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Sanok

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02014 Der Marktplatz in Sanok.JPG
Sanok
WoiwodschaftKarpatenvorland
Einwohner40 633
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Höhe
360 m
Tourist-Info Webwww.sanok.pl
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Lage
Lagekarte von Polen
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Sanok

Sanok (IPA: [ˈsanok] Zum Anhören bitte klicken!) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Karpatenvorland.

Die Stadt liegt in der Zone postglazialer Täler, durch die sich Süden nach Norden der Fluss San durchschlägt. Am Fuß des Saana-Gebirges gelegen, ist sie zugleich ein Tor in die nahe liegenden Bieszczaden, die durch ihren wilden Reiz alljährlich Tausenden von Touristen anziehen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die ältesten Spuren der Besiedlung Sanoks liegen im Nordwesten Bereich des Glinica-Hügels 393 m n.p.m. (Tongrube), eines neolithischen Siedlungsplatzes befindet sich an dieser Stelle. Siedlungsreste aus der Frühen Bronzezeit bis zur Latenzzeit haben am Fuße der Kopacz-Berg 535 m n.p.m. gefunden, 1 km von Glinica entfernt. Die Zeit vom 14. Jahrhundert bis zum Beginn der Neuzeit haben sich der historischen polnischen Siedlungsgebiete auf dem heutigen Schloss-Hochufer des San 317 m n.p.m. -auf der rechten Seite des San-Flusses - entwickelt, 4 km von Kopacz (Hauher) entfernt.

Geschichte[Bearbeiten]

Seine Ursprünge gehen zurück bis auf das Jahr 1150.

Boleslaus Troiden war der erste Fürst von Sanok, er bestiftete die Stadt Sanok „mit deutschem Recht, das ist mit Magdeburger Recht" und verlieh die Vogtei seinem treuen Diener von Sandomir, indem er ihm das Recht gab, im Gebiete der Stadt jedermann „ er möge ein Deutscher, ein Pole, ein Ungar oder ein Ruthene sein" zu richten. So erhielt im Jahre 1339 der Vogt von Sanok mit seinen Kindern den Marktplatz der Stadt und alle in seinem Umkreise errichteten Gebäude, nämlich das Rathaus und sämtliche Ausstattung und Einkünfte der Schulzeien und Vogteien.

Ab dem späten 14. Jh., vor allem aber im 15. Jh. blühte die Stadt als Mittelpunkt des lokalen Markets und Handelszentrum an dem West-Ost-Handelsweg, nach Schlesien - Kleinpolen und Galizien. Nach der ersten polnischen Teilung fiel es 1772 an Österreich und ist seit 1918 wieder an Polen.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Sanok

Sanok ist von Westen über Krakau oder Rzeszów am besten zu erreichen.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist in Rzeszów (IATA CodeRZE), knapp 100 km und 1½ bis 2 Stunden Autofahrt von Sanok entfernt. Der größere Flughafen Krakau (KRK) ist etwa 230 km entfernt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Den 1 Bahnhof Sanok Bahnhof Sanok im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Sanok (Q599990) in der Datenbank Wikidata erreicht man zweimal pro Tag mit Interregio-Zügen (TLK) der polnischen Bahn von Rzeszów (Fahrtzeit 2:40 Std.) und viermal am Tag mit Regionalzügen aus Jasło (1½ Std). Die meisten Züge halten zusätzlich auch an der Station 2 Sanok Miasto, die etwas näher an der Innenstadt liegt (1 km vom Marktplatz).

Aus Deutschland kommend muss man in Posen oder Breslau und Rzeszów umsteigen und ist z. B. aus Berlin über 13 Stunden unterwegs. Von Wien sind es über Katowice und Rzeszów rund 14 Stunden.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Neobus bietet sechsmal pro Tag die Verbindung Breslau–Katowice–Krakau–Rzeszów–Sanok an. Die Fahrt von Breslau dauert etwa 8 Stunden, von Krakau 4 Stunden, von Rzeszów 1½ Stunden. Ebenfalls sechsmal am Tag wird die Verbindung Warschau–Radom–Rzeszów–Sanok (dauert insgesamt 6–7 Std.) angeboten. Aus Deutschland oder Österreich kommend, kann man mit Flixbus bis Breslau, Katowice oder Krakau fahren und dort auf den Neobus nach Sanok umsteigen.

