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Paris/5. Arrondissement

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5. Arrondissement in Paris

Das 5. Arrondissement ist ein Stadtteil von Paris. Hier befand sich die antik-römische Vorgängerstadt Lutetia. Heute ist hier das bekannte Universitäts- und Studentenviertel Quartier Latin zu finden.

Anreise[Bearbeiten]

  • Métrolinien: (4, 5), 7, und 10.
  • RER-Linien B und C halten an der Place St. Michel im Nordwesten des Arrondissements.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sakralbauten[Bearbeiten]

Altarraum der Kirche Saint-Séverin
Mittelschiff von Saint-Nicolas-du-Chardonnet
Grande Mosquée de Paris
  • 2 Saint-Séverin, Rue des Prêtres-Saint-Séverin 3 (Nächste Métrostation St- Michel-N.-Dame). Saint-Séverin in der Enzyklopädie Wikipedia Saint-Séverin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSaint-Séverin (Q1710376) in der Datenbank Wikidata. Zeiten der Gottesdienste siehe: [1]. Wo heute die gotische Kirche St. Severin steht, stand schon seit dem 6. Jahrhundert verschiedene Kirchen. An dieser Stelle, soll im 6. Jahrhundert der Eremit Severinus gelebt haben. Seiner Jeremitenklause, folgenden verschieden Bauten, dies war zuerst eine karolingische Kirche, welche von den Normannen zerstört wurde. Danach eine romanische Kirche, welche um 1220 abgerissen wurde, damit ab 1230 mit dem Bau einer romanisch Kirche begonnen werden konnte. Diese brannte im 15. Jahrhundert aus so, dass die Kirche zum großen Teil neu aufgebaut werden musste. Vom Bau aus dem 13. Jahrhundert sind der Glockenturm, die westlichen drei Joche sowie Teile der Fassade erhalten geblieben. Beim Bau handelt es sich um eine fünfschiffige Basilika ohne Querhaus. Die Masse sind eher ungotisch, mit einer Länge von 50 Metern und einer Breite von 34 Meter, ist die Raumhöhe von nur 17 Metern unüblich niedrig. Auch das Triforium, welches normalerweise keine Öffnungen hat, ist durchgehend mit Fenstern versehen. Die Fenster des Chores wurden 1966 durch den Künstler Jean Bazaine gestaltet. Der Chorumumgang, der infolge der fünfschiffikeit doppelt ist, gilt als der architektonisch wertvollste Teil der Kirche. Die Kirche besitzt 2 Orgeln. Eine große Kern-Orgel aus dem Jahr 1953, und eine kleine Hartmann-Orgel aus dem Jahre 1966. Geöffnet: Mo – Sa 11.00 – 19.30 Uhr, So 9.00 – 20.30 Uhr.
  • 3 Notre-Dame-Joie-des-Affligés-et-Sainte-Geneviève. Notre-Dame-Joie-des-Affligés-et-Sainte-Geneviève in der Enzyklopädie WikipediaNotre-Dame-Joie-des-Affligés-et-Sainte-Geneviève (Q3365699) in der Datenbank Wikidata.
  • St. Ephrem.
  • St. Jacques du Haut Pas.
  • St. Julien le Pauvre.
  • St. Médard.
  • 5 Chapelle Sainte Ursule de la Sorbonne. Chapelle Sainte Ursule de la Sorbonne in der Enzyklopädie Wikipedia Chapelle Sainte Ursule de la Sorbonne im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChapelle Sainte Ursule de la Sorbonne (Q2957340) in der Datenbank Wikidata. Universitätskapelle der Sorbonne.
  • 6 Église des Saints-Archanges. Église des Saints-Archanges in der Enzyklopädie Wikipedia Église des Saints-Archanges im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsÉglise des Saints-Archanges (Q3585930) in der Datenbank Wikidata.
  • 7 Séminaire israélite de France. Séminaire israélite de France in der Enzyklopädie Wikipedia Séminaire israélite de France im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSéminaire israélite de France (Q3510784) in der Datenbank Wikidata. Synagoge und zentrale Ausbildungsstätte für französische Rabbiner und Kantoren.
  • 8 Grande Mosquée de Paris, 39 rue Geoffroy-Saint-Hilaire. Tel.: (0)1 4535 97 33. Grande Mosquée de Paris in der Enzyklopädie Wikipedia Grande Mosquée de Paris im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrande Mosquée de Paris (Q392564) in der Datenbank Wikidata. Die mit einer Fläche von 1 Hektar in den Jahren 1922 bis 1926 errichtete größte Moschee Frankreichs entstand als Zeichen der Ehrung der im 1. Weltkrieg für Frankreich gefallenen Muslime. Seitdem die Mosaike der Aussenmauern, des Patios und der den Garten umgebenden Galerien des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes im Jahr 2007 von marokkanischen Kunsthandwerkern restauriert wurden, erstrahlt es in neuem Glanz. Die Moschee ist in erster Linie eine Stätte des Gebetes, verfügt aber über ein Restaurant, einen Teesalon, einen Hammam und einen kleinen Souk, die öffentlich zugänglich sind (Öffnungszeiten).

