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Aostatal

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Region Aostatal
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Aostatal (it. Valle d'Aosta, frz. Vallée d'Aoste) ist eine autonome Region in Italien. Es liegt im äußersten Nordwesten Italiens und ist die kleinste Region des Landes. Mit seinen Bergriesen Montblanc, Matterhorn (it. Cervino, frz. Cervin), Monte Rosa und Gran Paradiso (frz. Grand-Paradis) lädt die Region zum Skifahren und Wandern ein.

Karte

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Karte von Aostatal

Aufzählung talabwärts:

  • 1 Courmayeur Website dieser Einrichtung Courmayeur in der Enzyklopädie Wikipedia Courmayeur im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCourmayeur (Q34993) in der Datenbank Wikidata (1.224 m), internationale Touristenmetropole und einer der bekanntesten Wintersportorte in Italien.
  • 3 Aosta Aosta im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Aosta in der Enzyklopädie Wikipedia Aosta im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAosta (Q3367) in der Datenbank Wikidata (Aoste)
  • 4 Quart Quart in der Enzyklopädie Wikipedia Quart im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsQuart (Q35298) in der Datenbank Wikidata

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Gran Paradiso (frz. Grand-Paradis) (4.061 m), höchster Berg auf italienischem Boden mit dem gleichnamigen Nationalpark, ältester in Italien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Amtssprachen im Aostatal sind Französisch und Italienisch, das sich erst später wegen der Zugehörigkeit zu Italien verbreitet hat. In den Dörfern Gressoney-Saint-Jean, Gressoney-La-Trinité und Issime wird Deutsch gesprochen- oder besser: ein alemannischer Dialekt.

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Es lohnt die zahlreichen Burgen und Schlösser, wie das Schloss von Saint-Pierre, das durch seine Türmchen aus dem 19. Jahrhundert an Neuschwanstein erinnert, zu besuchen. Insgesamt gibt es 82 dieser Anlagen in der Region, von denen die meisten im Mittelalter zum Schutz der wichtigen Verbindungsstraße zwischen Nord- und Südeuropa erbaut und später restauriert wurden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Skifahrer werden im Aostatal voll auf ihre Kosten kommen. Der Montblanc mit seinem Skigebiet Courmayeur (Plan Chécrouit) und die Pisten am Matterhorn (it. Cervino, frz. Cervin) sind eine Reise wert.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Tsaven – Aosta, am zweiten Sonntag jeden Monats. Seit 2002 organisieren die Landwirte jeden Monat einen kleinen Markt im Herzen Aostas. Das Symbol des Marktes ist der tsaven, der Korb für Obst und Gemüse, der in jedem Bauernhaus zu finden ist.

