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Stormarn und Unterelbe

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Die Region Stormarn und Unterelbe umfasst das südliche Binnenland Schleswig-Holsteins: die historische Region Stormarn, das nördliche Umland von Hamburg und die Holsteinischen Elbmarschen.

Raaer Moor in der Kremper Marsch bei Elmshorn

Orte[Bearbeiten]

Karte von Stormarn und Unterelbe

Kreis Stormarn:

  • 1 Ahrensburg Ahrensburg in der Enzyklopädie Wikipedia Ahrensburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAhrensburg (Q16104) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Bad Oldesloe Bad Oldesloe in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Oldesloe im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Oldesloe (Q155226) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Reinbek Reinbek in der Enzyklopädie Wikipedia Reinbek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsReinbek (Q516405) in der Datenbank Wikidata

Kreis Segeberg:

  • 4 Kaltenkirchen Kaltenkirchen in der Enzyklopädie Wikipedia Kaltenkirchen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKaltenkirchen (Q492390) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Norderstedt Norderstedt in der Enzyklopädie Wikipedia Norderstedt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNorderstedt (Q3928) in der Datenbank Wikidata

Kreis Pinneberg

  • 6 Pinneberg Pinneberg in der Enzyklopädie Wikipedia Pinneberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPinneberg (Q7074) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Quickborn Quickborn in der Enzyklopädie Wikipedia Quickborn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsQuickborn (Q516623) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Wedel Wedel in der Enzyklopädie Wikipedia Wedel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWedel (Q4356) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Uetersen Uetersen in der Enzyklopädie Wikipedia Uetersen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUetersen (Q1404) in der Datenbank Wikidata
  • 10 Halstenbek Halstenbek in der Enzyklopädie Wikipedia Halstenbek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHalstenbek (Q542824) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Elmshorn Elmshorn in der Enzyklopädie Wikipedia Elmshorn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsElmshorn (Q6845) in der Datenbank Wikidata

Kreis Steinburg

  • 12 Wacken Wacken in der Enzyklopädie Wikipedia Wacken im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWacken (Q538209) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Glückstadt Glückstadt in der Enzyklopädie Wikipedia Glückstadt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGlückstadt (Q377277) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Itzehoe Itzehoe in der Enzyklopädie Wikipedia Itzehoe im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsItzehoe (Q16073) in der Datenbank Wikidata
  • 15 Wilstermarsch Wilstermarsch in der Enzyklopädie WikipediaWilstermarsch (Q480149) in der Datenbank Wikidata

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Historische Karte des Fürstentums Stormarn (1650)

Stormarn (das bedeutet „Sturmland“) war eines der drei nordelbischen Gaue des Stammesherzogtums der Sachsen. Es umfasste nicht nur den heutigen Landkreis Stormarn, sondern auch das Gebiet des heutigen Kreises Pinneberg und Teile der Kreise Steinburg und Segeberg sowie die nördlich der Elbe gelegenen Teile Hamburgs. Der Kreis Stormarn wird wirtschaftlich stark durch die beiden Nachbarstädte Hamburg und Lübeck bestimmt, er zählt in weiten Teilen (Süden und Westen) zum „Speckgürtel“ Hamburgs, was sich sowohl in der demographischen Entwicklung (Bevölkerungswachstum von 163.000 Einwohnern im Jahr 1973 auf derzeit über 220.000 Einwohner) als auch in der Ansiedelung vieler Gewerbe und Industrien bemerkbar machte. Der Nordosten des Kreises ist dagegen vor allem von Landwirtschaft geprägt.

Die Holsteinischen Elbmarschen liegen im südlichen Schleswig-Holstein an der Unterelbe. Hier wird intensive Landwirtschaft betrieben. Die Elbmarsch ist sehr fruchtbar und insbesondere von großen Grünlandanteilen geprägt. Neben der Viehhaltung, insbesondere der Milchkuhhaltung, werden sie auch für den Ackerbau genutzt. Im Kreis Pinneberg hat sich ein Cluster im Bereich des Gartenbaus (hier vor allem Baumschulen) gebildet, welcher einzigartig ist. Es leben dort auch viele in Hamburg arbeitende Pendler. Das Land ist flach und liegt etwa auf der Höhe des Meeresspiegels, in der Nähe von Neuendorf bei Wilster liegt das Land sogar etwa 3,50 m darunter, weshalb es durch Sturmfluten besonders gefährdet ist und durch entsprechende Deiche geschützt werden muss. Die Gebiete sind mit ihrer stadtnahen und dennoch ländlichen Struktur beliebte Naherholungsgebiete für die städtische Bevölkerung.