Gedenkstätte[Bearbeiten]

  • Pantheon - Frankreichs nationale Ruhmeshalle. Die Front der zwischen 1764 und 1790 errichteten Kirche erinnert an einen griechischen Tempel und folgte einer Mode jener Zeit. Überragt wird die Kirche von einer mächtigen Kuppel. Das Pantheon dient auch als letzte Ruhestätte berühmter Persönlichkeiten - u.a. Victor Hugo, Jean-Jacques Rousseau und Emile Zola. · Metro: Cardinal Lemoine, Jussieu. · Eintritt: 8 €.
Panorama: Du kannst das Bild horizontal scrollen.
Panoramaansicht im Inneren des Panthéon
Panoramaansicht im Inneren des Panthéon

Bauwerke[Bearbeiten]

  • mehrere Universitäten. Universitées Paris I, IV, VI, VII, Pierre et Marie Curie, Denis Diderot
  • 9 Arénes de Lutèce, 49, Rue Monge und 6, Rue des Arènes. Arénes de Lutèce in der Enzyklopädie Wikipedia Arénes de Lutèce im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArénes de Lutèce (Q641548) in der Datenbank Wikidata. Die wenigen Überreste der römischen Stadt Lutetia wurden 1869 ausgegraben. Die Arens stammt aus der Zeit um 100 n.Chr. In der Antike fanden hier Theateraufführungen, Gladiatoren- und Tierkämpfe statt. Die Arena hatte ein Fassungsvermögen von 17.000 Personen, was der gesamten damaligen Bevölkerung der Stadt entspricht. Die Sitzreihen waren in den Abhang des Mons Luticius eingelassen. Sie waren über ein kompliziertes System von Gängen zu erreichen und umschlossen halbkreisförmig die Arena. Diese hatte breite Korridore an beiden Seiten. Neben den Toren befanden sich die Tierkäfige. Bei Theateraufführungen diente nur der hintere Teil als Bühne. Die Bühnenrückwand ist nur bruchstückhaft erhalten. Dahinter befanden sich die Umkleidekabinen der Schauspieler. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 10 Thermes de Cluny, 6, Place-Painlevé. Thermes de Cluny in der Enzyklopädie Wikipedia Thermes de Cluny im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsThermes de Cluny (Q2669368) in der Datenbank Wikidata. Die Thermen wurden um 200 n.Chr. erbaut. Der mittlere Raum diente als Frigidarium (kaltes Bad). Seit Mitte des 19.Jahrhunderts ist er in den Gebäudekomplex des Hôtel de Cluny integriert. Das Kreuzgratgewölbe des mittleren Teils ruht auf der nördlichen Seite auf Konsolen (Kragsteinen), die mit Waffen beladene Handelsschiffe darstellen. Darauf stützt sich die Annahme, dass die Thermen von der mächtigen Vereinigung der Schiffer auf der Seine erbaut wurden. Richtung Norden schließt daran ein ca. 10 Meter langes, vertieftes Becken an. Im Süden des Frigidarium befindet sich das Caldarium (warmes Bad), das aus drei Räumen mit Fußbodenheizung besteht. Das Tepidarium (lauwarmes Bad) schließt im Westen an. Die Wände sind durch abwechselnde halbrunde und eckige Nischen gegliedert. Zwei weitere rechteckige Räume sind nur mehr in ihrem Fundamenten erhalten. Sie dienten der Unterhaltung und Entspannung sowie für sportliche Aktivitäten. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Stadtmauer, 14, Rue Jardins Saint-Paul, Rue Clovis (im Lycée Charlemagne). König Philipp II. August ließ vor seiner Teilnahme am 3. Kreuzzug in den Jahren 1190 bis 1215 eine Stadtmauer rund um Paris errichten. Sie bestand aus ungefähr 10 Meter hohen Mauern mit 70 Türmen und 12 Toren. Zwei Türme sind hinter der Kirche Saint-Paul et Saint-Louis im Lycée Charlemagne erhalten. Zwischen zwei Häusern in der Rue Clovis ist ein Querschnitt durch die ca. 90 cm starken Mauern zu sehen. Die Stadt wurde zum Fluss hin durch einen Festungsbau, dem späteren Louvre, geschützt. Nachfolger der ursprünglichen Stadttore sind die Porte Saint-Denis und die Porte Saint-Martin. Typ ist Gruppenbezeichnung
Lesesaal der Bibliothek Sainte-Geneviève
  • 1 Bibliothek Sainte-Geneviève. Bibliothek Sainte-Geneviève in der Enzyklopädie Wikipedia Bibliothek Sainte-Geneviève im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBibliothek Sainte-Geneviève (Q517249) in der Datenbank Wikidata. Frühes Beispiel des Gusseisenbaus; 1843–1851 nach den Plänen Henri Labroustes erbaut. Sie war eine der ersten öffentlichen Präsenzbibliotheken Frankreichs. Aus dem Bücherfundus der Abtei Sainte-Geneviève hervorgegangen, umfasst sie heute ungefähr zwei Millionen Dokumente aus allen Wissensgebieten. Zur Entstehungszeit ungewöhnlich war, die Eisenkonstruktion nicht zu verstecken, sondern offen sichtbar zu lassen, was Zeitgenossen noch kritisierten. Die Fassade folgt dem Stil der italienischen Renaissance. In den Brüstungsfeldern der Fenster des Lesesaales sind Tafeln mit den Namen von 810 berühmten Dichtern, Denkern und Forschern angebracht. Beeindruckend ist der 1780 m² große und 15 Meter hohe, rechteckige und lichtdurchflutete Lesesaal, der das gesamte Obergeschoss einnimmt. Seine Decke in Form zweier paralleler Tonnengewölbe wird von 18 gusseisernen, zu Bögen geformten Eisenstützen getragen. Bis auf die Höhe von fünf Metern sind die Wände mir Büchern bestellt; eine Galerie umläuft den Saal.
  • 11 Sorbonne, 17 Rue de la Sorbonne. Sorbonne in der Enzyklopädie Wikipedia Sorbonne im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSorbonne (Q214654) in der Datenbank Wikidata. Das bekannteste und geschichtsreichste Pariser Universitätsgebäude. Im Mittelalter eines der mehreren Kollegs, aus denen die Universität bestand, wurde Sorbonne im Laufe der Zeit zu einem Synonym für die theologische Fakultät und schließlich für die Universität Paris als solche. In der Universitätsreform von 1970/71 wurde diese in mehrere Institutionen aufgespalten. Heute nutzen die Universitäten Paris I (Panthéon-Sorbonne), Paris III (Sorbonne Nouvelle) und Paris IV (Paris-Sorbonne) Räume in dem Komplex. Architektonisch auffälligstes Element ist die frühbarocke Kapelle Sainte-Ursule. Bemerkenswert sind zudem der historische Große Hörsaal (Grand Amphithéâtre), die Bibliothek mit dem äußerst dekorativen Salle Saint-Jacques und das astronomische Observatorium. Typ ist Gruppenbezeichnung

Denkmäler / Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

  • Fontaine Saint-Julien le Pauvre von Georges Jeanclos, südlich der gleichnamigen Kirche

