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Mont Blanc

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Der Mont Blanc (auch Montblanc oder Monte Bianco, der „Weiße Berg“), mit exakt 4.810,90 m, ist der höchste Gipfel des gleichnamigen Bergmassivs und damit höchster Gipfel Europas. Das Mont-Blanc-Massiv liegt überwiegend in Hochsavoyen in Frankreich und in Teilen auch Im Aostatal in Italien und im Wallis in der Schweiz.

Montblanc: Gipfel

Regionen[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte von Frankreich
Mont Blanc
Mont Blanc

Orte[Bearbeiten]

im Arvetal (F):

  • Argentière (1.252 m), Bergsteigerdorf, Ferien- und Wintersport und Ausgangspunkt für Touren im Norden des Mont Blanc.
  • Cluses (485 m) - Verkehrsknoten und Industiestädtchen.
  • Les Houches (1.008 m) - Ferienort im Tal von Chamonix, Wintersport; Ausgangspunkt für die Besteigung auf dem Normalweg.
  • Le Tour (1.453 m)- Ferien- und Wintersportort.
  • Morzine (960 m) - Touristenzentrum in reizvoller Lage.

im Aostatal (I):

  • Courmayeur (1.224 m) - Touristenzentrum und Wintersport
  • Entrèves (1.306 m) - Ferienort und Wintersport.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

"Europas Längster": Sonnenaufgang mit Schatten des Gipfels über Savoyen; u.re.: Bionnassay (4.052 m)

Kleine Chronik[Bearbeiten]

Im Jahre 1760 schrieb der Genfer Physikers Horace Bénédict de Saussure einen Preis für die Erstbesteigung des Gipfels aus. Nach mehreren Anläufen gelingt dann die Erstbegehung des Gipfels am 8. August 1786 dem 20-jährigen Mineraliensucher Jean-Jacques Balmat mit dem Arzt Dr. Michel-Gabriel Paccard aus Chamonix. Balmat erhielt eine Belohnung von 20 Goldtalern für die Wegfindung. Diese Erstbegehung auf der heute im Sommer wegen der gefährlichen Hängegletscher nicht mehr üblichen "Ancien -Passage" gilt als die Geburtsstunde des Alpinismus. Chamonix gehörte damals zum Königreich Sizilien.

Als Motiv wird dem Wissenschaftler Paccard Forscherdrang nachgesagt, er gilt heute unumstritten als der Kopf und als der Motor des Erfolgs. Das vorrangige Motiv Balmats war die Prämie, Ehrgeiz und Geltungssucht. Die Vorgeschichte der Erstbesteigung und auch die mediale Nachgeschichte nahmen einiges vom kommenden Alpinismus vorneweg: Der Neider Marc Theodore Bourrit, selber Bergsteiger und bekannte Persönlichkeit an den europäischen Königshöfen aber selber nie am Gipfel, schaffte es durch seine manipulierten Berichte, den Erstbesteiger Paccard zu diskreditieren. Unter anderem schrieb er einen Brief an den König Amadeo von Sardinien. In Folge erhielt nur Balmat den Preis ausbezahlt.

Paccard konnte zwar noch von seinem ehemaligen Erstbesteigerkollegen Balmat eine eidesstattliche Erklärung als Richtigstellung und vor Zeugen abzwingen, aber es nutzte alles nichts mehr: Paccard als der belegte Organisator der Erstbesteigung, als Routenfinder und auch als eigentlich der Erste der beiden am Gipfel geriet in Vergessenheit, die Chronisten rühmten Balmat. Auf dem weltbekannten Denkmal im Zentrum von Chamonix aus dem Jahre 1887 zeigt Balmat dem Sponsor Saussure den Weg zum Gipfel, Paccard kommt nicht vor. Er erhielt erst im Jahre 1986 zur Zweihundertjahrfeier der Erstbesteigung sein Denkmal am Ufer der Arve.

Der Initiator und Sponsor Bénédict de Saussure stand selber am 3. August 1887 auch am Gipfel und führte wissenschaftliche Experimente durch.

An dieser Stelle dann auch eine Anmerkung zur andauernden Diskussion über den höchsten Gipfel Europas (Elbrus mit 5.642 m, oder Mont Blanc mit 4.810,90 m) in der Liste der sieben "Summits" (höchsten Gipfel) aller Kontinente: Der geografische Subkontinent Europa definiert sich nur aufgrund der gemeinsamen kulturellen Vergangenheit als ein eigenständiger Kontinent des geografischen Gesamtkontinents Eurasien. Kulturell grenzt Europa aber nur an den Kaukasus mit dem 5.642 m hohen Elbrus, schließt diesen jedoch nicht ein. Im Sinne dieser kulturellen Definition ist der Mont Blanc somit nicht nur der höchste Gipfel West- oder Mitteleuropas, sondern des gesamten Europa.

Während woanders der Klimawandel die Gletscher zum Schmelzen bringt, ist der Gipfel des Mont Blanc in den zwei Jahren von 2005 bis 2007 um 2,15 m angewachsen, das Volumen der Gletscher hat sich von 2003 bis 2007 fast verdoppelt.

