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Żary

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Żary
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Żary (deutsch: Sorau) ist eine Stadt in der Woiwodschaft Lebus zwischen dem Bober und der Lausitzer Neiße in Polen. Der Ort liegt in der Niederlausitz im Grenzgebiet der Regionen Lausitz und Niederschlesien und ist insbesondere für seine historische Altstadt mit dem Bibersteinschloss und dem Promnitzschloss sowie das südlich gelegene Waldgebiet Zielony Las (Sorauer Wald) bekannt. Zusätzlich bietet der Ort gute Ausflugsmöglichkeiten, beispielsweise nach Żagań und Iłowa.

Hintergrund[Bearbeiten]

Erste Erwähnungen des Ortes datieren auf das Jahr 1007, das Stadtrecht wurde 1260 erteilt. Die Hoheit wechselte mehrmals, zu Zeiten von Bolesław I. (dem Tapferen) war es polnisch, ab 1346 böhmisch, ab 1635 sächsisch, ab 1815 preußisch und schließlich aber 1945 wieder polnisch. Mittlerweile hat die Stadt 40.000 Einwohner.

Die Stadt war auch bekannt für das Sorauer Porzellan. Mit steigender Beliebtheit für das Potzellan entstanden in Europa viele Porzellanmanufakturen und -fabriken, unter anderem auch in Żary. 1888 gründete Gustaw Otremba aus Zgorzelec hier seine Porzellanfabrik in der Schmidtstraße (ul. Górnośląska). Später gehörte sie zum Carstens-Imperium. Nach dem Tod von Krystian Henryk Carstens führte sie Ernst Carstens weiter. Insgesamt entstanden ca. 18.000 Produktdesigns, wobei um 1918 eine ausgeprägte Stiländerung folgte. Mit dem 2. Weltkrieg endete auch die Geschichte der Sorauer Porzellanfabrik. Im Museum des Schlesisch-Lausitzer Grenzlandes gibt es eine Ausstellung zum Sorauer Porzellan.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Żary

Der Ort liegt südwestlich von Zielona Góra Richtung Zgorzelec. Es gibt regionale Zugverbindungen von und nach Zielona Góra, Zgorzelec, Wrocław, Legnica und Tuplice. Tuplice liegt an der Bahnstrecke weiter Richtung Forst (Lausitz), welches zweimal täglich von polnischer Seite aus bedient wird. Von dort gibt es Anschluss weiter nach Cottbus. Am Wochenende fährt auch zusätzlich der Kulturzug von Berlin nach Wrocław, der im Ort hält. Die nächsten Flughäfen sind 1 Zielona Góra-Babimost Zielona Góra-Babimost in der Enzyklopädie Wikipedia Zielona Góra-Babimost im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZielona Góra-Babimost (Q1433282) in der Datenbank Wikidata (IATA: IEG) 89 km nordwestlich mit einer Verbindung nach Warschau und 2 Wrocław Website dieser Einrichtung Wrocław in der Enzyklopädie Wikipedia Wrocław im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWrocław (Q1107152) in der Datenbank Wikidata (IATA: WRO) 170 km südöstlich in Polen und 3 Dresden Website dieser Einrichtung Dresden in der Enzyklopädie Wikipedia Dresden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDresden (Q657005) in der Datenbank Wikidata (IATA: DRS) 160 km südwestlich in Deutschland.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen und Klöster[Bearbeiten]