Die ab Wedel der Elbe folgenden schleswig-holsteinischen Marschlandschaften werden allesamt durch Fluss-/Kanalläufe getrennt: Am Geestrand bei Wedel beginnt zunächst die Haseldorfer Marsch; das östliche Ende bildet hier die Wedeler Au. Westlich der Pinnau beginnt anschließend die Seestermüher Marsch, die bis zur Krückau reicht. Ihr nordwestlich vorgelagert ist die Kremper Marsch. Jenseits der Stör beginnt schließlich die Wilstermarsch, die bis an den Nord-Ostsee-Kanal bzw. die Burger Au reicht. Abschließend folgen die Marschgebiete des südlichen Kreises Dithmarschen.

Die Unterelbe ist von großer Bedeutung für die internationale Seeschifffahrt, insbesondere als Zufahrt zum Hamburger Hafen, aber auch zum Nord-Ostsee-Kanal und damit zur Ostsee.
Der Flussabschnitt zwischen Wedel und Brunsbüttel ist durch eine Vielzahl kleinerer Binneninseln entlang der Ufer und mitten im Strom geprägt (z. B. Hahnöfersand, Lühesand, Pagensand, Rhinplate) geprägt ist. Neben den von den Inseln gebildeten Nebenarmen gibt es im Elbevorland rechts und links eine Reihe von Seitenarmen.

Entlang der Unterelbe gibt es einige Sandstrände, die auch als Badestellen genutzt werden, so auf Hamburger Gebiet bei Övelgönne und Wittenbergen, auf schleswig-holsteinischem Gebiet in Brokdorf. Der Bereich an der Unterelbe ist zugleich auch ein Kulturraum. An mehreren Orten entlang der Unterelbe können sich Touristen über die Entstehung, Struktur und das heutige Leben an diesem küstennahen Landstrich in verschiedenen Einrichtungen informieren. Hierzu zählt, die integrierte Station Unterelbe, sie ist ein Erlebnis- und Informationszentrum in Haseldorf. Besucher können eine Ausstellung über die Natur- und Kulturlandschaft der Elbmarschen anschauen und sich über Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten entlang der Elbe informieren. Es befindet sich auf dem Gelände des Gutshofes Haseldorf.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Für Flugreisende ist die Region gut über die nahegelegene Metropole Hamburg zu erreichen, wo es den 1 Flughafen Hamburg Website dieser Einrichtung Flughafen Hamburg in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Hamburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Hamburg (Q27706) in der Datenbank Wikidata (IATA: HAM) gibt. Er verfügt über einen S-Bahnhof mit Verbindung zum Hauptbahnhof und nach Altona.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Fernverkehr[Bearbeiten]

Die meisten Fernverbindungen verlaufen über Hamburg, wo es mehrere Bahnhöfe mit ICE- oder IC-Anbindung gibt.

Regionalverkehr[Bearbeiten]

  • Von 2 Hamburg Hauptbahnhof Website dieser Einrichtung Hamburg Hauptbahnhof in der Enzyklopädie Wikipedia Hamburg Hauptbahnhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHamburg Hauptbahnhof (Q6456) in der Datenbank Wikidata nach Bad Oldesloe fährt zweimal pro Stunde ein Regionalexpress (25 Minuten).
  • Jeweils stündlich kommt man mit der Nordbahn von Hamburg Hbf oder 3 Bahnhof Hamburg Dammtor Website dieser Einrichtung Bahnhof Hamburg Dammtor in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Hamburg Dammtor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Hamburg Dammtor (Q634142) in der Datenbank Wikidata nach Glückstadt (45 Minuten).
  • Von 4 Bahnhof Hamburg Altona Website dieser Einrichtung Bahnhof Hamburg Altona in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Hamburg Altona im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Hamburg Altona (Q650270) in der Datenbank Wikidata kommt man einmal pro Stunde mit der Regionalbahn nach Pinneberg (10–20 Minuten), Elmshorn (25–30 Minuten), sowie ab Hamburg Hbf auch noch im weiteren Verlauf nach Itzehoe (45 Minuten).
  • Von 5 Hamburg-Eidelstedt Hamburg-Eidelstedt in der Enzyklopädie Wikipedia Hamburg-Eidelstedt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHamburg-Eidelstedt (Q328028) in der Datenbank Wikidata fährt dreimal pro Stunde die AKN (A1) nach Quickborn (20 Minuten), Kaltenkirchen (45 Minuten) und Bad Bramstedt.