Geologie[Bearbeiten]

Das Massiv des Mont Blanc besteht aus Granit. Das ist ein extrem hartes und grobkristallines Tiefengestein, es ist entstanden aus durch die Erdkruste aufgestiegener und erkalteter Magma, die dann durch Erosion freigelegt wurde. Granit besteht in etwa zu gleichen Teilen aus Feldspat, Quarz und Glimmer (".. die drei vergesss ich nimmer"), hinzu kommen noch verschiedene Mineralien.

Die Widerstandsfähigkeit des Granits gegen Erosion ist mit verantwortlich für die Höhe des Mont Blanc: der Monte Rosa mit der Dufourspitze (4.634 m) ist das zweithöchste Massiv der Alpen und besteht auch aus Graniten, ist aber mit den weicheren Granitgneisen durchsetzt und kann daher der Verwitterung und dem Gletscherschliff weniger Widerstand entgegen setzen: der Monte Rosa wird aus der Erosion deutlich stärker abgetragen.

Der Granit ist auch verantwortlich für das Erscheinungsbild des Mont Blanc: sein Kennzeichen sind die imposanten Granitnadeln (Aiguilles), eine Sonderform der Verwitterung des widerstandsfähigen Granits unter den vorhandenen extremen klimatischen Bedingungen.

Der Granit am Mont Blanc ist eisenhaltig, ein Kompass kann wegen der magnetischen Störungen nicht zur Orientierung eingesetzt werden. Wegen des enthaltenen Urans ist das Gestein auch leicht radioaktiv.

Die Farben des Granits am Mont Blanc reichen von rot über schwarz bis anthrazit. Die Bezeichnung Mont-Blanc-Granit wird bei den Kletterern für ein festes und wenig brüchiges und damit gut kletterbares Gestein verwendet.

Der Granit am Mont Blanc wird auch industriell abgebaut und im Bauwesen, für Denkmäler und als hochwertiger "Mont-Blanc-Granit" auch für Einrichtungsgegenstände wie Treppenstufen oder Küchenplatten und sogar für Gehäuse von Luxus-Uhren und für die Hülsen von Luxus-Kugelschreibern verwendet. Der Abbau des Granits erfolgt z.Bsp. in einem Steinbruch im italienischen Val Ferret unmittelbar nach dem Mont-Blanc Tunnel.

Unfälle[Bearbeiten]

Hinsichtlich der Gefährlichkeit des Mont Blanc ist zu beachten, dass hier im Vergleich zu den Achttausendern im Himalaya eine offizielle jährliche Statistik zu den Unfällen nicht geführt wird, Grund ist auch die unübersichtlich hohe Zahl an Besuchern insgesamt.

Stellvertretend ist das Jahr 1995 genannt, in dem für die Region am Mont Blanc 800 Unfälle mit 600 Verletzten und 52 Toten erfasst sind. Die Besucherzahlen sind seitdem noch angestiegen und damit sicherlich auch die Anzahl der Unfälle.

In der Literatur gehen Dumler / Burkhardt (1998) sogar von bis zu 100 tödlich verunglückten Bergsteigern jährlich aus und schätzen die Gesamtanzahl der Toten am Berg auf 6000 bis 8000.

Die Art der Unfälle reicht von den vielen Verletzten durch Steinschlag auf der Normalroute (Gouterhütte) über verheerende Mitreißunfälle am Seil bis zum aktuellen sommerlichen Lawinenabgang im Juli 2012 und neun Toten. In absoluten Zahlen ist der Mont Blanc der tödlichste Berg der Welt vor jedem Gipfel im Himalaya.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

  • Von Norden auf der Nationalstraße 506 in das Tal von Chamonix (1.034 m) ; ca. 40 km von Martigny (CH, Bahnanschluß) und ca. 85 km von Genf (CH) mit Bahnverbindung.
  • Von Süden auf der A5 (Autostrata Aosta - Mont Blanc) durch das Aostatal bis nach Courmayeur (1.224 m), der nächste Bahnanschluß befindet sich hier in Pré-Saint-Didier und in rund acht Kilometer Entfernung von Courmayeur.

Mobilität[Bearbeiten]

Mont-Blanc-Tunnel[Bearbeiten]

Der von Frankreich und Italien gemeinsam genutzte Mont-Blanc-Tunnel ("TMB") wurde von den beiden Ländern in den Jahren 1957 bis 1965 auch gemeinsam gebaut und am 19. Juli 1965 eröffnet, er war seinerzeit der längste Straßentunnel der Welt.