Sindbad bietet einmal pro Tag eine direkte Busverbindung von Lübeck über Hamburg, Berlin, Breslau und Opole nach Sanok an. Die Fahrt von Berlin dauert etwa 16 Stunden.

Weitere Anbieter, die Sanok ansteuern, sind San-Bus und Galicja Express.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Anreise aus Deutschland ist über Krakau bis Rzeszów auf der Autobahn A4 (Europastraße 40) möglich. Von dort geht es über die Landesstraße 19 (bzw. Schnellstraße S19) und die Woiwodschaftsstraße 886 nach Sanok.

Wer viel Zeit hat und mehr von Landschaft und Kultur mitbekommen möchte, kann auch von Oberschlesien aus auf der Landesstraße 28 durch das Vorland der Beskiden im Süden Polens (Wadowice, Nowy Sącz, Krosno) nach Sanok fahren. Ihr Verlauf entspricht weitestgehend der historischen Tatraer Reichsstraße (Brünn–Lemberg) des Kaisertums Österreich.

Die etwa Woiwodschaftstraße 892 verbindet Sanok bzw. das nahegelegene Zagórz mit der slowakischen Grenze und Medzilaborce in der Ostslowakei – der Geburtsstadt von Andy Warhol (ca. 55 km von Sanok, für die man aber wegen der vielen Kurven mindestens eine Stunde braucht). Diese Route durchquert am Gebirgsfuß entlang bis zur karpatischen Wasserscheide mehrere Flusstäler.

Parkmöglichkeiten[Bearbeiten]

  • Parking-Zamkowa, an der Zamkowa-Straße, Altstadt. Ca. 50 Parkplätze. Preis: 0,50 €/St.
  • Parking-Arena, an der Bony-Straße. 100 kostenlose Pendlerparkplätze, im 30-Minuten-Takt in die Altstadt.
  • Parking-Kaufland, an der Bony-Straße. 50 kostenlose Pendlerparkplätze, im 30-Minuten-Takt in die Altstadt.
  • Park & Ride Parkhaus, an der Łazienna-Straße 1, Altstadt. Bedeckter Parkplatz, ca. 100 Parkplätze. Optimal für Fahrzeuge bis 2 m Höhe. Preis: 0,50 €/St.
  • Parking-Skansen, an der Rybickiego-Straße. Ca. 50 Parkplätze. Preis: 0,50 €/St.
  • Parking-"Korty", beim Tennisspielfeld, an der Mickiewicza-Straße, Altstadt. Ca. 50 Parkplätze. Preis: 0,50 €/St.
  • Parking-Stokrotka, an der F.Giela-Straße, Altstadt. Bedeckter Parkplatz, optimal für Fahrzeuge bis 2 m Höhe, ca. 50 Parkplätze. Preis: 0,50 €/St.

Mobilität[Bearbeiten]

Vom Hauptbahnhof bis zum Rynek (Marktplatz) sind es etwa 20-30 Minuten zu Fuß.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten in Sanok
Museum der Volksbauweise in Sanok

Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt stellen zwei überdurchschnittliche Museen. In ihren Sammlungen bergen sie einen Teil der reichen lokalen Kultur, die sich auf diesem Gebiet über viele Jahrhunderte im Prozeß des gegenseitigen Durchdringens von zwei Zivilisationsformationen des orthodoxen Ostens und lateinischen Westens entwickelte.

Unabhängig von den in den Museen gesammelten Kunstschätzen führen in das Klima des alten Sanok auch die Baudenkmäler der Altstad ein - obwohl die ältesten von der 800-jährigen Geschichte der Stadt nicht erhalten geblieben sind - das Schloß vom 16. bis 19. Jahrhundert, die byzantinisch-orthodoxe Kirche aus dem 18. Jahrhundert, die Pfarrkirche und das Franziskanerkloster, sowie Bürgerhäuser auf dem Markt und in den anliegenden Gassen aus dem 18./19. Jh.