Nahverkehr[Bearbeiten]

Einige Städte sind sogar an das Hamburger S- bzw. U-Bahn-Netz angebunden, dazu zählen Pinneberg S 3, Reinbek S 21, Wedel S 1, Ahrensburg U 1 und Norderstedt U 1. Erweitert wird diese von den AKN-Linien von Norderstedt (Mitte) über Ulzburg (Süd) nach Kaltenkirchen A 2 und zwischen Ulzburg (Süd) und Elmshorn A 3.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Durch die Region verlaufen drei Autobahnen in Nord-Süd-Richtung.

  • Die A1 führt von Hamburg nach Symbol: AS 28 Ahrensburg und Symbol: AS 26 Bad Oldesloe,
  • die A7 führt nach Symbol: AS 18 Kaltenkirchen, Symbol: AS 21 Quickborn und Symbol: AS 21 Norderstedt,
  • die A23 nach Symbol: AS 17 Pinneberg, Symbol: AS 14 Elmshorn und Symbol: AS 9 Itzehoe.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Es verlaufen verschiedene Fernwander- und Pilgerwege durch die Region Stormarn und Unterelbe.

Europäische Fernwanderwege[Bearbeiten]

Auf der Nord-Süd-Achse durchquert der Europäische Fernwanderweg E1 auf seiner Westvariante die Region. Im Verlauf von Flensburg nach Hamburg passiert der Weg westlich von Burg (Dithmarschen) den Nord-Ostsee-Kanal Richtung Itzehoe und passiert dann die Städte Barmstedt und Pinneberg, bis er südlich von Halstenbek die Grenze der Hansestadt erreicht.

Auf der Ost-West-Achse teilt sich der Europäische Fernwanderweg E9 weite Teile mit dem E1. Von der hamburgischen Grenze südlich von Halstenbek bis nach Barmstedt verlaufen beide Wege auf gleichen Pfaden. Dort knickt der E9 jedoch westlich ab Richtung Elmshorn und Glückstadt, wo er die Elbe nach Niedersachsen überquert.

Hanseatenweg[Bearbeiten]

Der Hanseatenweg durchquert die Region zunächst aus Richtung Lübeck kommend, passiert dabei etwas südlich die Stadt Reinfeld (Holstein) und verläuft dann durch die Stadt Bad Oldesloe und Kayhude wo sie dann in Richtung Süden die Grenze der Stadt Hamburg verläuft.

Jakobswege[Bearbeiten]

Auf der Hauptroute, der dem Ochsenweg folgenden Variante, von Padborg nach Harsefeld, passiert die Via Jutlandica die Stadt Itzehoe und überquert die Elbe bei Glückstadt in Richtung Harsefeld, wo sie in die Via Baltica mündet.

Die Via Baltica verläuft von Lübeck kommend über Reinfeld (Holstein) und Bad Oldesloe. Sie durchquert von etwas südlich von Kayhude, weite Teile parallel mit dem Hanseatenweg die Hansestadt Hamburg bis nach Wedel, wo sie dann die Elbe in Richtung Harsefeld in Niedersachsen überquert.

Mobilität[Bearbeiten]

Den Reiz der Region erfährt man am besten, wenn sie man per Fahrrad oder zu Fuß bereist. Vielerorts bieten entsprechende Wegweiser eine Orientierung, man sollte sich jedoch nicht ausschließlich auf sie verlassen, denn stellenweise sind diese aber auch noch spärlich aufgestellt.

Fahrradfahren[Bearbeiten]

Leihfahrräder[Bearbeiten]

Zentrum der Region, an Hamburgs nördlicher Stadtgrenze, können in den Städten Norderstedt und Quickborn Fahrräder über ein stationsbasiertes Fahrradverleihsystem geliehen werden. Der Anbieter NextBike stellt insgesamt an die 100 Fahrräder in den beiden Städten an verteilten Stationen zur Verfügung, darunter auch Transporträder mit und ohne zusätzlichem Elektromotor. Über eine Mobil-App, die auf dem Smartphone installiert wird, können die Räder ausgeliehen, geöffnet und zurück gegeben werden. Dazu ist eine einmalige, kostenlose Registrierung nötig. Bei Angabe der Kreditkarten oder Paypaldaten erfolgt die Freischaltung des Kundenkontos umgehend. Mit einem Konto können gleichzeitig bis zu vier Fahrräder ausgeliehen werden.

  • Preise: In Norderstedt sind die ersten 30 Minuten des ersten Rades kostenlos. Jede weitere halbe Stunde kostet 1,- €, wobei pro 24 Stunden die Kosten auf maximal 9,- € je Rad begrenzt sind. In Quickborn werden die Gebühren bereits ab der ersten Minute fällig.

Personennahverkehr (ÖPNV)[Bearbeiten]

Möchte man jedoch schneller an sein Ziel kommen, so kann man in weiten Teilen auf das gut ausgebaute Netz von Schnell- und Regionalbahnen, sowie Bussen zurück greifen.

