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Zentralbali

Welterbe in Indonesien
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Pura Ulun Danu Bratan in Bedugul

Das Zentrum der Insel Bali präsentiert sich sehr abwechslungsreich. Im weiten Umfeld der touristisch bedeutendsten Stadt Ubud finden sich sowohl viele kulturell bedeutende Anlagen als auch landschaftlich beeindruckende Orte wie die bekannten Reisterrassen. Dazu gesellen sich im nördlichen Teil Berge, Kraterseen und unzählige Wasserfälle. Dieser ruhigere Teil der Insel lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein.

Karte
Karte von Zentralbali
  • 1 Ubud – Die Stadt ist das kulturelle Zentrum von Bali und ein touristischer Hotspot mit unzähligen Hotels und Restaurants. Im Ort gibt es ein paar Tempel und den bekannten Monkey Forest, in der Umgebung des Ortes sind jedoch viele Sehenswürdigkeiten vorhanden. Wer auch längere Fahrzeiten in Kauf nimmt, kann theoretisch jeden Ort Balis als Tagesausflug von Ubud aus besuchen. Wer die Insel zum ersten mal besucht, kommt somit um einen Aufenthalt in Ubud kaum herum.
  • 2 Bangli – mit einer der größten und sehenswertesten Tempelanlagen
  • 3 Bedugul – Dies ist ein Bergresort/Areal in Bergen Zentralbalis. Sie ist bekannt für den Wassertempel Pura Ulun Danu Bratan und dem größten botanischen Garten Indonesiens. Das Areal liegt auf einer Höhen von 700 Metern über dem Meeresspiegel und besticht durch seine schöne Landschaft mit seinen Kraterseen und die umgebenden bis zu 2.000 m hohen Berge. Die Temperaturen sind hier merklich kühler an in den Strandregionen Balis.
  • 4 Munduk – Malerischer Ort im Zentrum von Bali. Es ist eine bergige Region mit schönen Ausblicken und einigen Wasserfällen. Er liegt nordwestlich der beiden Kraterseen Danau Tamblingan und Danau Buyan. Es gibt viele Möglichkeiten für kurze und längere Wanderungen. Der Artikel erschließt auch die Nachbargemeinden rund um Munduk.
  • 5 Tabanan – Hauptstadt der gleichnamigen Region.

Weitere Ziele

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  • Seen: Die drei Kraterseen 1 Danau Tamblingan , 2 Danau Buyan , und 3 Danau Bratan liegen in einem riesigen Krater. Die westliche Hälfte des Kraterrandes ist noch erhalten und bietet einen spektakulären Aussichtspunkt, während die östliche Hälfte durch eine Gruppe jüngerer Vulkane durchbrochen wurde. Danau Tambilngan ist der wildeste der drei Seen und zeigt sich oft in mystischen Stimmungen; er ist größtenteils von Urwald umgeben, einzig drei Tempel säumen sein Ufer. Es gibt einen schönen 1 Aussichtspunkt mit Blick auf zwei Seen. In Bedugul, am Danau Bratan liegt der bekannte Tempel Pura Ulun Danau Bratan, der die Titelseiten zahlreicher Reiseführer ziert. Insbesondere bei einheimischen Touristen zählt er zum engeren Kreis der unverzichtbaren Sehenswürdigkeiten auf Bali.
  • Wasserfälle: Die Region bietet eine reiche Auswahl an Wasserfällen, die sich erwandern lassen. Oftmals bieten sie auch eine Bademöglichkeit durch an natürliches Bassin. Recht häufig sind für den Besuch eine Park- und/oder Eintrittsgebühr zu entrichten. Eine Reihe von Wasserfällen gibt es in Munduk (4 und 5) sowie östlich von Bangli (6).
Panorama: Du kannst das Bild waagerecht scrollen.
Die Seen Danau Buyan und Danau Tamblingan
Die Seen Danau Buyan und Danau Tamblingan

