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Paris/9. Arrondissement

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9. Arrondissement in Paris

Das 9. Arrondissement ist ein Stadtteil von Paris. Es ist ein zentraler Geschäftsbezirk mit mehreren Luxuskaufhäusern und Bankzentralen. Eine weitere Hauptattraktion ist das nationale Opernhaus Opéra Garnier.

Anreise[Bearbeiten]

Charakteristischer Eingang zur Metro-Station Anvers am Nordrand des 9. Arrondissement

Mit dem Zug[Bearbeiten]

  • Direkt neben dem 9. Arrondissement befindet sich westlich im 8. Arrondissement der Bahnhof Gare Saint-Lazare.
  • Östlich im 10. Arrondissement befinden sich die Bahnhöfe Gare de l'Est und Gare du Nord.

Mit Nahverkehrsmitteln[Bearbeiten]

  • RER Linie A mit der Station Auber zwischen den beiden Luxus-Kaufhäusern.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Église de la Sainte-Trinité
  • 1 Église de la Sainte-Trinité, Place d'Estienne d'Orves.
  • Notre Dame de Lorette.
  • St Eugène.
  • St Louis d'Antin.
  • St Constatin St Helene.
  • Deutsche Evangelische Christuskirche.
  • Ste Rita.
  • Église Adventiste de 7. Jour. Reformierte Freikirche.
  • Église Rédempton. Reformiert.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Opéra Garnier
Hauptfassade
Schalterhalle am Hauptsitz der Société Générale
  • Opéra National de Paris - Palais Garnier, Place de l'Opéra, Métro: Opéra, lignes n° 3 , 7, 8, RER: station Auber, ligne A. Tel.: +33 (0)8 92 89 90 90, +33 (0)8 25 05 44 05. Der 1875 von Charles Garnier erbaute Palais Garnier ist der dreizehnte Pariser Opernsaal. Napoleon der III. entschied im Rahmen der umfangreichen, vom Baron Haussman initiierten Sanierungsarbeiten von Paris über seinen Bau. Eine historische Sehenswürdigkeit, die tagsüber für Besucher von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet ist. Gezeigt werden hier lyrische und choreografische Werke. Sehenswert: die von Chagall gestaltete Decke des Saales. Es finden zwar regelmäßig Balletts, Lyrische Abende oder Sinfonie-Konzerte statt, jedoch beherbergt das Palais Garnier ebenso eine Bibliothek, die gleichzeitig Ausstellungsort ist, wo die gesamte Geschichte dieses Hauses über drei Jahrhunderte erfasst ist. Neben einer Galerie mit Gemälden, Zeichnungen und kleinen Bühnenbild-Modellen finden auch regelmäßig wechselnde thematische Ausstellungen statt. Preis: Eintritt: 9,- €, ermäßigt 5,- €, Kinder bis 10 J. frei, Führungen: 12,50 €, ermäßigt 9,50 €, Kinder bis 10 J.: 6,50 €.
  • Hauptsitz der Société Générale, 29 boulevard Haussmann (Direkt gegenüber Galeries Lafayette). Opulentes Bankgebäude aus den Jahren 1905–1912. Besonders beeindruckend ist die prächtige Schalterhalle mit einer hohen Glaskuppel.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Musée de la Vie Romantique
  • Musée de la Vie Romantique, 16, rue de la Perle, nächste Metrostation: Staint-Paul. Geöffnet: Di – So 10.00 – 17.15 Uhr.
  • 2 Musée Grévin, 10 Boulevard Montmartre, Métrostation Grands Boulevards. Tel.: (0)1 47 70 85 05. Wachsfigurenkabinett. Das Museum ist behindertengerecht. Geöffnet: Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr (Letzter Einlass um 17.30 Uhr), Sa, So + Feiertage 10.00 – 19.00 Uhr (Letzter Einlass um 18.00 Uhr). Preis: Eintritt: Erwachsene 18 €, Ermäßigter Tarif für Erwachsene Studenten, Senioren gilt auch für Eltern mit 3+ Kindern: 15,50 €, Kinder (6 bis 14 Jahre): 10,50 €, ab dritten Kind gilt ermäßigter Tarif: 9 €.
  • Musée du Grand Orient de France, Rue Cadet.
  • 3 Musée Gustave Moreau, Rue de la Rochefoucauld 14. Nächste Metrostation: Trinité. Geöffnet: Mo + Mi 11.00 – 17.15 Uhr, Do – So 10.00 – 12.45 Uhr + 14.00 – 17.15 Uhr.
  • 4 Musée de la Parfumerie Frangonard, Rue Scribe.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Boulevard Haussmann. Eine der bekanntesten Prachtstraßen der Stadt.
  • Place Pigalle.
  • Place d'Estienne d'Orves.
  • Place A. Max.
  • Place St. Georges.
  • Rue des Martyr.
  • Rue La Fayette.
  • Place de l'Opéra.

