Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

Paris/6. Arrondissement

Aus Wikivoyage
Zur Navigation springen Zur Suche springen
1. Arrondissement2. Arrondissement3. Arrondissement4. Arrondissement5. Arrondissement6. Arrondissement7. Arrondissement8. Arrondissement9. Arrondissement10. Arrondissement11. Arrondissement12. Arrondissement13. Arrondissement14. Arrondissement15. Arrondissement16. Arrondissement17. Arrondissement18. Arrondissement19. Arrondissement20. Arrondissement
6. Arrondissement in Paris

Das 6. Arrondissement ist ein Stadtteil von Paris.

Anreise[Bearbeiten]

  • Métrolinien: 4, 10 und 12.
  • RER-Linien B und C halten an der Place St. Michel im Nordosten des Arrondissements.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • Saint-Germain-des-Près, Place Saint-Germain-des-Près, Rue Bonaparte, Rue de l'Abbaye. Die Abteikirche Saint-Germain-des-Près wurde im 6. Jahrhundert von dem Merowingerkönig Childebert, dem Sohn von Chlodwig gegründet. Diese erste Kloster wurde von 542 bis 558 erbaut. Die Kirche war dem Hlg.Kreuz und dem Hlg.Vinzenz geweiht und sollte als Grablege der Merowinger dienen. Dieser Bau wurde in zeitgenössischen Quellen wegen seiner reichen Ausstattung viel gepriesen und 558 durch Germanus, Bischof von Paris geweiht. Germanus wurde 754 Schutzherr der Kirche. Nach wiederholten Zerstörungen durch die Normannen musste in den Jahren 990 bis 1014 ein frühromanischer Neubau errichtet werden. Der älteste Bauteil der Kirche ist der Westturm mit seinen grob bearbeiteten Quadern. Dieser Turm ist der älteste Kirchturm in Paris. Sein wehrhaftes Äußeres ist nur durch wuchtige Strebepfeiler und Fenster mit Rundbogen gegliedert. Langhaus und Querschiff wurde Ende des 11.Jahrhunderts errichtet und entsprechen mit ihren schweren Gliederungselementen und den geschlossenen Wandflächen dem Stil der Romanik. Der Chor wurde in den Jahren 1150 bis 1163 erbaut und in diesem Jahr geweiht. Er bildet einen Umgangschor mit Chorkranzkapellen und entspricht den Vorbildern der frühgotischen Kathedralen der Ile-de-France. Das Langhaus wurde im 17. Jahrhundert dem Chor angepasst und mit einem Rippengewölbe und Spitzbogenfenstern ausgestattet. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert ausgemalt. Als besonders sehenswert gilt der im Jahre 1163 vom Papst Alexander II. geweihte Chor mit Fresken von Hyppolyte Flandrin. Die Wandmalereien (19. Jahrhundert) sind das Werk von Hippolyte Flandrin.
  • St-Sulpice.

Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Palais du Luxembourg

Bauwerke[Bearbeiten]

Pont des Arts. Blick in Richtung Ile de la Cité, rechts das Institut de France
  • Pariser Observatorium
  • La Ruche
  • Carré Rive Gauche − Antiquitätenviertel
  • Die Pont des Arts ist eine Fußgängerbrücke, die das 6. mit dem 1. Arrondissement verbindet. Sie ist die erste Brücke unterhalb der Ile de la Cité. An dieser Brücke ist der Brauch entstanden, dass Liebespaare ein Schloss anbringen. Wegen ihres großen Gewichts muss die Stadtverwaltung sie allerdings von Zeit zu Zeit entfernen.

Denkmäler / Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

  • Le Centaure (1985) von César, carrefour de la Croix Rouge

Museen[Bearbeiten]

  • Musée de la Monnaie, 11 Quai Conti, Metrostation Pont Neuf. Tel.: (0)1 40 46 55 35. Das Museum der Münzprägewerkstätten bietet mehrere verschiedene Rundgänge an, die es gestatten, die Architektur, die Münzsammlungen und die Prägewerkstatt zu entdecken. Nur auf vorherige Anmeldung unter der genannten Telefonnummer.
  • Delacroix-Museum.
  • Zadkine-Museum.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Place St. Michel

Parks[Bearbeiten]

