Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

Paris/7. Arrondissement

Aus Wikivoyage
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Der Eiffelturm

Das 7. Arrondissement mit dem offiziellen Namen Palais-Bourbon ist einer der 20 Verwaltungsbezirke von Paris. Er umfasst die vier Stadtviertel (Quartier) Saint-Thomas-d'Aquin, Invalides, École Militaire und Gros-Cailloux. In diesem Bezirk befindet sich das Wahrzeichen der Stadt – der Eiffelturm – sowie das Marsfeld, der Invalidendom, der Sitz der Nationalversammlung, des Premierministers und der meisten Ministerien ebenso wie das bekannte Musée d'Orsay.

Anreise[Bearbeiten]

1. Arrondissement2. Arrondissement3. Arrondissement4. Arrondissement5. Arrondissement6. Arrondissement7. Arrondissement8. Arrondissement9. Arrondissement10. Arrondissement11. Arrondissement12. Arrondissement13. Arrondissement14. Arrondissement15. Arrondissement16. Arrondissement17. Arrondissement18. Arrondissement19. Arrondissement20. Arrondissement
7. Arrondissement in Paris


Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

In der Basilika Sainte-Clotilde
  • 2 Notre Dame du Bon Conseil. Notre Dame du Bon Conseil in der Enzyklopädie Wikipedia Notre Dame du Bon Conseil im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNotre Dame du Bon Conseil (Q3580407) in der Datenbank Wikidata.
  • 3 Notre Dame de la Médaille Miraculeuse, 140 rue du Bac, Metrostation Sèvres-Babylone. Tel.: +33 (0)1 49 54 78 88. Notre Dame de la Médaille Miraculeuse in der Enzyklopädie Wikipedia Notre Dame de la Médaille Miraculeuse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNotre Dame de la Médaille Miraculeuse (Q769842) in der Datenbank Wikidata. Hier erschien der Heiligen Catherine Labouré die Muttergottes. Geöffnet: Mo – Do + Sa 7.45 – 13.00 Uhr + 14.30 – 19.00 Uhr, Fr vormittags wie vorstehend, nachmittags 16.00 – 19.00 Uhr, So 7.20 – 13.00 Uhr. Gottesdienste an Wochentagen 8.00, 10.30 + 12.30 Uhr, So 7.30, 10.00 + 11.15 Uhr.
  • 4 St. François Xavier.
  • 5 St. Pierre du Gros Cailldu.
  • 6 St. Jean.
  • 7 St. Thomas d'Aquine.

Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Palais Bourbon, Sitz der französischen Nationalversammlung
  • Palais Bourbon − Das Palais ist der Sitz der französischen Nationalversammlung, der ersten Parlamentskammer Frankreichs.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Der Eiffelturm auf dem Champ-de-Mars, am Südufer der Seine. Das berühmteste Wahrzeichen von Paris, von Gustave Eiffel wurde zur Weltausstellung von 1889 erbaut. Eigentlich sollte der Turm 20 Jahre nach der Weltausstellung wieder abgerissen werden. Heute ist daran jedoch gar nicht mehr zu denken. Jährlich wird er von 7 Millionen Besuchern aufgesucht. Mit seiner Antenne misst er 324 m. Ab der Dämmerung bis 1 Uhr morgens lassen 20.000 LED-Leuchten 5 Minuten zu Beginn jeder Stunde den Turm glitzern.
Aufbau des Turmes: Der Turm besteht aus drei Plattformen:
1. Plattform in 57 m Höhe - hier erfährt man alles mögliche über den Turm.
2. Plattform in 115 m Höhe - hier wundervoller Ausblick auf das Zentrum von Paris.
3. Plattform in 274 m Höhe - hier wundervoller Panoramablick auf ganz Paris, man blickt bis 64 km über die Île-de-France.
Aufzug: täglich von 9:30 - 22:30 Uhr, 1. und 2. Plattform bis 23 Uhr. Vom 13. Juni − 29. August ist der Zugang von 9 bis 23 Uhr, die 1. und 2. Plattform bis Mitternacht.
Eintritt: 1. und 2. Plattform 8,50 €, Jugendliche 12 - 24 Jahre: 7,- €, Kinder 4 bis 11 J.: 4,- €. · 3. Plattform: 14,- €, Jugendliche 12 - 24 Jahre: 12,50 €, Kinder 4 bis 11 J.: 9,50 €
Zu Fuß: Die 1. und 2. Plattformen ist auch zu Fuß über 704 Treppenstufen erreichbar, täglich von 9:30 - 18 Uhr. Vom 13. Juni − 29. August besteht der Zugang von 9 Uhr bis Mitternacht.
Eintritt: 5,- €, Jugendliche 12 - 24 Jahre: 3,50 €, Kinder 4 bis 11 J.: 3,- €. (Stand April 2012)
Morgens um 9.30h oder abends ab 21:00h sind die Schlangen noch erträglich. Ansonsten steht man genauso lange in der Schlange wie der Besuch dauert. Besonders in der Dämmerung und bei Nacht ist der Ausblick faszinierend, da die Stadt alle Sehenswürdigkeiten bei Dunkelheit illuminiert!
Metro 6: „Bir-Hakeim“, M6:„Trocadero“ oder M8: „Ecole Militaire“, RER C: „Champs de Mars - Tour Eifel“.
Flyer auf franz. u. deutsch
Hôtel des Invalides vom Eiffelturm aus gesehen
  • Das Hôtel des Invalides (deutsch „Invalidenheim“, früher Hôtel royal des Invalides), Haupteingang an der Nordseite: Place des Invalides bei der gleichnamigen Esplanade, Metrostation La Tour Maubourg (Metrolinie 8) oder Varennes (Metrolinie 13); Invalidendom an der Südseite: 2 Avenue de Tourville auf der Höhe des Place Vauban, Metrostation Varennes oder Saint-François-Xavier. · Öffnungszeiten: täglich 10.00-17.00 Uhr (18.00 im Sommer). Der Komplex umfasst neben dem Invalidenheim und einem Krankenhaus:
den Invalidendom (Dôme des Invalides) mit dem aufwändigen Grab Napoleons
das Armeemuseum (Musée de l'Armée)
das Museum der Karten und Pläne (Musée des cartes et plans)
das 'Museum des Ordens der Befreiung (Musée de l'ordre de la Libération)
Die dem Haupteingang am nächsten gelegenen Metrostationen sind La Tour Maubourg und Varennes. Reizvoller ist es, an der Station St. Francois-Xavier auszusteigen und den Umweg über die Avenue de Breteuil zu nehmen, die westwärts über eine der schönsten Sichtachsen der Stadt zum Invalidendom führt. Der Weg von der Metrostation Invalides (Metrolinie 13) über die Esplanade des Invalides zum Nordeingang hat auch seinen Reiz.
Hauptgebäude der École Militaire
  • École Militaire − 1751 gegründete Militärschule, Avenue de la Motte Picquet, Metrostation Ecole Militaire.
  • Maison de Verre, rue Saint-Guillaume

