Syrakus

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Syrakus
Syrakus
RegionSiracusa (SR)
Einwohnerzahl121.171 (2018)
Lagekarte von Sizilien in Italien
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Syrakus

Syrakus ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz auf Sizilien. Die Altstadt liegt auf der Insel Ortygia (Ortigia).

Hintergrund[Bearbeiten]

Karte von Syrakus

Die Stadt Syrakus (Siracusa) wurde im Bereich der Mündungen der beiden Flüsse Anapo und Ciane im südlichen Bereich der sizilianischen Ostküste gegründet. Der Altstadtkern liegt auf der 40 ha großen Insel Ortygia, über die schmale Durchfahrt zum Festland wurden drei Brücken geschlagen, in deren Norden der Porto piccolo und im Süden der Porto grande mit Anlegestellen für Fährverkehr und Handelsschifffahrt liegt.
Die Stadt hat sich kurz nach der Gründung von der Insel Ortygia aufs umliegende Festland ausgebreitet und wurde rasch zur bedeutendsten Stadt unter griechischer Herrschaft auf Sizilien; die Bedeutung blieb der Stadt über die Jahrhunderte bei und sie ist heute die viertgrößte Stadt Siziliens und bedeutender Handels- und Tourismusstandort.

Geschichte[Bearbeiten]

Auf dem Boden einer bronze- und eisenzeitlichen Ansiedlung der Sicaner und der Siculer kam es der Legende nach im Jahre 734/33 v.Chr. zur Gründung der Stadt Syrakus durch aus Korinth stammende griechische Siedler unter Archias auf der Insel Ortygia nahe der Mündung des Anapo.
Rasch gewann die Stadt an Größe und Bedeutung, es wurden Tempel zu Ehren von Apollo und Zeus errichtet. Mit der Gründung von Kolonien aus Syrakus in Akrai, Kasmene und Kamerina wurde die griechische Kolonisierung vorangetrieben.
Unter verschiedenen Tyrannen (griech. Form der Alleinherrscherschaft) entwickelte sich Syrakus und konnte die Vormacht über fast ganz Sizilien ausbauen. Unter dem Tyrannen Gelon I wurden die sich ebenfalls auf Sizilien ausbreitenden Karthager bei Himera geschlagen. Unter verschiedenen nachfolgenden Tyrannen flackerte der Kampf gegen die Karthager immer wieder auf, Dionysios I verstärkte die Festungsmauern um die Stadt. In dieser Zeit hielt sich auch Platon mehrfach in Syrakus auf und setzte sich für den Übergang zu einer demokratischen Regierung ein.

Nach einer Phase der Belagerung der Stadt, unterstützt unter anderem durch die von Archimedes entwickelten Kriegsmaschinen, musste sich Syrakus 212. V.Chr. den Römern geschlagen geben. Die Stadt wurde zur römischen Hauptstadt auf Sizilien, Scipio l'Africano bereitete hier den Feldzug des zweiten punischen Kriegs gegen Karthago vor.

Nachdem bereits im 3./4. Jhdt. frühchristliche Gotteshäuser errichtet wurden, wurde Syrakus nach dem Untergang Westroms und einem Einfall der Vandalen im Jahre 535 vom General Belisario von Byzanz erobert. Nach langer Belagerung durch die Araber fiel Syrakus 878 und wurde Verwaltungshauptstadt des Bezirks Val di Noto unter arabischer Herrschaft. Nach Rückeroberung durch die Byzantiner unter General Maniakes und erneuter Niederlage gegen die Araber kam es 1061 im Porto grande zu einer Seeschlacht zwischen den Araber und den Normannen unter Roger I.