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Orthodoxer Dom der Dreifaltigkeit (Sobór Świętej Trójcy w Sanoku, Sobór Świętej Trójcy), ul. Zamkowej 14 (10 Minuten von Marktplatz). Orthodoxer Dom der Dreifaltigkeit in der Enzyklopädie Wikipedia Orthodoxer Dom der Dreifaltigkeit im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOrthodoxer Dom der Dreifaltigkeit (Q9339021) in der Datenbank Wikidata. Errichtet 1784 im klassizistischen Stil, mit zahlreichen Ikonen.
  • 2 Franziskanerkloster und Kreuzkirche (Kościół i klasztor Franciszkanów w Sanoku), ul. Franciszkańska 7. Franziskanerkloster und Kreuzkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Franziskanerkloster und Kreuzkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFranziskanerkloster und Kreuzkirche (Q11746114) in der Datenbank Wikidata. Das Minoritenkloster wurde im 14. Jahrhundert gegründet. Das heutige barocke Gebäude stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Zum Kloster gehört die Kirche zum Heiligen Kreuz, die am Marktplatz (Rynek) steht. Der Kirchturm wurde nach einem Brand 1895 im neoromanischen Stil neu aufgebaut. Hier gibt es auch kostenloses W-LAN.
  • 3 Pfarrkirche der Verklärung des Herrn (Kościół Przemienienia Pańskiego w Sanoku), ul. Grzegorza 5 (Rückseite zeigt zur ul. Wałowa, wenige Schritte südlich des Marktplatzes). Pfarrkirche der Verklärung des Herrn in der Enzyklopädie Wikipedia Pfarrkirche der Verklärung des Herrn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPfarrkirche der Verklärung des Herrn (Q11745754) in der Datenbank Wikidata. 1874–1887 an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet, neoromanisch.

Schlösser und Burgen[Bearbeiten]

  • 4 Sanoker Königsschloss (Zamek Królewski), ul. Zamkowa 2 (10 Minuten von Marktplatz). Sanoker Königsschloss in der Enzyklopädie Wikipedia Sanoker Königsschloss im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSanoker Königsschloss (Q1629927) in der Datenbank Wikidata. Ursprünglich gotische Höhenburg aus dem 14. Jahrhundert. Hier residierte zeitweilig der polnisch-litauische König Władysław II. Jagiełło (Stammvater der Jagiellonen-Dynastie). Im 16. Jahrhundert grundlegend umgebaut zu einem Renaissance-Schloss. Heute beherbergt es das Historische Museum (siehe unten).

Bauwerke[Bearbeiten]

  • 5 Altes Rathaus (Stary ratusz), Rynek 16 (am Marktplatz). Altes Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Altes Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAltes Rathaus (Q24941916) in der Datenbank Wikidata. 1786 errichtet in einem eklektizistischen Stil. Es ist in einem auffälligen Pastell-Rosa angestrichen.
  • 6 Neues Rathaus (Ratusz), Rynek 1. Neues Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Neues Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeues Rathaus (Q24941915) in der Datenbank Wikidata. Dem Alten Rathaus genau gegenüber befindet sich der heutige Sitz der Stadtverwaltung. Das Gebäude wurde 1875–80 als Verwaltungssitz des damaligen Bezirks Sanok im Kronland Galizien und Lodomerien erbaut. Der Stil ist ebenfalls eklektizistisch zu bezeichnen (typisch für die k. u. k.-Zeit), es ist lindgrün angestrichen. An der Fassade ist das historische Wappen des Sanoker Lands zu sehen – ein gelber doppelköpfiger Adler auf blauem Grund – das auch dem Wappen des heutigen Powiats (Landkreis) Sanocki entspricht.
  • 7 Villa Zaleski (Willa Zaleskich), plac św. Jana 1. Villa Zaleski in der Enzyklopädie Wikipedia Villa Zaleski im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVilla Zaleski (Q9374742) in der Datenbank Wikidata. 1896–1910 für den bedeutenden Arzt Karol Zaleski errichtete Villa.
  • 8 Ramerówka (Arkady), ul. Grzegorza 2. Ramerówka in der Enzyklopädie Wikipedia Ramerówka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRamerówka (Q9303822) in der Datenbank Wikidata. Denkmalgeschütztes, zweistöckiges Gebäude aus dem 19. Jahrhundert (nach 1872). Benannt ist es nach der jüdischen Familie Ramer, die hier ursprünglich wohnte. Dann kaufte die Stadt das Gebäude, um hier einen Lesesaal für die Bürgerschaft einzurichten. Später beherbergte es ein Kino. Während der deutschen Besatzungszeit (1939–45) wurden nicht nur die jüdischen Besitzer enteignet, sondern auch die Fassade im Erdgeschoss umgebaut: Es entstanden die Laubengänge, denen das Gebäude seinen Beinamen "Arkady" verdankt. Heute beherbergt es ein Restaurant und verschiedene Geschäfte.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 9 Schwejk-Figur von Adam Przybysz (Ławeczka Józefa Szwejka w Sanoku), ul. 3 Maja (10 Minuten von Marktplatz). Schwejk-Figur von Adam Przybysz in der Enzyklopädie Wikipedia Schwejk-Figur von Adam Przybysz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchwejk-Figur von Adam Przybysz (Q9394075) in der Datenbank Wikidata. Vom polnischen Künstler Adam Przybysz geschaffen, 2003 eingeweiht.