Angrenzend an Hamburg[Bearbeiten]

Der größte Teil der Region fällt in das Gebiet des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV). Das Tarifgebiet des HVV ist mehrere Ringe unterteilt. Einige an Hamburg angrenzende Städte und Ziele liegen noch in den inneren HVV-Ringen AB. Folgende Tickets und Preise (Stand 2019) gelten für die Ringe AB, das heißt das gesamte Stadtgebiet. Sie können somit auch für Fahrten zwischen entfernten Zielen in der Region Stormarn und Unterelbe genutzt werden, die östlich oder nord-westlich an Hamburg angrenzen.

  • Hamburg-AB Einzelfahrt: 3,30 € (Kinder: 1,30 €) − Dieses Ticket ist bis 6 Uhr des Folgetages bei beliebig langen auch mit Unterbrechungen für eine beliebig lange Strecke innerhalb Hamburgs und teilweise im Umland gültig - solange man keine Rund- oder Rückfahrt damit unternimmt.
  • Tageskarte (gültig Mo.-Fr. ab 00 Uhr bis 06 Uhr am Folgetag, Sa-, So- und Feiertage ab 00 Uhr bis 06 Uhr am Folgetag): Hamburg-AB 7,80 €.
  • 9-Uhr-Tageskarte (gültig Mo.-Fr. ab 9 Uhr bis 06 Uhr am Folgetag; Sa-, So- und Feiertag ab 00 Uhr bis 06 Uhr am Folegtag): Hamburg AB : 6,50 €
  • Gruppen-Tageskarte bis 5 Pers. Hamburg-AB (gültig Mo - Fr ab 9 Uhr bis 06 Uhr am Folgetag, Sa, So u. Feiertag ab 00 Uhr bis 06 Uhr am Folgetag): 12,20 €

Weitere Ziele liegen in den Ringen C und D, die genauen Preise hängen individuell stark von den Fahrtrouten ab und sind hier nicht einfach abzubilden. Die Fahrkartenautomaten haben aber die Möglichkeit, den richtigen Tarif bei Angabe des Ziels an zu zeigen. Das gesamte HVV-Gebiet umfasst 8 Ringe (A-H), vom Lösen eines Tickets für den HVV-Gesamtbereich wird daher für Fahrten in der Region abgeraten.

Im Norden[Bearbeiten]

Darüber hinaus gibt es im Norden Städte und Ziele außerhalb des HVV-Gebietes, hier gilt der Tarif des Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH), auch dafür kann hier kein umfassendes Bild für die Fahrkarten und deren Preise aufgezeigt werden. Eine Auskunft dazu erhält man an den Fahrkartenautomaten an den Bahnhaltepunkten.

Fahrradmitnahme[Bearbeiten]