Jardin du Luxembourg
  • Jardin du Luxembourg

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Centre culturel tchèque – Tschechisches Kulturzentrum, 18 rue Bonaparte, Tel. 01 53 730022, Metro Saint-Germain-des-Prés. Begegnungsstätte tschechischer Künstler, Intellektueller und sonstiger kreativer Vertreter der Avantgarde. Kunstausstellungen, Vorlesungen, Konzerte. Eintritt frei. Freitagabend Konzert im Paris-Prague Jazz-Club.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Kaufhaus Bon Marché
  • Marche St-Germain − Markthallen, heute sind hier Designerläden und Bars untergebracht.
  • Boulangerie Poilâne, 8 rue du Cherche-Midi, Tel. 01 45 48 42 59, Mo-Sa 07.15-20.15 Uhr. Das in der dritten Generation geführte Mutterhaus der bekannten Bäckerfamilie Poilâne.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Brasserie Chez Fernand, 127 Boulevard du Montparnasse, Metrostation Vavin. Tel.: (0)1 43 27 47 11. Einfache Brasserie mit nettem Empfang, angenehmer Atmosphäre, schneller Bedienung und traditioneller, täglich wechselnder Karte, Zeichen für täglich frisch vom Grossmarkt bezogene Zutaten. Gute Fischgerichte. Preis: Mittagsmenü ab 16 €.
  • 3 Fish La Boisonnerie, 69, Rue de Seine (Metro: Odéon). Tel.: (0)1 4354 3469, E-Mail: . Geöffnet: täglich 12.30 – 14.30 Uhr + 19.00 – 22.45 Uhr. Preis: Menu € 26 bis 35., Bistro
  • 4 La Maison du Jardin, 27, Rue Vaugirard (Metro: Rennes). Tel.: (0)1 4548 2231. Geöffnet: Mo – Fr 12.15 – 14.00 Uhr + 19.15 – 22.00 Uhr, Sa 19.15 – 22.00 Uhr, So geschlossen. Preis: Menu € 26 bis 31., traditionelles Restaurant, Reservierung empfohlen
  • 5 Le Timbre, 3, Rue St.Beuve (Metro: Notre-Dame-du-Champs). Tel.: (0)1 4549 1040. Geöffnet: So, Mo geschlossen. Preis: Menu € 26 bis 30., Bistro, Reservierung empfohlen
  • 6 Wadja, 10, Rue Grande Chaumière (Metro: Vavin). Tel.: (0)1 4633 0202. Geöffnet: Mo – Fr 12.00 – 14.00 Uhr + 19.30 – 22.00 Uhr, Sa 19.30 – 22.00 Uhr, So geschlossen. Preis: Menu € 17 bis 22., Bistro

Mittel[Bearbeiten]

