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Bielefeld

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Bielefeld City.jpg
Bielefeld
BundeslandNordrhein-Westfalen
Einwohner
333.451 (2016)
Höhe
118 m
Tourist-Info(0)521 516999
Tourist Information
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Lage
Lagekarte von Nordrhein-Westfalen
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Bielefeld

Bielefeld ist eine Universitätsstadt am Nordrand des Teutoburger Waldes im Bundesland Nordrhein-Westfalen mit etwa 329.000 Einwohnern. Sie ist die achtgrößte Stadt in NRW. Sie gilt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum von Ostwestfalen-Lippe.

Stadtteile[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet Bielefelds ist in zehn Stadtbezirke eingeteilt. Jeder Stadtbezirk hat eine von der Bevölkerung gewählte Bezirksvertretung, die aus 19 Mitgliedern besteht. Vorsitzender der Bezirksvertretung ist der Bezirksvorsteher. Für administrative Zwecke sind die meisten Stadtbezirke weiter in Stadtteile unterteilt. Dabei handelt es sich meist um früher selbstständige Gemeinden, die im Laufe der Geschichte nach Bielefeld eingemeindet wurden. Die zehn Stadtbezirke mit ihren Stadtteilen sind:

  • Brackwede mit Quelle, Holtkamp und Ummeln
  • Dornberg mit Niederdornberg, Kirchdornberg, Deppendorf, Hoberge-Uerentrup, Schröttinghausen und Babenhausen
  • Gadderbaum mit Bethel
  • Heepen mit Altenhagen, Brake, Brönninghausen, Milse und Oldentrup
  • Jöllenbeck mit Theesen und Vilsendorf
  • Mitte
  • Schildesche mit Gellershagen und Sudbrack
  • Senne mit Windelsbleiche, Windflöte und Buschkamp
  • Sennestadt mit Dalbke, Eckardtsheim und Heideblümchen
  • Stieghorst mit (Ober-)Sieker, Hillegossen, Ubbedissen und Lämershagen

Hintergrund[Bearbeiten]

Die erste Erwähnung der Ortslage Bylanuelde stammt aus dem 9. Jahrhundert. Als Stadt wurde der Ort erstmals 1214 bezeichnet. Bielefeld gehörte zu den zahlreichen Stadtgründungen des Hochmittelalters.

Aufgrund seiner Lage an der Kreuzung mehrerer alter Handelswege und an einem wichtigen Pass über den Teutoburger Wald entwickelte sich Bielefeld schnell zum Wirtschafts- und Finanzzentrum der Grafschaft Ravensberg. Um 1240 begann der Bau der Sparrenburg, die nach ihrer Fertigstellung als Wohnsitz des Landesherrn und seines Gefolges diente. Ab 1293 entstand die Neustadt. Bei den Bewohnern, überwiegend Kaufleute und Handwerker, wuchs der Wohlstand, nicht zuletzt durch den Beitritt zur Hanse im 15. Jahrhundert.

Im 17. Jahrhundert entwickelte sich Bielefeld zur "Leinenstadt". Mit der Spinnerei Vorwärts und der Ravensberger Spinnerei entstanden Unternehmen, die die Stadt zu einem Zentrum der europäischen Textilindustrie machten.

Im Zweiten Weltkrieg wurden der größten Teil der Altstadt und viele historische Bauten bei Luftangriffen zerstört oder stark beschädigt. Die zerstörte historische Bausubstanz wurde teilweise rekonstruiert, vor allem im Bereich der Altstadt, oder durch Neubauten ersetzt. Die Industrie wurde binnen weniger Jahre wieder aufgebaut und es begann ein Wirtschaftsaufschwung. Die Textilindustrie verlor jedoch immer mehr an Bedeutung, während sich die Stadt zu einem Dienstleistungszentrum entwickelte und vor allem die Universität an Bedeutung gewann. Eine städtebauliche Besonderheit der Nachkriegszeit bildet die Planstadt Sennestadt südlich des Teutoburger Waldes.

Das Stadtbild ist vor allem im Bereich der Altstadt und der Sparrenburg sehenswert. Auch Erkundungen der Wohn- und Erholungsanlagen am Teutoburger Wald sind ausgesprochen lohnend. Im sogenannten "Westen" bieten sich Rundgänge zwischen Siegfriedplatz und Teutoburger Wald an. Hier sind ganze Straßenzüge denkmalgeschützt.

Eine urbane Legende aus den Anfangszeiten des Internets besagt, dass Bielefeld nicht existiert.Mittlerweile nutzt es das Stadtmarketing für seine Zwecke. Die Kampagne zum 800-jährigen Jubiläum hieß 2014, in Anlehnung an die Verschwörungstheorie: "800 Jahre Bielefeld. Das gibt's doch gar nicht!".

