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Halle (Saale)

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Wegweiser Dieser Name wird von mehreren Orten verwendet. Weitere Orte findet man unter Halle (Wegweiser)
Blick auf den Hallmarkt mit dem Göbel-Brunnen und der Marktkirche Unser Lieben Frauen
Halle (Saale)
Bundesland Sachsen-Anhalt
Einwohner
236.991 (2015)
Höhe
87 m
Tourist-Info +49 345 122 99 84
www.halle-tourismus.de
Lage
Lagekarte von Sachsen-Anhalt
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Halle

Die Universitäts- und Saalestadt Halle (Saale), kurz Halle, ist der Geburtsort Georg Friedrich Händels. Sowohl am Südende des Unteren Saaletaals und in der „Metropolregion Mitteldeutschland“ gelegen lockt die größte Stadt Sachsen-Anhalts mit einem der schönsten Altstadtkerne unter den deutschen Großstädten[1], einem reichhaltigen Kulturangebot, vielen Parkanlagen und zahlreichen gastronomischen Einrichtungen. Zudem ist Halle ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Marktplatz in Halle

Die Stadt Halle (Saale) wurde 806 in der Chronik von Moissac erstmals als Halla urkundlich erwähnt. Entstehung und Aufschwung der Stadt verdankt sie den zahlreichen Solquellen in der Umgebung, die sich an der Halleschen Marktplatzverwerfung bildeten. Vom mitteldeutschen Wort hal für Salzquelle, Salzwerk leitet sich wohl auch auch der Name der Stadt ab. Eine Ansiedlung gabe es aber auch schon früher. Seit 968 gehörte die Stadt zum von Otto I. gegründeten Erzbistum Magdeburg und seit 1281 zur Hanse.

1418 wurde mit dem Bau des Roten Turms, der später das hallesche Wahrzeichen werden sollte, begonnen. 1484 wurde die Moritzburg unter Erzbischof Ernst II. von Sachsen errichtet, womit gegen die selbstbewussten Salzwirker, die Halloren, entgegengewirkt werden sollte. Von nun an bis 1680 bildete Halle die Haupt- und Residenzstadt des Erzbistums Magdeburg. Unter Kardinal Albrecht von Brandenburg erlebte Halle eine Hochzeit. In seiner Lieblingsresidenz wurde ein umfangreiches Bauprogramm realisiert. Die Reformation bedeutete das Ende dieser Ära. Mitsamt Hofstaat und Kunstschätzen floh der Kardinal nach Mainz und Aschaffenburg.

Nach dem Tod von Herzog August von Sachsen-Weißenfels 1680 fiel die Stadt zuerst an das Kurfürstentum Brandenburg und später an das Königreich Preußen. 1694 wurden die Universität Halle und 1698 die Franckeschen Stiftungen als Waisenanstalt und späteres Zentrum der Frühaufklärung gegründet. Zu den Stiftungen gehörte seit 1710 die Cansteinsche Bibelanstalt. Wegen ihres liberalen Geists besitzt die Universität den Ruf als erste „moderne“ Universität und war Vorbild für andere deutsche und US-amerikanische Universitäten.[2]

Händel-Denkmal auf dem halleschen Marktplatz

In Halle wurde im 18. Jahrhundert der Komponist Georg Friedrich Händel geboren. Jährlich finden deshalb im Juni in Halle die Händelfestspiele statt, eine Veranstaltung, die zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland anzieht und sich über 10 Tage erstreckt. Der Abschluss nach zahlreichen Konzerten und Opern wird vom Feuerwerk in der Galgenbergschlucht gekrönt.

Nach den Napoleonischen Kriegen fiel die Stadt 1807 an das Königreich Westphalen und 1815 wieder an Preußen. Ein erneutes Wirtschaftswachstum verdankt die Stadt ihren im Umkreis geförderten Bodenschätze wie Braun- und Steinkohle sowie Ton, Kies und Porphyr. 1890 erreichte die Einwohnerzahl 100.000, und Halle wurde zur Großstadt. Im selben Jahr erhielt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands auf einem Parteitag in der Stadt ihren heutigen Namen. Die Industrie hinterließ aber ihre deutlichen Spuren in der Stadt. Der in Halle aufgewachsene Schauspieler, Komödiant und Schriftsteller Curt Goetz bezeichnete die Stadt in seinen Memoiren deshalb sehr hintersinning als reizend.[3] Seit 1878 hat die 1652 gegründete Gelehrtengemeinschaft Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ihren ständigen Sitz in Halle.

Trotz der Nähe zu den Chemieunternehmen Leuna und Buna blieb Halle 1945 von Flächenbombardements weitgehend verschont. Unter den deutschen Großstädten besitzt sie deswegen heute einen einzigartigen städtebaulichen Charakter. Während der kurzen Existenz des Landes Sachsen-Anhalts nach der Auflösung Preußens von 1947 bis 1952 war Halle dessen Hauptstadt. Danach war die Stadt bis 1990 Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Stadt Zentrum der Chemieindustrie. Mit der damals noch eigenständigen Stadt Halle-Neustadt und dem Wohngebiet Halle-Silberhöhe entstanden große Plattenbau-Wohnsiedlungen für die Chemiearbeiter. Die Stadt selbst verfiel in dieser Zeit. Mit der politischen Wende änderte sich das Bild: die Umweltschäden durch die chemische Industrie nahmen ab, und die Diva Halle konnte recht schnell ihr berühmt-berüchtigtes Grau ablegen.[4] Bereits vor der Wende wurde 1980 das überregional bekannte Neue Theater von Peter Sodann gegründet.

Mit etwa 237.000 Einwohnern ist Halle die größte Stadt in Sachsen-Anhalt, die fünftgrößte Stadt der neuen Bundesländer und Nr. 31 unter den deutschen Städten. Sie ist nicht nur ein bedeutendes Wirtschaftszentrum und bedeutender Verkehrsknotenpunkt, sondern auch eine Stadt der Wissenschaft und der Kultur. Neben der Universität mit ihren etwa 20.000 Studenten ist die Stadt Standort der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, mehrerer nationaler Forschungsinstitute, seit 2008 Sitz der deutschen Nationalakademie Leopoldina und der Kulturstiftung des Bundes. Zu den kulturellen Highlights gehören u. a. die Kunstsammlungen der Stiftung Moritzburg und das Landesmuseum für Vorgeschichte.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Leipzig/Halle besitzt unter seinem Terminal einen Haltepunkt der Bahn.

Der 1 Flughafen Leipzig/Halle Website dieser Einrichtung Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung, IATA CodeLEJ, liegt etwa 30 km südöstlich von Halle und bietet regelmäßig Flugverbindungen zu einigen Flughäfen in Deutschland und einigen europäischen Destinationen sowie Charterflugverkehr. Der Flughafen hat eine 24-Stunden-Betriebserlaubnis und dient daher auch Frachtkreuz und Umschlagplatz für die Paketpost. Er fertigt mehr als zwei Millionen Passagiere jährlich ab.