Museen[Bearbeiten]

  • 10 Museum der Volksbauweise (Muzeum Budownictwa Ludowego w Sanoku), ul. Romualda Traugutta 3 (Stadtteil Biała-Góra, an der Rybicki-Straße). Museum der Volksbauweise in der Enzyklopädie Wikipedia Museum der Volksbauweise im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseum der Volksbauweise (Q773526) in der Datenbank Wikidata. Der ethnografische Park des Museums zeigt traditionelle Lebens- und Arbeitsweisen der Vorkarpatenregion. Hier kann man viele Stunden verbringen, während man die auf der Fläche von 34 ha lokalisierten mit authentischen Gegenständen ausgestattenten Gehöfte von Oberländern (Walddeutschen), Unterländern, Bojkien und Lemken, sowie die mit der Dorfarchitektur aufs engste verbunder Sakralobjekte besichtigt.
  • 11 Historisches Museum in Sanok (Muzeum Historyczne w Sanoku), ul. Zamkowa 2. Historisches Museum in Sanok in der Enzyklopädie Wikipedia Historisches Museum in Sanok im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorisches Museum in Sanok (Q6393841) in der Datenbank Wikidata. In den Sälen des alten Schlosses, wo das Heimatmuseum seine Ausstellungsräume hat, kann man sich mit der Urgeschichte des Sanoker Landes bekanntmachen und eine Sammlung der Huzulen-Erzeugnisse sowie sakrale und weltliche Malerei des 16. bis 20. Jahrhunderts bewundern. Das Museum lädt auch zu einer ständigen Ausstellungen eines zeitgenössischen Malers Zdzisław Beksiński – eines gebürtigen Sanokers ein.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • 12 Marktplatz (Rynek). Marktplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Marktplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarktplatz (Q9324510) in der Datenbank Wikidata. An dem zentralen Platz der Stadt stehen u. a. die beiden Rathäuser (Rynek 1 und 16), die kleine Synagoge (Rynek 10) sowie mehrere denkmalgeschützte klassizistische Häuser aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
  • 13 Ulica 3 Maja (Ulica 3 Maja w Sanoku, Straße des 3. Mai). Ulica 3 Maja in der Enzyklopädie Wikipedia Ulica 3 Maja im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUlica 3 Maja (Q16612561) in der Datenbank Wikidata. Flaniermeile- und Geschäftsstraße in der Innenstadt. Sie geht in südwestlicher Richtung vom Marktplatz (Rynek) ab. Typ ist Gruppenbezeichnung

Parks[Bearbeiten]