Hintergrund

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Anreise

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Mobilität

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Sehenswürdigkeiten

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Subak

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Subak-Bewässerungsgemeinschaft
Reisterrassen von Jatiluwih

Subak („Bewässerungsgemeinschaft“ oder „Bewässerungsgenossenschaft“) ist auf der indonesischen Insel Bali eine Organisation im ländlichen Raum, die den rechtlichen und praktischen Rahmen zum Nassreisanbau bietet. Zu einem Subak gehören der Verband der Landbesitzer, eine Anzahl von vielerorts terrassierten Reisfeldern (balinesisch: sawah) und das hierfür notwendige Bewässerungssystem.[1][2] Fünf balinesische Subak-Landschaften wurden 2012 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.[3]

Geschichte
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Endgültig eingeführt wurden die Subaks 1022 durch königliches Edikt.[4] Ursprünglich beschreibt der Begriff Subak nur das Bewässerungssystem der Reisterrassen, die über einen Kanal (telabah gde) oder Damm (empelan) bewässert werden.[5] Subak heißt wörtlich verbundenes Wasser.[6]

Die ersten Subak wurden wahrscheinlich an Quellen angelegt, denn die Flüsse in Bali sind wegen ihrer schlechten Erreichbarkeit in tief eingeschnittenen Tälern für Bewässerung nur mit erheblichen Kunstbauten nutzbar. Diese Quellen wurden wegen ihrer Bedeutung früh mit Tempeln versehen. Subak hatten also ab ovo einen religiösen Aspekt. Später wurden nach ersten erfolgreichen Tunnelbauten in diesem Zusammenhang auch Flüsse mittels Bewässerungstunneln erschlossen. Weiterhin wurden zur Weiterverwendung von Überschüssen immer mehr Kanäle und auch Aquädukte angelegt. Wenn ein sawah (Nassreisfeld) voll ist, braucht es wenig Wasser, und wenn es zur Ausreifung des Reises trockengelegt wird, gar keines. Im Zuge der grünen Revolution der späten 1960er und frühen 1970er Jahre kamen die Subaks verschiedentlich in Krisensituationen.[7]

Organisation
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Die Landbesitzer der zugehörigen Reisfelder werden als Mitglieder des Subak bezeichnet. Der klian (Vorsitzende) wird durch die Vollversammlung der Mitglieder nach Bedarf gewählt. Siedlungstechnisch ist der Subak keine Siedlungseinheit, sondern eine agrarwirtschaftliche Gemeinschaft. Die Grenzen eines Subak ergeben sich ganz physisch aus dem Zulauf an einer Quelle oder einem großen Kanal und aller daran hängenden bewässerten Flächen. Die Siedlungsgemeinschaft wird als (banjar) bezeichnet. Diese Dorf- beziehungsweise Siedlungsgemeinschaft kann in mehreren Subak liegen, und umgekehrt kann ein Subak aus Grundstücken verschiedener Banjar bestehen.[5]

In der „Reiskammer Balis“, im Dorf Sanggulan, Kreis Tabanan, existiert ein sehenswertes Museum.[8][9][10] Subak und die diesen übergeordneten Wassertempel sind ein eminentes Beispiel menschlicher Selbstorganisation. Mit den übergeordneten Ebenen der Wassertempel ergibt sich für das Bewässerungssystem einer Wasserscheide eine fraktale Organisation. Diese bewirkt durch Steuerung der Anbaupläne eine auf die begrenzenden Faktoren Wasserknappheit und Schädlingsbefall hin optimierte Bewirtschaftung.[11]

Anlagen
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  • 1 Pura Taman Ayun . Tempel des schwimmenden Gartens, Reichstempel der Rajas von Mengwi und Teil des UNESCO-Welterbes „Kulturlandschaft Subak auf Bali“

Die Reisterrassen können zu unterschiedlichen Anbauphasen besucht werden. Von Februar bis April wächst der Reis und man sieht die Terrassen in vollem Grün. In den Monaten Juni und Juli (Sasih Sada) kann man die Bauern beim Ernten beobachten. Im August und September wird bereits wieder neuer Reis gepflanzt.