Unter den Normannen und den Hohenstaufen verlor Syrakus gegenüber Palermo als neuer Hauptstadt an Bedeutung, es folgte die Herrschaft des Hauses Anjou, die nach den Kämpfen des sizilianischen Vesper an das Haus Aragon überging. Im Jahre 1693 wurde Syrakus wie die anderen Städte des Val di Noto von einem schweren Erdbeben weitgehend zerstört und wurde in der Folge im Stil des Sizilianischen Barocks wieder aufgebaut. Im Nachgang einer schweren Choleraepidemie im Jahre 1837, im Rahmen derer sich die Stadt weitgehend entvölkerte und die Ehre der Provinzhauptstadt zur Schmach von Syrakus an Noto übertragen wurde, kam es 1848 zu Aufständen gegen die Burbonenherrschaft, die niedergeschlagen wurden. 1860 marschierten Anhänger Garibaldis ein und die Stadt kam mit Sizilien zum Königreich Italien, städtebaulich wurden die Mauern niedergerissen und die Insel Ortigia mit Brücken mit dem Festland verbunden.
Nach den Jahren der faschistischen Herrschaft wurde Syrakus nochmals zum Schauplatz der Geschichte, als die Alliierten am 10.7.1943 im Rahmen der Operation Ladbroke bei Siracusa anlandeten um den Hafen und die Brücken zur Insel Ortigia zu sichern.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Catania wikivoyagewikipediacommonswikidata (IATA: CTA), aufgrund vulkanischer Aktivität des Etna musste er schon verschiedentlich seinen Betrieb einstellen. Der Flughafen ist mit Syrakus per Bahn oder mit direkten Buslinien verbunden.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Eisenbahnverbindungen bestehen über die elektrifizierte Linie Catania - Siracusa der Trenitalia, über die etliche Intercityzüge von Rom und Neapel über Messina bis in den Süden geführt werden. Die Linie Siracusa - Ragusa - Gela - Canicatti verbindet die Barockstädte im Val di Noto. Eine nach Westen führende Schmalspurbahnlinie Siracusa - Bivio Giarratana und weiter nach Ragusa und Vizzini wurde 1956 stillgelegt.

Die 1 Stazione F.S. wikipediacommonswikidata befindet sich etwa 10 Fußminuten von der Altstadt entfernt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Mit einem Linienbusnetz u. a. der AST mit Regionalsitz in Siracusa ist die Stadt mit Catania, Noto, Modica, Ragusa, Gela und kleineren Städten in der Provinz verbunden.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Bequem ist die Provinzhauptstadt auf der Autobahn A18 Messina - Catania - Syrakus zu erreichen, auf dieser endet derzeit bei Rosolini die Fahrt in den Süden, sie soll bis Gela weitergeführt werden. Die Südküste Siziliens ist über die anschließende SS115 Sud Occidentale Sicula erreichbar, welche bereits in Syrakus beginnt und über Noto führt und sich über Modica - Ragusa - Comiso - Vittoria von der Küste entfernt und dann ab Gela als südliche Küstenstraße über Agrigent nach Westen zu führen.
Die S124 SS124 führt in den Westen nach Palazzolo Acreide, Pachino ganz im Süden wird ab Noto über die SP19 erreicht.
Die SS194 führt nördlich von Augusta ab der Autobahn A18 über Lentini - Francofonte - Vizzini gegen Westen ins Landesinnere und wendet sich dann nach Süden in Richtung Ragusa.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Der Porto piccolo nördlich der Insel Ortigia kann nur Privatjachten und Fischerboote aufnehmen, der Porto grande dient als Handels- und ebenfalls als Freizeithafen.

Mobilität[Bearbeiten]

  • AST, S.P.14 Siracusa - Canicattini Bagni, 8. Tel.: 0931 462711, Fax: 0931 61170, E-Mail: . Der öffentliche Verkehr innerhalb von Syrakus wird von Bussen der AST sichergestellt, die Buslinie 26 fährt vom Stadtzentrum zur Ausgrabungsstätte Neopolis.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Syrakus: Teatro Greco.
Syrakus: Teatro Greco.
Das römische Amphitheater.
Castello Eurialo.
Ciane - Quelle mit Papyrus.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen im Altstadtbereich auf der Insel Ortygia (italienisch: Ortigia).

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Der 1 Corso Gelone führt als Verlängerung der Einfallstraße aus Norden, dem 2 Viale Teracati, vorbei am Parco Archeologico in südlicher Richtung zum Gefallenengedenkkirche San Tommaso al Pantheon. Südlich davon zieht der 3 Corso Umberto I vom 4 Piazzale Marconi in der Nähe des Bahnhofs über die Brücke 5 Ponte Umbertino zu Altstadt auf der Insel Ortigia. Parallel dazu verläuft ebenfalls vom Piazzale Marconi die 6 Via Malta und erreicht Ortigia über den 7 Ponte Santa Lucia.