  • 1 Herz-Jesu-Kirche (Kościół Najświętszego Serca Pana Jezusa w Żarach), Kard., plac Wyszyńskiego 4, Żary. Tel.: +48 68 363 40 00. Herz-Jesu-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Herz-Jesu-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHerz-Jesu-Kirche (Q1485533) in der Datenbank Wikidata. Die ehemalige Haupt- und Pfarrkirche ist ein Backsteinbau im gotischen Baustil das im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Im inneren befindet sich die Promnitz-Kapelle aus den Jahren 1670-1672.
  • 2 Marienkirche (Kościół Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny w Żarach), Rafała Kalinowskiego 7, 68-200 Żary. Tel.: +48 68 479 43 01. Marienkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Marienkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienkirche (Q11745922) in der Datenbank Wikidata. Die Kirche wurde in den Jahren 1914 bis 1917 vom Berliner Architekten Wolfgang Wagner auf Initiative des katholischen Priesters Karl Ponsens im neugotischen Stil errichtet. Sie ist die erste nach der Reformation erbaute katholische Kirche der Stadt. Die ursprüngliche Innengestaltung ist noch erhalten. Es gibt bunte Glasfenster und Gewölbe mit Jugendstil-Elementen.
  • 3 Garnisonskirche (Kościół Podwyższenia Krzyża Świętego w Żarach, Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes), Kaczy Rynek 10, 68-200 Żary. Garnisonskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Garnisonskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGarnisonskirche (Q11745720) in der Datenbank Wikidata. Die Franziskaner, die 1264 in die Stadt kamen, errichteten neben ihrem Kloster die Kirche der heiligen Barbara und später die Kapelle der Heiligen Anna. 1549 fielen allerdings Kirche und Kloster einem großen Brand zum Opfer. Von ihm existieren nur noch Ruinen. Über die Geschichte des Klosters ist fast nichts bekannt. Der Wiederaufbau der Kirche begann 1727 unter Erdmann II. von Promnitz im Stile des Barocks deren Glocke noch heute im Original erhalten ist. Seitdem gab es bis heute eine Reihe von Baumaßnahmen.
  • 4 Kirche Kunice (Kościół Matki Bożej Szkaplerznej w Żarach), Wyzwolenia 4, 68-200 Żary. Kirche Kunice in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche Kunice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche Kunice (Q11745268) in der Datenbank Wikidata. Die Kirche im südöstlich gelegenen Ortsteil Kunice (Kunzendorf) wurde von 1895/1896 errichtet und vom Architekten Gamper entworfen. Die Weihe fand am 10.11.1896, dem 413. Jahrestages von Martin Luther statt. 1945 wurde sie katholisch. Die Innengestaltung wurde aber beibehalten.
  • 5 Kirche St. Peter and Paul (Kościół Świętych Apostołów Piotra i Pawła w Żarach), Skarbowa 3, 68-200 Żary. Kirche St. Peter and Paul in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche St. Peter and Paul im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche St. Peter and Paul (Q11746409) in der Datenbank Wikidata. Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Friedhofs. Erbaut wurde sie aus Feldsteinen, wahrscheinlich an der Stelle eines Vorgängergebäudes aus Holz. Finanzier war möglicherweise Dewinów, der erste Herr der Stadt.

Schlösser[Bearbeiten]

  • 6 Dewin-, Pack- und Bibersteinschloss (Zamek Dewinów). Dewin-, Pack- und Bibersteinschloss im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDewin-, Pack- und Bibersteinschloss (Q30143652) in der Datenbank Wikidata. Die Anfänge des gotischen Schlosses reichen zurück bis in das 13. Jahrhundert und steht im Zusammenhang zur Stadtgründung im Jahre 1260. Dies war ein Bau aus drei Geschossen und einem Turm. Ein Umbau erfolgte von 1540 bis 1549 im Stil der italienischen Renaissance. Die zwei letzten Standesherren damals waren Hieronymus und Christoph Biberstein. Der Schlossturm wurde um 1700 erhöht. Der letzte Promnitzer Johann Erdmann III. gab die Standesherrschaft in Żary Anfang des 19. Jh. ab. Seit dem Jahre 1825 diente es als Gefängnis, 1930-1945 war hier das Heimatmuseum des Landkreises Żary untergebracht. Seit 1992 ist es in Privatbesitz und wird restauriert. Geplant ist, ein Restaurant, das Standes und das Heimatmuseum dort künftig unterzubringen.
  • 7 Promnitzschloss (Pałac Promnitzów), Zamkowa 1B, 68-200 Żary. Promnitzschloss im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPromnitzschloss (Q30143654) in der Datenbank Wikidata. Das Barockschloss wurde von Erdmann II. aus dem Geschlecht von Promnitz in den Jahren 1705-1726 erbaut. Architekten waren Giovani Simonetti, Carl Spanninger und August Beer. Georg Philipp Telemann war hier von 1704 bis 1706 Kapellmeister als Nachfolger von Caspar Prinz. Zu der Schlossanlage gehörten auch Gärten, ein Park, der Reitstall sowie ein Lust- und Jagdschloss. Künftig sind im Schloss eine Handelsgalerie und ein Hotel geplant.
  • 8 Renaissance-Rathaus (Ratusz w Żarach), Rynek 3, 68-200 Żary. Renaissance-Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Renaissance-Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRenaissance-Rathaus (Q9304650) in der Datenbank Wikidata. Das Rathaus im Renaissance-Stil stammt aus den 14./15. Jahrhundert. Der ursprüngliche Holzturm wurde um 1700 durch den heutigen, gemauerten ersetzt.