Der Flughafen ist an das Fern- und Regionalbahnnetz angeschlossen. Der Flughafenbahnhof liegt unmittelbar unter dem Terminalgebäude und ist über (Roll-)Treppen und Aufzüge erreichbar. Es verkehren von Halle IC-Züge der Linie Hannover - Leipzig im Stundentakt sowie ebenfalls im Stundentakt Express-S-Bahnen (S 5) auf der Linie Halle - Leipzig - Zwickau. IC und S-Bahn ergänzen sich tagsüber zu einem annähernd Halbstundentakt, unterscheiden sich aber im Fahrpreis, der IC hat einen etwas teureren Tarif. Die Fahrzeit zum Hauptbahnhof von Halle beträgt in beiden Fällen etwa 10 Minuten.

Für eine Taxifahrt in das Hallenser Stadtgebiet ist mit Kosten um 40 € zu rechnen. Die Taxifahrer stammen fast ausschließlich aus Leipzig. Wer mit dem eigenen Auto anreist, erreicht den Flughafen sehr leicht über die Autobahn A9 (aus Berlin, München) und das Schkeuditzer Kreuz und dann über die A14 (aus Dresden, Magdeburg). Um zwischen Flughafen und den Innenstädten von Leipzig und Halle zu pendeln, benutzt man am besten auch die A14 und fährt jeweils in Richtung Zentrum ab. Am Flughafen stehen mehrere kostenpflichtige Parkplätze und ein Parkhaus zur Verfügung. Das Parkhaus ist direkt mit dem Terminal verbunden und ermöglicht eine trockene An-/ Abreise und die Parkgebühren hier betragen 2,00 € die Stunde (Minimum 5 €; Stand Sept. 2014). Die Langzeitparkplätze sind allerdings auch nur unweit des Terminals und auf Dauer um einiges billiger. Direkt im Ankunftsbereich haben auch alle großen Mietwagenanbieter einen Stand.

Eine andere (wahrscheinlich attraktivere) Alternative stellen die Berliner Flughäfen dar. Diese bedienen weitaus mehr Ziele aus dem In- und Ausland als der Flughafen Leipzig.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Halle (Saale) Hbf

Der 2 Hauptbahnhof Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung liegt etwa 1,5 km östlich des Stadtzentrums und ist über die Leipziger Straße in etwa 15 bis 20 Min. zu Fuß oder mit der Straßenbahn (Linie 5) erreichbar. Darüber hinaus ist der Hauptbahnhof bzw. der angrenzende Riebeckplatz Knotenpunkt zahlreicher Straßenbahn- und Buslinien in verschiedene Teile der Stadt.

Halle ist ein wichtiger Eisenbahnknoten mit ein- oder zweistündlichen ICE- und IC-Verbindungen nach Hannover (über Magdeburg), Berlin (über Wittenberg), Dresden (über Leipzig), München und Frankfurt am Main (jeweils über Erfurt).

Im Regionalverkehr gibt es stündliche Verbindungen nach Uelzen (über Magdeburg), Dessau/Wittenberg über Bitterfeld, Eilenburg über Delitzsch, Eisenach über Naumburg/Erfurt, Kassel über Sangerhausen/Nordhausen, Goslar über Halberstadt und Halberstadt über Aschersleben. S-Bahnen der Mitteldeutschen S-Bahn fahren nach Altenburg bzw. Zwickau (über Flughafen und Leipzig (S5), Geithain über Schkeuditz und Leipzig (S3), sowie in die Vororte Halle-Trotha (S3) bzw. Halle Nietleben (S7).

Der Bahnhof ist barrierefrei und rund um die Uhr geöffnet, bewirtschaftet (Barbetrieb im 1. OG) und verfügt über beheizte Warteräume. Aufgrund umfangreicher Umbau- und Modernisierungsmassnahmen sind bis mindestens Ende 2017 Einschränkungen des Angebots möglich.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Zentraler Omnibusbahnhof Ernst-Kamieth-Platz

Halle verfügt über einige Fernbusverbindungen. Der 3 Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB), Ernst-Kamieth-Platz, befindet sich am Westausgang des Hauptbahnhofs. Verbindungen bestehen u.a. nach Berlin, Erfurt, Würzburg, Dresden und ins Ruhrgebiet.

Weitere Verbindungen gibt es ab Flughafen Leipzig/Halle.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Anreise über die A14 aus Richtung Leipzig oder Magdeburg, über die A9 aus Richtung Nürnberg oder Berlin und A38 aus Richtung Göttingen. Die Abzweige der A9 und der A14 im Osten von Halle führen auf die B100.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es besteht Ausflugsschifffahrt auf der Saale nach Naumburg (Saale).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Der Ort ist Station des Saaleradwegs und Ziel des Himmelsweges.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Halle ist Station des Lutherwegs.

Mobilität[Bearbeiten]

Halle verfügt über zuverlässiges Nahverkehrssystem (HAVAG) mit Bussen, Straßenbahnen und einer innerstädtischen S-Bahn. Halle ist mit Leipzig in den Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) integriert. Mit dem Umland ist Halle mit S-Bahnen und Regionalbahnen gut angebunden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Paulusviertel gehört zu den beliebtesten Wohngebieten der Stadt

Die Innenstadt von Halle wird seit Anfang der 1990er Jahre fast restauriert und erstrahlt dort, wo dieser Prozess bereits beendet ist, in neuem Glanz mit zahlreichen stuckverzierten Altbauten.

Bemerkenswert ist der aufgrund geringer Kriegszerstörungen hohe Altbaubestand, vor allem aus der Gründerzeit. Allerdings wurden große verfallene Teile der Altstadt, vor allem um den Dom, mit unpassenden industriell gefertigten Plattenbauten ersetzt, oder nach der Wende mit Neubauten ergänzt. Es sind nur sehr wenige Fachwerkbauten übriggeblieben.

Sakralbauten[Bearbeiten]

Marktkirche
MarienkircheHalle Ostseite 2.jpg

Top-Sehenswürdigkeit 1 Hallescher Dom. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Der Dom liegt an der Saale, nahe der Altstadt. Er wurde von dem Bettelorden der Dominikaner gegründet. Um 1300 war er fertig und hieß zunächst St. Paul zum heiligen Kreuz. Die Hallenkirche hatte keinen Turm und kein Querhaus. Um 1510 wurde der Dom von Kardinal Albrecht durch Bastian Binder total umgebaut. Albrecht, der um seinen Seelenfrieden im Himmel fürchtete, sammelte bis zu 20.000 Reliquien. Der Aufbewahrungsort, der Dom, wurde das "Halleschen Heilthums" genannt. Den prächtigen Innenausbau schufen um 1523 Matthias Grünewald, Lukas Cranach d. Ä. und Peter Schro. Durch den Umbau entstand ein Gesamtkunstwerk im Stile von Spätbarock und Frührenaissance. Der rundgiebelige Dom war im Mittelalter das größte Sakralbauwerk in Mitteldeutschland. Als Gegner der Reformation musste Kardinal Albrecht 1541 Halle verlassen und das Ansehen des Domes wurde geschmälert. 1635 baute der Herzog August von Sachsen noch eine reichhaltige frühbarocke Ausstattung ein. Ab 1688 diente er den Evangelisch-Reformierten als Kirche. 1851 wurde die barocke Orgel erneuert. 1883-1896 wurde der Innenraum im neu-gotischen Stil erneuert. 1957-1959 wurden die Außenmauern und der Innenraum im Zeichen großer Materialknappheit notdürftig renoviert. 1996 kaufte die Domstiftung Sachsen-Anhalt das Gebäude und es begann eine Sanierung von Grund auf. Diese Arbeiten an der Bausubstanz waren 2005 im wesentlichen abgeschlossen, die Kunstwerke müssen jedoch weiterhin restauriert werden.