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Flughäfen mit Linienverkehr sind der Flughafen Hannover und, direkte Zuganbindung, der Flughafen Düsseldorf. Von nähergelegenen Flughafen Paderborn Lippstadt gibt es weitgehend Charterverkehr zu Warmwasserzielen.

Der Flugplatz Bielefeld ist für Kleinmaschinen und insbesondere Geschäftsreisen von Bedeutung.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Hauptbahnhof

Die Stadt ist über den Hauptbahnhof an diverse Städte angebunden:

ICE-Linien von / nach:

  • Berlin Ostbf - Berlin Hbf - Hannover - Bielefeld - Hamm - Dortmund - Essen - Duisburg - Düsseldorf - Köln/Bonn Flughafen
  • Berlin Ostbf - Berlin Hbf - Hannover - Bielefeld - Hamm - Wuppertal - Solingen - Köln Hbf - Bonn Hbf

IC-Linien von / nach:

  • Berlin Südkreuz - Berlin Hbf - Stendal - Hannover - Bielefeld - Hamm - Dortmund - Essen - Duisburg - Düsseldorf
  • Leipzig - Magdeburg - Hannover - Bielefeld - Hamm - Wuppertal - Solingen - Köln

RE-Linien von / nach:

  • Gütersloh - Hamm - Dortmund - Essen - Duisburg - Düsseldorf
  • Lage - Detmold - Altenbeken
  • Herford - Minden - Nienburg
  • Herford - Minden - Hannover - Braunschweig

RB-Linien von / nach:

  • Herford - Bünde - Osnabrück - Rheine - Bad Bentheim
  • Gütersloh - Warendorf - Münster
  • Gütersloh - Hamm - Münster
  • Herford - Bünde - Rahden
  • Oerlinghausen - Lage - Lemgo
  • Schloss Holte - Paderborn
  • Halle (Westf.) - Osnabrück

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Bielefeld ist über verschiedene Fernbusanbieter zu erreichen. In der Regel halten diese am Bahnhof Brackwede im Bielefelder Süden. Über die Stadtbahn ist dort der Anschluss ans Bielefelder Nahverkehrsnetz gegeben.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Bielefeld ist durch die A2 und A33 sowie die Bundesstraßen B61, B66 und B68 zu erreichen. Innerhalb der Stadt spielt der Ostwestfalendamm eine wesentliche Rolle für den Autoverkehr. Über diese Stadtautobahn sind viele Orte zu erreichen.

Mobilität[Bearbeiten]

Bielefeld hat ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz mit Stadtbahn und Buslinien. Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen 4 Stadtbahnlinien, Regionalbahnen (in die Stadtteile Brackwede, Brake, Quelle, Ubbedissen und Sennestadt) und Stadtbuslinien. Die Stadtbahn Bielefeld fährt zum Teil unterirdisch (7 U-Bahn Haltestellen). Der Tunnelabschnitt zwischen Hauptbahnhof, Jahnplatz und Rathaus wird von allen 4 Linien befahren. Darüberhinaus ist ein gutes Radwegnetz vorhanden. Die Innenstadt vom Bahnhof bis zum Altstädter Rathaus und weiter Richtung Kunsthalle ist eine Fußgängerzone. In ganz Bielefeld gilt Der Sechser-Tarif. Betrieben wird der Bus- und Stadtbahnverkehr von moBiel. Der zentrale Umsteigepunkt ist der Jahnplatz.

Stadtbahn[Bearbeiten]

Stadtbahnnetz Bielefeld mit Kennzeichnung der U-Bahnhöfe

Rückgrat des Nahverkehrs ist die Stadtbahn. Sie bedient auf vier Linien (plus gelegentlich fahrenden Verstärkerlinien) einen Großteil des Stadtgebiets. Sieben Stationen sind U-Bahnhöfe.

