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Soest

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Soest
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Die Hansestadt Soest liegt im östlichen Nordrhein-Westfalen. Der Ort mit knapp 50.000 Einwohnern liegt zwischen Dortmund und Paderborn in der Soester Börde, die zu den Hellwegbörden gehört.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die alte Hansestadt Soest (historisch: Sosat, latinisiert Susatum) hat eine fast 1200-jährige Geschichte, die erste urkundliche Erwähnung stammt von 836. Es lag am Hellweg, einer wichtigen mittelalterlichen Handelsroute, die Westfalen von West nach Ost durchquerte. Das sogenannte Soester Stadtrecht war das erste im deutschen Raum nachweislich aufgezeichnete Stadtrecht (es wurde auf Kuhhäuten notiert) und war Vorbild für über 70 Städte vor allem im Norden Deutschlands.

Im Mittelalter zählte Soest zu den wohlhabendsten Handelsstädten in Mitteleuropa und war eine der Prinzipalstädte der Hanse. Das selbstbewusste Soester Bürgertum versuchte sogar, die Unabhängigkeit vom Erzbistum Köln zu erlangen. Das löste Mitte des 15. Jahrhunderts eine fünfjährige Fehde aus, während derer die Stadt unter einen kaiserlichen Bann gestellt wurde. Im Ergebnis wurde Soest Bestandteil des Herzugtums Kleve-Mark und erhielt weitreichende Privilegien. Allerdings lag die Stadt nun direkt an der Grenze und war von ihrem Hinterland abgeschnitten, das weiterhin zum Territorium der Erzbischöfe gehörte. Infolgedessen verlor Soest in den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten viel von ihrer einstigen Bedeutung und ihrem Wohlstand, die Kaufmannshäuser verfielen und ein großer Teil der Bürger musste von Landwirtschaft leben.

Unter preußischer Herrschaft wurde Soest zur Kreisstadt gemacht und erhielt eine wichtige Bahnstation, aber anders als in den Städten des naheliegenden Ruhrgebiets entwickelte sich keine nennenswerte Industrie oder ein größeres Bevölkerungswachstum. Der Vorteil dieser (mangelnden) Entwicklung ist aber, dass das mittelalterliche Stadtbild größtenteils erhalten ist und nicht durch modernere Bauten ersetzt wurde.

Trotz erheblicher Schäden im zweiten Weltkrieg blieb der historische Stadtkern doch zu großen Teilen erhalten. In der Soester Innenstadt stehen über 600 Gebäude unter Denkmalschutz.

Zu den bekanntesten Persönlichkeiten in der Geschichte Soests zählen die Künstler Conrad von Soest (1370–1422; ein Maler des weichen Stils der Spätgotik), Heinrich Aldegrever (1502–ca. 1555; ein Kupferstecher, Maler und Siegelschneider der Renaissance), Otto Modersohn (1865–1943; ein Landschaftsmaler zwischen Realismus, Expressionismus und Berliner Sezession) und Wilhelm Morgner (1891–1917; ein Maler und Grafiker des Expressionismus).

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächsten Flughäfen sind der Flughafen Dortmund (40 km westlich; 50 Minuten mit Bus und Bahn via Unna) und der Flughafen Paderborn Lippstadt (40 km östlich; gut 1 Std. mit Bus und Bahn via Paderborn). Der größere Flughafen Düsseldorf liegt 110 km südwestlich, von dort fahren zweistündlich Regionalexpress-Züge direkt nach Soest, sie brauchen 1:40 Std.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Bahnhof Soest befindet sich am Nordrand der Innenstadt, in Laufweite von den Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Am Bahnhofsvorplatz halten alle Buslinien des Stadtverkehrs.

Hier halten je einmal täglich ICEs von Darmstadt (3½ Std.), Frankfurt Flughafen (3:05 Std.), Köln Messe/Deutz, Düsseldorf (1½ Std.), München (4:55 Std.) und Nürnberg (3:45 Std.) sowie Intercitys von Halle/Saale (4:45 Std.), Erfurt (3:10 Std.), Kassel, Fulda (2:10 Std.), Köln (2 Std.) und Essen (gut 1 Std.).

