Uri

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Kanton Uri

Der Kanton Uri liegt in der Zentralschweiz, zusammen mit den Kantonen Schwyz und Unterwalden gehört der Kanton Uri zu den drei Gründerkantonen der Schweizerischen Eidgenossenschaft, diese drei Kantone werden deshalb teils auch als Urschweiz bezeichnet.

Reusstal bei Gurtnellen

Der Bergkanton Uri dehnt sich vom Südende des Vierwaldstättersees entlang des Einzugsgebiets der Reuss aus, drei Viertel der Einwohner leben im bebaubaren Land der Reussebene. Im Süden des Kantons Uri befindet sich das Gotthardmassiv, der Kanton ist Durchgangskanton und nördlicher Fusspunkt der wichtigsten alpenquerenden Nord-Süd-Verbindung der Schweiz, des Goddhardpasses. Gegen Süden bildet die Schöllenenschlucht das am schwersten überwindbare Hindernis auf dem Weg nach Süden, die Passstrasse gelangt danach in ein weites Hochtal, das Urserental, das auch zum Kanton Uri gehört und in dem der bekannte Wintersportort Andermatt liegt.

Im Osten grenzt Uri an die Kantone Glarus (über den Klausenpass erreichbar und Graubünden, das Bündner Oberland ist ab Andermatt über den Oberalppass erreichbar. Nach Süden gelant man über den Gotthardpass ins Tessin.

Der Furkapass verbindet den Kanton mit dem Wallis nach Südwesten, im Westen liegen der Kanton Bern (das Haslital wird über den Sustenpass erreicht) sowie Obwalden und das durch den Seelisberg erreichbare Nidwalden. Im Norden reicht der Kanton Uri am Vierwaldstättersee an die Grenze des Kantons Schwyz.

Arnisee

Regionen[Bearbeiten]

Karte von Uri

Orte[Bearbeiten]

Urnerboden
Rütli, vom Schiff aus gesehen
Wirtshaus zur Treib
Am "Weg der Schweiz", Isleten
  • Altdorf, Hauptort, Fusspunkt des Klausenpasses in den Kanton Glarus
  • Andermatt, touristisch bekannter Ort im Urserental
  • Erstfeld, hier liegt das Nordportal des Gotthard-Basistunnels der NEAT (Neuen Alpentransversale), die Züge halten hier allerdings nicht mehr.
  • Flüelen, Haltepunkt der Intercityverbindungen vor der Fahrt durch den Gotthardbasistunnel, für Ziele innerhalb des Kantons Uri Umsteigebahnhof
  • Seelisberg, Streusiedlung aufdem Seelisberg, auf dem die Grenze zwischen Uri und Nidwalden verläuft (und darunter der Seelisbergtunnel der Autobahn A2).
  • Wassen, bekannt für sein dank der Kehrtunnels der alten Gotthard - Eisenbahnlinie von verschiedenen Perspektiven aus sichtbares Kirchlein, Fusspunkt des Sustenpasses

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Aus der Frühzeit fanden sich in der Talschaft Siedlungsspuren aus der Bronzezeit, auch der keltische Goldschatz von Erstfeld spricht für eine vorrömische Besiedlung. In römischer Zeit lag die Grenze zwischen den Provinzen Raetia und Germania superior im Schöllenengebiet; der Gotthardübergang war wohl bekannt, war aber nur wenig begangen. Hinweise auf römischen Strassenbau fehlen.