Linie Linienweg
1 Schildesche – Hauptbahnhof – Jahnplatz – Bethel – Brackwede Bahnhof – Senne
2 Milse – Baumheide – Hauptbahnhof – Jahnplatz – Sieker
3 Babenhausen-Süd – Hauptbahnhof – Jahnplatz – Sieker Mitte – Stieghorst
4 Lohmannshof – Universität – Hauptbahnhof – Jahnplatz – Rathaus (– Obernstraße)
Liniennetzplan der Stadtbahn

Innerstädtischer Busverkehr[Bearbeiten]

Der Jahnplatz ist die zentrale Umstiegshaltestelle

In den Bereichen der Stadt, die nicht vom Stadtbahnnetz bedient werden, fahren Busse, die ebenfalls im 10-Minutentakt verkehren. Insbesondere auf der Strecke nach Heepen ergeben sich durch Überlappungen dichte Frequenzen. Ansonsten sind 20-Minuten-Takte die Regel. Im Stadtteil Gadderbaum gibt es die Rundlinie 122, die die wesentlichen Einrichtungen der Von Bodelschwingh'schen Einrichtungen Bethel anfährt. Umsteigepunkt ist hier die Stadtbahnhaltestelle Bethel der Linie 1. Neben dem Jahnplatz sind der Thieplatz im Stadtteil Heepen sowie Brackwede Kirche wichtige Umstiegsplätze.

Tarife[Bearbeiten]

Folgend nutzbare Ticketbeispiele:

  • Kurzstrecke, gilt ab dem Einstieg für maximal noch drei weitere Haltestellen, Umsteigen, Rück- und Rundfahrten nicht erlaubt.
  • Einzelfahrschein, erlaubt das Fahren für 90 Minuten im gesamten Stadtnetz (Preisstufe BI1). Umsteigen, Rückfahrten etc. sind ausdrücklich erlaubt. Auch als günstigeres Viererticket.
  • Handyticket, erlaubt das Fahren für 90 Minuten im gesamten Stadtnetz (Preisstufe BI1). Umsteigen, Rückfahrten etc. sind ausdrücklich erlaubt. Es kostet soviel wie die Einzelhaft in der 4er-Ticket-Variante.
  • 9-Uhr-Tageskarte Einzel, für eine Person und beliebig viele Fahrten im Stadtgebiet an einem Tag. Gültig ab 9:00 Uhr.
  • 9-Uhr-Tageskarte Familie: für bis zu 5 Personen und beliebig viele Fahrten im Stadtgebiet an einem Tag. Gültig ab 9:00 Uhr.

Die Tourist Card schließt, je nach Variante, die Fahrten für einen Tag oder drei Tage ein.

Der Kauf der Tickets am Automaten ist günstiger als der Direktkauf beim Fahrer im Bus.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stadt-Theater am Niederwall (1904)
Grest'scher Hof
Kunsthalle Bielefeld

Sparrenburg[Bearbeiten]

Die Sparrenburg

Sicherlich die Hauptsehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt ist die sogenannte Sparrenburg, genauer gesagt die Burg Sparrenberg, denn sie befindet sich auf dem Sparrenberg. Sie thront oberhalb der Stadtmitte. Von ihren Wehranlagen und dem Turm bieten sich hervorragende Ausblicke auf die Innenstadt, Gadderbaum und den Teutoburger Wald. Eine der größten Burganlagen Westfalens. Einmal im Jahr findet hier das Sparrenburgfest statt - ein Mittelaltermarkt.

Kirchen[Bearbeiten]

  • Altstädter Nicolaikirche
  • Neustädter Marienkirche
  • Süsterkirche
  • St. Jodokus Kirche

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Theater am Alten Markt
  • Altstädter Rathaus
  • Battig-Haus
  • Bürgerhäuser in der Obernstraße 51 und 32
  • Crüwell-Haus am Alten Markt (Obernstraße 1)
  • Waldhof
  • Wörmanns Hof bzw. Korff-Schmisinger Hof
  • Wendtsche Hof (Hagenbruchstraße 8)
  • Meinders Hof (Obernstraße 40)
  • Spiegelshof
  • Grest'scher Hof − Im 16. Jahrh. als Herrenhaus errichtet, diente er im Laufe der Geschichte auch als Waisenhaus und Cholerastation. Heute Teil des Ratsgymnasium.
  • 55er Kaserne, Hans-Sachs-Straße
  • Leineweberdenkmal
  • Stadttheater am Niederwall − Jugendstilbau von 1904
  • Ravensberger Spinnerei
  • Haus der Technik (Stadtwerke), Jahnplatz 5
  • Gloria-Palast, Niedernstraße 12

Museen[Bearbeiten]

  • Kunsthalle Bielefeld · Öffentliche Führungen: So. 11.30 Uhr u. 15.30 Uhr, Mi. 19.00 Uhr · Eintritt: 7,- €

Parks und Gärten[Bearbeiten]

  • Tierpark Olderdissen - 16 ha große Heimat-Tierpark mit mehr als 450 Tieren in 90 verschiedenen Arten. Der Eintritt ist frei.
  • Botanischer Garten - 2012 feierte der Botanische Garten Bielefeld sein 100-jähriges Bestehen. Der Eintritt ist frei.
  • Ravensberger Park
  • Obersee

