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Paris/20. Arrondissement

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20. Arrondissement in Paris

Das 20. Arrondissement ist ein Stadtteil von Paris.

Anreise[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • Notre Dame de la Croix.
  • Notre Dame de Lourdes.
  • Notre Dame des Otages.
  • Cœur Eucharistique de Jesus.
  • St. Cyrile et St Methode.
  • St. Gabriele.
  • St. Jean Bosco.
  • L'Églisse Belleville.
  • St.Germain de Charonne.

Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Pavillon de l'Hermitage, 148 rue de Bagnolet, Metrostation Porte de Bagnolet. Tel.: +33 (0)1 40 24 15 95. Der hübsche Gartenpavillon ist das letzte Überbleibsel der ehemaligen Schloss- und Parkanlage der Domäne von Bagnolet, der Sommerresidenz der Herzogin von Orléans, einer legitimierten Tochter König Ludwigs XIV. und der Montespan, Gemahlin des Regenten und damit Schwiegertochter der Liselotte von der Pfalz. Letztes Beispiel eines hierzulande Folie genannten Lustschlösschens aus der Zeit der Régence, die für ihre ausschweifenden Feste bekannt ist. Zu bewundern sind Wandgemälde aus dem 18. Jahrhundert. Eine Ausstellung schildert die wechselvolle Geschichte dieses architektonischen Juwels. Geöffnet: Fr + Sa, außer im Januar, Februar und August (Gruppen 10-30 Personen So-Do auf Voranmeldung), 14.00 – 17.00 Uhr. Preis: Eintritt 8 €, Kinder, Studenten und Arbeitslose 2 € (Stand März 2009).

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Ateliers d'artistes (Künstlerateliers), Chemin du Parc de Charonnephone.
  • Ensemble HMB, Rue de Ménilmontant.
  • Feuerwache Saint Fargeau.
  • Maison de Carré de Beaudouin.
  • Postamt und Wohnungen Couple Plus.
  • Schule, Rue de la Croix Saint-Simon.
  • Schule, Rue Pelleport.
  • Sozialwohnungen, Rue Pelleport.
  • Wohnungen, Rue de l'Eremitage.

Denkmäler / Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

  • Fontaine (1992), Place des Grès. Von Daniel Milhaud.
  • Wandmalerei, 68 rue de Ménilmontant. Von Jérôme Mesnager. Das Werk greift das Thema des Tanzes in einer Abwandlung der Scherenschnitte von Matisse auf.

Museen[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Place de la Réunion.

Parks[Bearbeiten]

  • Parc de Belleville.
  • Jardin de la Gare de Charonne.
  • Square Sahra Bernhardt.
  • Square Réjane.
  • Square E. Fleury.
  • Square de Ménilmontant.

Friedhöfe[Bearbeiten]

  • Cimetière du Père Lachaise, Boulevard de Ménilmontant. Der Friedhof ist mit 47 Hektar Fläche und ca. 70.000 Gräbern der größte und auch berühmteste von Paris. Benannt ist er nach dem Beichtvater Ludwig XVI., dem Jesuitenpater François de la Chaise d'Aix, er war zuvor der Besitzer des Geländes. Eröffnet wurde der Friedhof im Jahre 1804 und gilt weltweit als erster im Stil eines Parkfriedhofs angelegte Begräbnisstätte der Welt, ihr Architekt war Alexandre-Théodore Brongniart. Vorbild für die Platzierung außerhalb der Stadtmauern war der Hauptfriedhof im damals französisch besetzten Mainz, hier wurde der Beschluss der revolutionären französischen Nationalversammlung bereits 1803 und ein Jahr vorher erstmals umgesetzt. Auf dem Friedhof ruhen zahlreiche berühmte Persönlichkeiten wie z.Bsp. Docteur Guillotin (der Erfinder der Guillotine), Honoré de Balzac, Edith Piaf (der berühmte Spatz von Paris), Oscar Wilde, Georges Bizet, Frédéric Chopin und auch der deutsche Maler Max Ernst. Meistbesucht und eine Pilgerstätte für die Fans der Rockgruppe "The Doors": in der sechsten Division, zweiten Reihe, fünftes Grab ist das des Sängers Jim Morrison. Der Friedhof war auch Schauplatz von Auseinandersetzungen: im Jahre 1871 kämpfte die Pariser Commune zwischen den Gräbern mit den Versailler Truppen, die Überlebenden 147 Aufständischen wurden im Mai 1871 an der Friedhofsmauer hingerichtet. An dieser Mauer, die "Mur des Fédérés" wurden insgesamt 1018 Opfer bestattet, sie ist seitdem auch ein Wallfahrtsort für die französischen Linksparteien. Geöffnet: täglich ca. 9.00 – 17.30 Uhr.
  • Cimetière de Belleville.
  • Cimetière de Charonne.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Kunst- und Kulturzentren

  • La Bellevilloise, 19 rue Boyer. Tel.: (0)1 46 36 07 07. Metrostation Gambetta. Multikulturelles Freizeitzentrum mit Café-Restaurant, Club, Konzerthalle und Kunstgalerie. Geöffnet: Mi – Fr 17.30 – 2.00 Uhr, Sa + So 11.00 – 22.00 Uhr.
  • La Maroquinerie, 23 rue Boyer. Tel.: (0)1 40 33 25 05. Metrostation Gambetta. Begegnungsstätte mit Konzertsaal (Pop, Rock, Hip-Hop, Electro, Chanson .), Club, Dance-Floor, literarischem Café und Restaurant. Programmvorschau.
  • Centre Momboye, 25 rue Boyer. Tel.: (0)1 43 58 85 01. Tanzschule für traditionelle afrikanische Tänze. Geöffnet: Mo – Fr 10.00 – 22.15 Uhr, an manchen Samstagen Kurs + Abendessen + Programm bis 23.00 Uhr (telefonisch bestätigen lassen), So 10.00 – 18.00 Uhr.

Kino

Theater

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • La Flèche d'Or, 102 bis rue de Bagnolet. Tel.: (0)1 44 64 01 02. Metrostation Alexandre Dumas. Club mit Livemusik. 20.00 – 6.00 Uhr. Preis: Eintritt frei.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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