  • 7 Brasserie «Grand Bouillon Camille Chartier Racine» («Bouillon Racine»), 3 rue Racine, Paris, FR 75006 (vom nächstgelegenen U-Bahnhof "Cluny - La Sorbonne" (Linie 10) unter dem Bd. Saint-Germain westwärts bis zur nächsten Ecke wo man links in den Bd. Saint-Michel einbiegt wo dann die Rue Racine die dritte Seitenstraße ist wo an der Ecke das Hotel «Le Petit Belloy Saint Germain» ist.). Tel.: +33 (0)144321560, Fax: +33 (0)970061010, E-Mail: . Die 1906 nur als «Grand Bouillon Camille Chartier» eröffnete Bouillon Schankwirtschaft ist ganz im Jugendstil des neuen Paris der damaligen Epoche dekoriert wurde 1996 Renoviert. Wobei die fein gearbeiteten Holzvertäfelungen, bunte Keramiken, pflanzliches Flechtwerk wieder zu ihrem früheren Glanz restauriert wurden. Achtung: zwar gibt es viele Tische, aber eine Reservierung ist empfehlenswert. Im EG befindet sich die Bar und 44 Sitzplätze. Im nur über Treppen erreichbaren Ersten OG sind es nochmals 91 Sitzplätze im großen Saal und ein kl. Salon mit 20 Sitzplätzen der ideal für kl. Gruppen ist. Parkmöglichkeit 21 rue de l'Ecole de Médecine. Geöffnet: täglich 12.00 – 23.00. Preis: Suppen 7,60-9,25 EUR; Salat 6,80-9,90 EUR; Vorspeisen 7,90-16,80 EUR; Hauptspeisen 17,80-22,90 EUR; Nachspeisen und Käse 7,60-9,75 EUR.
  • 8 Le Montparnasse 1900, 59 Boulevard du Montparnasse, Metrostation Montparnasse Bienvenue. Tel.: (0)1 45 49 19 00. Das Restaurant, 1858 gegründet, erlebte zwar die "Belle-Epoque", der durchaus prachtvolle und seit 1984 denkmalgeschützte Rahmen, ein Rausch aus kunstvoll eingefaßten Spiegeln und vergoldeten Kandelabern unter einer Decke aus bleigefaßten Glasmalereien, entstand aber erst 1906 und ist dem Jugendstil zuzuordnen. Ein "must" für Kitsch- und Pompliebhaber. Serviert werden die für die französischen Brasserie typischen traditionellen Gerichte, außerhalb des Menüs und erheblich teurer auch Meeresfrüchte. Störend ist die laute Atmosphäre, schade die Tatsache, dass die Kochkünste schwanken und das Personal nicht immer auf der Höhe ist. Geöffnet: täglich 12.00 – 1.00 Uhr. Preis: A la carte eher in der gehobenen Preisklasse und hier nur Dank des "Menu Belle Epoque" zu 33 € (Stand 2008) mit einem korrekten Preis/Leistungsverhältnis in der mittleren Kategorie gelistet.
  • 9 Le Petit Lutetia, 107 rue de Sèvres, Metro Duroc oder Sèvres-Babylone. Tel.: (0)1 45 48 33 53. Das Kleine Lutetia liegt beim Bon Marché unweit des gehobenen Hôtel Lutetia, und ist, entgegen der Legende, die besagt, hier hätten sich die Kutscher der im Lutetia abgestiegenen Herrschaften die Zeit vertrieben, kein Ableger des Hotels. In der kleinen Brasserie aus dem Jahr 1916 mit ihren Polsterbänken und großen Spiegeln, in der die Kellner noch lange Schürzen tragen, scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Ein Gasthaus im wahrsten Sinne des Wortes mit warmem Empfang, in dem man sich wohl fühlt und gut isst. Einfach und gutbürgerlich sind die stets frisch zubereiteten Speisen der ständig wechselnden Karte. Da das Petit Lutetia immer gut besetzt ist, empfiehlt sich eine telefonische Reservierung. Geöffnet: Täglich. Preis: 3-Gang-Menü + Kaffee 35 € (Stand 2008).
  • 11 Allard, 1, Rue Eperon (Metro: St.Michel). Tel.: (0)1 4326 4823. Preis: Menu € 30 bis 35., Bistro
  • 12 L'Altro, 16, Rue du Dragon (Metro: St.Germain-des-Prés). Tel.: (0)1 5310 1999, E-Mail: . Geöffnet: So, Mo geschlossen. Preis: A la carte € 30 bis 60., italienisches Restaurant
  • 13 Azabu, 3, Rue A. Mazet (Metro: Odéon). Tel.: (0)1 4633 7205. Geöffnet: So Mittag und Mo geschlossen. Preis: Menu € 29 bis 60., japanisches Restaurant
  • Le Bistrot de L'Alycastre, 2, Rue Clément (Metro: Mabillon). Tel.: (0)1 4325 7766, E-Mail: . Geöffnet: So Mittag Mo Mittag, Di Mittag geschlossen. Preis: A la carte € 44 bis 55., typisches Bistro
  • 17 Emporio Armani Café, 149, Boulevard St.Germain (Metro: St.Germain-des-Près). Tel.: (0)1 4548 6215, E-Mail: . Geöffnet: So geschlossen. Preis: A la carte € 38 bis 90., italienisches Restaurant
  • 19 L'Epigramme, 9, Rue L'Eperon (Metro: Odéon). Tel.: (0)1 4441 0009. Geöffnet: So, Mo geschlossen. Preis: A la carte € 39 bis 45., Bistro, Reservierung empfohlen
  • 20 Fogón, 45, Quai des Grands-Augustins (Metro: St.Michel). Tel.: (0)1 4354 3133. Geöffnet: Mo geschlossen, Di bis Fr nur Abends. Preis: A la carte € 45 bis 55., spanisches Restaurant
  • 21 La Marlotte, 55, Rue du Cherche-Midi (Metro: St.Placide). Tel.: (0)1 4548 8679. Preis: Menu € 38 bis 58., traditionelles Restaurant
  • 24 Shu, 19, Rue Sugér (Metro: Vavin). Tel.: (0)1 4634 2588, E-Mail: . Geöffnet: nur abends. Preis: Menu € 38 bis 55., japanisches Restaurant, Reservierung empfohlen
  • 25 Tsukizi, 2bis, Rue des Ciseaux (Metro: St.Germain-de-Prés). Tel.: (0)1 4354 6519. Geöffnet: So Abend, Mo geschlossen. Preis: Menu € 30 bis 70., japanisches Restaurant
  • 26 Yen, 22, Rue St.Benoit (Metro: St.Germain-des-Prés). Tel.: (0)1 4544 1118, E-Mail: . Geöffnet: So geschlossen. Preis: Menu € 68., japanisches Restaurant
  • Yugaraj, 14, Rue Dauphine (Metro: Odéon). Tel.: (0)1 4326 4491. Geöffnet: So geschlossen. Preis: Menu € 27 bis 45., indisches Restaurant