Desweiteren hält je zweistündlich ein Regionalexpress aus Kassel (1:35 Std.), Paderborn (25 Minuten), Hamm (15 Minuten), Dortmund (40 Minuten), Essen (1:10 Std.), Duisburg und Düsseldorf (1:45 Std.) sowie je halbstündlich Regionalbahnen aus Dortmund, Münster (50 Minuten), Hamm und Paderborn. Der Umstieg vom Fernverkehr erfolgt in den meisten Fällen im 15 Fahrminuten entfernten Hamm.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Regionalbus aus Warstein ermöglicht eine Anfahrt aus dem Raum des Naturparks Arnsberger Wald.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Soest liegt unmittelbar an der Autobahn A44, die Dortmund mit Paderborn und Kassel verbindet (Anschlussstelle Soest oder Soest-Ost).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Soest

Im Nahverkehr gehört das Stadtgebiet von Soest zur Verkehrgemeinschaft Ruhr-Lippe. Die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) betreibt acht Buslinien im Stadtgebiet (zentraler Umsteigepunkt ist der Bahnhofsvorplatz), sowie elf Regionalbuslinien, die Soest mit dem Umland verbinden.

Die Altstadt, in der sich die meisten Sehenswürdigkeiten ballen, ist sehr kompakt (1,2 km von einem Ende zum anderen). Angesichts der engen Gassen und vielen Fußgängerzonen, ist es ratsam, das Auto stehen zu lassen und zu Fuß zu gehen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Am Rande des Petrikirchplatzes in Richtung Rathaus steht eine in Bronze gegossene Innenstadtansicht, die für blinde Bürger gegossen wurde. Sie stellt eine dreidimensionale Ansicht der Stadt dar und ist mit Blindenschrift versehen.
  • Die kleinen Gassen zwischen den Fachwerkhäusern mit den für Soest typischen Rundmauern.
  • Wenn man durch die Gassen und engen Straßen geht, fallen einem die Fachwerkhäuser mit dem vorgezogenen Giebel auf. Diese Bauweise diente dazu, dass man die oberen Etagen, wo sich meist ein Speicher befand, besser mit einem Flaschenzug bestücken konnte.

Parks[Bearbeiten]

Die Soester Wippe war einst ein Strafinstrument um Übeltäter ins Wasser zu döppen.

Ähnlich den Paderquellen in Paderborn gibt es auch in Soest aus dem Boden quellende Flüsse. Diese entspringen unter anderem im Großen Teich und unter dem heutigen Parkplatz in der Nähe. Gemeinsam fließen die beiden Bäche später in die Lippe.

In den Großen Teich wurden früher Straftäter gewippt. Heute werden symbolisch alljährlich drei Personen in den Teich gewippt, die sich nicht ausreichend um das Wohl der Stadt gekümmert haben. Etwa der Chef der Stadtwerke, dessen Unternehmen während der Allerheiligenkirmes den Strom verlor. Teilweise hingen noch Menschen in den Attraktionen.

Museen[Bearbeiten]

Burghof

Eine Verbundkarte für alle drei städtischen Museen (Burghof, Osthofentor und Wilhelm-Morgner-Haus) kostet 3 €.

  • 1 Burghofmuseum, Burghofstraße 22. Burghofmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Burghofmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurghofmuseum (Q1015064) in der Datenbank Wikidata. Der Burghof ist ein Renaissance-Patrizierhaus aus dem 16. Jahrhundert. Seit 1909 beherbergt er die stadtgeschichtliche Sammlung. Der historische Bogen greift mit den verschiedenen Abteilungen weit aus: Entsprechend der Geschichte Soests als eines uralten Siedlungsplatzes beginnt die Sammlung mit der Jungsteinzeit und setzt sich dann bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts fort, jedoch mit zunehmend alltagsgeschichtlicher (heimatkundlicher) Ausrichtung. Unmittelbar neben dem Burghof steht das Romanische Haus von 1180, das älteste erhaltene Wohnhaus in Westfalen. Geöffnet: Di-Sa 10–12 und 15–17 Uhr, So 11–13 Uhr, Mo geschlossen. Preis: Einzelkarte 2 €, ermäßigt 1 €.
Osthofentor
  • 2 Osthofentor (Museum zur Stadtgeschichte), Osthofenstraße 72. Osthofentor in der Enzyklopädie Wikipedia Osthofentor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOsthofentor (Q2035602) in der Datenbank Wikidata. Ein Stadttor der Hansestadt Soest am Hellweg, neu errichtet in der Zeit von 1594 bis 1603. Das Gebäude aus Sandstein ist das letzte erhaltene von ehemals acht Haupt- und zwei Nebentoren. Im Jahre 1965 wurde es in der Briefmarkenserie Deutsche Bauwerke aus zwölf Jahrhunderten der Deutschen Bundespost abgebildet. Im Osthofentor wurde 1978–82 das Museum zur Stadtgeschichte eingerichtet. Es besitzt eine Sammlung von 25.000 mittelalterlichen Armbrustbolzen. Dies ist der alte Wehrschatz der Stadt Soest, der bis Anfang des 19. Jahrhunderts im Turm von St. Patrokli, der nicht der Kirche, sondern der Stadt gehörte und auch als Rüstkammer diente, beherbergt war. Das Osthofentor findet sich auch als Miniatur neben anderen herausragenden deutschen Baudenkmälern im Mini-Europa in Brüssel. Geöffnet: Mi u. Sa 14–16 Uhr, So 11–17 Uhr, Mo-Di u. Do-Fr geschlossen. Preis: Einzelkarte 2 €, ermäßigt 1 €.
  • 3 Wilhelm-Morgner-Museum, Thomästraße 1. Wilhelm-Morgner-Museum in der Enzyklopädie WikipediaWilhelm-Morgner-Museum (Q1552421) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist dem Werk des bekanntesten Soester Künstlers gewidmet, der von 1891 bis 1917 lebte (im Ersten Weltkrieg gefallen) und dessen Gemälde und Grafiken dem Expressionismus zuzuordnen sind. Geöffnet: Di-Fr 14–17 Uhr, Sa-So 11–17 Uhr, Mo geschlossen.
  • Grünsandstein-Museum, Walburgerstraße 56. Das Museum in einem Fachwerkgebäude auf dem Gelände der Dombauhütte St. Maria zur Wiese ist dem charakteristischen Baumaterial der Soester Börde gewidmet, von geologischen Hintergründen über die traditionelle Handwerk der Steinbearbeitung bis zu Beispielen der historischen Baukunst und Restauration. Geöffnet: Mo-Sa 10–17 Uhr, So 14–17 Uhr. Preis: Eintritt frei.

