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Romainmôtier-Envy

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Romainmôtier-Envy
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Romainmôtier-Envy ist eine schweizerische Gemeinde im Kanton Waadt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Doppelgemeinde bestehend aus den Ortschaften Romainmôtier und Envy, liegt am Jurafussplateaus , westlich des Orbeeinschnittes am Flüsschen Nozon. Sie entstand am 1. Januar 1970, als sich die beiden bisher selbständigen Gemeinden zusammenschlossen.

Die Gegend war schon zu Zeit der Römer besiedelt. Zu dieser Zeit wurde in der Gegend Eisenerz geschmolzen. Es wurden im Wald von Bellaires Überreste der Eisenschmelzöfen gefunden. Zwei Schmelzöfen aus dem 6. Jahrhundert wurden konserviert.

Die Geschichte der Stadt Romainmôtier hängt eng mit derjenigen des Klosters Romainmôtier zusammen, welches schon im 5. Jahrhundert gegründet worden sein soll. Die ersten erhaltenen Überlieferungen stammen allerdings erst aus dem 8. Jahrhundert.

Neben dem Kloster entstand mit der Zeit eine ansehnliche Siedlung, welche natürlich von der Blütezeit des Klosters vom 11. bis ins 15. Jahrhundert profitierte. Im 13. Jahrhundert kam die Ortschaft in den Einflussbereich der Herzöge von Savoyen. Mit der Machtübernahme durch die Berner wurde das Kloster geschlossen und man errichtete die Vogtei Romainmôtier. Sie galt neben Lausanne als die reichste Vogtei, umfasste sie doch das gesamte Valle de Joux, sowie die Fläche zwischen Orbe und Cossonay. Im Jahre 1589 erhielt Romainmôtier sogar die Stadtrechte.

Mit dem Zusammenbruch des Ancien régime wurde die Vogtei zerschlagen, und Romainmôtier kam zum Bezirk Orbe, und somit bei Gründung der Waddt zu diesem Kanton. Am 1. Januar 2008 wird sie ein Teil des neuen Bezirkes Jura-Nord vaudois.

Die Ortschaft Envy wurde erstmals im Jahre 1216 erwähnt. Es war und ist bis heute ein Bauerndorf, worüber es nicht viel zu erzählen gibt.

Anreise[Bearbeiten]

Die Hauptstrasse Nummer 9 von Cossonay über La Sarraz nach Vallorbe führt ausserhalb der Ortschaft vorbei, diese muss bei Croy verlassen werden. Die zubenutzende Strasse führt weiter über Vaulion nach Le Pont im Vallée de Joux.

Der Bahnhof Croy-Romainmôtier befindet sich auf der Gemeindegrenze zwischen den beiden Ortschaften, rund 1.5 Kilometer von Romainmôtier entfernt. Hier halten stündlich die Züge der S 2 (Lausanne-Vallorbe) der S-Bahn Léman.

Es gibt eine Postautolinie von Croy nach Vaulion und eine zweite von Croy über Romainmôtier und La Praz nach L'Isle.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die ehemalige Stiftskirche des Klosters Romainmôtier.
  • Der Uhrenturm, er stammt aus dem 14. Jahrhundert, bildete einst das Tor in der Umfassungsmauer des Klosters, er befindet sich westlich der Stiftskirche.
  • Das Haus des Lieutenant Baillival wurde 1685 errichtet, und befindet sich neben dem Uhren-Turm. Der Erbauer war zu dieser Zeit der Vogteistatthalter.
  • Im Ortskern von Romainmôtier gibt es noch andere sehenswerte Häuser, auch das ganze Siedlungsbild ist sehenswert.
  • Die beiden Schmelzöfen aus dem 6 . Jahrhundert im Wald von Bellaires südöstlich von Romainmôtier.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Es gibt einige gut markierte Wanderwege

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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