Der Tunnel verbindet mitten unter den Berg hindurch das Tal von Chamonix in Frankreich mit dem Val Ferret (Aostatal) in Italien und besteht aus einer Röhre für beide Verkehrsrichtungen (Doppelspur), ist 11,6 km lang und mit 1,80 Mio. Fahrzeugen pro Jahr einer der wichtigsten Straßentunnels im Alpenraum. Das Nordportal auf der französischen Seite befindet sich oberhalb von Chamonix-Mont-Blanc (1274 m), das Südportal bei Courmayeur (1.381 m), beide Tunnelportale befinden sich etwas außerhalb der Ortschaften und sind über Zufahrtsrampen mit bis 6% Steigung auf der italienischen Seite und mit einigen Serpentinen auf der französischen Seite zu erreichen. Die Höchst- und Mindestfahrgeschwindigkeiten im Tunnel betragen 70 km/h bzw. 50 km/h, die Durchfahrt dauert gut eine Viertelstunde.

Wegen der Doppelspur mit Gegenverkehr gilt der einröhrige Mont-Blanc-Tunnel verkehrstechnisch als gefährlich. Im Jahre 1999 kam es zu einem dramatischen Unfall, bei dem 39 Menschen im Mont-Blanc-Tunnel erstickten, nachdem ein mit Mehl und Margarine beladener Lastwagen Feuer gefangen hatte und weil geschützte Fluchtwege fehlten. Nach den Reparaturarbeiten wurde der Tunnel im März 2002 wieder eröffnet, er verfügt heute über eine getrennte Fluchtröhre und 37 feuer- und rauchgesicherte Schutzräume.

Die Tunneldurchfahrt ist mautpflichtig und ganzjährig möglich, Tarife italienische Seite je PKW 43.10 € (einfach) bzw. 53.80 € (hin- und zurück, Stand 2012), sie sind je nach Zufahrtsseite geringfügig unterschiedlich. TMB-Tarife.

Fußgänger können den Tunnel per Bus durchqueren, Haltestellen für die Busse sind die Bahnhöfe in Chamonix und Courmayeur. Für Fahrräder ist eine Reservierung zwei Tage vorher erforderlich.

Seite der GEIE-TMB (einheitliche Betreibergesellschaft).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gipfel[Bearbeiten]

Aiguille du Midi im Abendlicht
(eine Auswahl nach Höhe sortiert)
  • Mont Blanc (4.810,90 m), Hauptgipfel und höchster (Kultur-) Europas.
  • Mont Blanc de Courmayeur (4.748 m) italienischer Vorgipfel des Hauptgipfels.
  • Pic Luigi Amedeo (4470 m)
  • Mont Maudit (4.465 m)
  • Dôme du Goûter (4.304 m)
  • Mont Blanc du Tacul (4.248 m)
  • Grandes Jorasses (4.208 m) mit insgesamt fünf Spitzen über der Viertausendergrenze.
  • Aiguille Verte (4.122 m), die grüne Nadel, schwieriger Viertausender.
  • Aiguille Blanche de Peuterey (4.107 m) gilt als schwerster Viertausender der Alpen.
  • Mont Brouillard (4068 m), der "Nebelberg".
  • Aiguille de Bionnassay (4.052 m)
  • Dôme de Rochefort (4.015 m) Gipfelpunkt des Rochefortkammes und Endpunkt des Rochefortgrates.
  • Dent du Géant (4.013 m) steiler Felsenzahn, misslungener Erstbegehungsversuch mit Kanonenbeschuss.
  • Punta Baretti (4006 m) Negengipfel am Mont Brouillard.
  • Aiguilles de Rochefort (4003 m) am Rochefortgrat.
  • Aiguilles du Tré la Tete (3930 m)
  • Aiguille d`Argentiere (3900 m)
  • Aiguille du Gouter (3863 m)
  • 1 Aiguilles du Midi (3.842 m). mit der höchstgelegenen Bergstation einer Seilbahn (Téléphérique de l'Aiguille du Midi) in Europa. Im Dezember 2013 wurde am Gipfel durch die Bergbahn eine neue spektakuläre Aussichtsplattform für Schwindelfreie eröffnet: "Pas dans le Vide" ("Schritt ins Leere") ist ein Kubus, bei dem Wände, Decke und auch der Boden aus Glas sind, der neue Skywalk ist der höchstgelegene in Europa.
  • Mont Dolent (3823 m)
  • Aiguille du Dru (3754 m)
Im Gebiet Les Droites:
  • Grande Rocheuse (4102 m)
  • Aiguille du Jardin (4035 m) gilt nach der Aiguille Blanche de Peuterey als zweitschwerster Viertausender.
  • Les Droites (4000 m)

Gletscher[Bearbeiten]

Mer de Glace[Bearbeiten]

Das 12 km lange und im Mittel ca. 200 Meter tiefe "Mer de Glace", auf deutsch "Eismeer", ist der größte Gletscherstrom am Mont Blanc und in Frankreich und der zweitgrößte Gletscher in den Alpen. Die Breite variiert von 700 bis ca. 2000 Meter, an der dicksten Stelle ist das Eis 400 Meter stark, die gesamte Gletscherfläche beträgt, je nach Definition des Gesamtgletschers, rund 40 km².

