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Sächsisches Elbland

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Das Sächsische Elbland ist das zum Bundesland Sachsen gehörende Gebiet der Elbe, das sich am Übergang von den Mittelgebirgen in die Norddeutsche Tieflandsbucht befindet.

Dom und Albrechtsburg in Meißen

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Schloss in Strehla, elbeabwärts und bereits im Flachland gelegen.
  • Dresden - Sachsens Landeshauptstadt.
  • Großenhain - das Zentrum der Großenhainer Pflege war Veranstaltungsort der Landesgartenschau 2002.
  • Lommatzsch - Zentrum der Lommatzscher Pflege mit verwinkelter Altstadt, außerdem während des Zweiten Weltkrieges Aufenthaltsort von Mario Girotti, besser bekannt als Terence Hill.
  • Meißen - Albrechtsburg und weltbekannte Porzellanmanufaktur.
  • Oschatz - an der Hauptbahn Leipzig–Dresden gelegen; Waagenmuseum, St.-Aegidien-Kirche, in der Nähe das Schloss Osterland.
  • Pirna − das "Tor zur Sächsischen Schweiz"
  • Radebeul − wohlhabender Villenvorort von Dresden, Karl-May-Museum, Lößnitzgrundbahn.
  • Riesa - Stahl- und Sportstadt.
  • Strehla - am linken Elbufer zwischen Riesa und Torgau gelegen; Renaissanceschloss.
  • Torgau - Schloss Hartenfels, einstmals Sitz der ernestinischen Wettiner.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Kulturlandschaft Dresdner Elbtal. Mit den prächtigen Barockgebäuden der Dresdner Altstadt und den Elbschlössern gehörte von 2004 bis 2009 zum Welterbe, wurde dann aber wegen des Baus der Waldschlösschenbrücke von der Liste gestrichen – weniger sehenswert ist sie dadurch nicht geworden. Siehe Dresden#Sehenswürdigkeiten. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Dom und Albrechtsburg in Meißen. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Schloss Moritzburg, nördlich von Dresden. Märchenhaftes Jagd- und Lustschloss, umgeben von einer Teichlandschaft, anreisen kann man mit einer historischen Dampf-Schmalspurbahn.
  • Schloss Hartenfels, in Torgau. Mit der Schlosskapelle – dem ersten protestantischen Kirchenneubau der Welt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • zahlreiche schöne Wanderstrecken, z. B. in der Dahlener und Dübener Heide
  • Radfahren, z. B. entlang des Elbe-Radwegs
  • Stätten der Hochkultur in Dresden: Sächsische Staatsoper, Staatsschauspiel, Staatskapelle und Kreuzchor
  • verschiedene Kulturveranstaltungen und Festivals in Dresden (z. B. Opernball, Dixieland Festival, Musikfestspiele, Bunte Republik Neustadt, Striezelmarkt)

Küche[Bearbeiten]

Wein[Bearbeiten]

Das Weinbaugebiet Sachsen ist mit weniger als 500 Hektar eines der kleinsten Weinbaugebiete Deutschlands. Wobei auch Weinlagen in Sachsen-Anhalt und Brandenburg dazu gezählt werden. Es zieht sich an der Elbe entlang von Pirna flussabwärts bis etwa zu den Weindörfern um Diesbar-Seußlitz. Es werden hauptsächlich weiße Rebsorten angebaut, etwas Sekt produziert, sowie wenige Flächen sind mit roten Weinsorten bepflanzt.

Der Goldriesling ist eine Weißweinsorte, die nur in Sachsen in nennenswertem Umfang angebaut wird. Die Sachsenkeule ist eine Weinflasche mit spezieller Form, die nur im sächsischen Weinbaugebiet verwendet wird. Das Weingut Schloss Wackerbarth in Radebeul stellt Sekt im Wege der klassischen Flaschengärung her, also der gleichen Methode, die auch bei Champagner zur Anwendung kommt.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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