Allgemein gilt, dass in den S-, U- und A-Bahnen des HVV die Fahrradmitnahme kostenlos, aber nur außerhalb des Berufsverkehrs erlaubt: Mo. - Fr. zwischen 9 und 16, sowie zwischen 18 und 6 Uhr, Sa. und So. ganztägig. Auf den Elbfähren gibt es keine Sperrzeiten. In den R-Bahnen benötigt man immer eine Tagesfahrradkarte 3,50 €, dafür gibt es keine Sperrzeiten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Schloss Ahrensburg, Lübecker Strasse 1, 22926 Ahrensburg (Nördlich des Stadtzentrums). Tel.: +49 (0)4102 425 10, Fax: +49 (0)4102 67 88 31, E-Mail: . Schloss Ahrensburg in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Ahrensburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Ahrensburg (Q315682) in der Datenbank Wikidata. Das Wasserschloss gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Schleswig-Holsteins. Es beherbergt ein Museum mit dem Schwerpunkt der schleswig-holsteinischen Adelskultur. Geöffnet: 01.03.-31.10.: Di,Mi,Do,Sa,So: 11:00–17:00 / 01.11.-28.02.: Mi,Sa,So: 11:00–17:00. Preis: Erwachsene: 8,- €, ermäßigt: 5,- €, Kinder 4-14 Jahre: 3,50 €, Familienkarten: 16,- €; Führungen nach Terminvereinbarung; Audioguide-Führungen kostenlos.
  • 2 Schloss Reinbek, Schloßstraße 5. Schloss Reinbek in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Reinbek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Reinbek (Q1535100) in der Datenbank Wikidata. dänisches Jagdschloss im Niederländischen Renaissancestil aus dem 16. Jahrhundert
  • 3 Herrenhaus Grabau, Lage. Herrenhaus Grabau in der Enzyklopädie WikipediaHerrenhaus Grabau (Q1614062) in der Datenbank Wikidata. (8 km westlich von Bad Oldesloe)
  • 4 Herrenhaus Haseldorf. Herrenhaus Haseldorf in der Enzyklopädie Wikipedia Herrenhaus Haseldorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHerrenhaus Haseldorf (Q1614066) in der Datenbank Wikidata. klassizistischer Backsteinbau von 1804 mit Gutspark (10 km südwestlich von Uetersen, 13 km nordwestlich von Wedel)
  • 5 Uetersen. Uetersen in der Enzyklopädie Wikipedia Uetersen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUetersen (Q1561511) in der Datenbank Wikidata. gegründet im 13. Jahrhundert, später in ein Damenstift umgewandelt, die heutigen Gebäude stammen größtenteils aus dem 18. Jahrhundert
  • 6 „Schloss“ Düneck, Klinkerstraße 28. „Schloss“ Düneck in der Enzyklopädie Wikipedia „Schloss“ Düneck im Medienverzeichnis Wikimedia Commons„Schloss“ Düneck (Q1706208) in der Datenbank Wikidata. in Moorrege bei Uetersen, historistisches Landhaus von 1870
  • 7 Schlossinsel Barmstedt. Schlossinsel Barmstedt in der Enzyklopädie Wikipedia Schlossinsel Barmstedt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchlossinsel Barmstedt (Q1721439) in der Datenbank Wikidata. mit Schloss Rantzau, einem Herrenhaus von 1806
  • 8 Heiligen-Geist-Kirche Barmstedt, Chemnitzstraße 16. Heiligen-Geist-Kirche Barmstedt in der Enzyklopädie Wikipedia Heiligen-Geist-Kirche Barmstedt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeiligen-Geist-Kirche Barmstedt (Q1497915) in der Datenbank Wikidata. mit barocker Klapmeyer-Orgel
  • 9 Itzehoe, Kirchenstraße 6, 8. Itzehoe in der Enzyklopädie Wikipedia Itzehoe im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsItzehoe (Q2327446) in der Datenbank Wikidata. barocker Backsteinsaalbau mit Schnitger-Orgel (1719) und aufwändigem Renaissance-Schnitzaltar, der Kreuzgang ist noch vom gotischen Vorgängerbau erhalten (12. Jahrhundert)
  • 10 Schloss Breitenburg, Schloss Breitenburg. Schloss Breitenburg in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Breitenburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Breitenburg (Q2240387) in der Datenbank Wikidata. bei Itzehoe, ursprünglich Renaissance-Herrenhaus, im 19. Jahrhundert im historistischen Stil umgebaut und erweitert
  • 11 Tiefste Landstelle Deutschlands. mit 3,54 m unter NN in Neuendorf-Sachsenbande in der Wilstermarsch

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Stormarnweg[Bearbeiten]

Im Süd-Osten der Region beginnt der 108 km lange Stormarnweg in Reinbek. Der Weg verläuft durch weite Teile des Kreises Stormarn, durchquert den Sachsenwald, die hügelige Stormarnsche Schweiz, verschiedene Städte und verlässt die Region Richtung Osten, bis er schließlich in der Hansestadt Lübeck endet. Die Kennzeichnung des Weges sind gelbe Pfeile mit roter Umrandung.[1]

Wanderwege im Alsterland[Bearbeiten]

Im Kreis Stormarn wurden unter dem Titel "Wanderwege im Alsterland" zwanzig verschiedene Wanderwege ausgearbeitet und dazu zwei Wanderkarten für den West- und den Ostteil herausgegeben. Die Rundwege sind mit gelben Pfeilen mit schwarzer Umrandung und der entsprechenden Zahl des Wanderweges gekennzeichnet, welche im Streckenverlauf an Schildern und Bäumen zu finden sind. Bei den Strecken handelt es sind mitsamt um Rundwegen von Längen zwischen 5 km und 22 km. Durch verschiedene Stichwege und Verbindungsrouten lassen sich verschiedene Routen auch mit einander kombinieren. Da einige Routen überwiegend über Straßen oder Wege mit guter Oberflächenbeschaffenheit führen, eignen sich diese zum Teil auch für Radtouren.