Das Mer de Glace entsteht aus dem Zusammenfluss der Gletscher "Glacier de Leschaux" und "Glacier du Tacul". Der Gletscherstrom fließt aus dem zentralen Teil des Mont Blanc mit einer mittleren Geschwindigkeit vom 90 Metern im Jahr nach Norden, stellenweise werden auch 130 Meter im Jahr erreicht.

Das Mer de Glace schwindet, der Gletscher verliert 3 - 4 Meter Dicke im Jahr, das Gletscherende ist jedes Jahr rund 30 Meter kürzer. Derzeit liegt die Gletscherzunge als unteres Gletscherende bei rund 1.600 m Höhe. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts erreichte der Gletscher den Talboden (ca. 1250 m) und war ein beliebtes Motiv für die Landschaftsmaler der damaligen Zeit. Vom damals stark zerklüfteten Anblick leitet sich auch der Name Eismeer ab.

Charakteristisch für diesen Gletscher sind die ausgeprägten Ogiven, das sind graue Querbänder im Eis, die sich wegen unterschiedlicher Fliessgeschwindigkeiten des Gletschers talabwärts immer mehr durchbiegen.

Für Touristen zugänglich ist der Gletscher von der Bergstation der Montenvers-Bahn aus Chamonix und nach Abstieg auf Treppen und Stegen zum Gletscher. Hier gibt es auch eine zugängliche Grotte in das Gletschereis, sie wird wegen der Gletscherwanderung alljährlich neu gegraben, die Innentemperatur liegt zwischen -2°C und -5°C.

Im Winter ist die berühmte Skiabfahrt durch das "Vallée Blanche" und auf dem Mer de Glace eine beliebte hochalpine Abfahrt durch eine beeindruckende Gletscherlandschaft mit bis zu 2000 Wintersportlern am Tag. Die technisch nicht zu schwierige Abfahrt führt in Varianten mit ca. 12 km Länge hinunter zum Bahnhof Montenvers oder im Optimalfall sogar bis in den Talboden (22 km). Bester Zeitraum ist Februar bis Ende April, es sind Tiefschneeerfahrung und Gletscherausrüstung (Spalten !) erforderlich. Ohne Gletschererfahrung ist ein Bergführer erforderlich, auch wenn die Spur manchmal recht eingefahren erscheint: es kommt immer wieder zu Spaltenstürzen, manche davon auch mit tödlichen Folgen. Die Bergführer finden auch den besten Schnee zum Abfahren.

Täler[Bearbeiten]

Zufahrt zum Teil erst ab Mai nach dem Ende der Lawinenabgänge möglich.

  • Val Ferret (I) mit beeindruckender Aussicht auf die Südwestflanken des Massivs.
Zufahrt über Courmayeur und Entrèves.
Zufahrt über die Nationalstrasse 506.
  • Val Vény (I)1300-2000 m alpine Hochregion, spektakulär und wild an den Südostabstürzen des Mont Blanc.
Zufahrtstrasse zweigt ab bei La Saxe an der Strasse von Courmayeur nach Entrèves.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Das mit Superlativen gespickte Gebiet des Mont Blanc ist ein El Dorado für alle, die sich gerne in der freien Natur bewegen.

Normalanstiege Hauptgipfel[Bearbeiten]

Für alle Normalanstiege auf den Hauptgipfel gilt:

  • Sie sind lange und anstregend, es werden überdurchschnittliche Anforderungen an die Kondition verlangt, wer zum Hauptgipfel will muss vorher andere Gipfel, darunter offizielle Viertausender bezwingen. Wegen der absoluten Höhe ist eine Akklimatisierung an einem anderen Viertausender vorab unbedingt erforderlich.
  • Neben den technischen Schwierigkeiten sind die alpinen Anforderungen wie Gletscherspalten, Eisschlag, Steinschlag, Wechtenabbruch und Höhenstürme oder Wetterstürze auch nach morgendlichem Sonnenschein eine alltägliche Gefährdung. Wegen des Andrangs kommt es auch auf engen Graten und in steilen Flanken immer wieder zu Gegenverkehr und Überholmanövern.
  • Auf allen Anstiegen kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. Allgemein gilt für Bergsteiger eigenverantwortliches Handeln: die Entscheidung zum Gipfelanstieg trifft jeder für sich selbst. Die Gefahren aus den Folgen dieser Entscheidung können nicht ohne weiteres auf andere Bergsteiger oder gar auf einen engagierten Bergführer geschoben werden, der Bergführer verringert nur die Gefähdrungen aus seiner Erfahrung heraus.

Route über die Gouterhütte[Bearbeiten]

Route über die Gouterhütte
die klassische Mont Blanc Ansicht aus Argentière zeigt die Route:

Die Route ist die technisch einfachste und hat die meisten Besucher, sie ist aber auch die gefährlichste mit den meisten Unfällen, der Unfallschwerpunkt ist hier das Grand Couloir mit seinem Steinschlag.