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Jogging im Teutoburger Wald: Im Teutoburger Wald finden sich überall hervorragende Joggingstrecken.
  • Im Stadtteil Senne befindet sich ein kleiner Flughafen, der eine Zulassung für Sportflugzeuge, aber auch für zweimotorige Flugzeuge, Jetprops und Hubschrauber besitzt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Hier ist die Fußgängerzone die Haupteinkaufsmeile. Während zwischen Jahnplatz und Hauptbahnhof die großen Kaufhäuser zu finden sind, sind auf der anderen Seite die kleineren Geschäfte vertreten. Einkaufen, insbesondere Textilien, kann man von billig bis gehoben ohne Probleme. Man findet diverse Drogerien, Boutiquen, Kaffehäuser, kleine und größere Bekleidungsgeschäfte. Auch für internationale Begehrungen ist gesorgt, mit zwei asiatischen Supermärkten, einem amerikanischen Donut-Shop in dem Jahnplatz-Forum ist Bielefeld für Grundbedürfnisse an internationalen Produkten versorgt. Daneben ist aber auch in sämtlichen Subzentren (z.B. Schildesche, Backwede oder Jöllenbeck) der Bedarf an Einkaufsmöglichkeiten gedeckt.

Küche[Bearbeiten]

Gegessen werden kann in zahlreichen Lokalitäten in der Innenstadt. Türkische Restaurants finden sich vorwiegend am Bahnhof, in der Arndtstraße gibt es zahlreiche kleine Kneipen, die auch Essen anbieten. In der Altstadt finden sich am Rathaus und am alten Markt noch weitere, etwas gehobenere Restaurants.

Zudem kann man auch als Nicht-Student in der Mensa der FH und der Uni Bielefeld in der Universitätsstraße essen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Grundsätzlich findet sich am Emil-Groß-Platz, der Arndtstraße und dem neuen Bahnhofsviertel eine Vielzahl an Ausgehmöglichkeiten. Weitere sind zum Beispiel:

  • Der Ringlokschuppen - Ein ausgebauter Lokschuppen, alternativ- und Popdisco, im Sommer Biergarten.
  • Stereo Live Musik Club - Indie Pop, Alternative Hits, Guitar Pop in der großen Halle im Industrie-Look, Spartenmusik im kleinen Club - das ist das Programm im Stereo Live Musik Club, gelegen direkt am Hauptbahnhof. Samstags Eintritt ab 21 Jahre!
  • Das AJZ - Konzerte und gute Partys in einer Umgebung, wo man gut abhängen kann.
  • Ansonsten: Forum (Mellerstrasse), Falkendom (Sudbrackstrasse), Ostbahnhof (Am Ostbahnhof), Zweischlingen (außerhalb Osnabrücker Straße).
  • Wer immer noch Durst hat nach den Diskos, kann ins Cheers, nahe Willi-Brandt-Platz im Zentrum, gehen.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Hotel Büscher, Carl-Severing-Straße 136, 33649 Bielefeld. Tel.: (0)521 94614. Im Stadtteil Quelle gelegen, ca. 6 km von der Stadtmitte entfernt, bietet dieses Hotel ein angenehmes Flair zum Abschalten. Geöffnet: Besetzung der Rezeption: Mo – Fr 6.30 – 23.00 Uhr, Sa 8.00 – 23.00 Uhr. Preis: EZ ab 49 €, DZ ab 77 €.

Lernen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Lange Jahre lang war Bielefeld als "Sicherste Großstadt Deutschlands" in der Kriminalstatistik geführt, generell ein sicheres Pflaster!

Gesundheit[Bearbeiten]

Bielefeld verfügt über mehrere Krankenhäuser mit allen Fachrichtungen. Dass in der Stadt, in der der Pharmazeut Dr. Oetker das Backpulver erfand, die Apotheken nicht fehlen, ist klar. Zahlreiche Ärzte aller Fachdisziplinen sind ebenfalls vertreten. Zu finden ist die StattKlinik im Stadtteil Mitte und im Norden, des gleichen Stadtteils die Bodelschwinghschen Anstalten Bethel.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Da es Bielefeld nicht gibt, ist es nahezu unmöglich, dort klarzukommen.

Die hiesige Freifunk Community bietet an verschiedenen Plätzen freies Internet an. Eine Registrierung ist zur Nutzung nicht notwendig. Natürlich wird hierbei ein vernünftiger und verantwortungsvoller Umgang erwartet. Informationen zu den Freien Hotspots findest du hier.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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