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Thessalien

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Lage der Region Thessalien in Griechenland

Thessalien (griechisch: Θεσσαλία, Thessalía) ist eine Region im Zentrum von Griechenland, die mit den Meteora-Klöstern, dem Olymp, der Halbinsel Pilion und der Inselgruppe der Nördliche Sporaden und den Stränden der Olympische Riviera einzigartige Urlaubsziele besitzt.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Thessalien
Das Meteora-Gebirge und seine Klöster
  • 1 Kalambaka Website dieser Einrichtung (Καλαμπάκα). Kalambaka in der Enzyklopädie Wikipedia Kalambaka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKalambaka (Q940330) in der Datenbank Wikidata. Stadt am Fuß der Felsen mit den Klöstern von Meteora.
  • 2 Trikala. Trikala in der Enzyklopädie Wikipedia Trikala im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTrikala (Q207467) in der Datenbank Wikidata. die Hauptstadt des nordwestlichen Regionalbezirks liegt an einem Zufluss des Pineios ebenfalls in der Thessalischen Ebene. Sehenswert ist die byzantinische Burg in der Altstadt.
  • 3 Larisa Website dieser Einrichtung (Λάρισα). Larisa in der Enzyklopädie Wikipedia Larisa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLarisa (Q178405) in der Datenbank WikidataLarisa auf Facebook. die Hauptstadt des gleichnamigen nordöstlichen Regionalbezirks liegt in der fruchtbaren Pineios-Ebene und bietet einige sehenswerte antike Stätten.
  • 4 Volos Website dieser Einrichtung (Βόλος). Volos in der Enzyklopädie Wikipedia Volos im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVolos (Q200036) in der Datenbank WikidataVolos auf Facebook. die Hafenstadt am pangasitischen Golf mit ihrer sehr schönen Promenade ist auch Ausgangspunkt für Touren in die Pilion-Halbinsel und die Sporaden-Inseln.
  • 5 Badeorte: Stomio, Kokkino Nero, Agiokampos: Badeorte am thermaischen Golf, am Abhang des Ossa - Massivs

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Klöster[Bearbeiten]

  • 1 Meteora. Meteora in der Enzyklopädie Wikipedia Meteora im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMeteora (Q3125051) in der Datenbank Wikidata. mit seinen bekannten weltbekannten auf steil abfallenden Felsen erbauten Klöstern. Unesco-Welterbestätten in Europa
  • 2 Kloster Agios Dionysios (Μονή Αγίου Διονυσίου εν Ολύμπω). Kloster Agios Dionysios in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Agios Dionysios im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Agios Dionysios (Q12293165) in der Datenbank Wikidata. sehenswerte Klosteranlage mit einem Souvenirladen wo verschiedene Lebensmittel und Kosmetikprodukte, die von den Mönchen hergestellt wurden, verkauft werden.
  • 3 Altes Kloster des Agios Dionysios von Olymp. Halb restauriertes Kloster inmitten eines Nationalparks. Das Klostergelände und die Kirche sind sehr interessant. Aber die Umgebung und der Nationalwald sind hervorragend! Von hier aus geht der Weg zur Höhle des Dionysos. In der Nähe befindet sich auch die interessante, aber nur für trainierte Wanderer zu erreichende Ithakisios Höhle.
  • 4 Kloster Agia Triada (Ιερά Μονή Αγίας Τριάδος Σπαρμού). Kloster Agia Triada in der Enzyklopädie WikipediaKloster Agia Triada (Q12878078) in der Datenbank Wikidata. Sehenswerte Klosteranlage am Olymp auf 1000m mit Geschäft, wo die Klostererzeugnisse vertrieben werden.
  • 5 Höhlenkirche von Panagia Megalomata. Es ist eine kleine Kirche von Panagia Megalomata (Jungfrau Maria) in einer Höhle mit einer versteckten Schule daneben, die während der osmanischen Herrschaft in Griechenland betrieben wurde. Der Blick auf das Meer und die Klippen ist atemberaubend. Es wird gesagt, dass ein Mönch im 17. Jahrhundert hier lebte und Kindern das Schreiben und Lesen beibrachte. Auf dem Parkplatz befindet sich ein Schild, das Sie zum Fußweg zur Höhle führt. Der Fußweg ist sehr anspruchsvoll, daher wird empfohlen, geeignete Schuhe zu tragen. Der Weg dauert ca. 15 Minuten.