Parco Archeologico della Neapolis[Bearbeiten]

Siracusa: Ohr des Dionysios / Orecchio di Dionisio.
Altar des Hieron Ⅱ.
Ruinen der Chiesa di San Giovanni.
  • 8 Parco Archeologico della Neapolis, Viale Paradiso, 12 - Siracusa. Tel.: 0931 66206, Fax: +39 0931 212 05, E-Mail: wikivoyagewikipediacommonswikidata. Merkmale: kein WLAN, Parkplatz, rollstuhlzugänglich, Café, Buchhandlung. Geöffnet: 9:00–17:00, Kasse bis 16:00. Preis: 10,00/5,00 €, kombiniert mit Museo arch. 13,50/7,00 €, frei für EU-Bürger bis 18 J. und über 65 J. unesco
  • 9 Teatro Greco wikipediacommonswikidata. Das griechische Theater wurde von Hieron Ⅱ in den Jahren 238 - 215 v.Chr. auf den Resten eines älteren Theaters errichtet und mit seinem Durchmesser von 138 m fast vollständig aus dem Felsen geschlagen, vor fast 15'000 Zuschauern kamen u. a. die Tragödien von Aischylos und Komödien von Epicharmos zur Aufführung. Hinter der halbkreisförmigen Orchestra finden sich nur noch wenige Reste des Bühengebäudes, welches zur Gewinnung von Baumaterial für die Befestigung von Ortigia nach 1526 größtenteils abgebrochen wurde. In der Nähe des Theaters finden sich im Norden ein Nymphaion und eine nach Nordwesten führende Gräberstraße (Via dei Sepolcri) mit Gräbern und Votivnischen.
  • In den Steinbrüchen Latomia del Paradiso liegt die durch Ausbruch von Baumaterial entstandene 65 m lange und 23 m hohe Höhle 1 Ohr des Dionysios wikipediacommonswikidata, der eine sehr beeindruckende Akustik nachgesagt wird. Der Legende nach konnte hier der Tyrann Dionysios die Gespräche seiner Sklaven belauschen. Etwas nördlich liegt die 2 Grotta dei Chordariwikidata, durch das feuchte Klima begünstigt übten hier über Jahrhunderte die Seiler ihr Handwerk aus. (2013: nur Orecchio di Dionisio zu besichtigen).
  • Die Necropoli Grotticelli mit der sog. 10 Tomba d'Archimede wikipediacommonswikidata liegt im Nordosten im Bereich einer Nekropole am östlichen Ende der Latomia di S. Venera.
  • 11 Altar von Hieron Ⅱ (Ara di Ierone Ⅱ) wikipediacommonswikidata. Eine ca. ein Stadion lange (198,4 m) Konstruktion, welche einmal mit einer Säulenhalle mit 14 Säulen umgeben war, der Oberbau wurde im 16. Jhdt. zur Gewinnung von Baumaterial abgetragen.
  • 12 römisches Amphitheater (Anfiteatro Romano) wikipediacommonswikidata. Das elliptische Theater wurde im 3./4. Jhdt. aus dem Felsen geschlagen, erkennbar sind noch die Gänge für den Auftritt der wilden Tiere und Gladiatoren.
  • 13 Latomia del Casale. Weiter östlich gelegen.
  • An der Via Politi liegt die 14 Latomia dei Capuccini, bei welchem es sich um den ältesten Steinbruch der Stadt handeln dürfte, der sicher noch bis ins 8. Jhdt. genutzt worden sein dürfte.
  • Syrakus ist als frühchristliche Stadt reich an Nekropolen aus christlicher Zeit: Die Katakomben von 15 San Giovanni (315-360), von 16 Vigna Cassia / S. Maria di Gesù (220-230 / 250-256) und 17 S. Lucia (220-230) können nach Vereinbarung besucht werden
  • An der 18 Ginnasio Romano wikipediacommonswikidata, Via Elorina liegen die Ruinen einer römischen Sportstätte (Ginnasio romano) mit Resten eines kleinen römischen Theaters.

Museen[Bearbeiten]

  • 19 Museo Archeologico Paolo Orsi, Viale Teocrito, 66. Tel.: 0931 489511, Fax: 0931 489532, E-Mail: wikipediacommonswikidata. das 1967/86 erbaute Museum stellt die archäologischen Schätze der Region von Syrakus in den folgenden Abteilungen aus: A - Vorgeschichte, Stein- Eisenzeit, B - Zeit der griechischen Kolonisierung, C - Zeit der Subkolonien von Syrakus, Gela, Agrigent, D - Syrakus in hellenistisch - römischer Zeit. Merkmale: kein WLAN, rollstuhlzugänglich, Bibliothek, Archiv, Buchhandlung, Labor. Geöffnet: Di-Sa 9:00-18:00, So nur vormittags. Preis: 8,00/4,00 €.
  • Museo del Papiro, Viale Teocrito, 66. Tel.: 0931 22100, Fax: 0931 22100, E-Mail: . Gleich nebenan des Museo Archeologico. Das Museum wurde mit der Schule zur Papyrusrestauration errichtet.

