Łagów

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Gewählt zum Reiseziel des Monats Juli 2022 „abseits der Touristenpfade“
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2018 Jezioro Trześniowskie (Ciecz) 4.jpg
Łagów
WoiwodschaftLebus
Einwohnerzahl1.588
Höhe
Lagekarte von Polen
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Łagów

Łagów (deutsch: Lagow) ist ein Dorf mit kleinstädtischem Charakter im Powiat Świebodziński der Woiwodschaft Lebus in Polen. Die Ortschaft liegt am Flüsschen Pliszka Pleiske im südlichen Teil der Neumark nördlich der Europastraße von Frankfurt (Oder) nach Świebodzin Schwiebus. Łagów, welches einmal staatlich anerkannter Kurort werden soll, liegt malerisch inmitten des Lagower Landschaftsschutzparks am Ufer von zwei Seen, besitzt eine Johanniter-Burg, und viele Naherholungsmöglichkeiten.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der nahe dem Ort gelegene Falkenberg war schon in der Bronzezeit (Lausitzer Kultur) besiedelt. An gleicher Stelle befand sich im 11. und 12. Jahrhundert eine slawische Burg. 1251 kam das Gebiet unter deutsche Herrschaft. 1258 kam Schloss Lagow in den Besitz des Markgrafen Johann I.;[1] in den folgenden Jahrzehnten war es zwischen den Bischöfen von Lebus, den Brandenburger Markgrafen und den Erzbischöfen von Magdeburg umstritten.

1299 wurde Lagow zum ersten Mal erwähnt, als die Brandenburger Markgrafen Otto IV. und Heinrich II. die Burg dem Ritter Albrecht von Klepitz übereigneten. Die damalige Anlage lag etwa 500 m nordwestlich der bis heute bestehenden Johanniterburg auf dem Falkenberg. Der Ort gehörte zum märkischen Land Sternberg, das 1313 erstmals unter dieser Bezeichnung erwähnt wurde.

Mitte des 14. Jahrhunderts ging Burg Lagow mit den daran hängenden feudalen Herrschaftsprivilegien in den Besitz des Johanniterordens über, der nach kurzer Zeit mit dem Bau einer neuen Burg begann, die auf einem Hügel zwischen dem Tschetschsee (Ciecz) im Norden und dem Lagowsee im Süden auf einer schmalen Landenge angelegt wurde.[2]

Am Fuß der Veste entstand eine zugehörige Siedlung für Handwerker und Dienstmannen, die mit Wehrmauern und zwei Toren, heute Märkisches Tor (Brama Marchijska) und Polnisches Tor (Brama Polska) genannt, gesichert wurde. Am Ende des 14. Jahrhunderts wurde auf der Burg eine Johanniterkomturei eingerichtet, die zum Herrenmeistertum Sonnenburg gehörte.[3] Lagow war eine der größten Komtureien des Johanniterordens.[4] 1535 bis 1571 gehörte Lagow zu Brandenburg-Küstrin, fiel dann aber an Kurbrandenburg zurück. 1569 bekam Lagow Stadtrecht.

Als Teil Brandenburgs kam Lagow mit diesem an Brandenburg-Preußen. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Lagow 1640 durch Schweden eingenommen und zerstört. 1726 wurde das Stadtrecht erneuert; um 1800 war die Stadt eine Zeitlang die kleinste in Preußen.[5] Das Land Sternberg wurde im Zuge der Gliederung Brandenburgs in Kreise 1747 zum Sternbergischen Kreis. Im Jahr 1750 hatte das Städtchen 267 Einwohner, im Jahr 1850 450 Einwohner,[5] und 1925 dann 630 Einwohner.[2]

Nach der Auflösung der Komturei im Jahre 1811 ging Schloss Lagow und seine Ländereien in privaten Besitz über, feudale Privilegien waren durch das Oktoberedikt von 1807 und das Regulierungsedikt von 1811 erloschen bzw. abzugelten. Mit Bildung der Bezirke in Preußen ab 1815, kam Lagow als Teil des Kreises Sternberg an den Regierungsbezirk Frankfurt. Das Städtchen war Sitz einer königlichen Oberförsterei sowie eines Rentamtes.[5] Der Ort entwickelte sich zu einer beliebten Sommerfrische und zum Luftkurort mit 3000 Gästen (1929).[2]