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Musée d'Orsay
Vincent Van Goghs Selbstportrait im Musée d'Orsay
  • 9 Musée d'Orsay, Rue de Lille, Metro Linie 12: „Solférono“, RER C: „Musée d'Orsay“. Musée d'Orsay in der Enzyklopädie Wikipedia Musée d'Orsay im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMusée d'Orsay (Q23402) in der Datenbank Wikidata. Gemäldesammlung, Skulpturensammlung, Kunstgegenstände, fotografische und grafischen Sammlung, Architektur. Der glanzvolle ehemalige Belle-Époque-Bahnhof ist heute Bühne für beeindruckende Werke der Impressionisten, ein herausragendes Museum über alle Kunstrichtungen des Zeitraums zwischen 1848 und 1914. Eine dermaßen komplette Dokumention einer Epoche findet man auf dieser Welt kaum ein zweites Mal. Einige der bekanntesten Werke von van Gogh, Rodin und den zahlreichen französischen Impressionisten von Weltgeltung dieser Zeit sind hier aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Bau war ein Bahnhof für eine Weltausstellung in den 1930er Jahren und ist selbst sehenswert. Der deutsche Audioguide ist sehr gut und eine sehr lohnende Investition. Auch die Sicherheitsmaßnahmen sind etwas entspannter, so dass das Musée d'Orsay verglichen mit dem Louvre den höheren Spaßfaktor hat. Angemessene Dauer: ein Tag. Geöffnet: 9.30 – 18.00 Uhr, Do bis 21.45 Uhr. Preis: Eintritt 9,- €, mit zuschlagspflichtiger Ausstellung: 12,- €, ermäßigt: 6,50 € / 9,50 €, EU-Bürger bis 25 J.: frei, Audioführer 5,- €.
  • 10 Musée Rodin, 77 Rue de Varenne, Metrostation Varennes. Tel.: (0)144 18 61 10. Musée Rodin in der Enzyklopädie Wikipedia Musée Rodin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMusée Rodin (Q650519) in der Datenbank Wikidata. Dem Werk des französischen Bildhauers Auguste Rodin gewidmetes Museum im Hôtel Biron. Geöffnet: Di – So 9.30 – 16.45 Uhr (im Sommer bis 17.45 Uhr), Park bis 18.45 Uhr. Mo geschlossen.
  • 11 Fondation Diana Veirny, 59/61 Rue de Grenelle, Metrostation Rue du Bac. Geöffnet: Mi – Mo 11.00 – 18.00 Uhr.
  • Musée Valentin-Haüy, 5 rue Duroc, Metrostation Duroc. Tel.: (0)1 44 49 27 27. Ein erstaunlicher, nach dem Gründer der ersten, 1785 eröffneten Blindenschule benannter Ort, eine Hommage an Valentin Haüy, der sich energisch für die soziale und gesellschaftliche Anerkennung und Integration blinder Menschen einsetzte und bereits 1784, lange vor Louis Braille revolutionäre Techniken entwickelte, um blinde Menschen das Lesen zu lehren. Nahezu alles in diesem Museum erschließt sich durch den Tastsinn: Bücher, Landkarten, Uhren und allerlei sonstige erfindungsreiche Schätze, die erdacht wurden, um naturwissenschaftliche und geografische Kenntnisse zu vermitteln. Für seine Verdienste wurde er in das Panthéon, den Ruhmestempel der verdienten Männer Frankreichs gebettet. Die UNESCO richtet im Jahr 2009 das 200jährige Jubiläum seines Geburtstages aus. Hut ab, Monsieur Haüy! Geöffnet: Di + Mi 14.30 – 17-00 Uhr. Preis: Eintritt frei.
  • 12 Musée du quai Branly, 37, quai Branly - face à la passerelle Debilly · Metro 9: „Iéna“, 8: „Ecole Militaire“, 6: „Bir Hakeim 1“, RER C: „Pont de l’Alma“. Musée du quai Branly in der Enzyklopädie Wikipedia Musée du quai Branly im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMusée du quai Branly (Q167863) in der Datenbank Wikidata. Museum für außereuropäische Kunst. Es zeigt die Kunst der Völker aus aller Welt und betont die künstlerischen Eigenschaften der Ausstellungsstücke. In der Sammlung afrikanischer Kunst finden sich Möbel, Stickereien, Holzgefäße, Töpferarbeiten und Schmuck. Geöffnet: Di, Mi + So 11.00 – 19.00 Uhr, Do – Sa 11.00 – 21.00 Uhr. Preis: Eintritt: 8,50 €, ermäßigt: 6,- €, mit International exhibition: 10,- € / 7,- €, Kinder unter 18 J. frei, Audioguide: 5,- €.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Place des Invalides, nördlich des Hôtel des Invalides
  • Place Vauban, südlich des Hôtel des Invalides

Parks[Bearbeiten]