Die Routen 1. - 10. liegen im Westteil, die Routen 11. - 20. im Ostteil:

Gutshaus Wulksfelde (Tangstedt) auf Tour 3
Rhen - Erste Alterbrücke nahe der Alsterquelle auf Tour 4
  1. Rundweg durch die Gemeinde Tangstedt; 22 km
  2. Wanderrunde zwischen den Mooren; 10,3 km
  3. Rund um Gut Wulksfelde entlang der Oberalster; 7,3 km
  4. Rundweg um Alsterniederung und Schlappenmoor; 12,3 km
  5. Rundtour durch Wakendorf II zur Alsterniederung; 6,6 km
  6. Rundweg durch Henstedt-Ulzburg und Wakendorf II; Teilstrecke auf der ehemaligen EBOE Bahntrasse (RadBahnWeg Route A); 14,3 km
  7. Rundweg durch die Gemeinden Kisdorf und Winsen; 9 km
  8. Rundweg durch die Gemeinde Itzstedt; 6,7 km
  9. Rundweg durch die Gemeinde Itzstedt; 5,3 km
  10. Rundweg durch die Gemeinde Itzstedt; 6,2 km
  11. Rundtour von Nahe um das Nienwohlder Moor; 13,4 km
  12. Rundtour vom Herrenhaus Borstel zum Nienwohlder Moor; 9,2 km
  13. Rundtour zu den Burgen und Schleusen von Bargfeld-Stegen; 25,2 km
  14. Rundtour durch Parks und Gärten rund um Elmenhorst; 17,1 km
  15. Tour rund um Bargteheide; 27,9 km
  16. Tremsbütteler Runde; 12,3 km
  17. Rundtour durch Brook, Wald und Auen, 15,8 km
  18. Rundtour vom Belmoorwald zum Gölmer Moor; 17,3 km
  19. Rund um Wulfsdorf und Hoisbüttel; 14,3 km
  20. Rundweg in Ahrensburg zwischen Schloss und Landschaftspark; 16,7 km

Weitere Wanderwege im Kreis Stormarn sind auf der Homepage der Tourismus Stormarn zu finden.

Rundwege in Norderstedt[Bearbeiten]

Durch den südlichen Teil der Stadt führen vier verschiedene Rundwege mit Längen zwischen 7 km und 13 km. Die Wege sind mit Schildern gekennzeichnet, mit jeweils einem anderen Symbol in einem weißen Teilkreis auf grünem Grund über "Rundweg".

  • Rundweg im Alsterland; Blaues Segel an grünem Mast über "Alsterland"; 13 km
  • Rundweg der Klänge; Drei Achtel-Noten; 7 km
  • Rundweg der Spielplätze; Schaukel; 13 km
  • Rundweg der Tarpenbekniederung; Blauer Fluss an zwei grünen Blättern; 8 km

Fahrradfahren[Bearbeiten]

Im Kreis Stormarn wurden drei stillgelegte Bahntrassen zu komfortablen Radwegen ausgebaut. Unter dem Namen BahnRadWege werden diese vermarktet und laden zu Radtouren durch eine von Wäldern und Seen geprägte Landschaft ein. Weitest gehend ungestört von Autoverkehr führen die Wege durch die für die Region so typischen Knicklandschaften, Dörfer und Gemeinden. Entlang der Trassen laden verschiedene Rastplätze und Informationstafeln zu einer gemütlichen Pause ein.

  • Route A: Bahntrasse der Elmshorn-Barmstedt-Oldesloer-Eisenbahn AG (EBOE), Bad Oldesloe - Grabau - Henstedt-Ulzburg; 27 km
  • Route B: Königlich Preußische Staatsbahn-Trasse, Bad Oldesloe - Trittau; 22 km
  • Route C: Bahntrasse der Südstormarnschen Kreisbahn, Trittau - Glinde; 19 km

Darüber hinaus wurden flächendeckend über den gesamten Landkreis zweiundzwanzig verschiedene Fahrradtouren mit komfortablen Entfernungen zwischen 30 km und 40 km ausgearbeitet und beschildert. Die Rundtouren führen durch die unterschiedlichen Landschaften der Region. Start- und Zielpunkte vieler Touren sind mit dem ÖPNV zu erreichen. Alle Touren hier aufzuführen würde den Rahmen des Artikels sprengen, weitere Informationen und Kartenmaterial sind beim Tourismusmanagement Stormarn erhältlich.

Wasserwandern[Bearbeiten]

Die Region bietet gleich zwei traumhafte Reviere für das Wasserwandern, zum Beispiel mit dem Kanu oder Kajak. Zum einen ist dies im Osten die Trave und im Nord-Westen die Stör mit den Gewässern des Holsteiner Auenlandes. Ganz gleich in welchem Teil man sich gerade befindet, man hat es nirgends weit bis zur nächsten Einsteigestelle.