Öffnungszeiten: Dienstag: 9.00 – 11.00 Uhr und 15.00 – 16.30 Uhr Freitag: 9.00 - 11.00 Uhr Im Dom finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

  • Top-Sehenswürdigkeit 2 Marktkirche Unser Lieben Frauen. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die Kirche ist von Montag bis Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr und am Sonntag von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Am Samstag um 15.00 Uhr ist Kirchenführung, am Dienstag um 16.00 und am Donnerstag um 12.00 Uhr gibt es Orgelmusik.
  • 3 Armenisch-orthodoxe Kirche „Surp Harutyun“, Alfred-Reinhardt-Str. 8, 06132 Halle-Ammendorf. Auferstehungskirche.
  • 4 Bartholomäuskirche, Bartholomäusberg 4, Giebichenstein. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Hier wurden 1683 die Eltern von Georg Friedrich Händel getraut.
  • 5 Böllberger Kirche St. Nikolaus, Böllberger Weg. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die Dorfkirche ist Halles älteste Kirche.
  • 6 Kirche im Diakoniewerk, Lafontainestr 15, Giebichenstein. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 7 Magdalenenkapelle (in der Moritzburg).
  • 8 Moritzkirche, An der Moritzkirche 8, Altstadt. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 9 Pauluskirche, Robert-Blum-Straße 11a, 06114 Halle (Saale). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 10 Petruskirche, An der Petruskirche 3, Kröllwitz. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 11 Russisch-orthodoxe Hauskirche zum Heiligen Kreuz, Franckeplatz 1. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Orthodoxe Gemeinde und Hauskirche zum hl. Kreuz, Franckesche Stiftungen.
  • 12 St. Briccius, Pfarrstraße 5, Trotha. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Im Jahre 1116 wurde die spätromanische Kirche erstmals urkundlich erwähnt.
  • 13 Synagoge, Humboldtstraße 52, 06114 Halle (Saale). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 14 Ulrichskirche. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die einstige Kirche wird heute als Konzerthalle genutzt.

Burgen[Bearbeiten]

Ostseite der Moritzburg
Burg Giebichenstein
  • 15 Moritzburg Halle. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Ausstellungsgebäude und im Sommer Kulisse für Theater- und Opernaufführungen.
  • 16 Burg Giebichenstein. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.

Profanbauten[Bearbeiten]

Landgericht
  • Top-Sehenswürdigkeit 17 Franckesche Stiftungen zu Halle. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die Stiftungen (früher: Glauchasche Anstalten) beherbergen eine Vielzahl kultureller, wissenschaftlicher, pädagogischer und sozialer Einrichtungen. Sie wurden 1698 durch den Theologen und Pädagogen August Hermann Francke gegründet. Franckes pietistisch geprägte Schulen und soziale Initiativen erlangten internationale Bedeutung. Die historischen Gebäude stehen heute als weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur auf der deutschen Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe.
  • Top-Sehenswürdigkeit Händelhaus. Siehe unter Museen
  • 18 Ackerbürgerhof, Große Klausstraße 15.
  • 19 Altes Postamt, Große Steinstraße 72.
  • 20 Berliner Brücke. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 21 Giebichensteinbrücke. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 22 Goldene Rose, Rannische Str. 19, 06108 Halle (Saale).
  • 23 Graseweghaus, Graseweg 6.
  • 24 Jugendstilhaus, Große Ulrichstraße 33. 1897/1898 errichtet
  • 25 Kühler Brunnen, Kühler Brunnen 2.
  • 26 Landgericht Halle. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das neobarocke Gebäude des am Hansering wurde 1903 bis 1905 errichtet. Die beiden Türme haben ein Höhe von 50 Metern, die Fassade ist reich geschmückt, mit Porträts von Rechtsgelehrten und Tieren und Fabelwesen. Sehenswert ist auch das Treppenhaus mit einer doppelten Wendeltreppe in einer kreisrunden Kuppelhalle.
Leipziger Turm
  • 27 Leipziger Turm. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Der Turm ist ein 44 m hoher frei stehender Wartturm, der früher zur Befestigungsanlage gehörte. 1573 wurde dem Turm eine welsche Haube mit vier Lukarnen und einer Laterne aufgesetzt und ein Uhrwerk mit zwei gegenüberliegenden Zifferblättern eingebaut.
  • 28 Logenhaus Halle „Zu den drei Degen“, Jägerberg 1. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 29 Löwengebäude, Universitätsplatz 11. Hauptgebäude der Martin-Luther-Universität.
  • 30 Marktschlösschen, Markt 13. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Ende des 16. Jahrhunderts errichtet.
  • 31 Mühlgraben mit Mühle.
  • 32 Neue Residenz, Domstraße 5 (am Dom). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 33 Rathaus am Markt.
  • 34 Riesenhaus, Große Brauhausstraße 16, 06108 Halle (Saale).
  • 35 Roter Turm, Marktplatz. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Mit Glockenspiel.
  • 36 Schleiermacherhaus, Große Märkerstraße 14/15, 06108 Halle (Saale).
  • 37 Stadtbad, Schimmelstraße 1. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 38 Stadtmauer, Waisenhausring.
  • 39 Volkspark, Burgstr. 27, 06114 Halle (Saale). Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Wird heute als Galerie der Kunsthochschule Burg Giebichenstein genutzt.
  • 40 Wasserturm Nord. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 41 Wasserturm Süd. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 42 Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.

Zudem hat Halle zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit, die häufig komplett restauriert sind, zu bieten.