Das im 7. Jhdt. von Alemannen besiedelte Tal Uri wurde von Ludwig dem Deutschen 853 der von ihm gestifteten Fraumünsterabtei zu Zürich geschenkt. Dadurch gelangte Uri unter die Gewalt der Reichsvogtei von Zürich. Nach dem Aussterben der Zähringer, welche dieselbe besessen hatten (1218), verlieh Friedrich II. die hoheitlichen Rechte über Uri den Habsburgern; aber schon 1231 erwirkten sich die Urner von seinem Sohn König Heinrich (VII.) die Reichsunmittelbarkeit, welche ihnen 1274 auch von Rudolf von Habsburg bestätigt wurde. Dennoch fühlten sie sich von seiten Österreichs bedroht und schlossen mit Schwyz und Unterwalden das ewige Bündnis vom 1. August 1291. Im Jahre 1309 empfing Uri von Heinrich VIII. die Bestätigung seiner Reichsfreiheit, wurde aber von Friedrich dem Schönen 1315 mit Schwyz und Unterwalden in die Acht erklärt und half den Sieg bei Morgarten erfechten.

Die Rechte der Abtei und der übrigen Grundherren wurden nach und nach losgekauft. Reibereien zwischen Uri und Mailand führten seit 1403 zu einer Reihe von Feldzügen, deren Resultat die Erwerbung des Leventinatals als eines urnerischen Untertanenlandes war (1440). In der Reformationszeit schloss sich Uri stets der streng katholischen Politik von Schwyz und Luzern an.

Nur unwillig fügte sich der Stand Uri der unter den Franzosen unter Napoleon Bonaparte auferlegten helvetischen Verfassung von 1798; der Kanton wurde mit Schwyz, Unterwalden und Zug in einen Kanton Waldstätte verschmolzen. 1799 wurde das Tal durch einen Aufstand, den der französische Revolutions - Marschall Soult mit großem Blutvergießen unterdrückte. Durch die Kämpfe der Franzosen unter Lecourbe und Loyson gegen die Österreicher und danach gengen die Russen unter General Suworow wurde die Talschaft verwüstet. Nachdem die Mediationsakte 1803 Uri als selbständigen Kanton wiederherstellte, das Livinental blieb aber abgetrennt, nahm Uri stets Anteil an den Separationsbestrebungen der ultramontanen Kantone und machte im Sonderbundskrieg einen siegreichen Einfall in sein früheres Untertanenland Tessin, musste jedoch nach dem Fall von Luzern im November 1847 kapitulieren. Am 5. Mai 1850 gab sich Uri seine erste Verfassung, an der Landsgemeinde wurde die Bundesverfassung von 1848 und später auch diejenige von 1874 abgelehnt. Die Urner wurden jeweils überstimmt, 1888 gab sich der Kanton eine neue Verfassung und die Integration in die moderne Eidgenossenschaft gelang immer besser.

Lange lebte die Bevölkerung im Kanton Uri von der Landwirtschaft, zunehmend vom Warenhandel und dem Transport auf Saumpfaden über die Alpenpässe, dazu sendete der Kanton viele junge Männer als Söldner in die Heere der umgebenden Staaten. 1853 wurde eine erste Telegraphenverbindung in die Talschaft gebaut. Mit dem Bau der Gotthardbahn kam eine grosse Anzahl italienischer Mineure und später Eisenbahnpersonal aus dem Rest der Eidgenossenschaft in den Kanton, die SBB-Betriebswerke blieben lange wichtige Arbeitgeber. Im 19. Jhdt. wurden die Passtrassen über Furka-und Oberalppass, der Klausenpass und auch die Axenstrasse entlang des östlichen Ufers des Vierwaldstättersees neu gebaut. Die Axenstrasse musste den steigenden Alpentransitverkehr bewerkstelligen, bis mit dem Seelisbergtunnel die Autobahn A2 am westlichen Ufer des Vierwaldstättersees geführt werden konnte.