  • Ausgangspunkt der Route ist die Bergstation Nid d'Aigle (Adlernest, 2.372 m, 45° 51′ 30″ N 6° 47′ 55″ O) der Bergbahn Tramway du Mont-Blanc. Von hier geht es zunächt mit den Anforderungen einer Bergwanderung zur Tête Rousse-Hütte, hier ist die Übernachtung möglich. Zustiegsdauer ca. 2 - 3 Stunden.
  • An der Tête Rousse-Hütte (3.167 m, 45° 51′ 18″ N 6° 49′ 3″ O) ist zuerst ein eher flaches Schneefeld (Glacier de Tete Rousse) zu queren, anschließend folgt der klettersteigähnliche Aufstieg auf die Aiguille du Goûter, für Geübte ohne Seil machbar. Im diesem Anstieg befindet sich das objektiv gefährliche und berüchtigte Grand Couloir als eine lange Steinschlagrinne.
Aiguille du Goûter: der Anstieg zur Gouter Hütte (oben, Hochpunkt in Bildmitte). Das "Grand Couloir" ist unmittelbar links darunter, die Steigspuren der Querung sind links in Bildhöhe Hüttendach der Tête Rousse-Hütte erkennbar.
  • Die Gefährdung kommt hier überwiegend, aber nicht nur, aus den losgetretenen Steinen der weiter oben Steigenden und ist damit zwangsläufig am Nachmitttag mit dann zahlreichen Absteigern und Aufsteigern am größten. Wer in der Nacht von der Tête Rousse-Hütte (ca. 01 Uhr) startet ist deutlich weniger gefährdet, muss sich allerdings in den Felsen im Dunkeln zurechtfinden und der Weg zum Gipfel ist noch weiter.
  • Allgemein wird der technisch nur wenig schwierigere Aufstieg links (nördlich) des Couloirs empfohlen, die Masse der Bergsteiger geht aber der Spur entlang und steigt rechts (südlich) der Steinschlagrinne auf. Die hoch gefährliche Querung (45° 51′ 16″ N 6° 49′ 26″ O, ca. 50 m Strecke) am unteren Rand des Grand Couloir stellt keine technischen Ansprüche: mit zu den hier oft gesehenen Fehlern von Unerfahrenen gehört das gemeinsame Begehen am Seil, ein individuelles Ausweichen ist damit fast unmöglich, die "Trefferwahrscheinlichkeit" durch Steine steigt. Die Querung ist einzeln zu begehen. Bei Eisfreiheit angeschnallte Steigeisen sind für ein schnelles Ausweichen ebenfalls nicht förderlich.
Aufstieg von der Tête Rousse-Hütte zur Goûter-Hütte, (3.817 m) in ca. 2 - 3 Stunden für ca. 650 mH.
  • Ab der Goûter-Hütte (3.817 m, 45° 51′ 12″ N 6° 49′ 48″ O) beginnt der Gletscher mit dem Aufstieg auf den Dôme du Goûter (4.304 m). Die Westflanke des Dôme du Goûter ist recht breit, die Spur bei normalen Bedingungen eine "Autobahn", es gibt Spalten. Vom Gipfel des Dôme du Goûter führt die Route eher flacher über den Sattel Cul du Dôme zur Vallothütte (4.362 m, 45° 50′ 21″ N 6° 51′ 8″ O) als ein Notbiwak. Ab hier führt dann der stellenweise recht steile (bis 40°), schmale und oft auch windige Bossesgrat bis zum Gipfel (4.810,9 m, 45° 49′ 59″ N 6° 51′ 54″ O).
Aufstieg von der Goûter-Hütte zum Gipfel des Mont Blanc in ca. 4 - 6 Stunden.

Üblicherweise wird die Route als Zweitagestour mit Übernachtung in einer der beiden genannten Hütten absolviert, Start von der Hütte jeweils kurz nach Mitternacht. Der Wiederabstieg vom Gipfel zur Bergbahn erfolgt noch am Gipfeltag.

Route von der Aiguille du Midi[Bearbeiten]

Route von der Aiguille du Midi
Mont Blanc, Abstieg vom Gipfel nach Norden, hinten rechts Aiguille du Dru, Aiguille Verte und Les Droites
Gletscherspalte in der Westflanke des Mont Maudit

Die Route von Norden aus zum Hauptgipfel wird meist im Zuge der Mont-Blanc Längsüberschreitung und im Abstieg vom Hauptgipfel begangen, sie ist aber auch im Zustieg möglich: Mit mehreren Gegenanstiegen ist diese Route noch länger als die Route über die Gouterhütte , die Schwierigkeiten liegen hier im Anstieg durch die steile und lange Flanke des Mont Maudit mit einer Eisschlagzone, Gletscherspalten und den großen Bergschründen, die im Aufstieg zu meistern sind. Folgend die Beschreibung im Aufstieg.

Stützpunkt für die Übernachtung ist die Cosmique-Hütte (3.613 m), Start wie bei den anderen Routen auch kurz nach Mitternacht.