Denkmäler[Bearbeiten]

Hallescher Roland
  • 43 Denkmal für Georg Friedrich Händel, Marktplatz. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 44 Denkmal für August Hermann Francke (Ostende der Franckeschen Stiftungen).
  • 45 Denkmal für Robert Franz. Von Fritz Schaper.
  • 46 Denkmal für Mahatma Gandhi (Steintor-Campus). Von Gautam Pal. Geschenk der indischen Botschaft in Deutschland an die Stadt Halle (Saale) und die Martin-Luther-Universität.
  • 47 Denkmal für Curt Goetz. Von Michael Weihe.
  • 48 Denkmal für Matthias Grünewald (Ulrichskirche). Von Gerhard Geyer.
  • 49 Denkmal für Matthias Grünewald, Mühlberg/Ecke Schloßberg. Von Gerhard Geyer.
  • 50 Denkmal für Heinrich Heine, Universitätsplatz. Von Jens Bergner.
  • 51 Denkmal für Emanuel Striese, Theaterdirektor (Neues Theater). Von Lothar Sell.
  • 52 Denkmal für „Zither-Reinhold“. Von Wolfgang Dreysse.
  • 53 Armenischer Kreuzstein (Chatschkar), Hansering. Zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915.
  • 54 Fahnenmonument (nördlich des Leipziger Turm). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Relikt aus DDR-Zeit.
  • 55 Hallescher Roland. Roland-Statue am Roten Turm auf dem Marktplatz.
  • 56 Portal der einstigen Synagoge, Jerusalemer Platz. Denkmal zum Gedenken an die Reichsprogromnacht vom 09./10.11.1938.

Brunnen[Bearbeiten]

  • 57 Drachen-Brunnen (vor dem Westportal der Marktkirche). Von Peter Michael. Die vier Wasser speienden, im chinesischen Stil geformten Drachen beschützen eine goldene Kugel. Es ist nicht bekannt, was die Kugel darstellen soll: vielleicht die Erdkugel oder Sonne.
  • 58 Eselsbrunnen, Alter Markt. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Von Heinrich Keiling. Der Eselsbrunnen thematisiert eine bekannte Sage, der zufolge ein Müllerbursche mit seinem Esel auf einem mit Rosen gestreuten Weg entlangliefen, der eigentlich für den Kaiser Otto I. geschmückt wurde.
  • Top-Sehenswürdigkeit 59 Göbelbrunnen, Hallmarkt. Von Bernd Göbel. Die etwa 10 × 10 Meter große Brunnenanlage besitzt vier Figurengruppen zur halleschen Stadtgeschichte: eine Saalenixe, die zur Musik des ebenfalls dargestellten Trothaer Schäfers tanzte, das Fischerstecher, Halloren und Halunken, die das hallesche Stadtwappen zusammensetzen, und Kardinal Albrecht beim Liebesspiel mit zu Berge stehendem Haarschopf, der irgendwie an eine Mitra erinnert. Letztere Darstellung nimmt auf die historische belegte Dreiecksgeschichte zwischen dem lebenslustigen und leidenschaftlichen Kardinal, seinem Kämmerer Hans von Schönitz (1499–1535) und der italienischen Sängerin Belina Mazarotti Bezug. Seinen Kämmerer ließ der Kardinal später hängen.
  • 60 Lebenskreis, Domplatz. Von Horst Brühmann. Unter der Thematik „das Leben besiegt den Tod“ schuf der Bildhauer die zentrale Brunnenfigurengruppe einer Mutter mit ihrem Kind und des stürzenden Tods, denen die Figuren je einer jungen und alten Frau sowie eines jungen und alten Manns zugewandt sind.
  • 61 Musenbrunnen, Leipziger Straße 97. Von Gerhard Lichtenfeld. Vier Frauenfiguren repräsentieren die vier Schutzgöttinnen der Künste: die Musik, die Dichtkunst, den Tanz, die bildende Kunst und die Wissenschaften.

Museen[Bearbeiten]

Händelhaus
  • Top-Sehenswürdigkeit 62 Händelhaus. Tel.: +49 (0)345 500 90 0, Fax: +49 (0)345 500 90 416, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Twitter. Im Geburtshaus des Komponisten befindet heute eine Dauerausstellung zu Leben und Wirken des Komponisten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die historische Instrumentensammlung. Geöffnet: Täglich außer montags, aber immer an Feiertagen, April bis Oktober: 10 bis 18 Uhr, November bis März: 10 bis 17 Uhr. Preis: 5 €, ermäßigt 3,40 €.
Landesmuseum für Vorgeschichte
  • Top-Sehenswürdigkeit 63 Landesmuseum für Vorgeschichte, Richard-Wagner-Str. 9, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 524730, Fax: +49 (0)345 5247351, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Deutschlandweit bedeutendes vorgeschichtliches Museum, dessen Sammlung sich aus Funden im Land Sachsen-Anhalt zusammensetzt. Zu den wichtigsten Funden gehören die Himmelsscheibe von Nebra, der Reiterstein von Hornhausen, die Familiengräber von Eulau und ein Mammutskelett. Geöffnet: Di-Fr 9-17 Uhr, Sa, So und Feiertag 10-18 Uhr. Preis: Erwachsene: 5,00€, Ermäßigt: 3,00€.
Robertinum
  • 64 Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 12 (im Robertinum). Tel.: +49 (0)345 5524018, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das üblicherweise Robertinum genannte Museum ist das einzige im Bundesland Sachsen-Anhalt, das ausschließlich antike Kunst und Kultur des Mittelmeerraumes zeigt. Geöffnet: Donnerstags von 15 bis 17 Uhr und auf Anfrage. Preis: Eintritt frei.
  • 65 Beatles Museum, Alter Markt 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 2903900, Fax: +49 (0)345 2903908, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Museum stellt in Wort und Bild den Werdegang der britischen Rockband „The Beatles“ dar. Das Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, wurde 1708 errichtet. Geöffnet: Täglich, außer montags, aber auch an Feiertagen 10 bis 18 Uhr geöffnet. Preis: Erwachsene 6 €, Kinder 3 €.
  • 67 Gedenkstätte „Roter Ochse“, Am Kirchtor 20. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 68 Geiseltalmuseum. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Museum ist seit Dezember 2011 geschlossen. Die Fossilien werden in der Zukunft im Naturkundlichen Universitätsmuseum zu sehen sein.
  • 69 Genscher-Haus. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Geburtshaus des deutschen Politikers.
  • Halloren Schokoladenmuseum, Delitzscher Straße. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Geöffnet: Mo-Fr 9-18:30 Uhr, Sa 10-17 Uhr, So und Feiertag 11-17 Uhr. Preis: Erwachsene: 6,00€, Kinder: 4,00€, Familienkarte: 14,00€.
  • Top-Sehenswürdigkeit 70 Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Sammlungen der Schulstadt.
  • Top-Sehenswürdigkeit 72 Meckelsche Sammlung, Große Steinstraße 52, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Anatomie und Zellbiologie). Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Geöffnet: nach Vereinbarung.
  • Top-Sehenswürdigkeit 73 Moritzburg (Stiftung Moritzburg / Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt). Geöffnet: dienstags 11 – 20:30 Uhr, mittwochs bis sonntags, feiertags 10 – 18 Uhr.
  • 76 Stadtmuseum Halle (Christian-Wolff-Haus). Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
Halloren- und Salinemuseum
  • Zoologische Sammlung, Domplatz 4, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Zoologie). Wikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Geöffnet: nach Vereinbarung.

Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

Illusionswand „Stadt“
  • 79 Betsäule, Universitätsring. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 80 „Der Jahrhundertschritt“ (im Hof der Moritzburg). Von Wolfgang Mattheuer.
  • 81 „Eine Begegnung mittendrin“. Von Maya Graber.
  • 82 „Stadt“ (Große Klausstraße, gegenüber Nr. 7). Illusionswand von Bernd Baumgart und Hans-Joachim Triebsch.
  • 83 „Stumme Gesellen“ (Lukashof). Von Maike Freess.
  • 84 „Way of memory“. Von Christof Traub.

Galerien[Bearbeiten]

Historische Bibliotheken[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Riebeckplatz
  • 86 Marktplatz. Mit dem Händeldenkmal, dem Roten Turm, der viertürmigen Marktkirche, dem neogotischen Stadthaus und dem Geoskop.
  • 87 Alter Markt. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Mit dem Eselsbrunnen.
  • 88 Domplatz. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Mit Neuer Residenz, dem „Dom“ und dem Lebenskreis-Brunnen.
  • 89 Franckeplatz. Mit den Franckeschen Stiftungen und Café Hopfgarten.
  • 90 Hallmarkt. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Mit dem Göbelbrunnen.
  • 91 Joliot-Curie-Platz. Mit Opernhaus und alter Post.
  • 92 Riebeckplatz. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 93 Universitätsplatz. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.

Parks[Bearbeiten]

Stadtgottesacker
Torturm

Einige der Parks gehören zur Reiseroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.

  • 4 Amtsgarten (Östlich der Burg Giebichenstein). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 5 Bergzoo Halle, Reilstraße 57, 06114 Halle (Saale). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook.
  • 6 Botanischer Garten. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 7 Gertraudenfriedhof, Landrain 25. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 8 Jüdischer Friedhof, Humboldtstraße, 06114 Halle (Saale) (Ecke Paracelsusstraße). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 9 Peißnitzinsel. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Trennt die Innenstadt von der Satellitenstadt „Halle-Neustadt“. Schöner Park, mit Konzertbühne, Parkeisenbahn und Galerie. Im Sommer Halles beliebtestes innerstädtisches Ausflugsziel. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Rennbahnkreuz“ (Neustädter Seite) oder „Diakoniezentrum“ (Altstadtseite).
  • 10 Pestalozzipark. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Der Park dient vor allem als Naherholungsgebiet im Süden der Stadt. Er erstreckt sich länglich mit vielen Pflanzen- und Blumenbeeten und einigen Baumanpflanzungen durch den Stadtteil Gesundbrunnen. Der 13,5 Hektar große Pestalozzipark dient der Erholung und stellt eine Verbindung zum angrenzenden Stadtteil Südstadt dar. Der Park wurde 1926–1931 vom Gartenarchitekt Franz Mengel im Zusammenhang mit dem Bau der Gartenvorstadt Gesundbrunnen geschaffen. In den 1970er Jahren und im Jahr 2001 wurde der Park in Richtung Südstadt erweitert. Dabei wurden ein Naturlehrpfad, eine weitere Hundewiese und zahlreiche Wegverbindungen angelegt.
  • 11 Rabeninsel. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Spazierweg rund um die bewaldete Saaleinsel im Süden der Stadt, verwitterte und überwachsene Ruinen. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Wörmlitz“.
  • 12 Reichardts Garten. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Der Begriff Herberge der Romantik (auch Reichardts Garten oder Giebichensteiner Dichterparadies genannt) stammt aus der deutschen Literaturgeschichte und steht für einen Privatgarten in Giebichenstein (Halle (Saale), mittlerweile im Besitz der Stadt Halle, der während der Jahre 1791 bis 1814 dank seines prominenten Besitzers Johann Friedrich Reichardt zu einem Treffpunkt wissenschaftlicher und literarischer Berühmtheiten wurde (u. a. Brentano und von Arnim). Auch Goethe weilte mehrmals und über längere Zeit hier bei seinem Freund, als er im nahe gelegenen Bad Lauchstädt ein damals völlig neuartiges Sommertheater baute und leitete.
  • 13 Riveufer. Mit Jahnhöhle in den Klausbergen.
  • 14 Solbad Wittekind. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • Top-Sehenswürdigkeit 15 Stadtgottesacker. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die Friedhofsanlage, die ab 1557 nach dem Vorbild der italienischen Camposanto-Anlagen errichtet wurde, gilt als ein Meisterwerk der Renaissance nördlich der Alpen. Der Friedhof ist ab 8.00 Uhr geöffnet, die Schließung variiert zwischen 16.30 und 20.00 Uhr, je nach Jahreszeit.
  • 16 Stadtpark.
  • 17 Würfelwiese.
  • 18 Ziegelwiese.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • 94 Geoskop, Marktplatz.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Vereine/ Organisationen[Bearbeiten]

Sport/Fitness[Bearbeiten]

  • 2 Galopprennbahn (Passendorfer Wiesen). Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.

Sportvereine[Bearbeiten]

  • 3 Hallescher FC, Kantstraße 2, 06110 Halle (Saale).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Laternenfest
  • Woman in Jazz ist ein internationales Jazzfestival, das im April stattfindet
  • Museumsnacht Halle-Leipzig Ende April: über 80 Museen in den beiden Nachbarstädten bieten zwischen 18 und 1 Uhr besondere Angebote, etwa Vorträge und Vorführungen, aber auch viele Aktivitäten zum Mitmachen. Mehr dazu unter Leipzig/Museen.
  • Hansefest
  • Silberhöhenfest
  • Anfang Mai gibt es das Internationale Kinderchorfestival „Georg Friedrich Händel“
  • Im Juni sind seit 1922 die Händelfestspiele
  • Das Hallesches Laternenfest ist am letzten Wochenende im August
  • Der Mitteldeutsche Marathon ist Anfang September
  • Das Salzfest ist Ende September
  • Akkordeon Akut, internationales Musikfestival Ende Oktober
  • Im Dezember ist der Weihnachtsmarkt

Theater[Bearbeiten]

Kulturinsel
Opernhaus
Steintor-Varieté

Kinos[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Montags bis samstags findet auf dem Markt ein Gemüse-, Obst- und Blumenmarkt statt.

Küche[Bearbeiten]

Die Stadt bietet nur wenige lokale Besonderheiten.

Hallorenkugeln

Das bekannteste Produkt aus Halle sind die Halloren-Kugeln, aus Sahne und Schokolade bestehende Pralinen. Sie haben ihren Namen von den früher tätigen Salzwirkern, den Halloren, und sollen den Silberknöpfe an deren Jacken ähnlich sehen.

Bei Neujahrsempfängen der Halloren werden Soleier und Schlackwurst gereicht.

Günstig[Bearbeiten]

Wie in jeder Großstadt auch gibt es die übliche Auswahl an schnellen und preiswerten Gerichten. In der Innenstadt ist es kein Problem, schnell zu einer Bock- oder Bratwurst, einer Suppe, einen Döner Kebap oder Asiamenü zu finden.