Gehoben[Bearbeiten]

  • La Petite Cour, 8 rue Mabillon, Metrostation Mabillon. Tel.: (0)1 43 26 52 26. Unumgängliche Adresse des Großbürgertums und der Schickeria von Saint-Germain-des-Prés. Das der ehemaligen Markthalle Marché Saint-Germain gegenüber in einer etwas kuriosen Nische unterhalb des Straßenniveaus angesiedelte Restaurant verfügt über eine romantische begrünte und um die Mittagszeit sonnige Terrasse mit einem plätschernden Springbrunnen, weitab des Pariser Straßenlärms. Bürgerliche französische Küche. Geöffnet: 12.00 – 14.00 Uhr + 19.00 – 23.00 Uhr. Preis: ittagsmenü um 27.00 €, à la carte 40.00 – 75.00 € (Stand 2008).
  • 28 Chez Fernand, 9 rue Christine, Metrostation Saint-Michel oder Odéon. Tel.: (0)1 43 25 18 55. }Wer würde in dieser ausgestorbenen, nicht leicht aufzufindenden Gasse hinter der unscheinbaren Fassade eines Wohnhauses aus dem 18. Jahrhundert das Paradies auf Erden erwarten? Der joviale, zu Späßen aufgelegte, aber durch und durch professionelle Patron, dessen Auge nichts entgeht, dirigiert ein flottes Team von Kellner/innen, die eine kulinarische Wohltat nach der anderen auf den Tisch zaubern. Allervorzüglichste traditionelle französische Küche, die ihren Preis wert ist. Geöffnet: täglich ausser im August, zwischen Weihnachten und Sylvester und an verschiedenen Feiertagen 12.00 – 14.30 Uhr + 19.00 – 23.00 Uhr. Preis: Drei Gänge à la carte zu cirka 50 € zuzüglich Getränke (Stand 2010).

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • WAGG (früher Whisky à GoGo), 62 Rue Mazarine, Metrostation Odéon. Tel.: (0)1 55 42 22 01. Neue, von Sir Terence Conran, Besitzer der Ladenkette Conran Shop und des Alcazar in Saint-Germain-des-Prés eröffnete Clubbing-Diskothek. Ultramoderne Einrichtung unter uraltem Kellergewölbe. Samstags funk & house, Sonntag nachmittags Salsa-Kurse, abends kubanisches Rhythmen. Geöffnet: Do – Sa 23.30 – 5.00 Uhr. Preis: Eintritt 10 bis 12 €.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 1 Castel, 15 rue Princesse, Metrostation Mabillon. Tel.: (0)1 40 51 52 80. Hermetischer Privatclub, die Adresse des Show-Business mit Reservierungspflicht und selektiver Eingangskontrolle. Zwei Restaurants, Bar und Disco. Geöffnet: Di – Sa Restaurants 21.00 – 0.00 Uhr (1. Etage) bzw. 1.00 Uhr (Erdgeschoss), Disco 0.00 – 6.00 Uhr.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
Erioll world 2.svg