Zu Beginn des 20. Jhdt. begann die Nutzung der Wasserkraft und der Bau zahlreicher Wasserkraftwerke, u.a. auch die die Elektrifizierung der SBB vorangetrieben. Ab 1890 wurden im Gotthardmassiv militärische Befestigungen gebaut, die militärische Bautätigkeit erreichte mit dem Ausbau der Festungswerke des Reduit im Zweiten Weltkrieg einen Höhepunkt. Man munkelte, die verschiedenen Tunnels in militärischen Kavernen hätten zusammen fast nochmals die Länge des Gotthardtunnels. Nach dem Baubeginn 1965 konnten die Autotunnels durch den Seelisberg und den Gotthard endlich 1980 vollendet werden und der alpenquerende Motorfahrzeugverkehr nahm massiv zu. Ein letzter grosser Wurf war der Bau der NEAT, die neue Alpentransversale mit einem Eisenbahn-Basistunnel von 57 km Länge zwischen Erstfeld und Bodio und als letztes der Ceneri-Basistunnel, der im Dezember 2020 in Betrieb genommen wurde und den Personen- und dank dem Lastwagenverlad auch den Warenverkehr massiv beschleunigt. Die Gottbard-Bergstrecke wird nun nur noch für Lokalverkehr und touristisch genutzt.

Sprache[Bearbeiten]

Im Kanton Uri wird Urnerdialekt gesprochen, die deutsche Schriftsprache verstehen und sprechen alle Schweizer Einwohner, die Bedeutung des Italienischen unter den Fremdarbeitern ist zugunsten anderer Zuwanderernationen zurückgegangen.

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Strasse[Bearbeiten]

Der Kanton Uri ist Durchgangstal für die Gotthardroute, die Autobahn A2 wird seit 1980 von Luzern über Stans und durch den Seelisbergtunnel geführt. Die Axenstrasse ist weiterhin nur zweispurig und der Verkehr muss sich an einigen Stellen noch durch Ortschaften quälen, über die Axenstrasse gelangen Reisende aus Zürich und der Ostschweiz zur Gotthardroute. Berüchtigt ist die Gotthardroute für die langen Verkehrsstaus am Goothard - Nordportal, wo die vierspurige Autobahn in den zweispurigen Tunnel übergeht. Im Sommer kann man den Umweg über die Gotthardpassstrasse erwägen, wenn man nicht gerade mit einem schweren Wohnwagen unterwegs ist. Um Umwegverkehr zu verhindern, wird die Einfahrt Göschenen dann gesperrt.

Umgekehrt gelangt man vom Tessin her auf der Autobahn A2 über Bellinzona (hier geht die Alternativroute über die A13 nach Osten ab) und trifft an Sonntagabenden vor dem Gotthardsüdportal im Rückreiseverkehr dieselbe Stausituation. Für die 4 - 6 km Stau kann man 1½ h Zeitverlust einrechnen, wegen dem Schleichverkehr zur Umfahrung des Staus wird die Einfahrt Airolo in Nordrichtung analog gesperrt.

In Ost - Westrichtung kann das zum Kanton Uri gehörige Urserental über den Oberalppass vom Kanton Graubünden her oder über den Furkapass vom Kanton Wallis her erreicht oder durchquert werden. Die beiden Alpenpässe haben Wintersperre, die Bahnverbindungen sind aber wintersicher ausgebaut und es existiert ein Autoverlad.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Intercity / Eurocity - Züge ab Basel oder von Stuttgart herkommend über Zürich werden zum Grossteil mit grossem Zeitgewinn durch den Gotthardbasistunnel geführt. Reisende mit einem Ziel im Kanton Uri müssen in der Regel in Flüelen auf einen Schnellzug umsteigen, der die anderen Stationen im Kanton bedient.

Zu Fuss / mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Durch das Urnertal in Nord- Südrichtung führen die Fernwanderwege Trans Swiss Trail (No. 2) von Pruntrut und Kanton Jura nach Mendrisio und Via Gottardo (No. 7) von Basel nach Chiasso; in der Querrichtung durch das Urserental sind es die Routen 51 über den Furkapass und Senda Sursilvana No. 85 über den Oberalppass.

Mit dem Fahrrad führt die Nord-Süd-Route No. 3 von Basel nach Chiasso, die Rhone Route No. 1 von Andermatt nach Genf durch das Rhonetal und nach Osten die Rhein-Route No. 2 von Andermatt durch den Kanton Graubünden entlang des Verlaufs des Rheins bis Basel.

