Lebuser Seenplatte

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Liebucher See

Die Lebuser Seenplatte (polnisch Pojezierze Lubuskie) ist Teil der eiszeitlich geprägten Südbaltischen Seenplatten und liegt im Westen Polens. Die Region befindet sich im Zentrum der Wojewodschaft Lebus und im Westen Wojewodschaft Großpolen beiderseits der Oder.

Regionen[Bearbeiten]

Die Makroregion Lebuser Seenplatte wird eingeteilt in:

Orte[Bearbeiten]

Karte von Lebuser Seenplatte

Die Gegend ist recht dicht besiedelt, es gibt viele kleinere Städte. Gleichwohl ist die Landschaft naturbelassen.

Tschetschsee
Großer Nischlitzsee
Lagower See
See Solecko
Sandsee
See Chłop
  • 1 Słubice Website dieser Einrichtung Słubice in der Enzyklopädie Wikipedia Słubice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSłubice (Q200709) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Rzepin Website dieser Einrichtung Rzepin in der Enzyklopädie Wikipedia Rzepin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRzepin (Q990823) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Ośno Lubuskie Website dieser Einrichtung Ośno Lubuskie in der Enzyklopädie Wikipedia Ośno Lubuskie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOśno Lubuskie (Q1005350) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Sulęcin Website dieser Einrichtung Sulęcin in der Enzyklopädie Wikipedia Sulęcin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSulęcin (Q718038) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Lubniewice Website dieser Einrichtung Lubniewice in der Enzyklopädie Wikipedia Lubniewice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLubniewice (Q931553) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Torzym Website dieser Einrichtung Torzym in der Enzyklopädie Wikipedia Torzym im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTorzym (Q995903) in der Datenbank Wikidata

Lagower Seenplatte[Bearbeiten]

  • 7 Łagów Website dieser Einrichtung Łagów in der Enzyklopädie Wikipedia Łagów im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŁagów (Q345189) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Świebodzin Website dieser Einrichtung Świebodzin in der Enzyklopädie Wikipedia Świebodzin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŚwiebodzin (Q387463) in der Datenbank Wikidata(Schwiebus) ist bekannt für die 36  Meter hohe und damit weltgrößte Christus-Statue. Sie wurde im Jahre am 21.  November 2010 eingeweiht. Darüber findet man Reste eine mittelalterlichen Stadtmauer aus dem 14.-16.  Jahrhundert, ein altes Schloss, welches im 19.  Jahrhundert neu errichtet wurde sowie einige hiostorische Holzhäuser in der Altstadt.
  • 9 Gościkowo Gościkowo in der Enzyklopädie Wikipedia Gościkowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGościkowo (Q5590462) in der Datenbank Wikidata
  • 10 Bledzew Website dieser Einrichtung Bledzew in der Enzyklopädie Wikipedia Bledzew im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBledzew (Q1014942) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Międzyrzecz Website dieser Einrichtung Międzyrzecz in der Enzyklopädie Wikipedia Międzyrzecz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMiędzyrzecz (Q639241) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Trzciel Website dieser Einrichtung Trzciel in der Enzyklopädie Wikipedia Trzciel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTrzciel (Q523287) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Babimost Website dieser Einrichtung Babimost in der Enzyklopädie Wikipedia Babimost im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBabimost (Q797713) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Zbąszyń Website dieser Einrichtung Zbąszyń in der Enzyklopädie Wikipedia Zbąszyń im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZbąszyń (Q168905) in der Datenbank Wikidata (Bentschen) liegt an der Grenze zur historischen Region Neumark an der Obra sowie am See Błędno und ist insbesondere als Wassersportzentrum und für seine historische Altstadt bekannt.
  • 15 Zbąszynek Website dieser Einrichtung Zbąszynek in der Enzyklopädie Wikipedia Zbąszynek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZbąszynek (Q168902) in der Datenbank Wikidata (Neu Bentschen) liegt einige Kilometer von Zbąszyń entfernt und wurde in den 1930er Jahren als Eisenbahnersiedliung angelegt.

Hintergrund[Bearbeiten]

In der Gegend mischten sich von alters her polnische, deutsche und jüdische Einflüsse. Die Moränenhügeln sind hier niedriger als in Masuren. Es gibt zahlreiche postglaziale Seen. Im Vergleich zur Suwałki-Seenplatte sind die Seen jedoch relativ flach.

Sprache[Bearbeiten]

Die Amts- und Verkehrssprache ist Polnisch. Mit Englisch kommt man überall gut zurecht.

Anreise[Bearbeiten]

Nächste internationale Flughäfen sind der 1 Flughafen Breslau Website dieser Einrichtung Flughafen Breslau in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Breslau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Breslau (Q1107152) in der Datenbank Wikidata (IATA: WRO), und der 2 Flughafen Posen Website dieser Einrichtung Flughafen Posen in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Posen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Posen (Q1361639) in der Datenbank Wikidata (IATA: POZ). Die Anreise kann auch über die Autobahnen Autostrada A2 erfolgen, die durch die Seenplatte führt. Die Seenplatte beginnt unmittelbar hinter der deutsch-polnischen Odergrenze.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Straßen-, Schienen- und Busnetz ist sehr gut ausgebaut. Ein eigener fahrbarer Untersatz ist gleichwohl hilfreich.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswert sind die zahlreichen Seen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Seenplatte ist von der Eiszeit durch hunderte Seen und Moränenhügel geprägt und eignet sich ideal zum Wassersport.

Küche[Bearbeiten]

Aufgrund der zahlreichen Seen und Flüsse ist frischer Süßwasserfisch überall günstig erhältlich.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich auf die umliegenden größeren Städte.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es ist recht sicher.

Klima[Bearbeiten]

Es herrscht Übergangsklima mit kontinentalem Einschlag. Die Sommer sind warm bis heiß, die Winter kalt.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Sie Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

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