  • 2 Don’t worry be Curry, Universitätsring. Tel.: +49 (0)345 388 08 08. Facebook. Imbiss mit den längsten Öffnungszeiten in der Stadt, großes Sortiment inkl. Wurst. Wochentags tagsüber auch auf dem 1 Marktplatz. Und auf dem Markt gleich daneben noch der dazugehörende Grill Americano. Geöffnet: Mo, Di 8–18 Uhr, Mi–Sa 8–5 Uhr morgens; Imbisse auf dem Markt: im Winter 9–17 Uhr, im Sommer 9–18 Uhr.
  • 4 Soupjekt, Universitätsring 8. Tel.: +49 (0)345 68 58 171, Fax: +49 (0)345 68 23 098. Suppen- und Nudelgerichte. Zweite Filiale am Hansering 11.

Mittel[Bearbeiten]

In der mittleren Preislage gibt es in der historischen Altstadt viele gute Restaurants. Ein Besuch in Halles „Kneipenmeile“, der Kleinen Ulrichstraße, lohnt immer. Im Karre Sternstraße/Große Märkerstraße befinden sich zahlreiche weitere Restaurants.

  • 7 China-Thai-Restaurant Tran Quang Minh (China Garden), Trothaer Str. 15, 06118 Halle (Saale) (Trotha). Tel.: +49 (0)345 523 20 23. Asiatische, vorwiegend chinesische Küche. Der Weg zum Restaurant fast am Stadtrand lohnt. Geöffnet: Montags bis sonntags, 11:30 Uhr bis 23:00 Uhr.
  • 13 Himalaya, Große Brauhausstraße 2, 06108 Halle (Saale) (In direkter Nähe des Leizpiger Turms. Wenn man auf der Leipziger Straße ist, biegt man an der Deutschen Bank/Halloren Apotheke/Burger King Richtung Süden ab und findet das Himalaya auf der linken Seite.). Tel.: +49 (0)345 470 44 25. Indische Küche. Preis: Vorspeise rund 4-5 €, Hauptgericht 9-12 €. Akzeptierte Kreditkarten: VISA, Master Card.
  • 16 Immergrün, Kleine Klausstraße 2, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 521 60 56. Kreative europäische Küche. Reservierung wird empfohlen.
  • 22 Ökoase, Kleine Ulrichstraße 2, 06108 Halle (Saale). Vegetarische Küche.
  • 27 Schad, Reilstraße 10, 06114 Halle (Saale) (am Reileck). Tel.: +49 (0)345 684 53 22, Fax: +49 (0)345 684 53 21. Deutsche Küche.
  • 30 Weinstube Rathausstraße, Rathausstraße 7, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 200 32 30. Gutbürgerliche Küche.
  • 33 Zum Ritter, Sternstraße 7, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 294 30 27. Deutsche mittelalterliche Küche.
  • 34 Zum Samowar, Scharrenstraße 4, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 171 79 45. Russische Küche. Geöffnet: Dienstags bis samstags, 18–24 Uhr.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 37 Charlott, Dorotheenstraße 12, 06108 Halle (Saale) (im Dorint Charlottenhof). Tel.: +49 (3)45 2923-0, Fax: +49 (0)345 2923-100. Internationale Küche.

Nachtleben[Bearbeiten]

Zahlreiche Kneipen in Straßen wie Sternstraße, Kleine Ulrichstraße beleben die Stadt. In Bars, Kneipen und Gaststätten ist mit Rauchern zu rechnen.

Bars[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Flowerpower, Moritzburgring 1, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 688 88 88. Facebook. Der Name der Musikkneipe (Oldies meist 60er- bis 80er-Jahre) ist Programm. Geöffnet: Täglich außer sonntags 20–5 Uhr. Preis: Eintritt frei.

Mittel[Bearbeiten]

Alles, was sich rund um die Meile „Kleine Ulrichstraße“ und rund um die „Burg Giebichenstein“ angesiedelt hat, fällt in die Kategorie bezahlbar: Bier ca. 2,50 €, Kaffee/ Tee ca. 1,50 €, Cocktails 5–6 €.

Czech
  • 2 Bar Haley, Kleine Ulrichstraße 30, 06108 Halle (Saale). Mobil: +49 (0)178 133 32 02. Reine Bar. Geöffnet: Täglich 17–22 Uhr (open end).
  • Café Noire, Kleine Ulrichstraße 30, 06108 Halle (Saale) (unmittelbar nördlich der Bar Haley). Mobil: +49 (0)178 133 32 02. Facebook. Café und Bar (abends). Geöffnet: Mo–Fr 8–22 Uhr, Sa 9–22 Uhr, So 10–22 Uhr (open end).
  • 3 Czech, Mittelstraße 7, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 1 35 35 46. Facebook. Cocktail-Bar. Geöffnet: Täglich 10–1 Uhr nachts.
  • 5 Potemkin, Kleine Ulrichstraße 27, 06108 Halle (Saale). Facebook. Bar mit Garten. Tagsüber vorwiegend Café. Geöffnet: Mo-Do 10–1 Uhr, Fr. 10–2 Uhr, Sa 9–2 Uhr, So 9–1 Uhr.
  • 6 Wolkenkuckucksheim, August-Bebel-Platz 5, 06108 Halle (Saale). Facebook. Kleines Nichtraucher-Café und -Bar. Geöffnet: Mo–So ab 12 Uhr.

Nachtclubs[Bearbeiten]

  • 10 Objekt 5, Seebener Straße 5, 06114 Halle (Saale) (Straßenbahnlinien 7 und 8 bis Burg Giebichenstein). Tel.: +49 (0)345 47 82 33 60. Café mit Indie-, Folk- und Rockmusik. Geöffnet: Sonntags 10–22 Uhr.
  • 11 Turm, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 548 64 86. Größter hallescher Club mit vielseitigem Programm und Live-Veranstaltungen. 2013 feierte er sein 40jähriges Bestehen. Mittwochs, freitags und samstags Discothek. Der Ursprung des Hauses ist in der studentischen Geschichte zu suchen. Anlässlich der Weltjugendspiele errichtet. Ursprünglich als ein Refugium für Studenten konzipiert, ist der Club nunmehr, nach der Insolvenz des gemeinnützigen Vereins, in privater Hand. Allerdings wird das Haus, insbesondere mittwochs, hauptsächlich von den in Halle eingeschriebenen Studies besucht. Ein besonderes Highlight ist der jeden ersten Samstag im Monat stattfindende „Oldieabend“, der landesübergreifend Bekanntheit erlangt hat.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Campingplätze[Bearbeiten]

  • 1 Campingplatz am Nordbad, Am Nordbad 12, 06118 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 58 17 38 60. Etwa 20 Stellplätze für Wohnmobile, Strom- und Wasseranschluss, Sanitärcontainer in der Saison.