Museen[Bearbeiten]

  • 12 Musée de l'Assistance publique – Hôpitaux de Paris. Musée de l'Assistance publique – Hôpitaux de Paris in der Enzyklopädie Wikipedia Musée de l'Assistance publique – Hôpitaux de Paris im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMusée de l'Assistance publique – Hôpitaux de Paris (Q1998638) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist der Geschichte der Pariser Krankenhäuser vom Mittelalter bis zur Gegenwart gewidmet. Es werden medizinische Behandlungsmethoden und -instrumente, Pharmazie, Zahnheilkunde und Krankenzimmer verschiedener Epochen vorgestellt.
  • 13 Muséum national d'Histoire naturelle. Muséum national d'Histoire naturelle in der Enzyklopädie Wikipedia Muséum national d'Histoire naturelle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuséum national d'Histoire naturelle (Q838691) in der Datenbank Wikidata. im Jardin des Plantes und die ihm angeschlossenen Galerien und Gewächshäuser:
    • die reizvolle Gloriette de Buffon (1788), die das Labyrinth des Botanischen Gartens krönt und die beiden Gewächshäuser im nördlichen Bereich des Jardin des Plantes zählen zu den frühesten Strukturen aus Eisen und Glas in Frankreich.
    • Galerie de Mineralogie et de Geologie, Eingang 36 rue Geoffroy Saint-Hilaire, Tel. 01 40 79 56 01, geöffnet Mi – Mo 10.00 – 17.00 Uhr, außer 1. Mai. Die von 1833 bis 1841 im Klassizistischen Stil errichtete Galerie war das erste Gebäude, das in Paris gleichzeitig zur Bewahrung und zur öffentlichen Ausstellung naturwissenschaftlicher Sammlungen diente.
    • Grande Galerie de l'Evolution, Eingang 36 rue Geoffroy Saint-Hilaire, Tel. 01 40 79 54 79, geöffnet Mi – Mo 10.00 – 18.00 Uhr, außer 1. Mai. Das Gebäude mit seinen für die damalige Zeit erstaunlichen Ausmassen (55 m lang, 25 m breit, 15 m hoch) wurde als Galerie de Zoologie im Jahr der Pariser Weltausstellung von 1889 eröffnet und in den 1990er Jahren einer umfassenden Sanierung unterzogen.
    • Galerie de Paléontologie et d'Anatomie comparée, Eingang 2 rue Buffon, Tel. 01 40 79 56 01, geöffnet Mi – Mo 10.00 – 17.00 Uhr, außer 1. Mai. Die letzte der großen Galerien des Muséums öffnete im Jahr 1898 kurz vor der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900.
    • siehe auch: Jardin des Plantes (mit Menagerie und Vivarium) im Abschnitt Parks und Gärten.
  • 15 Musée de la sculpture en plein air. Musée de la sculpture en plein air in der Enzyklopädie Wikipedia Musée de la sculpture en plein air im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMusée de la sculpture en plein air (Q2796641) in der Datenbank Wikidata.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Place Maubert
  • Place Monge

Parks und Gärten[Bearbeiten]

  • 16 Jardin des Plantes, 57 rue Cuvier, Metrostation Gare d'Austerlitz oder Jussieu. Tel.: (0)1 40 79 56 01 54 79. Jardin des Plantes in der Enzyklopädie Wikipedia Jardin des Plantes im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJardin des Plantes (Q730948) in der Datenbank Wikidata. Der Botanische Garten wurde bereits im 17. Jahrhundert als Königlicher Heilkräutergarten angelegt. Er umfasst mehrere Sektionen (Alpengarten, Irisgarten, Wintergarten), eine Botanikschule und die Ménagerie du Jardin des Plantes, einen 5 Hektar grossen, im Jahr 1794 eröffneten Zoo, der etwa 800 Tiere beherbergt. Einen grösseren Zoo gibt es im Stadtwald von Vincennes (siehe 12. Arrondissement). Geöffnet: täglich 7.30 – 19.30 Uhr, verschiedene Sektionen sind vormittags oder in der Mittagszeit geschlossen. Preis: Eintritt frei, mit Ausnahme des Alpengartens (jardin alpin) an Wochenenden und Feiertagen (1 €) und der Menagerie.
  • Square Tino Rossi.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Kino[Bearbeiten]

  • 1 Cinéma du Panthéon, 13 rue Victor Cousin. Tel.: (0)1 40 46 1 21. Kleines "art et essai" Kino mit einem über dem Zuschauersaal von Catherine Deneuve und Christian Sapet eingerichteten Salon (12.00 – 19.00 Uhr).