  • 7 Jatiluwih Reisterrassen (Jati Luwih) . Dies sind die größten Reisterrassen Balis (ca. 220 Fußballfelder). Für die Entstehung des den Namen gibt es verschiedene Überlieferungen. Eine behauptet, der Name wurde aus den zwei Wörtern „jaton“ ("Charme, Zauber") und „luwih“ (gut) abgeleitet. Damit könnte man den Ortsnamen mit „Glücksbringer“ übersetzen. Eine andere Erklärung geht auf den mythischen Vogel „Jatayu“ zurück.[12]. Durch die Reisterrassen führen mehrere gut ausgebaute und beschilderte Wanderwege. Es sind Wanderungen von 1  (rote Route) bis 4 Stunden (weiße Route) Länge möglich. Man kann sich ebenfalls mit dem Moped oder Mountainbike fortbewegen, welche man vor Ort ausleihen kann.[13] Entlang der Routen gibt es auch Toilette und kleine Shops mit Reis, Andenken und Getränken. An der Hauptstraße befinden sich eine Reihe von Restaurants. Unterkünfte sind ebenfalls vorhanden (Homestay und Camping). Die Anfahrt von Ubud oder den südlichen Touristenorten dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden. Eine Privatfahrt mit dem Auto schlägt mit 350.000 bis 400.000 Rp zu Buche. Man kann auch von den Touristenorten der Südküste (z. B. Kuta, Legian) eine Tagestour buchen. Für 300.000 pro Person in einem eigenen Auto inklusive Fahrer gibt es beispielsweise Rundtouren nach Bedugul zum Tempel Pura Ulun Danu Bratan, den Jatiluwih-Reisterrassen mit Abschluss am Tempel von Tanah Lot. Geöffnet: täglich 8:30–18:00, ab 18:00. Preis: 40.000 Rp (Ausländer*innen), 15.000 Rp (Indonesier*innen).
  • Die Reisterrassen von 8 Tegallalang . liegen ca. 10 km nördlich von Ubud. Im Gegensatz zu den flächenmäßig größeren Terrassen von Jatiluwih sind diese Terrassen infolge des engen Tals steiler. Touristisch ist alles komplett erschlossen, Einheimische mit Tragekörben bietet Fotosessions an, Gelegentlich hört man das Jauchzen von Leuten auf Riesenschaukeln, die über all im Tal zu finden sind. Sogar Clubs mit Bars und mehreren Pools mit Aussicht auf die Terrassen gibt es. Durch die Terrassen führen eine Reihe von Wanderwegen.
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Tempel und Paläste

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Tempel
Pura Luhur Batukaru

Im zentralen Teil Balis befinden sich viele sehenswerte Tempelanlagen. Alle lassen sich auch als Tagesausflug von einem der bekannten Touristenorte besuchen. Für Alle Tempel ist Eintritt und gegebenenfalls Parkgebühr zu entrichten. Dies sind die Highlights des zentralen Teils Balis.