  • Das erste Teilstück führt vom Col du Midi (ca. 3.530 m) durch die Nordwestflanke auf die Schulter am Mont Blanc du Tacul, ca. 4.100 m (400 mH, Firn bis 35° 45° 51′ 29″ N 6° 52′ 53″ O ca. 1.5 - 2 Stunden), die 4000er Marke wird hier überschritten. Von der Schulter aus ist als Abstecher der Gipfel des Mont Blanc du Tacul (4.248 m) in ca. einer guten halben bis ganzen Stunde möglich.
  • Nach dem kurzen Abstieg zum Gletscherboden des Col Maudit (4.035 m) beginnt der schwierigste Teil, der Aufstieg durch die lange und durchgehend steile Nordflanke des Mt. Maudit, berüchtigt für seine Mitreißunfälle. Die Route zieht sich von unten nach rechts hoch, bereits im unteren Teil befindet sich die gefährliche Seraczone (Eisschlag), hier empfiehlt sich schnelles Gehen. In der steilen und langen Flanke folgen einige besonders im Aufstieg unangenehm weit geöffnete Gletscherspalten, stellenweise können hier Fixseile angebracht sein. Die letzten 50 Meter sind dann 45° steil und führen zum Col du Mont Maudit im NW-Grat des Berges (4.354 m, 45° 50′ 56″ N 6° 52′ 24″ O) mit insgesamt 2-3 Stunden für diesen Teilansteig. Von hier aus ist als ein Abstecher der Mont Maudit (4.465 m) über einen Firn- und Felsgrat mit einer leichten Kletterei und in rund einer Stunde zu erreichen.
  • Der Weg zum Hauptgipfel führt weiter zum Col de la Brenva (ca. 4.305 m, 45° 50′ 30″ N 6° 52′ 23″ O), hier gilt es einen Abstand zum Rand wegen der riesigen Wächten einzuhalten, sie gehören zu den größten der Alpen. Dann weiter über den oft vereisten Steilhang Mur de la Cote an der Nordseite zum Hauptgipfel des Mont Blanc (4.808 m). Gehzeit ca. drei bis vier Stunden und mehr.

Gesamte Anstiegszeit acht Stunden und mehr für ca. 1700 mH. Die genannten Gipfel sind alles eigenständige Viertausender, sie werden beim Aufstieg auf dieser Route aber aus Zeitgründen meist links liegen gelasssen, im Abstieg vom Hauptgipfel kann man sie einfacher mitnehmen.

Bergbahnen[Bearbeiten]

aus Frankreich[Bearbeiten]

Tramway du Mont Blanc, Im Hintergrund der Bionnassay (4.052 m)
  • Seilbahn La Flégère
  • Kabinenseilbahn Le Tour - Charamillon
  • Tramway du Mont-Blanc - Zahnradbahn von Saint Gervais oder Le Fayet über den Col de Voza und Bellevue bis zum Nid d'Aigle in 2372 m Höhe.

Bergbahnen aus Chamonix:

  • Téléphérique de l'Aiguille du Midi - Seilbahn von Chamonix (1035 m) bis auf die Felsnadel der Aiguille du Midi in 3842 m Höhe, von hier Weiterfahrt mit der Kleinkaninenbahn Kleinkabinenbahn Vallée Blanche über eine Distanz von fast fünf Kilometern zur Pointe Helbronner möglich (Mont Blanc - Überquerung).
  • Zahnradbahn zum Montenvers - Mer de Glace aus Chamonix (1035 m) bis zum Eismeer in 1913 m Höhe.

Bergbahnen aus Argentière:

  • Seilbahn Les Grands Montets; - Seilschwebebahnen von Argentière/ Lognan (1972 m) zum Grands Montets (3300 m) am Fuss der Aiguille Verte.
Preis Hin- und Rückfahrt Erwachsene: 23 €.

aus Italien[Bearbeiten]

  • Aus Courmayeur führt die Bergbahn La Palud (Funivie Monte Bianco 1.306 m) bis zur Refugio Torino - ab hier Aufstieg zur Punta Helbronner (3.462 m) bis Mitte 2015 NUR ZU FUß möglich. Ab Punta Helbronner ist Weiterfahrt mit der Kleinkabinenbahn "Vallée Blanche" bis zur "Aiguille di Midi" 3842 m (F) und Abfahrt nach Chamonix möglich (Mont Blanc - Überquerung).

Wandern und Bergsteigen[Bearbeiten]

Mountainbiken[Bearbeiten]

Wintersport[Bearbeiten]

Skitouren[Bearbeiten]

Ski Alpin[Bearbeiten]

Liste der Skigebiete:

Ski nordisch[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Liste der Berghütten des Französischer Alpenvereins (C.A.F.) und des Italienischer Alpenvereins (C.A.I.) sowie Privathütten für Wanderer, Bergsteiger und MTBiker (Stand 2008).

Die Berghütten an der Normalroute zum Hauptgipfel sind in der Saison immer völlig überfüllt. Vorherige rechtzeitige Reservierung (Wochen !) ist unbedingt erforderlich. Die Hütten am Mont-Blanc werden meistens mit dem Hubschrauber bewirtschaftet und sind daher vergleichsweise teuer, das gilt sowohl für die Übernachtung (bis 60.- €) als auch für die Verpflegung.