Kunst- und Kulturzentren[Bearbeiten]

  • 2 Institut Finlandais, 60 rue des Ecoles, Metrostation Cluny-La Sorbonne. Tel.: (0)1 40 51 89 09. Finnisches Kulturzentrum. Das Zentrum im Herzen des Quartier Latin ist durch zahlreiche finnische Kulturevents in Frankreich und im Ausland im Gespräch, wie Kunstausstellungen, Theater- und Kinovorführungen sowie Konzerte und Kinderprogramme. Es erteilt finnischen Sprachunterricht, unterhält eine Leihbibliothek und ein Dokumentationszentrum und fördert den finnisch-französischen Austausch. Geöffnet: Di – Sa 12.00 – 18.00 Uhr, Ausstellungen auch Di bis 20.00 Uhr. Bibliothek Di – Sa 15.00 – 18.00 Uhr. Winterpause von Mitte Dezember bis einschliesslich erste Januarwoche. Typ ist Gruppenbezeichnung

Theater[Bearbeiten]

  • Nouveaux Théàtre Mouffetard.
  • Théàtre de la Rochette.

Einkaufen[Bearbeiten]

Buchhandlung Shakespeare and Company
  • Am Ufer der Seine bieten die Bouquinisten ihre antiquarischen Bücher feil. Ihre grünen, an den Mauern der Quais befestigten Kästen gehören ebenso untrennbar zu Paris wie die Notre-Dame.
  • 1 Shakespeare and Company, 37 rue de la Bûcherie. Die verrückteste und wundersamste Buchhandlung weit und breit. Mit deutscher Ecke. Geöffnet: täglich 12.00 – 0.00 Uhr.
  • 2 Librairie Gibert Jeune, 5 Place Saint-Michel. Eine der bekanntesten und traditionsreichsten Buchhandlungen in Paris. Es werden neue und gebrauchte Bücher, Belletristik, Fachliteratur und Schulbücher verkauft. Rund um den Place Saint-Michel gibt es gleich sieben Filialen, jeweils mit einem spezialisierten Programm (Sozialwissenschaften: 27 quai Saint-Michel; Tourismus/Freizeit/Gesundheit: 10 place Saint-Michel; Jugendliteratur/Comics: 4 place Saint-Michel; Esoterik: 23 quai Saint-Michel; Sprachen/fremdsprachige Bücher: 6 place Saint-Michel; Bücherbörse: 2 place Saint-Michel) Geöffnet: Mo-Sa 9.30–19.30 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 3 Coce de Mer, 34, Boulevard St.Marcel (Metro: St.Marcel ). E-Mail: . Geöffnet: So mittag, Mo geschlossen. Preis: Menu € 30., Küche der Seychellen, Fischgerichte
  • 4 Lhassa, 13, Rue Montagne St.Geneviève (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)4326 2219. Geöffnet: Mo geschlossen. Preis: Menu € 15 bis 22., tibetanisches Restaurant

Mittel[Bearbeiten]

  • 7 Chez René, 14, Boulevard St.Germain (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)4354 3023, E-Mail: . Geöffnet: So, Mo geschlossen. Preis: à la carte € 30 bis 70., Bistro
  • 9 Mavromatis, 42, Rue Daubenton (Metro: Censier Daubenton). Tel.: (0)4331 1717, E-Mail: . Geöffnet: So, Mo geschlossen. Preis: à la carte € 34 bis 48., griechisches Restaurant
  • 10 Moissonier, 28, Rue Rue Fossées St.Bernard (Metro: Jussieu). Tel.: (0)4329 8765. Geöffnet: So, Mo geschlossen, Di – Sa 12.00 – 14.00 Uhr + 19.30 – 22.00 Uhr. Preis: à la carte € 28 bis 60., Küche des Lyonnais
  • Ribouldingue, 10, Rue St.Julien-le-Pauvre (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)4633 9880. Geöffnet: So, Mo geschlossen, Di – Sa 12.00 – 14.00 Uhr + 19.00 – 23.00 Uhr. Preis: Menu € 32., Bistro