  • 2 Pura Luhur Batukaru . Der Tempel ist einer von sechs Nationalheiligtümern Balis und liegt im Norden Tabanans auf einer Höhe von 817 m südlich des Mount Batukaru. Der Batukaru ist der zweithöchste Vulkan der Insel. Die Anlage gehört zu den neun „Kayangan Jagat“, die die Insel vor bösen Geistern schützen. Der Tempel stammt ursprünglich aus dem 11. Jh., wurde aber 1604 zerstört und 1959 wieder errichtet.
Markantester Teil der Anlage ist der siebenstufige Meru. Er ist der Mahadewa gewidmet, dem „Geist des Berges“. Auf dem Gelände befindet sich auch ein rechteckiger See. Er dient rituellen Waschungen, Baden ist aber strengstens untersagt. Die Quelle und der See selbst gelten als heilend und heilig.
Ein größerer Teil ist für Touristen gesperrt, da sie feierlichen Zeremonien dienen. Die schöne und bewachsene Anlage liegt am Anstieg zum Mount Batukaru. Einmal jährlich findet eine Pilgerfahrt zum Gipfel statt, zu der sich tausende Gläubige auf den Weg machen.
  • Der Wassertempel 3 Pura Ulun Danu Bratan aus dem Jahre 1663 am Bratan-Kratersee ist einer der bekanntesten Tempel der Insel und ist sogar auf der Rückseite des 50.000-Rupien-Banknote abgebildet. Entsprechend viel Betrieb ist in der Anlage und auf dem Parkplatz. Neben dem markanten Tempelgebäude auf dem Wasser und den Gebäuden an Land gibt es auch noch eine Parkanlage.
  • Der 4 Pura Kehen ist eine der größten Tempelanlagen der Insel. Das Heiligtum wurde im 11. Jh. gegründet. Terrassenförmig zieht sich der Tempel den Berg hinauf.
  • 5 Goa Gajah (Elefantenhöhle) Die eigentliche Höhle geht auf das 9 Jh. zurück. Abbildungen von Elefanten sind nicht (mehr) vorhandenen. Die Höhle ist sehr klein, ein vielleicht 5 m langer Gang, an dessen Ende nach rechts und links zwei ebenfalls ca. 5 m lange Gänge abgehen. An deren Enden finden sich 3 Lingam bzw. eine Ganesha-Statue. Die Entfernung von Ubud beträgt ca. 5 km.
  • 6 Gunung Kawi . Im malerischen Tal des heiligen Flüsschens Pakerisan, liegen die aus dem 11. Jh. stammenden Königsgräber von Gunung Kawi. Die Hauptgruppe im Osten besteht aus fünf Monolithtürmen. In sieben Meter hohen Nischen stehen die pyramidenförmigen Tempeltürme, die an die Heiligtümer („Candi“) der Singhasari- und Majapahit-Dynastie erinnern und dadurch zeigen, dass auf Bali der ostjavanische Baustil anfangs übernommen worden ist. Der Besuch lässt sich gut mit dem folgenden Tempel Pura Tirta Empul verbinden.
  • Der Tempel 7 Pura Tirta Empul liegt 16 Kilometer nördlich von Ubud ist einer der bekanntesten Tempel der Insel und ein besonders bei den Einheimischen beliebter Wallfahrtsort. Zentrum des Tempels sind zwei Becken, die für rituelle Waschungen genutzt werden, bei dem man seine Seele von Sorgen und negativen Einflüssen befreien kann. Dabei spült man sich der Reihe nach an allen der über 20 Wasserspeier beider Becken ab. Das Areal besteht aus drei Tempeln, die den Göttern Vishnu, Jaba Tengah und Jaba Pura gewidmet sind. Übersetzt bedeutet der Name des Tempels „Sprudelnde Quelle“. Laut einer Inschrift entstand die Anlage im Jahre 962[14]
  • 8 Pura Pucak Mangu . Dies ist der nordwestliche der neun Pura Kahyangan Jagat (Palast der Götter). Er ist der Sitz des Gottes Sanskara. Die Ruhe an dieser abgelegenen Anlage zieht auch Meditationswillige an. Der Fußmarsch durch den Dschnungel bis hin zum Tempel beträgt 6 km. Dafür wird man mit einer schönen Aussicht auf Westbali und die den Batur und Abang belohnt.[15]
  • 1 Puri Saren Agung (Palast von Ubud) . Der Palast von Ubud war einst Wohnsitz des Herrschers von Ubud und ist bis heute im Besitz der Nachkommen. Er wurde im wesentlichen nach einem Erbeben 1917 neugebaut. Er kann besucht werden und bietet viele traditionelle Gebäude, die teilweise auch mit Schnitzereien verziert sind. Im Innenhof finden Tanzveranstaltungen statt.
  • 9 Pura Taman Saraswati . Malerischer Wassertempel mit Lotusblumen gesäumten Wasserbecken inmitten Ubuds. Schöne Schnitzereien die der Göttin der Kunst und des Wissens gewidmet sind. Oft kann man Malern bei der Ausübung ihrer Kunst zuschauen.

