Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

Airolo

Aus Wikivoyage
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Airolo
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

Airolo ist eine schweizerische Ortschaft und Gemeinde im Kanton Tessin. Sie liegt in der Leventina am Fuss des Gotthardpasses. Hier befinden sich die beiden Südportale Gotthardbahntunnel (1882) sowie Gotthardstrassentunnels (1980).

Karte von Airolo

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Airolo, Brugnasco, Fontana, Madrano, Nante und Valle. Die früher bewohnte Ortschaft Albinasca und der Weiler Bedrina sind heute verlassen.

Der Geschichte des Ortes wird vom Gotthardpass geprägt. Hierdurch erlangte er auch einen gewissen Wohlstand. So fand man römische Gräber aus dem 2. und 3. Jahrhundert nach Christus. Sie ist auch Standort eines militärischen Waffenplatz und Kaserne, welche für die Gotthardfestungen zuständig ist.

Die Ortschaft wurde mehrmals von Naturkatastrophen getroffen, so ging am 28. Dezember 1898 ein Bergsturz nieder und tötete im Dorf drei Menschen. In der Folge errichtete man eine große Schutzmauer oberhalb des Dorfes. Dennoch erreichte im Lawinenwinter 1951 am 12. Februar 1951 eine große Lawine das Dorf und forderte zehn Tote. Aus diesem Grunde wurden die Lawinenverbauungen stark ergänzt, was zwar im Sommer nicht immer schön aussieht, aber zum Schutz des Dorfes und der Verkehrswege erforderlich ist.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Am Bahnhof Airolo hält stündlich der IR über den Gotthard. Die IC und EC fahren durch.

Beim Bahnhof startet die Postautolinien, die die Ortschaften der Leventina bedienen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Autobahnausfahrt Airolo der A2 liegt unmittelbar neben dem Dorf.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Luftseilbahn Airolo-Pesciüm-Sasso befindet sich südlich des Dorfes.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Ortschaft wurde bei einer Feuersbrunst 1877 fast vollständig zerstört so, dass nur sehr wenige alte Häuser erhalten sind.

Die katholische Pfarrkirche Nazario e Celso wurde zwar schon im 12. Jh. errichtet, ist jedoch auch niedergebrannt und musste 1879 neu errichtet werden. Der Kirchturm konnte aber erhalten werden.

An die Opfer beim Bau des Eisenbahntunnels erinnert in der Nähe des Bahnhofs das Denkmal für die Opfer des Gotthardtunnelbaus von Vincenzo Vela (1820-1891), welches ein bronzenes Flachrelief ist.

Die Museumsfestung (Forte di Airolo). Die alte Festungsanlage von 1890 kann besichtigt werden. Geöffnet von 1. Juni bis 31. Oktober jeweils an Samstagen, nur geführte Besichtigungen von 14 bis 18 Uhr. Gruppen nach Voranmeldung auch an anderen Tagen. Tel. 091 868 17 70 - 091 881 10 30 - 079 785 91 12

ausserhalb

Auf dem Gotthardpass befinden sich das Nationalmuseum St. Gotthard und das Festungsmuseum St. Gotthard. Beide geöffnet von Juni bis Oktober.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Dank der Luftseilbahn, die über die Mittelstation Pesciüm (1745) auf 2065 Meter hinaufführt, kann lange dem Wintersport gefrönt werden. Denn die Lage ist relativ schneesicher, da alle Skilifte bei oder oberhalb der Mittelstation liegen. Neben der Luftseilbahn gibt es noch ein Sessellift, drei Skilifte und einen Übungslift. Das Skigebiet ist eher was für geübte Skifahrer, denn es gibt fast nur rote und schwarze Pisten. Bei der Mittelastion Pesciüm gibt es eine Langlaufloipe und Winterwanderweg.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
Erioll world 2.svg