Mobilität[Bearbeiten]

Um im Kanton Uri von einem Ort zum anderen zu gelangen, nimmt man die Schnellzüge, die auf der Gotthard - Berglinie verkehren. Die Intercitys / Eurocitys werden durch den Gotthardbasistunnel geführt und haben im Kantonsgebiet nur einen Halt.

Mit der Schöllenenbahn der Matterhorn - Gotthardbahn gelangt man nach Andermatt im Urserental. Die gleichen roten Schmalspurzüge der MGB fahren über die wintersicher ausgebauten Pässe ins Wallis (Furksbahn) und in den Kanton Graubünden (Oberalpbahn).

Über die weiteren Strassenpässe und in die Ortschaften in den Bergtälern verkehren Postautos. Viele touristisch genutzte Pasrouten unterliegen der Wintersperre und sind nur von Juni bis Oktober befahrbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tellskapelle
Telldenkmal, Altdorf
Teufelsbrücke
  • 1 Rütli : Die Rütli-Wiese, eine leicht abschüssige Wiese in einer Waldlichtung an der Spitze des Seelisbergs, die in den Vierwaldstättersee reicht, gilt als Wiege der Eidgenossenschaft. Auf dieser legendären Wiese sollen sich die drei Abgesandten der Schweizer Urkantone, Werner Stauffacher von Schwyz, Walter Fürst von Uri und Arnold von Melchtal aus Unterwalden im Geheimen zu einem Bundesschluss getroffen haben, um als Eidgenossen der Herrschaft der österreichischen Habsburger entgegenzutreten und ihre durch Landvögte ausgeübte Herrschaft zu beenden. Der Bundesbrief, in dem das ewige Bündnis der Eidgenossen schriftlich besiegelt wurde, ist mit Anfang August 1291 datiert, er ist im Bundesbriefarchiv in Schwyz ausgestellt.
Berichtet wird von diesem Schweizer Nationalmythos des Rütlischwurs um 1470 im Weissen Buch von Sarnen und später in der Chronik von Aegidius Tschudi des 16. Jhdt. Details sind dem Werk Wilhelm Tell von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1804 zu entnehmen, die meisten Details sind allerdings Schillers Phantasie entsprungen - das Werk ist dennoch zum Schweizer Nationalepos geworden.
Keine Legende ist der Rütlirapport: Angesichts der Bedrohung durch die Achsenmächte berief General Guisan nach dem Fall Frankreichs am 25. Juli 1940 alle 650 offiziere der Schweizer Armee, mit Ausnahme des Generalstabs, zu einem Rapport auf die Rütliwiese. Unter grosser Geheimhaltung wurden die Offiziere nach Luzern beordert und fuhren mit dem Dampfschiff "Stadt Luzern" auf die von Land her nur schwer zugängliche Wiese. Angesichts der um sich greifenden Verzweiflung in der Schweizer Bevölkerung wurde die Rede zu einem Wendepunkt des Schweizer Verteidigungswillens und leitete den Rückzug der Verteidigung in die Alpenfestungen des Reduit ein. Die Gefährdung, das mit einem Anschlag praktisch das ganze Schweizuer Offizierskorps hätte ausgeschaltet werden können, wurde durch die Stärkung des Verteidigungswillens wettgemacht - mit dem Rütlirapport wurde ein moderner Nationalmythos geschaffen. So ist die Rütliwiese ein beliebtes Ziel für Schulreisen und Gruppentouren, politische Manifestationen sind verboten.
  • Der 2 Schillerstein ist eine 26 m hohe nur vom See her zugängliche obeliskförmige Felsformation; auf dem Felsen wurde 1859 zum 100. Geburtstag von Friedrich Schiller eine goldene Inschrift zu Ehren des Dichters angebracht.
  • Die 3 Tellskapelle liegt bei der Tellsplatte, auf die sich der Nationalheld Wildhelm Tell nach dem Apfelschuss auf der Fahrt im Fähnsturm mit einem Boot zur Verurteilung nach Luzern hatte retten können. In der 1879/80 erbeuten Tellskapelle sind auf Fresken der Apfelschuss, Tells Sprung, Gesslers Tod in der Hohlen Gasse und der Rütlischwur dargestellt. Man erreicht sie auf einem Fussweg vom 1 Parkplatz Tellsplatte an der Axenstrasse oder vom 2 Schiffsanleger Tellsplatte aus. Am Weg der Schweiz wurde auch ein Glockenspiel errichtet.
  • 4 Telldenkmal im Zentrum vom Urner Hauptort Altdorf

