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Lutry

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Lutry
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Lutry ist eine schweizerische Stadt im Kanton Waadt, am Genfersee.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Zentrum des Lavaux, und wird von den Rebbergen an den Hängen des Genferseeufers dominiert.

Zu der Gemeinde gehören neben dem Städtchen Lutry folgende Ortsteile; Châtelard, La Conversion, Corsy, Bossières, Monts de Lutry und La Croix-sur-Lutry.

Die Gegend ist schon sehr lange besiedelt, denn bei den Meniere wird die Erstellung auf 4500 bis 4000 v. Chr geschätzt. Zur Zeit der Römer befand sich hier ein Wachtturm und eine Siedlung mit dem Namen Lustriacum. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 516. Während des Hochmittelalters gehörte die Gegend um Lutry zum Königreich Burgund. Anfangs des 11. Jahrhunderts wurde hier ein Benediktinerpriorat gegründet, welches der Abtei Savigny-en-Lyonnais in Frankreich unterstand. Die um dieses Priorat entstandene Siedlung kam 1079 unter die Verwaltung des Bischofs von Lausanne. Zwischen 1212 und 1220 wurde die Siedlung mit Befestigungsmauern umgeben und später mit dem Stadtrecht ausgestattet. Nach der Eroberung der Waadt 1536 durch Bern, wurde das Kloster aufgelöst und die Gemeinde unter die Verwaltung der Vogtei Lausanne gestellt. Mit Ende der Berner Herrschaft wurde die Gemeinde dem Bezirk Lavaux zugeteilt. Dies wurde nach Gründung der Waadt beibehalten. Im Jahre 1824 trennte sich die Ortschaft Savigny von der Gemeinde und wurde selbständig. Am 1. Januar 2008 wird Lutry zum neuen Bezirk Lavaux-Oron gehören.

Anreise[Bearbeiten]

Die Autobahnausfahrt Lutry befindet sich an dem Autobahnstummel A 9.1, der bei der Verzweigung La Croix von der A 9 abgeht.

Am Bahnhof Lutry, welcher sich an der Simplonlinie (Lausanne-Montreux-Brig) befindet, halten die S-Bahnzüge der Linie S 1 und S 3 der S-Bahn Léman.

Mobilität[Bearbeiten]

In Lutry endet die Trolleybuslinie 9 der Transports publics de la région Lausannoise, daneben bedienen noch die Autobuslinien 66, 47 und 69 die Gemeinde. Es besteht auch eine Anlegestelle für die Kursschiffe auf dem Genfersee.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die historische Altstadt
  • Die reformierte Pfarrkirche Saint-Martin, welches der einzige erhaltene Teil des Benediktinerpriorats ist.
  • Das Schloss von Lutry.
  • Der Place de la Couronne, mitten im Zentrum, mit einem Brunnen von 1676.
  • Ausserhalb der Stadt in den Weinbergen steht die Tour de Bertholod Der ovale Turm wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut und war lange Zeit Sitz des bischöflichen Verwalters. Das angebaute Wohnhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert. Das Gebäude befindet sich heute im Besitz der Stadt Payerne, die unter der Appellation Lutry einen eigenen Wein erzeugt.
  • Im Jahre 1984 wurde ein sensationeller Fund gemacht. Im Schwemmkegel der Lutrive wurden 24 Menhire ("Hinkelsteine") aus dem Neolithikum entdeckt. Sie wurden in ihrer ursprünglichen Formation wieder aufgerichtet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Die Rebberge durchziehen einige wunderschöne und gut ausgeschilderte Wanderwege.
  • Die Gemeinde besitzt auch einen Gasthafen am Genfersee. Der See ist für verschiedenste Wassersportarten geeignet.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Am Samstag morgen ist in der Altstadt Markt.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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