Parks[Bearbeiten]

  • Square Berlioz.
  • Square Alex Biscarre.
  • Square d'Estienne d'Orves.
  • Square de Montholon.
  • Square d' Anvers.
  • Square de l'Opera Louis Jouvet.
  • Square d'Orléans.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Theater, Revue- und Musiktheater[Bearbeiten]

  • 1 Casino de Paris, 16 Rue de Clichy, Metrostation Trinité. Tel.: (0)1 49 95 22 22. Legendäres Musiktheater für Variété und Musicals, das durch den ersten Auftritt eines Jazzorchesters in Frankreich und die ersten modernen Revueprogramme bekannt wurde, in denen in den Goldenden 20er Jahren Stars wie die Mistinguett oder Maurice Chevalier glänzten und 1930 Josephine Baker gemeinsam mit ihrem Leoparden auftrat. Hinter den schönen, kürzlich renovierten Art-Déco-Fenstern der Fassade verbirgt sich auf einer offenen Empore der großen Empfangshalle das Restaurant "Le Perroquet".
  • Comédie Caumartin, Rue de Caumartin.
  • Comédie de Paris, Rue Fontaine.
  • 2 Olympia, 28 Boulevard des Capucines, Metrostation Opéra oder Madeleine. Tel.: (0)1 47 42 25 49. Berühmte, 1891 von der Goulue und Loïe Füller eingeweihte und damit älteste noch bestehende Pariser Music-Hall. Tempel der Chansonsänger und -sängerinnen und noch heute bevorzugte Bühne gestandener Sänger und Musiker, aber auch Startblock für junge Talente. Webpräsenz mit Programmvorschau. Mehr unter Wikipedia: Olympia.
  • Théâtre Athenee Louis Jouvet, Rue Édouard VII.
  • 3 Théâtre la Bruyère, Rue Bruyère.
  • 4 Théâtre Édouard VII Sacha Guitry, Rue Édouard VII.
  • Théâtre Fontaine, Rue Fontaine.
  • 5 Théâtre Mogador, Rue de Mogador.
  • Théâtre des Nouveautés, Boulevard Poissonnière.
  • Théâtre de l'Œvre, Rue C. Monthiers.
  • 6 Théâtre de Paris, Rue Blanche.
  • 7 Théâtre St. Georges, Rue St. Georges.

Sport[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Kuppel der Galeries Lafayette
Bleiglaskuppel im Restaurant von Le Printemps

In diesem Bezirk befinden sich die Stammhäuser von zwei der prominentesten Luxuswarenhäusern, deren Namen internationale Bekanntheit haben: Galeries Lafayette und Le Printemps.

Warenhäuser[Bearbeiten]

  • 1 Galeries Lafayette, 40 Boulevard Haussmann, Metrostationen Chaussée d'Antin oder Opéra. Luxuswarenhaus gleich hinter der Oper. Ein Besuch lohnt sich auch wegen der Glaskuppel und einer kostenlosen Dachterrasse
  • Le Printemps, Boulevard Haussmann, Metrostationen Chaussée d'Antin oder Opéra. Ein Luxuswarenhaus, das sich über drei Häuserblocks erstreckt.

Lebensmittel[Bearbeiten]

  • Lebensmittelmärkte gibt es in der rue Cadet, Metrosation Cadet, und im unteren Bereich der rue des Martyrs, Metrostation Notre-Dame-de-Lorette.
  • Mit dem Label Meilleur baguette de Paris für das beste Pariser Baguette wurde im Jahr 2007 die Bäckerei Delmontel ausgezeichnet, 39 rue des Martyrs, Metrostation Notre-Dame de Lorette.

Auktionen[Bearbeiten]