Bauwerke[Bearbeiten]

  •  Rathaus (Ratusz w Żarach), Rynek 3, 68-200 Żary. Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathaus (Q9304650) in der Datenbank Wikidata.
  • 9 Stadtmauer (Wieża obronna). Stadtmauer (Q96106366) in der Datenbank Wikidata. Von der Stadtmauer sind noch einige Teile erhalten. Der interessanteste Teil, die Verteidigungsbastei, die auch bestiegen werden kann, befindet sich in der Chica-Straße.
  • 10 Wächterturm (Wieża wartownicza) (100 m nordöstlich der Herz-Jesu-Kirche). Wächterturm (Q96097699) in der Datenbank Wikidata. Der Turm stammt aus dem 14./15. Jahrhundert und hat ein Bossenwerk aus Raseneisenstein.
  • 1 Kulturhaus (Żarski Dom Kultury), Wrocławska 7, 68-200 Żary. Tel.: +48 68 374 24 13. Kulturhaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKulturhaus (Q30144017) in der Datenbank WikidataKulturhaus auf Facebook. Das Gebäude ist eine Villa aus dem Jahre 1903
  • 1 Stadtbibliothek (Dom, ob. biblioteka), Wrocławska 11, 68-200 Żary. Tel.: +48 68 374 37 36, E-Mail: . Stadtbibliothek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtbibliothek (Q30144020) in der Datenbank WikidataStadtbibliothek auf Facebook. Die Bibliothek befindet sich in einer Jugendstilvilla aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Geöffnet: Mo: 09:00-15:30; Di-Fr: 09:00-18:00; Sa: 10:00-14:00.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 11 Haltestelle Woodstock (Przystanek Woodstock), Bolesława Chrobrego 16, 68-200 Żary. Haltestelle Woodstock (Q96106685) in der Datenbank Wikidata. Jurek Owsiak und die Fundacja Wielkiej Orkiestry Świątecznej Pomocy (Stiftung des großen Orchesters der Weihnachtshilfe) organisierten von 1997 bis 2003 auf dem ehemaligen Flugplatz von Żary die größten Festivals Europas unter dem Namen "Haltestelle Woodstock". Schätzungen zufolge hatten die Festivals zusammen ca. 1,5 Millionen Besucher. Das Gelände ist inzwischen zu einem Industriepark geworden und das Festival ist daraufhin nach Kostrzyn nad Odrą gezogen. Zur Erinnerung wurden in der Fußgängerzone von Żary die Statuen zweier Musiker aufgestellt.
  • 12 Georg-Philipp-Telemann-Denkmal (Ławeczka Georga Philippa Telemanna w Żarach). Georg-Philipp-Telemann-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Georg-Philipp-Telemann-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGeorg-Philipp-Telemann-Denkmal (Q1503432) in der Datenbank Wikidata. Georg-Philipp-Telemann war von 1704 an unter Grafen Erdmann II. von Promnitz vier Jahre Hofkapellmeister in Sorau. Seine Kompositionen aus dieser Zeit beinhalten auch Elemente der sorbischen Volksmusik. Ihm zu Ehren wurde 17. April 2010 ein Denkmal in Żary eingeweiht. Der Bildhauer der Telemann-Figur war Marek Szala aus Zakopane, die Bank stammt vom lokalen Meister Kazimierz Polak.