  • 14 Stadtpark (Park miejski im. Adama Mickiewicza). Stadtpark in der Enzyklopädie WikipediaStadtpark (Q11811627) in der Datenbank Wikidata. Auf dem 364 m ü. M. hohen Parkhügel oberhalb der Stadt gelegen; 10 ha großer Landschaftsgarten. Im Park befinden sich u. a. ein Denkmal für den General Tadeusz Kościuszko (polnischer Nationalheld, kämpfte im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg an der Seite George Washingtons und war Anführer des polnischen Aufstands gegen die polnische und russische Besetzung 1794) sowie eine Aussichtsplattform.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Sanok Sommerkirmes, am Marktplatz. Das beliebte Volksfest im August.
  • Podkarpackie Trójmiasto, am Marktplatz. Die Vorkarpatische Dreistadt ist das größte Volksfest in der Region am Ende des August.
  • Sanok Weihnachtsmarkt, im Freilichtmuseum Sanok. Während der Adventszeit.

Veranstaltungen in der Nähe von Sanok[Bearbeiten]

  • Wierzbin. Wickerman Volksfest am Ende Mai in Kiczera auf einer Wiese des Berufsfachschule für Volkskunst-Wola-Sękowa Bauernhofs, zirka 20 km SW von Sanok.

Einkaufen[Bearbeiten]

Größter Einkaufsmarkt der Stadt ist das im Südosten in Richtung Lesko an der Bony-Straße 10 (Landesstraße 28) gelegene Kaufland.

Küche[Bearbeiten]

Sanoks Restaurant servieren regionale Spezialitäten des Hauses und der Region, die Speisen der polnischen und europäischen Küche. Die oberländische Küche ist durch die kulturelle und regionale Nähe verwandt mit der slovakischen und der Küche in Österreich und Schlesien. Ein typisch Sanok oberländisches Gericht aus Beskiden ist Schweinekotelett mit verschiedenen Beilagen, Eisbein, Kroketten mit warme Rote-Bete-Suppe und Krautrouladen mit Hackfleisch-Reis-Füllung. Zahlreiche vegetarische Gerichte vor allem Blätterteigtaschen mit verschiedenen Füllungen sind echt super. Das Angebot an Getränken ist ähnlich wie in Deutschland. Das einheimische Bier ist sehr gut und süffig (oft gibt es unfiltriertes Bier).

Gaststätten[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Erwähnenswert sind folgende Restaurants, um diese Gerichte zu probieren:

  • 1 Stary Kredens, am Michaelplatz 4 (Plac Michała 4). Alte Kommode.
  • 2 Dworek Sanocki, 2 Pułku Strzelców Podhalańskich-Strasse 30. Sanoks Herrenhäuschen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Bars, Kneipen und In-Restaurants[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 4 Pod Zegarem, am Marktplatz – Rynek 15. Restaurant zur Turmuhr, gratis Wi-Fi.
  • Off Road 66, Kreuzung an der Bony/Mickiewicz-Straße 38. Bar, Pub. Geöffnet: 24 Stunden.
  • 1 Nobo Cafe, Sobieskiego-Straße 21. Bar, gratis Wi-Fi.
  • 2 Horn, am Marktplatz – Rynek 1. Pub, gratis Wi-Fi.
  • Berhida, Kreuzung an der Daszyński/Kościuszki Straße. Bar, Pub.
  • Rudera, Podgórze-Straße 4. Musik Bar.
  • 3 Pani-K, 2 Pułku Strzelców Podhalańskich-Straße 1. Musik Bar.
  • Auch internationale Fast Food Ketten haben Filialen in der Innenstadt, wie Mc Donalds, an der Słowackiego-Straße 15

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Kmicic, Czerteż 110, 38 - 500 Sanok. Motel.
  • 2 Pod Trzema Różami, Jagiellońska-Straße 13, 38 - 500 Sanok. Hotel-Restaurant Zu den drei Rosen.
  • 4 Hotel Bona, Białogórka-Straße 47, 38 - 500 Sanok.
  • 5 Hotel Sanvit, Łazienna-Straße 1, 38 - 500 Sanok.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • 1 Centrum Informacji Turystycznej, am Marktplatz, Rynek 14. Touristeninformationsbüro.

Ausflüge[Bearbeiten]

In der näheren Umgebung Sanoks:

Literatur[Bearbeiten]

  • "Die Bestie von Sanok" von Bartlomiej Rychter (2009)

Weblinks[Bearbeiten]

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