Museen

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  • 2 Jalan Penglipuran – Museumsdorf

Aktivitäten

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Küche

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Nachtleben

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Sicherheit

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Hauptartikel: Bali

Klima

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In den bergigen Regionen ist es prinzipiell ein ganzes Stück kühler als an der Küste. Wer abends im offenen Restaurant sitzt oder Bergwanderungen unternimmt, sollte eine Jacke im Gepäck haben.

Hauptartikel: Bali

Literatur

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  • J. Stephen Lansing: Priests and Programmers: Technology of Power in the Engineered Landscape of Bali Princeton University Press.
  • Balinese Water Temples Withstand Tests of Time and Technology. National Science Foundation
  • J. Stephen Lansing: Simulation Modeling of Balinese Irrigation (extract). In: J. Mabry (Hrsg.): Canals and Communities: Small-scale Irrigation Systems. University of Arizona Press, Tucson 1996, S. 139–156
  • Jonathan Sepe: The Impact of the Green Revolution and Capitalized Farming on the Balinese Water Temple System. 2000
  • Aubrey W. Birkelbach, Jr.: The Subak Association. In: Indonesia 16, Oktober 1973, S. 153–169
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Einzelnachweise

  1. "The soebak (Schreibweise 1941), likewise, was an extension of the democratic method, for membership in it was compulsory, and though a headman was elected by the majority, he was compelled to serve even though he might prefer not to." Phillip H. Hiss: Bali. Duell, Sloan & Pearce, N.Y., 1941
  2. Helmut Uhlig: Leben mit Göttern: Feste auf Bali. Nürnberg 1995, S. 104
  3. UNESCO World Heritage Centre: Cultural Landscape of Bali Province: the Subak System as a Manifestation of the Tri Hita Karana Philosophy
  4. Bedrich Forman, Rudolf Mrázek, Werner Forman: Bali - The Split Gate To Heaven. Orbis, London 1983, S. 35, ISBN 0-85613-513-5
  5. 5,0 5,1 Clifford Geertz: Organisation of the Balinese Subak. In: Walter Coward: Irrigation and Agricultural Development in Asia: Perspectives from the Social Sciences. Cornell University Press, September 1980, S. 79ff, ISBN 0-8014-1132-7
  6. Bedrich Forman, Rudolf Mrázek, Werner Forman: Bali - The Split Gate To Heaven. Orbis, London 1983, S. 124, ISBN 0-85613-513-5
  7. J. Stephen Lansing: Priests and Programmers: Technology of Power in the Engineered Landscape of Bali. Princeton University Press, besonders Kapitel eins und sechs
  8. (archivierte Version vom 11. Mai 2012 im Internet Archive archive.org)
  9. http://www.indo.com/featured_article/subak.html
  10. Archivierte Kopie (archivierte Version vom 22. Mai 2010 im Internet Archive archive.org)
  11. J. Stephen Lansing: Priests and Programmers: Technology of Power in the Engineered Landscape of Bali. Princeton University Press, besonders Kapitel eins und sechs
  12. Jatiluwih – Rice Terraces – Artikel auf bali.com
  13. Indiojunkie – Annabell Wagner: Jatiluwih Reisterrassen Bali
  14. Tirta Empul auf Bali.de
  15. Namhar Hernanto: Pura Kahyangan Jagat: Nine Temples of Auspicious Locations. In: Bali Now!, Donnerstag, 1. August 2019, abgerufen am 19. April 2024.
Bali
Bali – Regionen, Orte und Inseln
Regionen: Norden • Osten • Süden • Westen • Inselmitte • Bukit-Halbinsel
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