Kirchen[Bearbeiten]

St.-Patrokli-Dom

In Soest gibt es innerhalb der Wälle (alter Kern von Soest) sieben alte Kirchen, die aus grünem Sandstein gebaut worden sind.

  • 4 St.-Patrokli-Dom, Domplatz. St.-Patrokli-Dom in der Enzyklopädie Wikipedia St.-Patrokli-Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt.-Patrokli-Dom (Q2316646) in der Datenbank Wikidata. Romanische Basilika mit massigem, 80 Meter hohem Turm, flankiert von vier Ecktürmen, einer der charkteristischsten Kirchtürme in Westfalen. In der Weihnachtszeit wird im Dom eine besondere Krippe aufgebaut. Diese Krippe wird jedes Jahr um eine Figur erweitert. Die Figuren zeigen Gesichter von Soestern, die sich um die Stadt bemüht haben.
Im Chor der Wiesenkirche
  • 5 St. Maria zur Wiese, genannt Wiesenkirche, Wiesenstr. 26. St. Maria zur Wiese, genannt Wiesenkirche in der Enzyklopädie Wikipedia St. Maria zur Wiese, genannt Wiesenkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Maria zur Wiese, genannt Wiesenkirche (Q1337464) in der Datenbank Wikidata. Formvollendete gotische Hallenkirche. Im Chor gibt es eine Bahn von sehr hohen, fast bis zum Boden reichenden, bunten Fenstern aus dem 14. und 15. Jahrhundert, die für einen lichtdurchfluteten Eindruck im Innenraum sorgen. Weitere Sehenswürdigkeiten im Inneren sind die „Westfälische Madonna“ aus dem 14. Jahrhundert und der Aldegrever-Altar von 1526.
  • 6 St. Maria zur Höhe, genannt Hohnekirche, Am Hohnekirchhof 3. St. Maria zur Höhe, genannt Hohnekirche in der Enzyklopädie Wikipedia St. Maria zur Höhe, genannt Hohnekirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Maria zur Höhe, genannt Hohnekirche (Q1259358) in der Datenbank Wikidata. Die Hohnekirche ist eine romanisch-gotische Hallenkirche und war eine der ersten Hallenkirchen in Westfalen. Besonderes Augenmerk sollte man auf das Scheibenkreuz legen, eine kunsthistorisch einzigartige Form des Triumphkreuzes aus der Zeit um 1200.
St. Petri („Alde Kerke“)
  • 7 St. Petri, Petrikirchhof. St. Petri in der Enzyklopädie Wikipedia St. Petri im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Petri (Q2322827) in der Datenbank Wikidata. Die älteste Pfarrkirche in Soest und eine der ältesten Kirchengründungen in Westfalen überhaupt – daher auch die lokale Bezeichnung als „Alde Kerke“. Bereits Ende des 8. Jahrhunderts wurde im Zusammenhang mit der Sachsenmission Karls des Großen an dieser Stelle ein Kirchbau errichtet. Infolge des Wachstums der Stadt in den folgenden Jahrhunderten wurde die Kirche zu klein und es mussten neue Kirchen gebaut oder die alten erweitert werden. Die heutige Kirche wurde 1150 geweiht. St. Petri ist die Hauptkirche der evangelischen St.-Petri-Pauli-Kirchengemeinde in Soest.
  • 8 St. Pauli, Paulistraße 26. St. Pauli in der Enzyklopädie Wikipedia St. Pauli im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Pauli (Q2322367) in der Datenbank Wikidata. Gotische, dreijochige Hallenkirche mit mächtigem, quadratischem Turm.
  • 9 Alt-St. Thomä (Schiefer Turm), Thomästraße 72. Alt-St. Thomä in der Enzyklopädie Wikipedia Alt-St. Thomä im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlt-St. Thomä (Q433327) in der Datenbank Wikidata. Der eigenwillig schiefe, nach Westen geneigte Turmhelm wurde 1653 vom Stadtzimmerer Goebel Styes errichtet. Erklärungen zur Schiefstellung sind, die Schiefstellung der Turmhaube resultiere aus Schäden im Gebälk (durch Holzuntersuchungen gestützt) oder die Turmhaube neige sich der örtlichen Hauptwindrichtung (Westwind) entgegen.
  • 10 Neu-St. Thomä, Klosterstraße 10. Neu-St. Thomä in der Enzyklopädie WikipediaNeu-St. Thomä (Q1450368) in der Datenbank Wikidata. Gotische Klosterkirche des ehemaligen Franziskanerklosters Soest, heute evangelische Pfarrkirche.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Marktplatz während der Allerheiligenkirmes
  • Allerheiligenkirmes - Das größte Spektakel in Soest ist die jährlich an Allerheiligen beginnende Kirmes, die 2014 zum 677. Mal stattfindet. Das Besondere dieser Kirmes ist, dass sie nicht auf einem Festplatz, sondern mitten in der engen Altstadt stattfindet und die ganze Stadt in einen Ausnahmezustand versetzt. Die Soester Allerheiligenkirmes ist außerdem die größte Altstadtkirmes in ganz Europa.
  • Beinahe direkt im Anschluss an die Lieblingszeit aller Soester im November schließt sich der Weihnachtsmarkt an. Ebenfalls stattfindend im Herzen der Stadt, schmiegen sich die Buden mit Kunsthandwerk und kleinen Leckereien an gepflegte Fachwerkhäuschen und imposante Kirchenbauten.

