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Großpolnische Seenplatte

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Aussichtspunkt bei Łężeczki

Die großpolnische Seenplatte (polnisch Pojezierze Wielkopolskie) ist Teil der eiszeitlich geprägten Südbaltischen Seenplatten und liegt im Zentrum Polens. Die Region befindet sich im nördlichen Zentrum der Wojewodschaft Großpolen und im Westen der Wojewodschaft Kujawien-Pommern sowie zu einem kleinen Teil auch im äußersten Westen der Woiwodschaft Masowien. Sie grenzt im Norden und Osten an das Weichseltal und im Süden und Westen an das Warthetal. Die Netze hat ihren Ursprung in der Großpolnischen Seenplatte. Im Westen des Gebiets liegt die Stadt Posen im östlichen Teil Kruszwica.

Regionen[Bearbeiten]

Die Makroregion Großpolnische Seenplatte wird eingeteilt in:

Orte[Bearbeiten]

Karte von Großpolnische Seenplatte
Popielewskie See
Malicz See
Cybina
Chrzypskie See
Jarosławiecki See
Kuchenne in Międzychód
Stadtsee von Gnesen
Naturreservat Stawy Kiszkowskie

Posener Seenplatte[Bearbeiten]

  • 1 Międzychód Website dieser Einrichtung Międzychód in der Enzyklopädie Wikipedia Międzychód im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMiędzychód (Q556484) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Sieraków Website dieser Einrichtung Sieraków in der Enzyklopädie Wikipedia Sieraków im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSieraków (Q987997) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Wronki Website dieser Einrichtung Wronki in der Enzyklopädie Wikipedia Wronki im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWronki (Q52900) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Ostroróg Website dieser Einrichtung Ostroróg in der Enzyklopädie Wikipedia Ostroróg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOstroróg (Q1005885) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Obrzycko Website dieser Einrichtung Obrzycko in der Enzyklopädie Wikipedia Obrzycko im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsObrzycko (Q52894) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Szamotuły Website dieser Einrichtung Szamotuły in der Enzyklopädie Wikipedia Szamotuły im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSzamotuły (Q51427) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Oborniki Website dieser Einrichtung Oborniki in der Enzyklopädie Wikipedia Oborniki im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOborniki (Q639212) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Murowana Goślina Website dieser Einrichtung Murowana Goślina in der Enzyklopädie Wikipedia Murowana Goślina im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMurowana Goślina (Q51003) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Owińska Owińska in der Enzyklopädie Wikipedia Owińska im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOwińska (Q51012) in der Datenbank Wikidata
  • 10 Lwówek Lwówek in der Enzyklopädie Wikipedia Lwówek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLwówek (Q1005905) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Pniewy Website dieser Einrichtung Pniewy in der Enzyklopädie Wikipedia Pniewy im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPniewy (Q52896) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Posen Website dieser Einrichtung Posen in der Enzyklopädie Wikipedia Posen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPosen (Q268) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Nowy Tomyśl Website dieser Einrichtung Nowy Tomyśl in der Enzyklopädie Wikipedia Nowy Tomyśl im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNowy Tomyśl (Q52893) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Opalenica Opalenica in der Enzyklopädie Wikipedia Opalenica im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOpalenica (Q202889) in der Datenbank Wikidata
  • 15 Buk Website dieser Einrichtung Buk in der Enzyklopädie Wikipedia Buk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBuk (Q667588) in der Datenbank Wikidata
  • 16 Luboń Website dieser Einrichtung Luboń in der Enzyklopädie Wikipedia Luboń im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLuboń (Q50973) in der Datenbank Wikidata
  • 17 Puszczykowo Website dieser Einrichtung Puszczykowo in der Enzyklopädie Wikipedia Puszczykowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPuszczykowo (Q50978) in der Datenbank Wikidata
  • 18 Stęszew Website dieser Einrichtung Stęszew in der Enzyklopädie Wikipedia Stęszew im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStęszew (Q638725) in der Datenbank Wikidata
  • 19 Mosina Website dieser Einrichtung Mosina in der Enzyklopädie Wikipedia Mosina im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMosina (Q50968) in der Datenbank Wikidata
  • 20 Rogalin Rogalin in der Enzyklopädie Wikipedia Rogalin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRogalin (Q2161540) in der Datenbank Wikidata
  • 21 Kórnik Website dieser Einrichtung Kórnik in der Enzyklopädie Wikipedia Kórnik im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKórnik (Q51408) in der Datenbank Wikidata
  • 22 Grodzisk Wielkopolski Website dieser Einrichtung Grodzisk Wielkopolski in der Enzyklopädie Wikipedia Grodzisk Wielkopolski im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrodzisk Wielkopolski (Q52829) in der Datenbank Wikidata
  • 23 Wielichowo Website dieser Einrichtung Wielichowo in der Enzyklopädie Wikipedia Wielichowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWielichowo (Q1002658) in der Datenbank Wikidata
  • 24 Rakoniewice Website dieser Einrichtung Rakoniewice in der Enzyklopädie Wikipedia Rakoniewice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRakoniewice (Q1587810) in der Datenbank Wikidata
  • 25 Wolsztyn Website dieser Einrichtung Wolsztyn in der Enzyklopädie Wikipedia Wolsztyn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWolsztyn (Q852363) in der Datenbank Wikidata
  • 26 Obra Obra in der Enzyklopädie Wikipedia Obra im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsObra (Q1475264) in der Datenbank Wikidata