Museen[Bearbeiten]

  • 13 Museum des Schlesisch-Lausitzer Grenzlandes (Muzeum Pogranicza Śląsko- Łużyckiego), plac Wyszyńskiego 2, 68-200 Żary (100m südlich der Herz-Jesu-Kirche). Tel.: +48 68 363 83 70, E-Mail: .Museum des Schlesisch-Lausitzer Grenzlandes (Q96249023) in der Datenbank Wikidata. Das Museum befindet sich seit 2015 in einem historischen Gebäude, der ehemaligen Superintendentur. Der älteste, gotische Gebäudeteil ist aus dem 15., der neuere Teil aus dem 16. Jahrhundert. Das Museum zeigt einige Ausstellungen mit regionalgeschichtlichen Schwerpunkten. Derzeit gibt es Exponate zu den Themen Sorauer Porzellan, Glas- und Textilindustrie, Braunkohlenbergbau, archäologische Denkmäler, Brauerei und die militärische Garnison nach 1945. Geöffnet: Di-Fr 10:00-16:00; Sa 12:00-16:00; So 14:00-18:00. Preis: Eintritt frei.

Parks und Anlagen[Bearbeiten]

  • 14 Schlosspark (Park przypałacowy), Domańskiego 21, 68-200 Żary. Schlosspark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchlosspark (Q30143658) in der Datenbank Wikidata. Der denkmalgeschütze Park befindet sich nördlich der beiden Schlösser
  • 15 Blaues Tor (Błękitna Brama), Poznańska 3B, 68-200 Żary (nördlich des Schlossparks an der Poznańska). Blaues Tor (Q96106552) in der Datenbank Wikidata. Das Tor wurde 1708 erbaut und steht am nördlichen Ende des Promnitz-Schlossparks.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • 2 Freibad „The Spring“ (Kompleks Sportowo-Rekreacyjny "Źródlana"), 1A 68-200, Źródlana, Żary. Tel.: +48 68 470 28 70.Freibad „The Spring“ (Q96278937) in der Datenbank Wikidata. Großes Freibad im Süden der Stadt im Sorauer Wald. Geöffnet: Sa-Do 10:00-20:00; Fr 10:00-21:30.
  • Eine schöne Gelegenheit zum Wandern bietet der 16 Zielony Las Zielony Las (Q96278439) in der Datenbank Wikidata (Sorauer Wald, Grüner Wald), ein Waldgebiet südlich der Stadt mit einem abwechslungsreichen Gelände, schönem Buchenbestand und einem Aussichtsturm, von dem man sogar die Schneekoppe sehen kann. Mit 227 Metern ist der 17 Góra Żarska Góra Żarska in der Enzyklopädie WikipediaGóra Żarska (Q19400653) in der Datenbank Wikidata (Rückenberg) die höchste Erhebung des Waldgebietes. Auf ihm steht auch ein Feuerwachturm. Der 18 Aussichtsturm Aussichtsturm (Q96677770) in der Datenbank Wikidata wurde 1864 errichtet befindet sich ca. 600 m südöstlich des Parkplatzes und bietet einen schönen Ausblick. Nördlich steht noch der 1914 begonnene aber nie vollendete 19 Bismarck-Turm Bismarck-Turm in der Enzyklopädie Wikipedia Bismarck-Turm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBismarck-Turm (Q9373770) in der Datenbank Wikidata als Ruine im Wald.

Einkaufen[Bearbeiten]

Eine ganze Reihe von Einzelhandelsgeschäften befindet sich am Markt rund um das Rathaus sowie der Fußgängerstraße Bolesława Chrobrego westlich des Marktes und der Śródmiejska, die vom Westende dieser nach Süden verläuft. Dort finden sich auch eine Reihe von Geldautomaten.