Einkaufen[Bearbeiten]

Ob gemütliches Bummeln in der malerischen Soester Altstadt oder entspanntes Shoppen im modernen City-Center direkt am Bahnhof - die mittelalterliche Hansestadt Soest bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel das richtige Ambiente.

Küche[Bearbeiten]

In Soest finden Freunde der Westfälischen Küche auf jeden Fall ihr Mahl.

Brauhäuser[Bearbeiten]

In Soest gibt es viele alte Brauhäuser, aber nur noch im Brauhaus Zwiebel wird noch eigenes Bier gebraut. In das Brauhaus "Im Osterkamp" in der Nähe des Großen Teichs wurde im zweiten Weltkrieg das Gemälde Westfälische Abendmahl gerettet .

Cafés[Bearbeiten]

  • 1 Café Frömme, Marktplatz. Kuchentheke und uriges Ambiente. Genießen und das Treiben auf dem Platz mit den vielen Fachwerkhäusern beobachten.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

  • Die von-Vincke-Schule ist die einzige Realschule für Sehgeschädigte in Nordrhein-Westfalen. Sie wurde nach dem berühmten preußischen Politiker und Reformer Ludwig von Vincke benannt. Intigriert sind, eine Realschule, eine Hauptschule, eine Grundschule und eine Lernbehindertenschule.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • 1 Tourist Information Soest, Teichsmühlengasse 3. Touch-Screen-Infosäulen befinden sich am Rathaus, am Bahnhofsgebäude und unmittelbar vor der Tourist Information in der Teichsmühle . Geöffnet: Mo - Fr 9.30 Uhr - 16.30 Uhr, Sa 10.00 Uhr - 15.00 Uhr, nur April bis Oktober auch So 11.00 Uhr - 13.00 Uhr.

Ausflüge[Bearbeiten]

Möhnesee-Landschaft vom Pengel-Anton-Radweg aus

Soest liegt inmitten der grünen Börde und ist umgeben von Feldern, Wäldern und hübschen Fahrradwegen. Als Ausflugsziel in nächster Nähe bietet sich der Möhnesee an, der mit seiner Staumauer und malerischen Ausblicken etwas für jeden Geschmack ist. Wer bereit ist, noch ein Stückchen weiter zu fahren, dürfte im Ruhrgebiet oder im Sauerland wohl auf seine Kosten kommen - denn ob Naturliebhaber oder Vielshopper - hier ist etwas für jeden dabei.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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