Lagow gehörte ab Teilung des Kreises Sternberg 1873 bis 1945 zum Landkreis Oststernberg der Provinz Brandenburg. Während der Kampfhandlungen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs im Frühjahr 1945 wurden die Burg und die Ortschaft nicht zerstört. Das bis heute von der Ortschaft geführte Wappen erinnert an die jahrhundertelange Präsenz der Johanniter in Lagow. Die Haupterwerbszweige der Bevölkerung sind gegenwärtig die Landwirtschaft und der Tourismus.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Łagów

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächsten Flughäfen sind 1 Zielona Góra-Babimost wikipedia commons wikidata (IATA: IEG) 50 km südöstlich mit einer Verbindung nach Warschau und 2 Posen internet wikipedia commons wikidata (IATA: POZ) 130 km östlich. Für den Flughafen Babimost organisiert die Fluggesellschaft LOT einen Shuttleservice Richtung Gorzów Wielkopolski. Die näcshtgelegene Stadt Świebodzin liegt an der Strecke. Voraussetzung sind mindestens 10 Passagiere. Unter diesem Link ist der Service buchbar. 48 Stunden bekommt man eine Information über die Durchführung und die Abfahrtszeit. Ein Ticket bis Gorzów Wielkopolski kostet 50 zł.

Aufgrund einer durchgehenden Zugverbindung von Świebodzin nach Berlin ist auch der 3 Flughafen Berlin-Brandenburg internet wikipedia commons wikidata (IATA: BER) eine Option mit vielen Verbindungen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Bahnlinie mit dem 1 Bahnhof Lagow ist seit 2015 außer Betrieb. Der nächste Bahnhof mit verschiedenen Verbindungen ist der 22 km entfernte 4 Bahnhof Świebodzin wikipedia commons wikidata. Er befindet sich an der Haupteisenbahnstrecke von Berlin nach Warschau. Der EuroCity Berlin-Warschau hält mehrfach täglich in der Stadt. Die Fahrzeit ab Berlin Hbf beträgt knapp zwei Stunden.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Lagow liegt etwa 5 km nördlich der Autobahn A2, ca. eine halbe Autostunde von Frankfurt (Oder). Die nächste Abfahrt befindet sich in Torzym, etwa 10 km westlich des Ortes. Von dort führen die Nationalstraße DK92 und schließlich zwei kleine Landstraßen in den Ort. Eine Autobahnabfahrt Lagow befindet sich in Planung (Stand: 2012). Im Ort gibt es einen 5 öffentlichen Parkplatz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 2 Johanniterburg (Zamek joannitów w Łagowie) wikipedia commons wikidata. Die Burg entstand nach dem Jahre 1351. Łagów gehörte zu dieser Zeit dem Johanniterorden, der 1810 aufgehoben wurde. Sie befindet sich auf einer Halbinsel zwischen dem Tschetschsee (Ciecz) und dem Lagower See (Jezioro Łagowskie). Derzeit befinden sich in der Burg ein Hotel und Restaurant.
  • 1 Kirche St. Johannes der Täufer (Kościół św. Jana Chrzciciela w Łagowie) wikipedia commons wikidata. Erste Erwähnungen einer Kirche in Łagów stammen aus dem Jahr 1451. Das originale Gebäude wurde 1725 durch einen evengelischen Neubau ersetzt. Eine Erweiterung um ein Querschiff kam 1876. Die Weihung als römisch-katholische Kirche erfolgte am 28.10.1945. Der Baustil ist dem Neoklassizismus zuzuordnen. In ihr findet man neben den Galerien auch Grabsteine aus dem 16. Jahrhundert, die sich ursprünglich in der Kapelle der Burg befanden.
  • 3 Bahnviadukt (Zabytkowy Wiadukt kolejowy) commons wikidata. Das Viadukt gehört zur mittlerweile eingestellten Bahnstrecke nach Międzyrzecz und bietet einen schönen Ausblick auf den Ort. An der Südostseite des Viadukts gibt es eine Treppe. Sie ermöglicht den Aufstieg.
  • 4 Brandenburger Tor (Brama Marchijska) commons wikidata. Das Märkische Tor (Brandenburger, Berliner Tor) stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist Teil der Verteidigungsanlage der Burg mit dem Burgturm. Der Name ist auf die Zeit zurückzuführen, als es zur Mark Brandenburg führte. Vorher stand dort wahrscheinlich ein hölzernes Tor.
  • 5 Polnisches Tor (Brama Polska), Kościuszki 1a commons wikidata. Das Polnische Tor (Posener Tor) war eine Schutzeinrichtung und besitzt zwei Geschosse sowie ein Satteldach. Im Inneren findet man Holzdeckenbalken und eine Holztreppe.Der Eingang erfolgt von der Stadtseite aus.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Es gibt Angebote für Wellness in Łagów
  • Für Spazieränge bietet sich auch der 2 Park Zamkowy mit einer Promenade am See nördlich der Burg an.
  • Łagów liegt inmitten des Landschaftsschutzpark Łagów wikipedia commons wikidata. Wichtigste Teile des 1985 eingerichteten und 54 km² großen Schutzgebietes sind der nördllich des Ortes gelegene 1 Tschetschsee Ciecz (jezioro) wikipedia commons wikidata sowie der südliche 2 Lagower See Jezioro Łagowskie wikipedia commons wikidata. Sie bieten einige Naherholungsmöglichkeiten und Unterkünfte.