  • Fiera di Sant’Orso – Aosta. Jedes Jahr, vom 30. bis zum 31. Januar, füllen sich die Straßen und Gassen der Altstadt Aostas mit zahlreichen Ständen, auf denen handwerkliche Produkte der Region ausgestellt werden. Protagonisten der Veranstaltung sind Skulpturen, Möbel, Hausrat aus Holz, Stein oder Kupfer, aber auch Klamotten aus traditionellen Textilien. Zwei sind die größten und berühmtesten Messehallen: während das “Atelier” regionale Handwerksbetriebe beherbergt, finden in dem „Padiglione gastronomico“ (Gastronomische Halle) die Produkte der Agrar- und Lebensmittelindustrie der Region Platz: hier kann man örtliche Feinkost schmecken. Unter den wichtigsten Köstlichkeiten sind verschiedene Käse- und Fleischsorten, Wurstwaren, Süßigkeiten, Marmeladen und Honigsorten, Obst und Gemüse und natürlich auch Weine und Spirituosen.
  • Cantine aperte – ganze Region. An dem Tag der offenen Kellereien gibt es im Mai die Möglichkeit, Touren der wichtigsten Weinkeller der Region zu machen.
  • Sagra della Fiocca – Avise. Diese Veranstaltung, die 1972 zum ersten Mal stattgefunden hat, findet jedes Jahr im Juni im Dorf Baulins auf einer Höhe von 1.700 Meter – am Anfang des Valgrisenche-Tals – statt. Die Fiocca, eine besondere Schlagsahnesorte, wird mit Fouets – typische Weidepeitschen – in der Borna handgearbeitet, einer Grotte in die Tiefe des Berges gegraben.
  • Sagra del Jambon de Bosses – Bosses. Protagonist der ersten Woche Juli ist der renommierte Vallée D’Aoste Jambon de Bosses, wertvoller roher Schinken, der dank seiner Eigenschaften den Siegel DOP erhalten hat. Er wird in einem kleinen Dorf im Tal des Großen Sankt Bernhard (an der Grenze zur Schweiz) hergestellt; dieser duftende und wohlriechende Schinken passt sehr gut zum schwarzen Brot, Honig, Nüssen, Butter und einem Glas Rotwein.
  • Sagra della Seupa à la Vapelenentse – Valpelline. Am letzten Wochenende Juli findet in Valpelline ein Fest statt, das aus den 60er Jahren stammt. Hauptgericht ist die seupa, eine Suppe mit Kohl, fontina und Brot: ein sehr altes Rezept, Symbol der Region.
  • Fehta dou lar – Arnad. Eine Tradition seit 30 Jahren, die jedes Jahr im August Tausend Touristen begrüßt. Es ist eine gute Gelegenheit, den Lardo – ein weiteres DOP-Produkt der Region, allein oder mit verschiedenen lokalen Zutaten zu kosten, umschlossen von Chalets aus Holz und mit Blumen dekoriert.
  • Fêta du tetëun – Gignod, Ende August. Sehr originelles Volksfest, wo man den tetëun genießen kann, eine Wurstsorte aus Kuhzitzen. Sehr amüsant am Ende des Festes ist die Wahl von Miss Tetëun.
  • Feta de Resén – Chambave, letzte Woche September. In diesem Ort wird seit vielen Jahren ein hochwertiger Muskatellerwein hergestellt; anlässlich dieses Festes hat man die Möglichkeit, eine Tour der Weinkeller der Burg („Crotte dou Bor“) zu machen.
  • Festa dell’Uva – Donnas, Ende September-Anfang Oktober. Die lokalen Hersteller konkurrieren, um mit dem grappolo d’oro (goldener Weintraube) ausgezeichnet zu werden.
  • Apfelfest – Gressan und Melevallée – Antey-Saint-André, Anfang Oktober. Gelee, Apfelmarmelade, Apfelsaft, Apfelwein, Apfelkuchen: bei diesen Festen kann man all das und noch vieles mehr kosten und kaufen.
  • Marché au Fort – Bard, Mitte Oktober. Die größte Markt-Ausstellung des Aostatals, in der mittelalterlichen Burg am Fuß der Festung.
  • Sagra del Miele – Châtillon, Ende Oktober-Anfang November. Interessante Gelegenheit, um wertvolle und sehr oft nicht bekannte Honigsorten zu entdecken, wie z.B. der Alpenrosehonig, der Kastanienbaumhonig, der Löwenzahnhonig und der Lindehonig. Ausstellung der Werkzeuge, die im Laufe der Jahre von den Herstellers benutzt wurden und Kostproben von mit Honig zubereiteten Kuchen und Getränken.
  • Marché Vert – Aosta, Ende November-Anfang Januar. Der Weihnachtsmarkt Aostas, im herrlichen Römischen Theater. Mehr als 50 Chalets, Lichter und Dekorationen, handwerkliche gastronomische sowie weihnachtliche Produkte in einer märchenhaften Atmosphäre.
  • Festa della Toma di Gressoney – Gressoney Sant Jean, Anfang Dezember. Kostprobe dieser typischen Käsesorte aus Gressoney, serviert mit Vollkornbrot und Marmeladen, mit traditioneller Musik im Hintergrund.
  • Feuhta de la Micooula – Hône, erste Woche Dezember. Hauptgericht ist die micooula, ein besonderes Roggenbrot mit Nüssen, Kastanien, getrockneten Feigen, Rosinen und Schokolade-Stückchen. Der Name dieser Spezialität bedeutet: etwas kleineres und etwas besonderes Brot“.
  • Festa del pane – Courmayeur, Ende Dezember. Nur während dieses Festes benutzt man der alte Dolonne-Ofen, um schwarzes Brot und greichen (typischen Kuchen aus Courmayeur) zu backen, die dann mit lardo und fontina als Aperitif serviert werden.

Küche[Bearbeiten]

Der französische Einfluss hat tiefe Spuren in der Geschichte der Region wie auch in ihrer Küche hinterlassen. Auch heute findet man oft auf den Speisekarten in den Restaurants viele Spezialitäten, deren Namen auf Französisch oder Patois (den lokalen Dialekt) stehen.