Refuge de la Tête Rousse

1 Refuge du Nid d'Aigle (La Cabane du Nid d'Aigle, 2.482 m). Tel.: +33 (0)4 50 47 76 23.

Die Hütte ist eigentlich eher ein Ausflugslokal mit Unterkunft und in unmittelbarer Nähe (200 m) der Bergstation der Bahn Nid d'Aigle (2.372 m) gelegen, als Unterkunft seit 2006.

Bewirtschaftet von Mitte Juni bis Ende September;

Ausstattung: 20 Lager;

2 Refuge de la Tête Rousse (Tête Rousse-Hütte, 3.167 m, Section de Saint-Gervais des Club Alpin Français (CAF)), 74170 Saint-Gervais-les-Bains Frankreich. Tel.: +33 (0)4 50 58 24 97.

Der heutige neue Hüttenbau wurde ab 2004 erbaut und im Jahre 2005 in Betrieb genommen.

Bewirtschaftet von Anfang Juni bis Ende September;

Ausstattung: 74 Lager;

Zustieg: von der der Bergstation Nid d'Aigle (2.372 m) der Zahnradbahn "Tramway du Mont Blanc" noch ca. zwei bis zweieinhalb Stunden Aufstieg; keinerlei technische Schwierigkeiten und auch für Wanderer machbar, aber vor der Hütte ist die Querung eines Schneefeldes erforderlich.

3 Refuge du Goûter (Goûter-Hütte, 3.817 m, C.A.F). Tel.: +33 (0)4 50 54 40 93 (Saison), (0)6 01 48 62 37.

Die Hütte ist der wichtigste Stützpunkt an der Normalroute zum Hauptgipfel. Die alte, technisch überholte und immer völlig überbelegte Hütte wurde durch einen hypermodernen Neubau ersetzt, der im September 2012 in Betrieb ging.

Bewirtschaftet von Anfang Juni bis Ende September, Winterraum;

Ausstattung: 100 Lager, je Person ist nur eine Nächtigung zulässig, Reservierung über das Internet !

Zustieg: von der der Bergstation Nid d'Aigle (2.372 m) der Zahnradbahn "Tramway du Mont Blanc" ca. zwei bis zweieinhalb Stunden Aufstieg wie zur Tête Rousse vor und keinerlei technische Schwierigkeiten, dann muß aber das stark steinschlaggefährdete Grand Couloir, auch Couloir du Goûter, eine steile Felsrinne mit oft täglich mehreren Verletzten, gequert werden, es folgt noch der klettersteigähnliche Anstieg auf die Aiguile de Goûter mit der Hütte. Ab der Zahnradbahn rund vier bis fünf Stunden zur Hütte.

4 Refuge des Cosmiques (Cosmique-Hütte, 3.613 m). Tel.: +33 (0)4 50 54 40 16 (Hütte).

Die Hütte ist wichtigste weil einzige Station an der Besteigung des Hauptgipfels von der Nordseite. Diese Route ist nicht ganz so überlaufen wie der Normalweg, auf der Hütte geht es etwas ruhiger zu.

Bewirtschaftet von Mitte Februar bis Mitte Oktober, Winterraum;

Ausstattung: 130 Lager;

Zustieg: Die Hütte liegt unterhalb der Bergstation der Seilbahn zur Aiguile du Midi (3.811 m) aus Chamonix. Der Abstieg von der Bergstation erfolgt über einen steilen, ausgesetzten und oft auch vereisten Grat in gut einer halben Stunde zum Gletscher, auf diesem noch zum Col du Midi (3.532 m) und noch etwa 80 Höhenmeter Aufstieg zur Hütte.

5 Refuge des Grands Mulets (Grands Mulets Hütte, 3.051 m, C.A.F. Chamonix). Tel.: +33 (0)4 50 53 16 98 (Hütte), (0)4 50 93 79 85 (Tal).

Eine erste Hütte stand hier bereits um 1853, der heutige Hüttenbau enstand Anfang der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Hütte ist Stützpunkt vor allem für die Winterbesteigung des Mont Blancs auf Skiern.

Bewirtschaftet: Ende März bis Mitte Mai und ab Juni bis September;

Ausstattung: 68 Lager, offener Winterraum mit 16 Plätzen, Wasser, keine Duschen, zugiges Plumpsklo;

Zustieg Die Hütte liegt in exponierter Lage auf einem Felssporn im Glacier des Bossons (Bossses Gletscher): der unmittelbare Hüttenzustieg ist auf den letzten Metern ein echter kurzer Klettersteig. Die Hüttenzustiege sind alle hochalpin:

  • Eine Zustiegsvariante ist die direkt aus dem Tal mit Start am Tunnelportal;

Der Aufstieg zum Mont Blanc ab der Hütte ist in zwei Varianten möglich: die gängige Route über das Petit-Plateau ist berüchtigt wegen der Seracs mit Eisschlag entlang eines Streckenabschnitts, zahlreiche tödliche Unfälle sind hier dokumentiert (2002: vier, 1994: neun Tote). Die Route über den Nordgrat des Gouter (Route oder Voie Royale) ist die meist von den geführten Gruppen begangene Variante, sie ist die technisch anspruchsvollere.