Hostels[Bearbeiten]

Jugendherberge Halle
  • 2 Jugendherberge Halle, Große Steinstraße 60, 06108 Halle (Saale) (neben dem Stadtbad). Tel.: +49 345 202 47 16, Fax: +49 345 202 51 72, E-Mail: . Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook. Geöffnet: Rezeption: 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Check-in: 17:00 Uhr (früher auf Anfrage). Check-out: bis 10:00. Preis: Preise bis 27 Jahre: Ü/F ab 17,50 €, HP ab 22,00 €, VP ab 26,50 €. Akzeptierte Kreditkarten: nur EC.
  • 3 Hostel im Medizinerviertel, Forsterstraße 50, 06112 Halle (Saale) (Straßenbahnhaltestelle Franckeplatz). Mobil: +49 (0)1522 170 92 87.

Hotels und Pensionen[Bearbeiten]

  • 7 Gasthof & Pension Hause, Burgstraße 70, 06114 Halle (Saale) (Straßenbahnhaltestelle Burg Giebichenstein). Tel.: +49 (0)345 522 63 98.

Mittel[Bearbeiten]

B&B Hotel Halle (Saale), **S
  • 18 B&B Hotel Halle (Saale), Hallorenring 9, 06108 Halle (Saale) (Straßenbahnhaltestelle Hallmarkt). Tel.: +49 345 27 95 73-50, Fax: +49 345 27 95 73-69, E-Mail: . Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 2017 eröffnetes Hotel (**S) mit 102 modern eingerichteten Nichtraucher-Zimmern (Zweibett-/Doppelbett-, Dreibett-, Familienzimmer) auf 4 Etagen, darunter auch barrierefreie Zimmer, und Frühstücksrestaurant. Zimmer mit Klimaanlage, Satelliten- und Sky-TV, Bad mit Dusche. Freies WLAN in den Zimmern, kostenpflichtige Parkplätze im benachbarten Parkhaus. Mitnahme von Haustieren gegen Aufpreis möglich. Check-in: 14 Uhr. Check-out: 12 Uhr. Preis: EZ ab 49 €, DZ ab 59 €, FZ ab 79 €, Frühstücksbuffet 8,50 € pro Erw./Nacht (Stand 6/2017). Akzeptierte Kreditkarten: Master, Visa, Amex, EC, Maestro.
  • 27 ibis Styles Hotel Halle (vormals Dormotel Europa Halle), Delitzscher Str. 17, 06112 Halle (Saale) (Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof). Tel.: +49 345 5712 0, Fax: +49 345 5712 161, E-Mail: . Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Nichtraucherhotel mit 108 Zimmern, Restaurant Philharmonie (täglich Frühstück, Abendessen Mo-Fr 17-22 Uhr), Orchester Bar (7/24), Business Center und zwei Tagungsräumen für maximal je 24 Personen. Zur Zielgruppe gehören Familien und Geschäftsreisende. Zimmer mit Doppelbett oder zwei Einzelbetten, Satelliten-TV, Radio, Schreibtisch und Duschkabine. Kinderbett auf Anfrage. Barrierearmer Zugang. Freier Außenparkplatz, kostenpflichtige Tiefgarage, freies WLAN. Check-in: 15:00 Uhr. Check-out: 12:00 Uhr. Preis: Aufpreis Haustiere 10 € pro Nacht.
  • 29 Marthahaus, Adam-Kuckhoff-Straße 5, 06108 Halle (Saale) (Straßenbahnhaltestellen Joliot-Curie-Platz oder Stadtbad). Tel.: +49 345 5 10 80, Fax: +49 345 510 85 15, E-Mail: . Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Hotel der gleichnamigen evangelischen Stiftung.
  • 31 Schweizer Hof, Waisenhausring 15, 06108 Halle (Saale) (Straßenbahnhaltestellen Marktplatz oder Riebeckplatz). Tel.: +49 345 50 30 68, Fax: +49 345 131 77 07, E-Mail: .Wikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 9 Doppelzimmer und 6 Einzelzimmer ausgestattet mit Dusche/WC, Fön, Telefon, TV und Minibar. Traditionshotel inmitten des historischen Stadtkerns. Preis: DZ mit Frühstück ab 69,00 €, EZ ab 55,00 €.
  • 32 Solitaire Aparthotel (Solitaire Hotel & Boardinghouse), Streiberstraße 38, 06110 Halle (Saale). E-Mail: .Wikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Hotel/Pension besitzt wohl einen neuen Betreiber.

Gehoben[Bearbeiten]

DORMERO Hotel Halle
Dorint Charlottenhof Halle (Saale), ****S

In Halle (Saale) gibt es nur 4-Sterne-, aber keine 5-Sterne-Hotels. Das Dorint und das DORMERO Hotel sind 4-Sterne-Superior-Hotels.

  • 39 Dorint Charlottenhof Halle (Saale), Dorotheenstraße 12, 06108 Halle (Saale) (Straßenbahnhaltestelle Riebeckplatz). Tel.: +49 345 2923 0, Fax: +49 345 2923 100, E-Mail: . Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Google Plus Twitter. Das 4-Sterne-Superior-Nichtraucher-Hotel bietet 162 Doppelzimmer, darunter eins behindertengerecht, mehrere mit Zwischentür, zwei Allergikerzimmer, je eine Junior Suite und Deluxe Suite, Hauptrestaurant Charlott, mexikanisch-texanisches Restaurant „Miller’s“, das Platz für 250 Gäste bietet, Lobbybar, elf Tagungsräume für insgesamt 150 Personen, den Vital Club (Fitness-Zentrum, Spa, Sauna, Solarium, Outdoor-Whirlpool), einen Friseur und einen Waschsalon. Zimmer mit Klimaanlage, Satelliten-TV, Bad mit Wanne und Dusche, Minibar, Computeranschluss, Kaffee- und Teemaschine. Babysitterservice auf Anfrage, Kinderspielecke im Restaurant und Ausleihe von Spielzeug im Zimmer. Haustiere gegen Aufpreis möglich. LGBT-freundlich. WLAN für Gäste frei. Tiefgarage. Personal spricht neben Deutsch auch Englisch. Check-in: 15 Uhr. Check-out: 12 Uhr. Preis: Übernachtung EZ ab 70,– €, DZ ab 80,– €, Suite ab 155,– € pro Nacht. Frühstücksbüfett 16,00 €; HP 39,00 €; VP 55,00 €. Kinder bis 6 Jahre Übernachtung und Frühstück frei. Reinigungspauschale für Haustiere 10,- € pro Tag. Fahrrad-Verleih 11,- am Tag).
  • 40 DORMERO Hotel Halle (vormals Kempinski Hotel Rotes Ross), Leipziger Str. 76, 06110 Halle (Saale) (Boulevard, Einfahrt zum Parkhaus über Franckestraße 1; Straßenbahnhaltestelle Riebeckplatz). Tel.: +49 345 23 34 30, Fax: +49 345 23 34 36 99, E-Mail: . Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook. Kleines Grand Hotel mit fast 300-jähriger Tradition.

Lernen[Bearbeiten]

Das Löwengebäude der Universität

Halle ist ein bedeutender Wissenschaftsstandort.

