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Rzeszów

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Rzeszów (IPA: [ˈʒɛʃuf] Zum Anhören bitte klicken!) ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Karpatenvorland im Südostem Polens.

Rzeszów
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Hintergrund[Bearbeiten]

Die Universitätsstadt geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Die Stadtrechte wurden 1354 verliehen. Das Schloss wurde um 1600 im frühbarocken Stil errichtet und 1638 von den Lubomirski erworben. 1772 kam die Stadt im Zuge der Ersten Polnischen Teilung an das habsburgerische Königreich Galizien und Lodomerien, bei dem es bis zum Ersten Weltkrieg blieb. In der Zwischenkriegszeit war sie wieder polnisch und kam nach dem deutschen Angriff auf Polen an das deutsch besetzte Generalgouvernement. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt wieder polnisch.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Rzeszów (IATA CodeRZE) befindet sich nördlich des Zentrums an der Autobahn A4. Lufthansa fliegt 1x täglich von München. Ein weiterer internationaler Flughafen befindet sich bei Krakau (KRK).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Pro Tag ein paar Züge von Warschau, Krakau, Lublin aus, ebenso Verbindung mit Lemberg.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Fernbusse und Regionalbusse halten im Zentrum.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Autobahn A4 von der deutschen Grenze führt über Görlitz, Legnica, Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Kattowitz, Krakau und Tarnów nach Rzeszów und weiter über Łańcut, Przeworsk, Jarosław Richtung Przemyśl an der Grenze zur Ukraine. Für die Fahrt von Görlitz muss man bei ruhiger Verkehrslage ca. fünf Stunden einrechnen, von Przemyśl ca. eine Stunde. Von Norden führt die Via Carpathis von Warschau über Lublin nach Rzeszów und weiter nach Dukla an der slowakischen Grenze.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Altstadt und Fußgängerzone ist gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Weiter entfernte Stadtteile werden von Linienbussen angefahren. Minibuses fahren die umliegenden Ortschaften an.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Karte von Rzeszów
  • Rathaus. Aus dem 16. Jahrhundert.
  • Lubomirski-Schloss.
  • Unterirdische Route in der Altstadt. 400m langer Spaziergang durch alte Keller.
  • St. Stanislaus-und-Adalbert-Pfarrkirche.
  • Altstädtische Synagoge.
  • Bernardinerkloster.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Südlich der Stadt beginnt das Beskiden-Vorgebirge, das weiter südlich in die Beskiden, insbesondere die Waldkarpaten, Bieszczady und Niederen Beskiden, übergeht. Die Berge laden zum Wandern, Fahrradfahren, Reiten und Kajak ein. Im Winter kann Wintersport getrieben werden.

Einkaufen[Bearbeiten]

Im Zentrum gibt es zahlreiche interessante kleine Tante-Emma-Läden. Weiter außerhalb findet man große Einkaufszentren.

Küche[Bearbeiten]

Die regionale Biermarke ist Leżajsk. In der Gegend um Rzeszów gibt es zahlreiche Weinberge. Der Wein aus dem Karpatenvorland gilt Dank des günstigen Mikroklimas als bester in Polen. Zur polnischen Küche siehe den entsprechenden Abschnitt im Artikel zu Polen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben der Universitätsstadt konzentriert sich auf die Altstadt, insbesondere den Marktplatz und die Fußgängerzone Richtung Lubomirski-Schloss.

Unterkunft[Bearbeiten]

Die Auswahl ist von Studentenwohnheim und Hostel bis Luxushotel sehr groß.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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