6 Rifugio Torino (Turiner Hütte, 3.382 m, CAI Torino / Turin). Tel.: +39 03402270121 (Reservierungen).

Die Turiner Hütte liegt an der italienischen Seite des Massivs und unterhalb der Pointe Hellbronner. Die erste Hütte wurde schon 1898 erbaut, die recht geräumige Hütte wurde letztmals 1963 saniert und ist daher nicht auf dem allerletzten Stand einer modernen alpinen Herberge, sie ist dafür aber auch deutlich preiswerter und allgemein auch nicht so überfüllt wie die Hütten auf der französischen Seite. Die Turiner Hütte dient auch als Versorgungsstation für die Angestellten und Arbeiter der nahen Seilbahnstation.

Bewirtschaftet: ab Anfang Juni bis September;

Ausstattung: 150 Lager, Winterraum;

Zustieg: Die Turiner Hütte liegt unmittelbar an der Bergstation der Bergbahn La Palud (Funivie Monte Bianco, 1.375 m) bei Courmayeur. An der Hütte befindet sich auch die Endstation der Kleinkabinenbahn Vallée Blanche (auch Funivia dei Ghiacciai) von der Aiguille du Midi (3.842 m) her kommend, es gibt also auch eine Seilbahnverbindung nach Chamonix.

Touren: Die Hütte ist Stützpunkt für die Montblanc-Überquerung und zum Mont Blanc du Tacul, und vor allem Ausgangspunkt für die Gipfel im Osten des Mont-Blanc Massivs: Dente del Gigante, Rochefortgrat, Aiguille de Rochefort und Tete d'Entreves;

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Dominierend für die Region sind die Westwetterlagen mit ihrem schnell wechselhaften Ablauf. Wer mit der Seilbahn auf die Aiguilles du Midi (3842 m) fährt, kann in wenigen Minuten alle alpinen Klimazonen vom geschützten Alpental bis zum hochalpinen Wetter in Extremlage erleben. Entsprechende Kleidung ist hier daher angebracht. Wegen des schnellen Wechsels zu der auf der Bergstation bereits spürbar dünneren Luft (unter Belastung ganz sicher) nur gesunden Personen zu empfehlen!

  • Die Lawinenwarndienste:
  • Lawinenwarndienst Schweiz: Tel.: 0041-848-800-187 ;

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Handyempfang am Gipfel und auch entlang der Aufstiegsroute über die Gouterhütte ist möglich.

Literatur[Bearbeiten]

  • Stefano Ardito ; Valeria Manferto De Fabianis (Hg.): Mont Blanc - Die Eroberung eines Massivs. Karl Müller Verlag, 1996, ISBN 3-86070-294-7; 228 (deutschsprachige Ausgabe). ca. 30 €
  • Helmut Dumler und Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. Bergverlag Rother, 2007 (13. Auflage), ISBN 978-3763374274; 224.
  • siehe auch Artikel Bergsteigen - Enthält auch wichtige Infos zu Thema Bergwandern.

Gebietsführer[Bearbeiten]

  • Hartmut Eberlein: Mont Blanc. Mit der »Tour du Mont Blanc«. 50 Touren: mit der "Tour du Mont Blanc". 50 ausgewählte Wanderungen. Bergverlag Rother, Juli 2012 (10. Auflage), ISBN 978-3763340774; 136. 14,90 €
  • Hartmut Eberlein: Mont-Blanc-Gruppe: Gebietsführer für Bergsteiger und Kletterer. Verfaßt nach den Richtlinien der UIAA. Bergverlag Rother, vorr. Juni 2013 (4. Auflage), ISBN 978-3763324149; 464. 22.80 €
  • Mont Blanc: Wanderführer mit Tourenkarten, Höhenprofilen und Wandertipps. kompass, 2005, (KOMPASS-Karten), ISBN 978-3854917748; 128. 11,95 €

Karten[Bearbeiten]

  • IGN (Institut Géografique National) (Hg.): St - Gervais 1 : 25 000: Les-Bains, Massif du Mont Blanc. 2004 (4. Auflage), ISBN 978-2758510628 (französisch). 13,90 €. Hochdetaillierte topografischer Landkarte für den französischen Teil des Mont Blanc.
  • IGN (Institut Géografique National) (Hg.): Chamonix 1 : 25 000: Massif du Mont Blanc. April 2012 (4. Auflage), ISBN 978-2758522867 (französisch). 13,90 €. Hochdetaillierte topografischer Landkarte für den französischen Teil des Mont Blanc.
  • Monte Bianco - Mont Blanc 1 : 50 000: Wanderkarte mit Kurzführer, Radrouten und alpinen Skirouten. GPS-genau. Innsbruck : Kompass, 2011 (1. Auflage), ISBN 978-3850264976. 9,95 €

Weblinks[Bearbeiten]

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