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Roraima

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Karte Roraima in Brasilien

Roraima ist der nördlichste Bundesstaat Brasiliens, er grenzt im Norden an Venezuela und Guyana und im Süden an Amazonas und Pará.

Für Reisende, die Südamerika mit dem Auto durchqueren, ist der Staat wichtig als Kommunikationsachse zwischen Brasilien und der Karibikküste, da die einzige befestigte Verbindung über die Hauptstadt Boa Vista führt.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

  • Boa Vista (Roraima), 260.000 Einwohner, eine Planstadt aus den 40er Jahren mit kreisförmigem Stadtbild
  • Rorainópolis, 30.000 Einwohner, im Südosten, eine schnell wachsende Stadt, die aus einer landwirtschaftlichen Kolonie 1970 hervorging.
  • Alto Alegre, 20.000 Einwohner, im Nordwesten
  • Caracaraí, 20.000 Einwohner, im Süden
  • Bonfim, 15.000 Einwohner, beherbergt eine Festung aus der Kolonialzeit.
  • Pacaraima, 10.000 Einwohner, Ausgangspunkt zur Pedra Pintada und zu Naturreservaten.
  • Uiramutã, 7.000 Einwohner, Ausgangspunkt zur Berglandschaft rund um den Monte Roraima, 2.700 m hoch an der Grenze zu Guyana.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Pedra Pintada, kuriose archäologische Fundstätte: ein bemalter, massiver Granitblock, an dem auch Artefakte aus Keramik gefunden wurden. Gelegen in der Gemeinde Pacaraima.

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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