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Restaurant Lew (Restauracja Lew), Osadników Wojskowych 52/53, 68-200 Żary. Tel.: +48 68 451 38 14, E-Mail: .Restaurant Lew (Q96279002) in der Datenbank Wikidata. Restaurant mit sehr guter polnischer und europäischer Küche. Speisekarte auch auf deutsch verfügbar. Geöffnet: Di-Sa 11:00-22:00; So 12:00-20:00. Preis: Hauptgerichte 20-45 zł. Merkmale: rollstuhlzugänglich.
  • 2 Restauracja Es la Passion, Podchorążych 46, 68-200 Żary (am Nordende der Fußgängerstraße Śródmiejska). Tel.: +48 573 296 263.Restauracja Es la Passion (Q99324035) in der Datenbank WikidataRestauracja Es la Passion auf Facebook. Das gute Restaurant bietet neben Pizza und Pasta auch spanische Küche an. Zusätzlich gibt es Tagesgerichte an der Tafel. Die Bedienung spricht englisch, Es gibt auch Plätze auf einer Terrasse. Geöffnet: Mo-Do 12:00-21:00; Fr-Sa 12:00-22:00; So/FT 12:00-19:00. Merkmale: spanische Küche, Pasta, Pizza.
  • 3 The Cliff Food, Wrocławska 15, 68-200 Żary. Tel.: +48 781 948 870, +48 68 353 40 52, E-Mail: .The Cliff Food (Q96312541) in der Datenbank Wikidata. Große Auswahl an polnischen Gerichten, Pasta und Pizza. Geöffnet: Di-Fr 12:00-22:00; Sa 12:00-23:00; So 12:00-21:00. Preis: Hauptgerichte 24-65 zł.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • 1 Pijalnia Wódki i Piwa, Zamkowa 1, 68-200 Żary. Tel.: +48 794 170 190.Pijalnia Wódki i Piwa (Q99360020) in der Datenbank Wikidata. Die Bar hat einige Außenplätze und bietet Bier, Shots und Cocktails sowie Sandwiches. Geöffnet: Mo-Do 16:00-00:00; Fr-Sa 16:00-04:00; So 16:00-00:00.
  • 2 Pub Max, Stefana Okrzei 5A, 68-200 Żary. Tel.: +48 68 470 71 60, E-Mail: .Pub Max (Q96707203) in der Datenbank Wikidata. Kneipe, Bar, Sport- und Musik-Club Geöffnet: Mo-Do 10:00-23:00; Fr 10:00-01:00; Sa 14:00-02:00; So 17:00-23:00.
  • 3 Pub Skarpa, Zakopiańska 2, 68-200 Żary. Tel.: +48 68 363 93 16.Pub Skarpa (Q99397879) in der Datenbank Wikidata. Billiardpub und Bar Geöffnet: Di-Do 16:00-00:00; Fr-Sa 16:00-02:00; So 16:00-22:00.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Zajazd Anatol, Skarbowa 9, 68-200 Żary. Tel.: +48 68 374 34 03, +48 68 375 99 03, +48 68 470 33 99, E-Mail: .Zajazd Anatol (Q96249249) in der Datenbank Wikidata. Das Gasthaus liegt 10 Gehminuten nordwestlich des Stadtzentrums und bietet auch 11 Zimmer zur Übernachtung. Preis: 120/130-180/160/200 zł (ET/DZ/3Z/4Z).
  • 2 ApartHotel, Żabikowska 1, 68-200 Żary. Tel.: +48 518 750 000, E-Mail: .ApartHotel (Q95487167) in der Datenbank Wikidata. Ruhiges, sauberes und zentral gelegenes Hotel; Zimmer mit Kaffeemaschine und Mineralwasser. Gutes WLAN; Parkplätze vorhanden; Frühstück wochentags in Form einer Breakfast-Box: 20 zł Preis: 140/200/260 zł (EZ/DZ/4P).
  • 3 Glas Hotel, Wincentego Witosa 50, 68-200 Żary (700 m südlich des Bahnhofs). Tel.: +48 68 363 58 00, Fax: +48 68 363 58 25, E-Mail: .Glas Hotel (Q95795329) in der Datenbank Wikidata. 2018 eröffnetes modernes Hotel, welches Teile einer alten Textilfabrik mit in den Bau integriert hat. Wifi, Safe, Minibar, Frühstück Check-in: 14:00. Check-out: 12:00. Preis: ab 133/220/270 zł (EZ/DZ/3P). Merkmale: 3*.