Champ de Mars vom Eiffelturm aus gesehen
  • Esplanade de Invalides
  • Parc du Champ de Mars
  • Jardin Catherine Labouré
  • Square Boucicaut
  • Square Chaise Récamier
  • Square des Missions Étrangères

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Kunst- und Kulturzentren[Bearbeiten]

  • Centre culturel canadien, Kanadisches Kunst- und Kulturzentrum 5 rue de Constantine, Tel. 01 44 43 21 90, Metrostation Invalides. Mo-Fr 20.00-18.00 Uhr, Donnerstags bis 20.00 Uhr. Eintritt gratis. Präsentiert jährlich etwa vier Ausstellungen bildender kanadischer Künstler, unterstützt Projekte kanadische Autoren, Regisseure und Schauspieler in Frankreich und fördert Austauschprogramme.
  • Centre culturel italien, Istituto italiano di cultura, Italienisches Kulturzentrum, 50 rue de Varenne (tagsüber), 73 rue de Grenelle (Abendvorstellungen), Tel. 01 44 39 49 39, Metrostation Rue du Bac oder Sèvres-Babylone. Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr.
  • Institut Néerlandais (Cultureel centrum van Nederland), Niederländisches Kunst- und Kulturzentrum 121 rue de Lille, Tel.: 01 53 59 12 40, Metrostation Assemblée Nationale. Öffnungszeiten: Ausstellungen Di-So 13.00-19.00 Uhr, Bibliothek Di-Fr 13.00-19.00, Montags bis 21.00 Uhr. Das Zentrum programmiert Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Theater- und Tanzvorstellungen, unterhält einen Film- und Videoclub, nimmt im Rahmen des Artists in residence-Programms niederländische Künstler in dem ehemaligen Atelierhaus von Theo und Nelly van Doesburg in Meudon auf und stellt ein weiteres Atelier in der Cité internationale des arts zur Verfügung. Das zur Hofseite gelegene Hôtel Turgot, das die von Frits Lugt gegründete Stiftung Custodia mit über 90.000 Gemälden, Zeichnungen, Gravuren, Büchern und Manuskripten vom 15. bis 20. Jahrhundert beherbergt, wird einmal monatlich, meistens samstags, im Rahmen einer kommentierten Führung zugänglich gemacht.
  • Centre culturel de Taiwan à Paris, Taiwanisches Kulturzentrum, 78 rue de l'Université, Tel. 01 44 39 88 67, Metrostation Solferino. Öffnungszeiten der Kunstgalerie Mo-Fr 10.00-17.30 Uhr. Organisiert werden mindestens sechs gratis zugängliche Ausstellungen (Bildende Kunst, Fotografie, Kunsthandwerk) jährlich und eine Kinovorstellung wöchentlich. Des weiteren werden in einem Theatersaal kleineren Ausmasses Marionettenvorführungen und Kammerkonzerte programmiert.

Einkaufen[Bearbeiten]

Lebensmittel

  • Petrossian, 18 Boulevard La Tour-Maubourg. Tel.: (0)1 44 11 32 33. Der von den beiden armenischen Brüdern Melkoum und Mouchegh Petrossian gegründete Feinkosthandel ist der weltweit erste Kaviarkäufer und -importateur. Er beliefert seit den 1920er Jahren die Tafeln der Reichen mit purem Luxus vom Feinsten: Beluga-, Ossietra- und Sevruga-Kaviar sowie Lachs, Stör (Acipenser transmontanus aus kalifornischer Züchtung), Aal und geräucherte Forellen. Weitere exquisite, von Petrossian vertriebene Edelprodukte sind, neben dem Wodka der Hausmarke, erstklassige getrüffelte Gänsestopfleber, Schokolade, The, Kaffee und vieles mehr.

Antiquitäten

  • Carré Rive Gauche. 120 Antiquitätenhändler und Galeristen, zwischen im Bereich zwischen den Straßen rue des Saints-Pères, rue du Bac, rue de l'Université und Quai Voltaire bieten museumsreife Ware zum Verkauf.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
Erioll world 2.svg