Gehoben[Bearbeiten]

Tea-Time[Bearbeiten]

  • 15 The Tea Caddy, 14 rue Saint Julien-le-Pauvre. Tel.: (0)1 43 54 15 56. Winzige aber um so reizendere englische Teestube für Liebhaber von scones, muffins und bonbonrosa glacierten cakes quer gegenüber der Notre-Dame und mit Blick auf den Square bei der Kirche St. Julien-le-Pauvre und einen der ältesten Bäume von Paris. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 16 Le Salon du Panthéon, 13 rue Victor-Cousin. Tel.: (0)1 56 24 88 80. Reservierung erwünscht. Geöffnet: 12.00 – 19.00 Uhr. Preis: Tee 5,50 €, hausgebackener Kuchen 6 € (Stand 2008). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 17 Salon de thé de la Mosquée de Paris, 39 rue Saint-Hilaire. Tel.: (0)1 43 31 38 20. Ein Patio mit plätscherndem Brunnen, der Duft von Minztee (2 €), türkischem Kaffee (2 €) und orientalischem Konfekt (2 €) und das Gefühl, in ein fernes Land entrückt zu sein (Stand 2008). Geöffnet: täglich 9.00 – 0.00 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Café Universel (Jazzclub), 267, rue Saint-Jacques, Paris, FR 75005 (U-Bahnhof Luxembourg oder Port-Royal). Tel.: +33 (0)1 43257420. Kleine, gemütliche Bar im Quartier Latin, in der kleinere Jazzformationen (Duo, Trio, Vocal-Jazz) vor einem buntgemischten Publikum auftreten, das sich aus Musikern, Studenten und Touristen zusammensetzt. Geöffnet: Mo – Do ab 21.00 Uhr, Fr – Sa ab 21.30 Uhr, So + in den Winter-Semesterferien geschlossen. Preis: Eintritt frei. Typ ist Gruppenbezeichnung

Mittel[Bearbeiten]

  • 2 Caveau de la Huchette (Swing Klub), 5, rue de la Huchette, Paris, FR 75005 (U-Bahnhof Saint Michel (Linie 4, RER B)). Tel.: +33 (0)1 43266505, Fax: +33 (0)1 40517170, E-Mail: . Swing und Jazz Klub. Geöffnet: So – Mi 21.30 – 2.30 Uhr, Do – Sa 21.30 Uhr – Morgengrauen. Preis: Eintritt: So – Do 13,00 EUR, Fr, Sa + Feiertage 15,00 EUR, Studenten Rabatt bis 25 Jahre und Vorlage des Studienausweises 10,00 EUR. Getränke: nicht alkoholische Getränke ab 6,00 EUR, Bier ab 7,00 EUR, alkoholische Getränke ab 10,00 EUR, Champagner ab 85,00 EUR. Typ ist Gruppenbezeichnung

Gehoben[Bearbeiten]

  • 3 Paradis Latin (Kabarett), 28, rue du Cardinal Lemoine, Paris, FR 75005 (U-Bahnhof Cardinal Lemoine). Tel.: +33 (0)1 55261010. Geöffnet: täglich; Das Mittagsmenü wird ab 12.30 Uhr vor dem Start der Nachmittagsauftritt um 14.00 Uhr serviert, Schlußbouquet um 17.30 Uhr. Abendessen ab 20.00 Uhr, Abendauftritt um 21.30 Uhr, Nachtauftritt um 23.30 Uhr. Preis: (Preisstand 2008) Mittagsmenü mit Nachmittagsauftritt 90,00 EUR, Abendessen mit Abendauftritt ab 123,00 EUR, Champagner 85,00 EUR. Typ ist Gruppenbezeichnung

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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