Tschetschsee (Ciecz)[Bearbeiten]

Der See hat, je nach Datenquelle, eine Größe von 171 oder 185,7 ha ind ist somit der größere der beiden Seen, an denen der Ort liegt. Er ist maximal 58,8 m und im Schnitt 19,3 tief und damit einer der tiefsten Seen Polens. Er besitzt die Reinheitsklasse 2 (grün: guter ökologischer Zustand)[6]. Neben der offiziellen Bezeichnung findet man in einigen Karten auch die Bezeichnung Trześniowskie.

  • Um diesen See gibt es einen Wanderweg. Die Umrundung hat eine Gesamtlänge von 13 km.
  • 3 Marina "canoe", Zamkowa, 66-220 Łagów (Im Zentrum am Tschetschsee). Tel.: +48 510 543 957 wikidata. Hier kann man sich Tret- und Ruderboote und Kanus ausleihen. Geöffnet: täglich 9:00–20:00. Preis: Tretbot: 10/15 zł (2/5 Personen); Ruderboot: 10 zł (3 Personen); Kanu: 10 zł (3 Personen).

Lagower See (Jezioro Łagowskie)[Bearbeiten]

Der See mit seinen 77 ha wird vom Łagów-Bach gespeist und entstand durch eine künstliche Teilung vom nördlich gelegenen Tschetschsee. Der See wird seit 2014 in der 2. Qualitätsklasse geführt (grün: guter ökologischer Zustand)[7].

  • Auch um diesen See gibt es einen Wanderweg. Bänke sind unterwegs vorhanden. Er kann auch mit einem Fahrrad befahren werden. Die Umrundung hat eine Gesamtlänge von 8,6 km.
  • Möglichkeiten zum Baden gibt es am 4 Plaża ośrodka Leśnik direkt im Ort sowie 5 Plaża Mundi recra an der Ostseite des Sees.
  • Tretboote kann man sich im beim westlich gelegenen 6 Bootsverleih und in der Ferienanlage Zacisze ausleihen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Kleinere und größere Lebensmittelläden findet man direkt im Ortskern, einfache Supermärkte im Nordteil des Ortes an der Hauptstraße.

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Ogród Smaków, Zamkowa 2, 66-220 Łagów (Im Zentrum am Tschetschsee). Tel.: +48 604 423 295, E-Mail: wikidata facebook. Das Restaurant hat eine große Terrasse mit Blick auf den Tschetschsee. Merkmale: Terrasse, polnische Küche. Geöffnet: täglich 10:00–22:00.
  • 2 Pod Lipami, Zamkowa 11, 66-220 Łagów (Im Zentrum zwischen den beiden Seen). Tel.: +48 68 341 22 57, E-Mail: wikidata. Merkmale: Frühstück, polnische Küche, Pizza. Geöffnet: täglich 11:00–22:00.
  • 3 Restauracja Laura, Spacerowa 16, 66-220 Łagów. Tel.: +48 68 341 22 55, E-Mail: wikidata. Vielseitige europäische und asiatische Küche. Merkmale: asiatische Küche, polnische Küche, Sushi. Geöffnet: täglich 12:00–21:00.
  • 4 Defka Restauracja, Bolesława Chrobrego, 66-220 Łagów (Im Zentrum an der Hauptstraße am Lagower See). Tel.: +48 68 341 21 53 wikidata. Die Terrasse liegt direkt am See. Merkmale: Terrasse, polnische Küche. Geöffnet: täglich 14:00–17:00.
  • 5 Pizzeria "Na Skarpe", Sosnowa 1, 66-220 Łagów. Tel.: +48 66 394 30 54 wikidata. Merkmal: Pizza.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Einen reinen Barbetrieb gibt es in dem Ort nicht. Man beschränkt sich daher eher auf einen Drink im Restaurant oder Hotel.
  • Westlich der Burg gibt es ein Amphitheater mit gelegentlichen Kulturveranstaltungen.
  • Jedes Jahr im Juni/Juli findet im Ort der Lebuser Filmsommer statt.

