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Thessalien

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Thessalien

Thessalien (griechisch: Θεσσαλία, Thessalía) ist eine Region im Zentrum von Griechenland.

Regionen[Bearbeiten]

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Lage der Region Thessalien in Griechenland

Die griechische Region Thessalien ist umgeben von Makedonien im Norden, Epirus im Westen und Mittelgriechenland im Süden. Im Osten grenzt sie an die Ägäis, auch die meisten der Nördlichen Sporaden werden zu der politischen Provinz Thessalien gezählt. Auf dem Festland teilt sich die Regionen administrativ in 4 Regionalbezirke (ehemals Präfekturen): Larisa, Magnisia, Trikala und Karditsa.

  • Trikala liegt im Nordwesten, in dieser Region sind die weltbekannten Meteora-Klöster.
  • Karditsa ist im Südwesten
  • Larisa im Nordosten der Region: erstreckt sich an der Südwestflanke zum Olymp, dem höchsten griechische Gebirgsmassiv, grenzt Thessalien an Zentralmakedonien.
  • Magnisia im Südosten umschließt mit der Halbinsel Pilion den Pagasäischen Golf.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Thessalien
Das Meteora-Gebirge und seine Klöster
  • 1 Kalambaka: Stadt am Fuss der Felsen mit den Klöstern von Meteora
  • 2 Trikala Website dieser Einrichtung Trikala in der Enzyklopädie Wikipedia Trikala im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTrikala (Q207467) in der Datenbank Wikidata: die Hauptstadt des nordwestlichen Regionalbezirks liegt an einem Zufluss des Pineios ebenfalls in der Thessalischen Ebene.
  • 3 Larisa: die Hauptstadt des gleichnamigen nordöstlichen Regionalbezirks liegt in der fruchtbaren Pineios-Ebene.
  • 4 Volos: die Hafenstadt am pangasitischen Golf ist auch Ausgangspunkt für Touren in die Pilion-Halbinsel und die Sporaden-Inseln. Hauptstadt des Regionalbezirks Magnisia
  • Almyros: eine Stadt im Südwesten des pangasitischen Golfs, Regionalbezirk Magnisia
  • Karditsa: Hauptstadt des Regionalbezirks im südwestlichen Regionalbezirk und Verkehrsknotenpunkt

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Region Thessalien wird durchflossen vom Pinios, der die weite und fruchtbare Thessalische Ebene geformt hat und durch die enge Schlucht des Tempe-Tals in die Ägäis fließt. In der thessalischen Ebene wird intensiv Landwirtschaft betrieben, ein wichtiges Erzeugnis ist - wie im benachbarten Makedonien - die Baumwolle, auch wenn die Arbeitsplätze in der Verarbeitung inzwischen abgewandert sind.

Anreise[Bearbeiten]

Thessalien wird im Westen in Nord- Südrichtung von der nun durchgehend gut ausgebauten Autobahn A1 durchzogen, die zweispurigen Landstrassen (EO, "Εθνικη Οδος") führen über Larisa nach Trikala (in der Nähe der Meteoraklöster) und nach Volos, von wo aus es auf die Pilion-Halbinsel geht.

Erwähnenswert ist, dass nach dem durchgehenden Ausbau der Autobahn, die entlang des Tempe-Tals in Tunneln geführt wird, man zum Besuch des Tempetals und der Burg von Platamonas auf die Landstrasse EO1 ausgewichen werden muss und dass diese ebenfalls mautpflichtig ist (vor der Mautstelle sind tagtäglich interessante Wendemanöver von Automobilisten zu beobachten, welche fälschlicherweise meinen, auf die Autobahn aufzufahren).

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Badeorte: Stomio, Kokkino Nero, Agiokampos: Badeorteam thermaischen Golf, am Abhang des Ossa - Massivs
  • 2 Meteora Meteora in der Enzyklopädie Wikipedia Meteora im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMeteora (Q3125051) in der Datenbank Wikidata: mit seinen bekannten auf steil abfallenden Felsen erbauten Klöstern
  • 3 Tempe Tal Tempe Tal in der Enzyklopädie Wikipedia Tempe Tal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTempe Tal (Q258540) in der Datenbank Wikidata: Tal von besonderer Naturschönheit bei Ampelakia
  • 4 Pilion Website dieser Einrichtung Pilion in der Enzyklopädie Wikipedia Pilion im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPilion (Q1334825) in der Datenbank Wikidata: die Halbinsel ist ein beliebtes Ferienziel der Griechen
  • 5 Sporaden Sporaden in der Enzyklopädie Wikipedia Sporaden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSporaden (Q203447) in der Datenbank Wikidata: beliebte Inselkette

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Bademöglichkeiten ergeben sich an den Stränden zwischen Katerini und Agiokampos
  • Bergwanderungen sind im Bereich des Olympmassivs und des Ossamassivs möglich, hierzu bieten sich die Monate April - Juni speziell an.

Küche[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Das Mittelmeerklima ist im Landesinnern bei Larisa und Trikala heisser, als in Meernähe; an den Gebirgsmassive bilden sich oft Quellwolken, welche auch im Sommer zu Wetterumstürzen und Gewittern führen können, an der Küste bleibt es dann aber meist trocken.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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