Antipasti (Vorspeisen)[Bearbeiten]

Eine wichtige Rolle spielen die typischen Wurstwaren:

  • lardo di Arnad, eine Schinkenspezialität aus besonders gereiftem, fettem Rückenspeck mit geschützter Ursprungsbezeichnung (auf Italienisch: Denominazione di Origine Protetta – DOP“);
  • dzambon, geschmackvoller Schinken;
  • motsetta, luftgetrocknetes Rind-, Gämsen-, Hirsch- oder Wildschweinfleisch, in dünne Scheiben geschnitten und von dem typischen lokalen Roggenbrot begleitet;
  • bodeun, ist eine traditionelle Salami mit Blut oder mit roten Beten
  • saouceusses, behandeltes und gereiftes Hackfleisch, mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Nelken, Zimt und Muskatnuss gewürzt;
  • teuten, gepökeltes Kuheuter, normalerweise mit einer Soße aus Petersilie, Öl und Knoblauch serviert, passt ausgezeichnet zu Marmeladen aus Feigen, Himbeeren, Rosinen oder eingemachten Martin Sec Birnen.

Primi piatti (erste Gänge)[Bearbeiten]

Bekannteste Gerichte der traditionellen Küche sind:

  • chnéfflene, Teigware (den Spätzlen ähnlich) mit geschmolzenem Käse, Sahne und Speck oder Zwiebeln garniert;
  • chnolle, Gnocchi aus Maismehl in einer Schweinefleisch-Brühe gekocht;
  • polenta concia, Maismehlpolenta, im Ofen mit fontina-Käse und geschmolzener Butter gratiniert;
  • peulà, Gericht aus Weizen und Kastanien, mit Schweinefleisch und Bohnen;
  • peilà, Suppe aus Roggenmehl und Weizen mit Brot, fontina und Butter;
  • seupetta à la valpelleunèntse, Suppe nach Art des Valpelline-Tals mit Brot, Kohl und fontina;
  • seuppa à la cognèntse, typisches Süppchen aus Cogne, das einzige des Aostatals, das mit Reis zubereitet wird;
  • seuppa de l'âno oder seuppa frèide, kalte Suppe, mit Schwarzbrot und gesüßtem Rotwein zubereitet;
  • puarò, Lauchsuppe;
  • favò, Bohnensuppe;
  • sorsa, dicke Suppe mit Fleischbrühe, Schwarzbrot, Kartoffeln, Bohnen, grünen Bohnen, Karotten, Birnen und Äpfeln;
  • tartiflette, Kartoffelauflaufgericht mit reblochon-Käse;
  • risotto alla valdostana, Reis mit Fondue.

Secondi piatti (Hauptgänge)[Bearbeiten]

Die Hauptgänge dieser Region sind meistens Fleischgerichte; insbesondere wird das Wild, das man in den umliegenden Wäldern finden kann, reichlich benutzt. Einige traditionelle Gerichte sind:

  • civet di camoscio con patate alla valdostana, Gamsbockgulasch serviert mit Kartoffeln mit Butter und Salbei;
  • carbonada con polenta, Rindgulasch mit Gewürzen und Wein langgeschmort, oft mit der typischen Polenta serviert;
  • costolette alla valdostana, gebratener Kalbschnitzel mit Schinken und fontina gefüllt.

Eine Stärke der regionalen Küche ist auch der Käse. Das Aostatal hat in der Tat eine große Vielfalt an Käsesorten:

  • frische, wie salignön oder reblec;
  • gereifte, wie die toma di Gressoney und den Ziegenkäse;
  • mit DOP-Herkunftsbezeichnung, wie fromadzo und fontina.

Mit geschmolzener fontina wird die schmackhafte fonduta alla valdostana (Fondue nach Art des Aostatals) gemacht, die man mit gerösteten Schwarzbrotscheibchen isst.

Dolci (Dessert)[Bearbeiten]

Wir kommen jetzt zum süßen Teil des Menüs: die Desserts. In Cogne, einer berühmten Kleinstadt in der Nähe von Aosta am Fuße des Bergs Gran Paradiso, wird die crema di Cogne mit tegole zubereitet: eine Sahnecreme mit Schokolade und zarten, runden Mandelplätzchen. Typisch von Aosta sind die kleinen kringelförmigen Kekse: die ciambelline d’Aosta.

Die Tegole valdostane sind waffelförmige, runde Kekse. Es gibt zwei Haupttypen von tegole: Eine ist ziegelförmig und weich, die andere ist dünner und bleibt knusprig. Sie werden mit Zucker, Mehl, Butter, Mandeln, Haselnüsse, Eiweiß, Vanillin und eine Prise Salz gemacht. Es gibt auch eine Variante mit Schokoladenüberzug. Normalerweise werden sie als Dessert oder als Beilage zu Cremen oder Eiscremen angeboten.

Bevande (Getränke)[Bearbeiten]

Das Aostatal ist in der ganzen Welt für ihre Getränke berühmt, besonders für Wein und Schnaps, aber auch für den caffè alla valdostana und den Apfelsaft.