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 San Nicolò dei Cordari wikipediacommonswikidata. Die kleine Basilica liegt beim Eingang zum Parco Archeologico.
  • Die 2 Chiesa di S. Giovanni Evangelista wikipediacommonswikidata / S. Giovanni alle Catacombe: die gewaltige Kirche mit einem Eingangsbereich aus normannischer Zeit wurde nach dem Erdbeben von 1693 nicht mehr wieder aufgebaut. Im Bereich der Kirche findet sich in der Cripta di San Marciano das Grab des Märtyrers ebenfalls im normannischen Stil, im Bereich der Kirchenruine ist auch der Zugang zu den Katakomben von San Givanni.
  • Die 3 Chiesa di Santa Lucia al Sepolcro wikipediacommonswikidata lag ebenfalls außerhalb der Stadtmauern, wo sich das Qurtier S.Lucia entwickelte. Die erste Kirche wurde hier um 1100 errichtet, musste allerdings nach dem Erdbeben von 1693 weitgehend neu errichtet werden. Das große Gemälde des Begräbnisses der S. Lucia von Caravaggio, welches sich hinter dem Hauptaltar befunden hatte, hängt heute in der Galleria del Palazzo Bellomo. Gleich neben der Kirche findet sich die achteckige Capella del Sepolcro di S.Lucia.
  • Das 4 Santuario della Madonna delle Lacrime wikipediacommonswikidata hat sich zu einem bedeutenden Wallfahrtsort entwickelt. Vom 29.8.-1.9.1953 trat bei einer Madonnenstatue Tränenflüssigkeit aus, die "weinende Madonna" wurde sogleich Anziehungspunkt für viele Gläubige. Ein kegelförmiges Gotteshaus wurde 1957 von Michel Andrault entworfen und in den Jahren 1966/94 erstellt.
  • Im Bereich der 5 Chiesa S. Maria del Gesù mit anschließendem Konvent befindet sich auch der Zugang zu den Katakomben von Vigna Cassia.
  • Die 6 Chiesa bei Capuccini / Chiesa S. Maria della Misericordia mit dem anschließenden Kapuzinerkonvent liegt im Nordosten der Stadt in Küstennähe, dahinter liegt der antike Steinbruch

Bauwerke / Denkmäler[Bearbeiten]

  • 20 Pantheon wikipediacommonswikidata. Das Kriegsgefallenendenkmal mit der Chiesa San Tommaso al Pantheon wurde nach 1919 zum Gedenken an die gefallenen Soldaten des 1. Weltkriegs errichtet.

Parks[Bearbeiten]

  • 3 Parco Papa Giovanni Paolo Ⅱwikidata

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • 1 Autodromo di Siracusa. Liegt am südwestlichen Stadtrand.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • Hotel Cavalieri, Via Malta 42. Tel.: +39 0931 483635. Hotel im Stadtzentrum, Boutique, Wifi. Merkmale: ★★★★, WLAN.

Lernen[Bearbeiten]

  • Syrakus verfügt nicht über eine eigene Universität, es werden aber Lehrgänge in Architektur(mit der Universität Catania) und Geisteswissenschaften angeboten.

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Sicherheitslage in Südsizilien ist in der Regel unproblematisch und ein Einfluss organisierten Verbrechens für den Touristen nicht wahrnehmbar, die üblichen Sicherheitsempfehlungen sollten trotzdem nicht unbeachtet bleiben.

Gesundheit[Bearbeiten]

  • das 1 Ospedale Umberto I liegt im Zentrum von Syrakus.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Das 2 Hauptpostamt der Poste Italiane findet sich auf der Insel Ortigia beim Ponte Umbertino.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Die Ruinen des 22 Zeustempels wikipediacommonswikidata aus dem 6. Jh. v.Chr. stehen an der südlichen Ausfallstraße Via Elorina / SS115: vom dorischen Tempel mit den Ausmaßen 20,5 × 60 m stehen auf den Fundamenten noch zwei Säulen.
  • Das 23 Castello Eurialo liegt in der Nähe der SP46 ca. 8 km vom Stadtzentrum entfernt im Weiler Belvedere: die riesige Festung wurde in griechischer Zeit (402-397 v.Chr.) zum Schutz der Stadt Syrakus errichtet und in römischer und byzantinischer Zeit adaptiert. Sie zeigt Merkmale griechischer Festungsbaukunst mit mehreren Gräben und Wällen.
  • Besuch des Barockstädtchens Palazzolo Acreide mit der Area Archeologica von Acrai.
  • Besuch der Area Archeologica der griechischen Kolonie von Megara Hyblaea bei Augusta.
  • Besuch der prähellenischen Siedlungen und Nekropolen von Pantalica und Thapsos.
  • Besuch des Naturschutzgebiets Cavagrande del Cassibile

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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