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Cossonay

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Cossonay
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Cossonay ist eine schweizerische Stadt im Waadt.

Karte von Cossonay

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Städtchen befindet sich auf dem westlichen Hochplateau rund 130 Meter über dem Flusstal der Venoge.

Die Gemeinde Cossonay besteht, neben dem Städtchen Cossonay, noch der Weiler Allens.

Auf dem Gemeindegebiet wurde die Überreste einer römischen Villa und ein frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolge im Jahre 1096, den damals schenkte Ulrich von Cossonay die Dorfkirche dem Kloster Romainmôtier. Die Kirche kam 1224 in den Besitz der Benediktiner von Lutry, welche in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts hier ein Priorat erbauen ließen. Der Ort war nachweislich schon im 11. Jahrhundert befestigt, im 13. und im 14. Jahrhundert wurden jeweils die Ringmauern erneuert und erweitert. Der Ort bekam zum ersten mal um 1264 die Stadtrechte, welche aber infolge des Stadtbrandes und der Verlust des Archives, 1398 erneuert werden mussten. Die Barone von Cossonay, welche hier ihren Sitz hatten waren im Hochmittelalter ein wichtiges Adelsgeschlecht. Als die Baronin Johanna von Cossonay im Jahre 1406 starb, war die Herschaftslkinei ausgestorben, spätestens 1421 kam das Gebiet an das Haus Savoyen. Mit der Eroberung der Waadt kam das Städtchen unter Berner Verwaltung und wurde Morges unterstellt. Zwischen 1798 und 2007 war Cossonay der Hauptort eines eigenen Bezirkes Cossonay. Ab dem 1. Januar 2008 gehört es wieder dem erweiterten Bezirk Morges an.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Cossonay liegt im Tal der Venoge, hier Halten die Züge der S 1, S 11 (Yverdon-les-Bains) und S 2 (Vallorbe) der S-Bahn Lèman, wovon die S 11 nur Mo - Fr fährt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Autobahn Ausfahrt Cossonay befindet sich rund 3 Kilometer östlich des Städtchens. Die Hauptstraße Nummer 9 von Lausanne nach Vallorbe führt durch Cossonay, wie auch die Verbindungsstraße von Orbe nach Morges, und die Hauptstraße nach Rolle über Aubonne.

Mobilität[Bearbeiten]

Zwischen dem Bahnhof und dem Städtchen gibt es eine Standseilbahn.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Altstadt mit ihren Patrizierhäusern aus dem 17.-19. Jahrhundert.
  • Die reformierte Pfarrkirche Saint-Pierre-et-Paul
  • Das Rathaus (Hôtel de Ville)
  • Das Hôtel du Cerf

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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