Unterkunft[Bearbeiten]

Łagów erhebt eine Kurtaxe von 2 zł pro Person und Tag. Es gibt im Ort auch eine ganze Reihe von privaten Gästezimmern.

  • 1 Zamek Joannitów, Tadeusza Kościuszki 3, 66-220 Łagów (Im Zentrum zwischen beiden Seen). Tel.: +48 68 381 40 33, Fax: +48 68 321 86 31, E-Mail: wikidata. Hotel und Restaurant in der Johanniterburg. Es gibt stilvolle 14 Zimmer, unter anderem im Stil einer Folterkammer. Der Preis beinhaltet Parkplatz und Zugang des Aussichtsturms. Merkmale: WLAN, Restaurant, polnische Küche. Check-in: 15:00. Check-out: 11:30. Preis: ab 67 € pro Zimmer inkl. Frühstück; Zustellbett: 120 zł,Hund: 40 zł.
  • 2 Lake Park Łagów, Spacerowa 1, 66-220 Łagów. Tel.: +48 690 354 958, Fax: +48 68 341 20 30, E-Mail: wikidata. Familienfreundliche Anlage mit kleinen und großen Bungalows (von 2 bis 12 Personen) an der Ostseite des Lagower Sees. Preise starten bei 91 €. Merkmale: Minigolf, Restaurant, Spielplatz. Check-in: 16:00. Check-out: 10:00.
  • 3 Sago, Mickiewicza, 66-220 Łagów. Tel.: +48 68 34 12 035, Fax: +E3568 (0)34 11 686, E-Mail: wikidata.
  • 4 Pensionat Smreka, Podgórna 6, 66-220 Łagów. Tel.: +48 68 341 23 72, Fax: +48 683 412 372, E-Mail: wikidata. Private Pension im westliches des Lagower Sees. Merkmal: Pension.

Camping:

  • 5 AutoCamping, Zamkowa 7, 66-220 Łagów (Im Zentrum am Lagower See). Tel.: +48 603 361 503 wikidata.
  • 6 Zacisze, PoWczasowa 1, 66-220 Łagów. Tel.: +48 66 404 98 00, E-Mail: wikidata. Ruhige Ferienanlage am südlichen Ende des Lagower Sees mit Zeltplatz, Wohnwagenplätzen und Ferienhäusern. Preis: ab 50/58 € (NS/HS).

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Eine 1 öffentliche Toilette befindet sich in der Hauptstraße Bolesława Chrobrego 1 südwestlich der Burg.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 254–255 (online) und S. 286–287 (online).
  • W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande. Berlin 1861, S. 483–484.
  • Wilhelm von Obernitz: 700 Jahre Lagow. 200 Jahre Stadt: Festschrift zum 700-jährigen Bestehen und zur 200-Jahrfeier als Stadt am 10. Juli 1927. Hrsg.: Magistrat der Stadt Lagow. Trowitzsch, Frankfurt/Oder 1927.
  • Eduard Ludwig Wedekind: Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart. Zielenzig 1855, S. 209.
  • Siegmund Wilhelm Wohlbrück: Geschichte des ehemahligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens. Band 3, Berlin 1832, S. 512–515.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise

  1. Riehl, W.; Scheu, J. (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande. Berlin, 1861, S. 483–484.
  2. 2,0 2,1 2,2 Lagow. In: Der Große Brockhaus. 15. Ausgabe. 1928–1935, Bd. 12 L bis Mah (1932), S. 37.
  3. Lagow. In: Meyers Konversations-Lexikon. 6. Ausgabe. 1902–1908, Bd. 12 L bis Lyra (1906), S. 53.
  4. Dienemann, Johann Gottfried; Hasse, Johann Erdmann: Nachrichten vom Johanniterorden, insbesondere von dessen Herrenmeisterthum in der Mark, Sachsen, Pommern und Wendland. Berlin, 1767, S. 86.
  5. 5,0 5,1 5,2 Wedekind, Eduard Ludwig: Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart. Zielenzig, 1855, S. 209.
  6. www.zgora.pios.gov.pl – Ocena jednolitych części wód powierzchniowych rzecznych i jeziornych w województwie lubuskim za rok 2016
  7. www.zgora.pios.gov.pl – Ocena jednolitych części wód powierzchniowych rzecznych i jeziornych w województwie lubuskim za rok 2016
Lebus
Woiwodschaft Lebus – Orte, Landschaften und Reiserouten
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