Colmarer Seenplatte[Bearbeiten]

Gnesener Seenplatte[Bearbeiten]

Kujawische Seenplatte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Seen[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der großpolnischen Seenplatte siedelten Menschen bereits in der Bronzezeit, wovon die rekonsturierte Siedlung Biskupin, eine der größten Museums-Siedlungen dieser Art, zeugt. Hier wird auch im 9. Jahrhundert der Ausgangspunkt der polnischen Geschichte gesetzt, als in Kruszwica am Goplosee der legendäre Piast den Popiol stürzte und Herrscher der Polanen wurde. Der Name Großpolen geht auf den lateinischen Begriff Polonia Maius zurück, der im Gegensatz zum Begriff Polonia Minus (Kleinpolen um Krakau) das Gebiet um Posen beschreibt.

Von den zahlreichen Moränenhügeln ist der Gontyniec mit 192 der höchste. Von den über Tausend großen Seen ist der Gopło mit ca. 22 km² der größte.

Sprache[Bearbeiten]

Die Amts- und Verkehrssprache ist Polnisch. Mit Englisch kommt man überall gut zurecht.

Anreise[Bearbeiten]

Die Autobahn Autostrada A2 von Berlin nach Warschau führt am Südrand durch das Gebiet. Nächstgelegene internationale Flughäfen sind der 1 Flughafen Posen Website dieser Einrichtung Flughafen Posen in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Posen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Posen (Q1361639) in der Datenbank Wikidata (IATA: POZ) und der 2 Flughafen Bromberg Website dieser Einrichtung Flughafen Bromberg in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Bromberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Bromberg (Q1407275) in der Datenbank Wikidata (IATA: BZG).

Mobilität[Bearbeiten]

Das Straßen-, Schienen- und Busnetz ist dicht und gut ausgebaut.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In Ostrów Lednicki im Lendnicki See befand sich die erste steinerne Burg und Kirche Polens. Die erste polnische Hauptstadt Gniezno befindet sich ebenfalls in der großpolnischen Seenplatte. Zahlreiche (vor)romanische Bauten sind verstreut auf ihr zu finden. In Stary Licheń befindet sich die größte Kirche Polens, von deren 145 m hohen großen Turm sich ein herrlicher Blick auf die Seenplatte bietet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Großpolnische Seenplatte ist von der Eiszeit durch hunderte Seen und Moränenhügel geprägt und eignet sich ideal zum Wassersport. Viele großen Seen (z.B. der Goplo See) sind mit der Netze verbunden, so dass den Kanuten und Seglern sich praktisch ein viele Kilometer großes Netz an Wasserwegen auftut.

Küche[Bearbeiten]

Aufgrund der zahlreichen Seen und Flüsse ist frischer Süßwasserfisch überall günstig erhältlich.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich auf Posen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es ist recht sicher.

Klima[Bearbeiten]

Es herrscht Übergangsklima mit kontinentalem Einschlag. Sie Sommer sind warm bis heißen, die Winter kalt. Die Niederschlagsmengen sind mit deutlich weniger als 500 mm/Jahr relativ gering.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Sie Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

Pojezierze_Wielkopolskie

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