  • 1 Hôtel des Ventes Drouot, 9 rue Drouot. Tel.: (0)1 48 00 20 20. Pariser Auktionshaus, zur Begutachtung der Gegenstände ab 11.00 Uhr geöffnet, Versteigerungen ab 14.00 Uhr. In den sechzehn Sälen, in denen die Auktionäre ihre Versteigerungen organisieren, geht es zu wie im Bienenstock. Ein Schnäppchen ist nicht ausgeschlossen, eine Enttäuschung auch nicht, wenn man die Ware zuvor nicht aufmerksam begutachtet hat. In jedem Fall ein Erlebnis, und für manchen Pariser ein regelmässiges Ausflugsziel.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Sobane, 5 rue de la Tour d'Auvergne. Tel.: (0)1 48 78 0291. Koreanische Küche (und Gastfreundlichkeit), in elegantem Rahmen zu unschlagbaren Preisen. Frischer Salat, Suppen, Reisspeisen, Gemüse, Geflügel- und Fischgerichte. Preis: Mittagsmenü ab 13 €, Gourmetversion ab 16.50 €, abends Gourmetmenü um 31 €. (Stand 2008).
  • 2 Les Diamantaires, 60 rue Lafayette, Metrostation Le Peletier oder Cadet. Tel.: (0)1 47 70 78 14. Im Jahr 1929 von armenischen Einwanderern gegründetes, stadtbekanntes Restaurant, oder besser: eine wahre Institution der orientalischen Gastfreundschaft. Stilvolles, mit Musik untermaltes Ambiente, fröhliche Stimmung und vorzügliche griechisch-armenisch-libanesische Küche zu zivilen Preisen. Kann man sich mehr wünschen? Geöffnet: Mo – So 12.00 – 14.00 Uhr + 19.30 – 23.30 Uhr. Preis: Mittagsmenü 18 €, abends Menüs von 24 bis 36 €.
  • Je n'aime que toi (Ich liebe nur dich), 62, Rue Clichy (Metro: Clichy). Tel.: (0)1 4281 3231. Geöffnet: Mo bis Fr 11 bis 15 Uhr. Preis: EUR 10.00 bis 15.00.
  • 3 Tea Follies, 6, Place Gustave-Toudouze (Metro: St.Georges). Tel.: (0)1 4280 0844. Geöffnet: Di bis Sa 11 bis 19 Uhr. Preis: EUR 15.00 bis 20.00., gemütlicher Teesalon
  • Autour d'une assiette (Rund um einen Teller), 1, Rue Chaptal (Metro: Pigalle). Tel.: (0)1 4281 1501. Geöffnet: Di bis Sa 11 bis 19 Uhr. Preis: EUR 15.00 bis 20.00.
  • Café Flo, 60, Boulevard Haussmann, im Kaufhaus Printemps, 6.Stock (Metro: Havre-Caumartin). Tel.: (0)1 4282 5884. Geöffnet: Abends und So geschlossen. Preis: EUR 20.00 bis 40.00., Restaurant im Jugendstil mit einer riesengroßen Glaskuppel mit mehr als 3000 Glasscheiben
  • 4 L'Auberge du Clou, 30, Avenue Trudaine (Metro: Pigalle oder Anvers). Tel.: (0)1 4878 62248, E-Mail: . Geöffnet: Mo mittags geschlossen. Preis: EUR 20.00 bis 30.00., traditionsreiches Restaurant, hier waren schon Toulouse-Lautrec und Debussy Gast.
  • Au Bonheur de Sophie, 63, Rue de Provence (Metro: Chaussé-d'Antin). Tel.: (0)1 4878 6700. Geöffnet: Sa und So abends geschlossen. Preis: EUR 20.00., kleines Bistro in der Nähe der großen Warenhäuser

Mittel[Bearbeiten]

  • Menthe et Basilic (Minze und Basilikum), 6, Rue Lamartine (Metro: Cadet). Tel.: (0)1 4878 1220. Geöffnet: Sa mittags, So, Mo mittags geschlossen. Preis: mittags EUR 20.00, abends EUR 30.00 bis 40.00., südfranzösische Küche, unbedingt reservieren!
  • 5 Au Petit Riche, 25 rue Le Peletier. Metrostation Le Peletier oder Richelieu-Drouot. Tel.: (0)1 47 70 68 68. Das traditionsreiche, 1854 eröffnete Restaurant diente ursprünglich dem Personal der früheren Oper und den Kutschern der sogenannten besseren Gesellschaft, die sich ihrerseits im eleganten Café Riche auf den Grands Boulevards vergnügte, als Anlaufstelle und nannte sich daher bescheiden Petit Riche. 1873 gleichzeitig mit der Oper abgebrannt und 1880 wieder aufgebaut, hat es seinen hübschen, unaufdringlichen originalen Dekor bewahrt, der nach 130 Jahren seines Bestehens entsprechend altmodisch anmutet. Das Ballett kompetenter, freundlicher Kellner serviert stilvollendet Speisen der gutbürgerlichen französischen Küche und edle Tropfen aus dem renommiertesten Pariser Keller für Weine aus dem Loiregebiet. Mittags von Geschäftsleuten aus der Nachbarschaft voll besetzt, abends von Stammpublikum und Besuchern der umliegenden Theater. Geöffnet: Mo – Sa 12.00 – 14.15 Uhr + 19.00 – 0.15 Uhr. Preis: Mittagsmenü 22.50 €, abends Menüs zu 26.50 € und 34.50 €, à la carte ca. 55 € (Stand 2008).

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Le Bus Palladium, 6 rue Fontaine. Metrostation Blanche. Rock-Hochburg der 1980er. Rock, Soul, Hip-Hop, Jazz, Disco. Geöffnet: Ab 20.30 Uhr.

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

  • Gendarmerie, Rue Chauchat, südlich neben der Kirche Rédemption.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Poststellen:

Südwestecke Kreuzung Boulvard Haussmann/Rue Laffitte
Rue St. Lazare, zwischen Rue Taibout und Rue St. George
Rue de Douai, Zwischen Boulvard de Clichi und Place a. Max
Boulvard de Clichi, zwischen Rue Fontaine und Rue Fromentin
Rue Turgot, zwischen Avenue Trudain und Rue Concorcet
Nordwestecke Kreuzung Rue Bleue/Rue Riboutte
Nordostecke Kreuzung Rue Bergere/Rue de Conservatoire
Nordwestecke Kreuzung Rue Chauchat/Rue de Provance
Rue Aubert zwischen Rue des Matzhurin und Place Ch.Garnier, unmittelbar neben dem Zugang zur Station Auber.
Rue Vignon unmittelbar vor der Einmündung in die Rue Tronchet

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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