Trave[Bearbeiten]

Die Trave kommt aus dem Norden aus Richtung Bad Segeberg und verläuft mit zwei Umtragepunkten zunächst nach Süden über Bad Oldesloe, dort macht sie einen Bogen nach Osten in Richtung Reinfeld, Lübeck und Ostsee. Der erste Abschnitt zwischen Bad Segeberg ist recht anspruchsvoll und mit seinen Umtragepunkten in Herrenmühle und Kupfermühle nur für sehr geübte Kanuten empfehlenswert. Nördlich von Bad Oldesloe befindet sich ein weiterer Einsatzstelle 1 Rastplatz Nüschau nahe Schlamersdorf, nach dem die Strecke weniger herausfordernd wird. In Bad Oldesloe selbst bieten sich gleich zwei Stellen zum Einsatz an, die Einsatzstellen 2 Parkplatz Exer und 3 Parkplatz Finanzamt. Im Ort müssen sich die Kanuten auch auf zwei Umtragestellen einstellen. In Reinfeld bietet sich die Möglichkeit zum Ausstieg an der Ausstiegstelle 4 Restaurant Kalkgraben. Wer dort noch nicht am Ziel ist, kann auch noch weiter fahren, bis nach Hamberge zum Ausstieg 5 Kanustation Hamberge. Es besteht sogar die Möglichkeit über die Reviergrenzen hinaus auf der Trave bis nach Lübeck und dort auf der Wakenitz noch weiter, bis zum Ratzeburger See zu fahren.
Informationen zu dem Revier gibt es unter https://www.segeberg.de/Für-Gäste/Tourismus/Naturerlebnis-Mittlere-Trave/

Stör und Holsteiner Auenland[Bearbeiten]

Der holsteinische Teil bietet ein Eldorado für Freunde des Paddelsports. Die Stör verläuft aus Richtung Kellinghusen weiter östlich kommend durch Itzehoe, macht dann östlich von Wilster einen Schlenker nach Süden und mündet nördlich von Glückstadt in die Elbe. Der Fluss durchquert das Holsteiner Auenland mit mehreren Gewässern, die in der Stör münden und somit zu einem komplexen Netz verbunden sind. Insgesamt sollen es über 250 km Wasserwege in der gesamten Region sein. Für Wassersportler bieten sich also eine Vielzahl an Möglichkeiten für unterschiedliche Touren und eine fantastische Infrastruktur an Verleihstationen, Ein- und Aussetzpunkte und Rastmöglichkeiten. Die Kanukarte Revier Stör gibt es beim Stadtmarketing Kellinghusen online zum Herunterladen.

Fischbauchbrücke über die Bekau, Einstetzpunkt Eversdorf

Auf der Bekau befindet sich ein Einsetzpunkt nördlich von Itzehoe bei Kaaks im Ortsteil Eversdorf an der 6 Fischbauchbrücke, sowie weiter abwärts am 7 Kanurastplatz Huje, wo auch ein Bootsverleih ansässig ist. Der Strom durchquert darauf Krummendiek und bietet einen Einsetzpunkt am 8 Nebenschöpfwerk Krummendiek und mündet an der Ausstiegsstelle 9 Schöpfwerk Bekmünde in die Stör. Dort besteht die Möglichkeit auf die Stör umzusetzen und die Tour weiter zu führen.

10 Kanuverleih Kanu-Base, Bekende 14, 25588 Huje bei Itzehoe. Tel.: +49 (0) 48 27 - 99 94 52, E-Mail: .

Die Wilsterau bieten eine weitere Möglichkeit zu einer Kanutour. Der nördlichste Punkt liegt direkt am Nord-Ostsee-Kanal, südlich von Burg (Dithmarschen), am alten 11 Schöpfwerk Moorkanal, wo dieser und die Wilsterau zusammenfließen. Der erste Einsetzstelle liegt in 12 Aebtissinwisch, wo die Wilsterau die L 135 kreuzt. Zwei weitere Einsetzstellen liegen in Averfleth. Der erste nahe der 13 Averfleth Schmiede und der nächste in 14 Nortorf Duckunder. Weiter Strom abwärts erreicht man in der schönen Stadt 15 Wilster die nächste Einsetzstelle der Kanu Gruppe Wilster e.V. Die Aussetzstelle befindet sich an der 16 Schleuse Kasernort, wo die Wilsterau in die Sie Stör mündet.

Wewelsfleth, Anliegeplätze an der Stör
Mündung der Stör in die Elbe

17 Kanuverleih Wilsterau Kanu, Achterhörn 7, 25554 Neuendorf-Sachsenbande. Tel.: +49(0)4825-7649, Mobil: +49(0)162-2122510, E-Mail: .