Landschaft[Bearbeiten]

  • 1 Olymp (Όλυμπος). Olymp in der Enzyklopädie Wikipedia Olymp im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOlymp (Q80344) in der Datenbank Wikidata. höchster Berg Griechenlands und Sitz der 12 antiken Götter.
  • 2 Pilion. Pilion in der Enzyklopädie Wikipedia Pilion im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPilion (Q1334825) in der Datenbank Wikidata. die Halbinsel ist ein beliebtes Ferienziel der Griechen.
  • 3 Sporaden. Sporaden in der Enzyklopädie Wikipedia Sporaden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSporaden (Q203447) in der Datenbank Wikidata. beliebte Inselkette bei Touristen und Griechen.
  • 4 Tempe Tal. Tempe Tal in der Enzyklopädie Wikipedia Tempe Tal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTempe Tal (Q258540) in der Datenbank Wikidata. Tal von besonderer Naturschönheit bei Ampelakia.
  • 5 Höhle von Agios Dionysios. Die die Höhle und Einsiedelei von Ag. Dionysius, in der eine kleine Kapelle gebaut wurde. Die Höhle ist eine halbe Stunde vom dem alten Kloster St. Dionysius entfernt Die Höhle ist sowohl vom Parkplatz als auch vom Kloster aus ausgeschildert. Ein zauberhafter Pfad unter den Bäumen führt neben dem Fluß, wo man sich im Sommer bei einem Bad erfrischen kann.
  • 6 Theopetra-Höhle (Σπήλαιο Θεόπετρας). Theopetra-Höhle in der Enzyklopädie WikipediaTheopetra-Höhle (Q13424609) in der Datenbank Wikidata. Interessante Höhle mit vielen Funden aus prähistorischer Zeit. Unbedingt vor dem Besuch informieren, ob sie geöffnet hat!!
  • 7 Arch bridge waterfall. Alte, fotogene Steinbrücke vor einem Wasserfall mit einen Platanenwald und Bademöglichkeit.
  • 8 Skepasmeno Wasserfall. Wasserfall und kleiner Badesee in wunderbarer Natur. Der Weg ist sehr einfach und man benötigt keine speziellen Schuhe oder Ausrüstung.
  • 9 Wasserfall von Elatochori. Ein sehr entspannender Spaziergang in die Natur. Die Landschaft ist großartig, mit vielen Bächen und kleinen Holzbrücken. Viele kleine Insekten und Tiere zu sehen (Schmetterlinge, Frösche, Salamander). Das Gehen entlang des Baches ist nicht schwierig, kann auch mit normalen Schuhen gemacht werden. Die Straße steigt und fällt langsam.
  • 10 Wasserfall Agia Kori. beliebter Wasserfall mit kleinen Badeseen.
  • 11 Wasserfall Urlias. Wasserfall und kleine Badeseen. Toller Ort für Familien, auch für kleine Kinder. Leicht zu erreichen. Der Wasserfall und der Pool sind auf dem Weg nach rechts besser als am Ende, aber beide großartig.
  • 12 Calypso-Schlucht. Schöne Schlucht mit beeindruckender Natur, wunderschönem Panoramablick und dem gleichnamigen Wasserfall mit kleinem Badesee. Der Weg dorthin ist schwierig und man braucht gutes Schuhwerk. Nicht für Kinder geeignet.
  • 13 Ossa (Όσσα). Ossa in der Enzyklopädie Wikipedia Ossa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOssa (Q1471677) in der Datenbank Wikidata. Der Berg ist ein beliebtes Wandergebiet mit Schutzhütten.
  • 14 Levithra Magnetfeld. Hier scheint es so, als würden Bälle, Wasserflaschen bergauf rollen. Ein Holzkreuz am Straßenrand kennzeichnet die nicht ganz leicht zu findende Stelle.

Burgen und archäologische Stätten[Bearbeiten]

  • 1 Burg Platamon (Κάστρο του Πλαταμώνα). Burg Platamon in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Platamon im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Platamon (Q603931) in der Datenbank Wikidata. Die Burg aus der mittelbyzantinischen Zeit (10. Jahrhundert n. Chr.) befindet sich in strategischer Lage am Ausgang des Tempi-Tals und kontrollierte die Route von Mazedonien nach Thessalien und nach Südgriechenland. Sie befindet sich an der Stelle der antiken Stadt Heraklien und hatte in ihrer Geschichte viele Besitzer (Lombardische, Byzantinische, Venezianische, Türkische). Während des Zweiten Weltkriegs, im April 1941, versuchte eine neuseeländische Einheit, Platamon zu verteidigen, musste jedoch nach der Bombardierung der Burg durch die Wehrmacht abziehen.
  • 2 Burg Fanari (Κάστρο Φαναρίου). Burg Fanari (Q56237192) in der Datenbank Wikidata. Die Burg von Fanari liegt 16 Kilometer südlich von Trikala auf einem von weitem sichtbaren Hügel. Es ist eines der am besten erhaltenen authentisch mittelalterlichen Burgen Griechenlands an einem eher unerwarteten Ort.
  • 3 Neolithische Siedlung Dimini (Διμήνι). Neolithische Siedlung Dimini in der Enzyklopädie WikipediaNeolithische Siedlung Dimini (Q10262223) in der Datenbank Wikidata. Der spätneolithische Siedlungs- und Fundort Dimini gab der Dimini-Kultur ihren Namen, die von 4300 bis 3300 v. Chr. bestand.
  • 4 Archäologischer Park Dion (Αρχαιολογικό πάρκο Διόν). Archäologischer Park Dion in der Enzyklopädie WikipediaArchäologischer Park Dion (Q38251447) in der Datenbank Wikidata. Die archäologische Stätte ist eigentlich ein großer Park mit vielen verschiedenen Stätten (Altstadt, Theater, Tempel usw.). An strategischen Stellen befinden sich Informationstafeln, die Sie führen und Ihnen Bilder der Ruinen zeigen. Besucher benötigen mindestens zwei Stunden, um alles zu sehen. Es gibt ein Café und einen Parkplatz in der Nähe des Eingangs. Beste Zeit im Sommer ist die Stätte früh am Morgen zu besuchen,
  • 5 Leibethra (Λίβηθρα). Leibethra in der Enzyklopädie Wikipedia Leibethra im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLeibethra (Q1753318) in der Datenbank Wikidata. war eine antike makedonische Stadt am Fuß des Berges Olymp. Archäologen fanden hier Gräber aus der späten Bronzezeit (13.–12. Jahrhundert v. Chr.) mit reichen Beigaben.[1].