Rot- und Weißweine

Die Landschaft der ganzen Region ist durch zahlreiche Weinberge geprägt. Torrette, Enfer d’Arvier, Fumin, Petit Rouge und Pinot Nero sind die fünf wichtigsten Rotweine des Aostatals. Sie passen sehr gut zu rotem Fleisch, Wildbret, Suppen, Wurstwaren, reifen Käsesorten und fontina. In der Kategorie Weißweine finden wir Blanc de Morgex et la Salle, Müller-Thurgau, Chardonnay, Pinot Grigio und Chambave Moscato. Diese Weinsorten stimmen perfekt auf Vorspeisen, Forelle, weißes Fleisch, Käse und Wurst ab. All diese Weinsorten sind DOC, d.h. mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung.

Trockenbeerenauslesen

Der Nachtisch – die traditionelle Kastanientorte oder die Nusstorte – wird mit Moscato Bianco Passito, Chambave Moscato Passito oder Nus Malvoise Passito serviert.

Schnäpse

Die Spezialität ist der Génépy, ein mit der aromatischen Pflanze Artemisia gemachter Schnaps. Diese Pflanze ist eine geschützte Art und wächst im Aostatal auf einer Höhe zwischen 2200 und 3000 Meter.

Caffè alla valdostana

Bei besonderen Anlässen wird am Ende der Mahlzeit der traditionelle caffè alla valdostana (Aostataler Kaffee) serviert. Er wird in der coppa dell’amicizia (Kelch der Freundschaft, eine Schale aus Holz mit Deckel und mehreren Mundstücken) à la ronde getrunken (jeder aus seinem Mundstück); zubereitet wird der Kaffee mit lokalem Schnaps, Zitronen- und Orangenschale sowie Zucker.

Apfelsaft

In Saint-Pierre, einer Kleinstadt in der Nähe von Aosta, gibt es viele Apfelgärten; hier wird im September der Apfelsaft hergestellt, dessen Zutaten Äpfel, Zitrone, Wasser und Zucker sind.

Typische Restaurants[Bearbeiten]

Im Aostatal kann man viele gute Restaurants finden, die typische Speisen anbieten. Einige Lokale haben auch das Qualitätssiegel Saveurs du Val d’Aoste (Geschmäcke des Aostatals). Dieses Kennzeichen wird durch die coppa dell’amicizia dargestellt und garantiert die Herkunft der Produkte, die Überlieferung der Rezepte und das typische Ambiente.

Hier einige empfehlenswerte Lokale:

  • Osteria da Nando, in der Nähe vom Arco d'Augusto im Zentrum von Aosta. Seit 1957 bietet das Restaurant eine interessante Interpretation traditioneller Speisen; einige Spezialitäten sind von der französischen Küche beeinflusst.
  • Lou Ressignon. In Cogne (der Name bedeutet so viel wie „der Imbiss in der Nacht“ auf Dialekt). Seit 1966 schlägt es eine Regionalküche in einer warmen und rustikalen Atmosphäre vor. Typische Gerichte von Cogne sind die seupetta à la cogneintze und die crema di Cogne. Preis-Leistungsverhältnis sehr gut.
  • Les neiges d’Antan, in Cervinia. Als Berghütte entstanden ist jetzt Hotel und Restaurant. Die Atmosphäre ist warm, die seuppa à la valpellinentze köstlich und das Dessert Monte Cervino, das das Matterhorn darstellt, spektakulär. Im Winter begleitet ein kleiner Bus die Gäste zum Restaurant. Nach dem Essen können sich die Kunden um den Kamin entspannen.
  • Bellevue. Das Restaurant Bellevue in Cogne bietet einen herrlichen Blick über das Massiv des Gran Paradiso. Das Dienstpersonal ist sehr freundlich und trägt die typische Tracht. Das Lokal hat ein hohes Niveau und das spiegelt sich auch im Preis wider.
  • Trattoria di campagna, in Sarre, in der Nähe von Aosta. Das Restaurant ist familiengeführt und gleichzeitig rustikal und elegant. Es gibt eine reiche Auswahl, die Küche ist typisch und die Qualität gut. Nicht zu verpassen: Hirsch serviert mit Polenta mit bleu d’Aoste oder fontina.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Temperaturdaten für Aosta:

Monat J F M A M J J A S O N D Jahr
Höchsttemperatur 5,1 7,2 11,0 16,9 19,4 22,9 24,9 24,6 21,0 15,2 9,9 5,9 15,3
Tiefsttemperatur -2,4 -1,7 1,4 5,3 8,7 12,2 12,7 13,3 10,5 6,3 2,0 -1,1 5,6

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  • Offizielle Tourismusseite für das Aostatal
ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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