Aktivitäten[Bearbeiten]

Weg der Schweiz
  • Wandern, u.a. auf dem
Waldstätterweg, Roune No. 98, der um den ganzen Vierwaldstättersee führt.
"Weg der Schweiz", Route No. 99: der Rundwanderweg um den Südteil des Vierwaldstättersees führt an all den historischen und weniger historischen Stellen des Gründungsmythos der Schweiz vorbei, er wurde zum 700 Jahr - Jubiläum der Eidgenossenschaft ausgeschildert.
  • Klettern, der Kanton Uri ist zu mehr als drei Vierteln von Bergketten umgeben.
  • Bootsausflüge, Paddeln und Segeln auf dem Vierwaldstättersee, Tauchen im See
  • im Winter alpiner Skisport im Skigebiet von Andermatt.

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Restaurant Rütlihaus, 6441 Rütli. Tel.: +41 (0)41 820 12 74, E-Mail: . Restaurant auf der historischen Rütliwiese. , die meisten Besucher erreichen das Rütli über den 3 Schiffsanleger Rütli, alternativ kann man vom 4 Schiffsanleger Treib auf dem Waldstätterweg zur Rütliwiese wandern oder vom Seelisberg hinunterwandern.
  • 2 Wirtshaus zur Treib, Treib 1, 6377 Seelisberg. Tel.: +41 (0)41 820 12 61, E-Mail: . Auch die Gastwirtschaft zur Treib ist eine historische Stätte, der Waldstätterweg führt auf die Rütliwiese.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Im Bergkanton Uri gelangt man auf Passstrassen oder mit Bergbahnen rasch in hochalpines Gelände, im Sommer muss mit plötzlichen Wetterumstürzen und Gewittern gerechnet werden, nicht zuletzt wird ein gefährlicher Föhnsturm in Schiller's Wilhelm Tell geschildert, zwischen Oktober und April kann es zu Wintereinbrüchen mit Schneefall, Eisglätte und winterlichen Strassenverhältnissen kommen. In den Wintermonaten können sogar die Autobahnen nach massiven Schneefällen in höheren lagen vereist oder schneebedeckt sein, Winterreifen und ggf. Winterausrüstung und Schneeketten können dann obligatorisch sein - dies ist auch bei Mietwagen zu beherzigen, da bei einem Unfall mit ungenügenden Winterreifen strafrechtliche Folgen drohen.

Klima[Bearbeiten]

Im mitteleuropäischen Alpenklima treten strenge Winter auf, nach schönen Sommertagen kann das Wasser im Vierwaldstättersee Badetemperatur erreichen. Bei Nordwestwindlagen kommt es an der Alpennordseite zu Stauung und Regenfällen, bei Wind aus südlichen Richtungen kommt im Urnertal mit Nord-Süd-Ausrichtung oft Föhn auf: der warme Fallwind führt zu ausnahmehohen Temperaturen auch in den Wintermonaten, aber auch zu gefährlichem Wellengang auf dem See.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • zur Einstimmung in die Geschichte der Region "Wilhelm Tell", Friedrich Schiller

Weblinks[Bearbeiten]

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