Strände[Bearbeiten]

Der als olympische Riviera bekannte Strand zieht sich von Stomio im Süden bist weit hinter Paralia im Norden über 70 km hin. Der Strand ist teils recht schmal und besteht großteils aus Sandstrand, aber auch mit Abschnitten mit Kieseln. Viele Strandbereiche sind vor allem im Bereich der Badeorte bewirtschaftet. Die bekanntesten Badeorte sind Paralia und Leptokaria, hier haben sich auch internationale Hotels angesiedelt.

Weitere Baderegionen sind der Pilion und die Sporaden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Region Thessalien wird durchflossen vom Pinios, der die weite und fruchtbare Thessalische Ebene geformt hat und durch die enge Schlucht des Tempe-Tals in die Ägäis fließt. In der thessalischen Ebene wird intensiv Landwirtschaft betrieben, ein wichtiges Erzeugnis ist - wie im benachbarten Makedonien - die Baumwolle, auch wenn die Arbeitsplätze in der Verarbeitung inzwischen abgewandert sind. Die Region und besonders die Strände sind beliebt bei Touristen aus dem Balkan, da sie die Ziele leicht mit dem PKW erreichen können.

Anreise[Bearbeiten]

Thessalien wird im Westen in Nord- Südrichtung von der nun durchgehend gut ausgebauten Autobahn A1 durchzogen, die zweispurigen Landstrassen (EO, "Εθνικη Οδος") führen über Larisa nach Trikala (in der Nähe der Meteoraklöster) und nach Volos, von wo aus es auf die Pilion-Halbinsel geht.

Erwähnenswert ist, dass nach dem durchgehenden Ausbau der Autobahn, die entlang des Tempe-Tals in Tunneln geführt wird, man zum Besuch des Tempetals und der Burg von Platamonas auf die Landstrasse EO1 ausgewichen werden muss und dass diese ebenfalls mautpflichtig ist (vor der Mautstelle sind tagtäglich interessante Wendemanöver von Automobilisten zu beobachten, welche fälschlicherweise meinen, auf die Autobahn aufzufahren).

Mobilität[Bearbeiten]

Ein eigenes Fahrzeug erleichtert die Besichtigung, besonderes des Pilion sehr. Zwar kann man viele Ziele auch mit dem Bus von den Küstenorten aus erreichen, was aber recht Zeitaufwendig ist.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Da die Region seit vielen Jahrzehnten touristisch gut besucht ist, ist die Küche auf den Geschmack und die Erwartungen der Gäste ausgerichtet. Fast-Food, Pizza, griechische Restaurants - alles ist in überreichem Maße vorhanden, besonders im Küstenbereich. Wer das autentischere Essen und Trinken in Griechenland erleben will, muß in die nicht touristischen Dörfer gehen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Wie in ganz Griechenland, ist die Kriminalität sehr niedrig. Man kann auch Nachts bedenkenlos unterwegs sein.

Klima[Bearbeiten]

Das Mittelmeerklima ist im Landesinnern bei Larisa und Trikala heisser, als in Meernähe; an den Gebirgsmassive bilden sich oft Quellwolken, welche auch im Sommer zu Wetterumstürzen und Gewittern führen können, an der Küste bleibt es dann aber meist trocken. Der Olymp hat ein eigenes Bergklima, so das man sich vor der Besteigung gut informieren sollte. Die Touristsaison beginnt im Mai und endet im Oktober. Hauptsaison ist Juni-August.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Video Thessalien

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