Auch auf der Stör selbst kann man hervorragend mit dem Kanu fahren und dabei noch ein ganz besonders komfortables Extra genießen. Die Stör ist eines der Gewässer, das man mit etwas Planung im Voraus in beide Richtung mit dem Strom befahren kann. Wer seine Tour entsprechend der Gezeiten kann mit auflaufendem Wasser Fluss aufwärts fahren und mit ablaufendem Wasser Fluss abwärts oder umgekehrt. Es sei hier ausdrücklich dazu geraten, sich vorab gründlich zu Informieren. Dem Gewässer Strom abwärts folgend, werden hier die verschiedenen Einsetzstellen beschrieben. Die nördlichste Einsetzstelle der Stör in der Region ist die Einsetzstelle in 18 Münsterdorf nahe dem Münstersdorfer Yachtclub. Strom abwärts folgt dann in der Stadt Itzehoe das 19 Bootshaus des Itzehoer Wasser-Wanderer e.V. und der 20 Itzehoer Kanu-Club e.V. Es folgt in Bekmünde eine Umtrage- und Einsetzstelle wo die Bekau in die Stör mündet. Diese ist Deckungsgleich mit der im Abschnitt oben beschriebenen Aussetzstelle. In selber Art und Weise trifft dies auch später auf die Mündung der Wilsterau in die Stör zu. Auch hier gibt es eine Einsetzstelle, die nahe der Umtragestelle von Wilsterau in die Stör liegt. Auch diese Stelle ist weiter oben als Aussetzstelle beschrieben. Dem Gewässer weiter folgend erreicht man eine weitere Einsetzstelle in 21 Beidenfleth und kurz darauf die in 22 Bahrenfleth Neuenkirchen. Weiter südlich mündet dann die Kremper Au in die Stör. Ein kurzes Stück Strom aufwärts befindet sich eine Einsetzstelle in 23 Borsfleth. Zurück auf der Stör liegt nun die letzte Einsetzstelle in 24 Wewelsfleth Die Aussetzstelle kurz vor der 25 Störmündung in die Elbe erreicht man dann in Ivenfleth.

Darüber hinaus sei hier noch gesagt, dass die Stör natürlich auch noch weiter nord-ostwärts zu befahren ist und mit einigen Nebenflüssen auch noch über ein weit verzweigtes Netz verfügt. Dieser Abschnitt fällt jedoch in die Region Zentrales Schleswig-Holstein und wird demnach hier nicht weiter beschrieben.

Mit der Kombination von Schwarzwasser und Rhin bietet sich etwas abseits der anderen Routen die besondere Möglichkeit, einer Rundtour. In Glücksburg am 26 Bootshaus am Rhin startend folgt man zunächst ein kurzes Stück dem Rhin bis kurz vor der querenden Stadtstraße die 27 Umtragestelle zum Schwarzwasser erreicht. Der Strom folgt man nun in östlicher Himmelsrichtung, unterquert zunächst eine Eisenbahnstrecke und wenig später die Landstraße Richtung Herzhorn. Hinter der Landstraße befindet sich die gegenseitige 28 Umtragestelle zum Herzhorner Rhin. Auf diesem hält man sich in die Gegenrichtung und fährt Richtung Westen zurück nach Glückstadt. Kurz vor einer weiteren Eisenbahnbrück vereinigen sich der Herzhorner und der Kremper Rhin zum Rhin, wo man sich links hält. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück zum Ausgangspunkt.

29 Rhin-Kanu, Königstrasse 44, 25348 Glückstadt. Tel.: +49(0)4124-609600, Mobil: +49(0)175-6702557, E-Mail: .

Weiter führende Informationen, wie Bootsverleihe und Kanuunterkünfte im Revier und darüber hinaus in benachbarten Revieren finden sich auf der Seite des Holstein Tourismus.

Hinweis: Alle Marker in den Beschreibungen sind nur zur Orientierung gesetzt. Es empfiehlt sich, die genauen Koordinaten vorab zu recherchieren.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Die nahe liegende Stadt Hamburg ist für sein ausgeprägtes Nachtleben und seine Szeneviertel, wie die Reeperbahn bekannt. Sowohl Einheimische, als auch Touristen zieht es für das nächtliche Amüsement in die Hansestadt. Die Region selbst bietet keine vergleichbaren Angebote.

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Region ist sehr ländlich geprägt und der Tourismus fällt nicht übermäßig stark aus. Dementsprechend sicher ist es in der Region unter Beachtung der grundsätzlichen Vorsichtsmaßnahmen. Polizeidienststellen sind in jeder größeren Stadt zu finden.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist in der Region gemäßigt und wird im Wesentlichen durch die Nähe zur Nordsee und die Elbe bestimmt. Das Wetter ist in der Regel ähnlich dem in der nahe liegenden Stadt Hamburg.

Literatur[Bearbeiten]

Reise- und Wanderführer[Bearbeiten]

Wander- und Freizeitkarten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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