Gesundheit[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • 1 Bad Muskau Website dieser Einrichtung Bad Muskau in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Muskau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Muskau (Q165131) in der Datenbank Wikidata und 2 Łęknica Website dieser Einrichtung Łęknica in der Enzyklopädie Wikipedia Łęknica im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŁęknica (Q318346) in der Datenbank Wikidata (38 km westlich) sind bekannt als Kurort und für die Schloss- und Parkanlagen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
  • In 3 Lubsko Website dieser Einrichtung Lubsko in der Enzyklopädie Wikipedia Lubsko im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLubsko (Q149111) in der Datenbank Wikidata (Sommerfeld) ca. 15 Kilometer nördlich gibt es eine kleine Altstadt mit historischer Bebauung. 4 Brody Website dieser Einrichtung Brody in der Enzyklopädie Wikipedia Brody im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBrody (Q149790) in der Datenbank Wikidata (Pförten) liegt 15 Kilometer westlich von Lubsko an der Straße Richtung Forst (Lausitz). In dem kleinen Örtchen steht die Ruine des im Stil des Rokoko errichteten Schlosses Pförten, der ehemaligen Residenz des Grafen Brühl, dessen Restaurierung im Jahre 2013 begann. Die Nebengebäude sind bereits wieder restauriert. Kurz vor Lubsko passiert man 5 Jasień Website dieser Einrichtung Jasień in der Enzyklopädie Wikipedia Jasień im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJasień (Q164241) in der Datenbank Wikidata (Gassen). Hier gibt es noch die Ruine eines alten Barockschlosses und hinter dem Ort einen Meridianpunkt auf genau 15° östlicher Länge.
  • 6 Żagań Website dieser Einrichtung Żagań in der Enzyklopädie Wikipedia Żagań im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŻagań (Q158459) in der Datenbank Wikidata (Sagan) mit dem Wallenstein-Palast liegt 15 Kilometer östlich der Stadt.
  • 7 Iłowa Website dieser Einrichtung Iłowa in der Enzyklopädie Wikipedia Iłowa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIłowa (Q161909) in der Datenbank Wikidata (Halbau) (24 km südlich) hat einige historische Gebäude sowie einen barocken Palast mit Schlossgarten und der Christkönigkirche.
  • 8 Forst (Lausitz) Website dieser Einrichtung Forst (Lausitz) in der Enzyklopädie Wikipedia Forst (Lausitz) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsForst (Lausitz) (Q572545) in der Datenbank Wikidata liegt 45 Kilometer nordwestlich an der Grenze auf deutscher Seite. Die alte Tuchmacherstadt ist bekannt für ihren Rosengarten. Die nördlicher gelegene Grenzstadt ist 9 Guben Website dieser Einrichtung Guben in der Enzyklopädie Wikipedia Guben im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGuben (Q494747) in der Datenbank Wikidata (55 km nordwestlich von Żary) mit dem Plastinarium sowie ihrer Partnerstadt Gubin.
  • 10 Krosno Odrzańskie Website dieser Einrichtung Krosno Odrzańskie in der Enzyklopädie Wikipedia Krosno Odrzańskie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKrosno Odrzańskie (Q148947) in der Datenbank Wikidata (Crossen an der Oder) (60 km nördlich) bietet historische Sehenswürdigkeiten wie die Piastenburg, Kloster und einige Kirchen.
  • 11 Zielona Góra Website dieser Einrichtung Zielona Góra in der Enzyklopädie Wikipedia Zielona Góra im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZielona Góra (Q104720) in der Datenbank Wikidata (Grünberg), Regierungssitz der Woiwodschaft Lebus, ist weithin bekannt für das größte Weinfest Polens (Winobranie). Es findet jedes Jahr im September statt. Die Stadt liegt ca. 47 Kilometer nordöstlich. Auf halber Strecke durchquert man die Stadt 12 Nowogród Bobrzański Website dieser Einrichtung Nowogród Bobrzański in der Enzyklopädie Wikipedia Nowogród Bobrzański im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNowogród Bobrzański (Q1023760) in der Datenbank Wikidata (Naumburg am Bober)

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus-Henning Rauert, Friedrich Wendig: Siebenhundert Jahre Sorau. Die Geschichte einer ostdeutschen Stadt 1260–1960. Dortmund: Sorauer Heimatverlag, 1960.
  • Johannes Schwela: Sorau N.–L. und Umgebung in Wort und Bild. Chemnitz: Jülich, 1908.
  • Reinhardt Butz: Sorau (Żary). Franziskaner. In: Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann, Winfried Schich (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch; Bd. 2. Berlin: be.bra wissenschaft verlag, 2007, S. 1176–1181.

Weblinks[Bearbeiten]

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