  • 19 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 1, 06108 Halle (Saale). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Über 500-jährige Doppeluniversität mit Fächern wie Medizin, BWL, Jura, Theologie, Geologie, Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft etc.

Arbeiten[Bearbeiten]

Wenn man den Job selbst mit bringt, okay. Ansonsten boomt die Call-Center-Branche in Halle. Insgesamt ist aber die Arbeitslosigkeit sehr hoch, kreative Investoren sind daher herzlich willkommen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Generell ist Halle genauso sicher wie jede andere Stadt vergleichbarer Größe in Deutschland (insbesondere was Kriminalität im Allgemeinen angeht).

Dennoch gibt es auch in Halle Gegenden, die man in der Dunkelheit nicht unbedingt aufsuchen sollte. Dazu gehören im wesentlichen die südlichen Teile von Halle-Neustadt sowie der Stadtteil Silberhöhe. Gelegentlich kommt es (wie überall sonst auch) zu Schlägereien im Bereich der Innenstadt.

Besondere natürliche Gefahren braucht man nicht zu befürchten. Das Klettern an den Felsen entlang der Saale (nördlicher Teil der Stadt) sollte unterlassen werden.

Gesundheit[Bearbeiten]

Apotheken[Bearbeiten]

Im Folgenden gibt es eine Auswahl von Apotheken in der Stadt:

Krankenhäuser[Bearbeiten]

Im Folgenden gibt es eine Auswahl von Krankenhäusern in der Stadt:

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Tourist-Information[Bearbeiten]

  • 30 Tourist-Information, Marktplatz 13, 06108 Halle (Saale) (im Marktschlösschen). Tel.: +49 345 122 99 84, Fax: +49 345 122 79 22, E-Mail: .Wikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Auskünfte hauptsächlich in Deutsch, Englisch und Russisch. Geöffnet: Mo–Fr 9–19 Uhr, Sa–So 10–16 Uhr, von Oktober bis April verkürzt.

Stadtrundfahrten und -gänge[Bearbeiten]

  • Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn. Buchungen in der Tourist-Information möglich.

Ausflüge[Bearbeiten]

Schloss Dieskau
Merseburg
Schloss Seeburg am Süßen See
  • Dieskau - 10 km südöstlich, an der B 6 (6 Minuten mit S-Bahn S3) - Schloss und Schlosspark als englischer Landschaftsgarten, Teil der Gartenträume Sachsen-Anhalt
  • Schkopau - 13 km südlich, an der B 91 und Saaleradweg (8 Minuten mit dem Zug) - Neorenaissance-Schloss. Zwischen Halle und Schkopau die Saale-Elster-Aue mit der längsten Eisenbahnbrücke Europas, der sich verzweigenden Saale-Elster-Talbrücke (ca. 8,6 km lang, 2013 fertig gestellt).
  • Merseburg - 17 km südlich, am Saaleradweg (12 Minuten mit der Bahn) - die Stadt der ,Zaubersprüche' ist eine der ältesten Städte Mitteldeutschlands. Der Dom zählt zu den beeindruckendsten Baudenkmalen an der 'Straße der Romanik', der bedeutendsten Touristikroute in Sachsen-Anhalt.
  • Süßer See - 22 km westlich, an der B 80 und Himmelsscheibenradweg - Naherholungs- und Weinanbaugebiet, mit Schloss Seeburg
  • Bad Dürrenberg - 28 km südöstlich, am Saaleradweg (50 Minuten mit der Bahn) - Kurpark; größtes zusammenhängendes Gradierwerk Europas.
  • Lutherstadt Eisleben - 34 km westlich, am Saale-Harz Radweg (30 Minuten mit der Bahn) - Geburtsstadt Martin Luthers
  • Bernburg - ca. 40 km nördlich, am Saaleradweg (1 Std. mit der Bahn), bezaubernde Stadt im Herzen von Sachsen-Anhalt (Bernburger Schloss - Die Krone Anhalts)
  • Leipzig - ca. 40 km südöstlich (A 14, B 6 oder Elsterradweg) - Die weltbekannte Messestadt ist von Halle Hbf gut mit den S-Bahn Linien S3 oder S5X zu erreichen (Fahrtzeit rund 35 Minuten).
  • Dübener Heide - ca. 40–50 km nordöstlich (30–45 Minuten mit der Bahn nach Burgkemnitz, Gräfenhainichen oder Bergwitz) - waldreicher Hügelzug mit Naturpark
  • Naumburg (Saale) - ca. 50 km südlich (35–40 Minuten mit der Bahn) - Liegt im Zentrum der mitteldeutschen Burgen- und Weinregion. Sehenswürdigkeiten, wie der Naumburger Dom, das Nietzsche-Haus, das Marientor, die Stadtmauer oder die vielen prächtigen Bürgerhäuser laden zu Erkundungsgängen ein.
  • Dessau - ca. 50 km nördlich (45 Minuten mit der Bahn, z. T. Umsteigen in Bitterfeld) - Das Bauhausgebäude mit den Meisterhäusern und das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, inmitten des Biosphärenreservats Flusslandschaft Mittlere Elbe gehören zum UNESCO-Welterbe.
  • Lutherstadt Wittenberg - ca. 80 km nordöstlich (55 Minuten mit der Bahn) - Ort der weltberühmten Thesentür und den Gräbern Luthers und Melanchthons.
  • Kyffhäuserdenkmal - ca. 90 km westlich - Inmitten des Kyffhäusergebirges gelegen fasziniert das 81 m hohe, sagenumwobene Wahrzeichen (1890-1896) mit dem Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. und der Barbarossafigur.
  • Magdeburg - ca. 90 km nördlich (45–70 Minuten mit der Bahn) - Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts

Literatur[Bearbeiten]

  • Bednarz, Ute ; Dehio, Georg [Begr.] ; Gall, Ernst (Hg.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler ; Sachsen-Anhalt 2: Regierungsbezirke Dessau und Halle. München, Berlin : Deutscher Kunstverlag, 1999, ISBN 978-3-422-03065-7, S. 244–311.
  • Brülls, Holger ; Dietzsch, Thomas: Architekturführer Halle an der Saale. Berlin : Reimer, 2000, (Reimer-Architekturführer), ISBN 978-3-496-01202-3.
  • Gerhardt, Christel ; Kahl, Andreas ; Stadt Halle/Saale (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum : Stadtteil Halle-Neustadt ; Überblick. Halle/Saale : Dezernat Kultur, 2001.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise

  1. Solvejg Hoffmann: Top-Ten: Die schönsten Altstadtkerne in deutschen Großstädten, GEO Magazin, eingesehen am 19. Oktober 2017.
  2. Britannica Online
  3. Goetz, Curt: Die Memoiren des Peterhans von Binningen. Berlin-Grunewald : Herbig, 1960.
  4. Paris, Helga ; Bartsch, Wilhelm: Diva in grau : Häuser und Gesichter in Halle. Halle (Saale) : Mitteldt. Verl., 1991, ISBN 3-354-00716-8.
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