23 rue de Ponthieu, Metrostation Franklin D. Roosevelt. Tel.: (0)1 53 76 01 62. Nächtlicher Ankerplatz der Schicken und Berühmten, der Filmstars und Sternchen, der Radio- und Fernsehmoderateure. Selektive Eingangskontrolle. Geöffnet: Mo – Sa 19.00 – 4.00 Uhr.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Luxusklasse[Bearbeiten]

  • Le Fouquet's Barrière, 46 Avenue Georges V/Ecke Avenue des Champs-Elysées. Tel.: (0)1 40 69 60 00. Lobby über zwei Etagen, zwei Innenhöfe, Schwimmbad, Spa, Restaurant Le Diane, Bar. 700 Zimmer davon 50 % Suiten. Das jüngste und einzige von französischen Kapitalgebern (Groupe Lucien Barrière) gehaltene und der letzten Barrière-Erbin (namens Diane) gewidmete Pariser Palace-Hôtel wurde nach dem umfassenden Umbau von fünf an der Avenue des Champs-Elysées gelegenen, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden von dem Stardesigner der Schickeria Jacques Garcia mit reichlich Ebenholz, Carrara-Marmor, Samt und Seide sowie besticktem Leder aufwendig-pompös ausgestattet, im Oktober 2006 eröffnet und diente kurze Zeit später Staatspräsident Nicolas Sarkozy als Rahmen für seine Wahlsiegparty. Der Preis beinhaltet einen hier distinguiert Butler genannten Privat-Concierge, der höchstens 10 Zimmer bedient. Preis: Preis: von ca. 700 € (40 m²) bis 8.500 € (535 m²).
  • 2 Hotel Lumen, 15 Rue Des Pyramides. Tel.: +33 1 44507700. In einem des erstaunlichsten Boutique und Design Hotels in Paris, lassen Sie das unwiderstehliche Charme und Zauber überwinden Sie beim Bleiben im Hotel-Lumen.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
Erioll world 2.svg