Białystok

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Białystok
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Białystok ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Podlachien in Polen. Die Universitätsstadt liegt an der Biała, die auf dem Stadtgebiet in den Supraśl mündet, der wiederum unweit der Stadt in die Narew fließt. Die Geschichte der Stadt ist eng mit dem Magnatengeschlecht der Branicki verbunden. Bekannt ist Białystok auch als Geburtsort von Ludwik Zamenhof, dem Erfinder der Plansprache Esperanto. Um die Stadt herum befinden sich zahlreiche Nationalparks, Naturreservate, Urwälder, Seenplatten und Sumpflandschaften.

Stadtteile[Bearbeiten]

Zentrum
Branicki-Palast
Marktplatz
  • Altstadt
  • Centrum
  • Białostoczek
  • Sienkiewicza
  • Bojary
  • Piaski
  • Przydworcowe
  • Młodych
  • Antoniuk
  • Jaroszówka
  • Wygoda
  • Piasta I
  • Piasta II
  • Skorupy
  • Mickiewicza
  • Dojlidy
  • Bema
  • Kawaleryjskie
  • Nowe Miasto
  • Zielone Wzgórza
  • Starosielce
  • Słoneczny Stok
  • Leśna Dolina
  • Wysoki Stoczek
  • Dziesięciny I
  • Dziesięciny II
  • Bacieczki
  • Zawady
  • Dojlidy Górne

Hintergrund[Bearbeiten]

Bialystok 1752
Schlossgarten um 1700

Die Stadt wurde um 1440 gegründet. Die erste Pfarrkirche entstand um 1450. Das Stadtrecht erhielt der Ort im 16. Jahrhundert. Das Schloss gehörte im 16. Jahrhundert den Wiesiołowski und geht auf den Renaissance-Architekten Hiob Praÿetfuess zurück. Im Jahr 1665 ging das Schloss an die Branicki, die es von Tylman van Gameren zu einem Barockpalast ausbauen ließen. Białystok wurde sie im 17. Jahrhundert als Residenzstadt des polnischen Magnatengeschlechts der Branicki neugegründet. Die heutige Mariankathedrale geht auf einen frühbarocken Bau von um 1600 zurück, wurde später jedoch im neugotischen Stil ausgebaut. Juden sind in der Stadt seit 1658 nachweisbar. Um 1700 entstand die barocke Alte Synagoge für die stetig wachsende jüdische Gemeinde. 1710 kam die Nomer-Tamid-Synagoge und im 19. Jahrhundert die Choral-Synagoge und die Piaskower-Synagoge sowie Anfang des 20. Jahrhunderts die Cytron-Synagoge und die Große Synagoge hinzu. Auch der große jüdische Friedhof geht auf die vorletzte Jahrhundertwende zurück. Die Stadt kam im Zuge der dritten polnischen Teilung 1795 an Preußen und kam zu Neupreußen. Im Zuge des Wiener Kongresses kam sie an Russland. 1862 wurde die Stadt an die Bahnlinie Warschau-Sankt Petersburg angeschlossen, was die rassante Entwicklung der Stadt förderte. Im Jugendstil entstanden zahlreiche Häuser, unter anderem das Palais Nowik. Ende des 19. Jahrhundert erhielt die Stadt eine Straßenbahn. Nach dem Ersten Weltkrieg kam die Stadt an Polen und wurde Woiwodschaftshauptstadt. Seit 1920 besteht der Fußballverein Jagiellonia Białystok. Nach dem deutschen Überfall auf Polen sowie der Kesselschlacht bei Białystok und Minsk wurde 1939/1941 der Bezirk Bialystok gegründet. Die jüdische Bevölkerung wurde in das Ghetto Bialystok gebracht. Dessen Insaßen wurden nach Treblinka, Majdanek und Auschwitz deportiert. 1944 wurde die Stadt von der Roten Armee erobert. 1945 wurde die Technische Universität und 1950 die Medizinische Universität gegründet, 1997 folgte die Universität Białystok. Seit 1975 war die Stadt Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft. 1976 wurde das Armeemuseum gegründet. 1991 wurde die Stadt Erzbischofssitz. 2012 wurde das neue Opern- und Philharmoniehaus eingeweiht und 2014 das neue Sportstadion.

Aufgrund ihrer Lage im heutigen Ostpolen wechselte die Stadt in ihrer Geschichte häufig den Landesherrn zwischen Polen, Russland/Sowjetunion und Preußen/Deutsches Reich. Dies führte zu einer ethnisch diversen Bevölkerung, was auch heute noch in der Bevölkerung sichtbar ist.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Białystok

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen in Polen ist der Flughafen Allenstein bei Flughafen Olsztyn-Mazury Website dieser Einrichtung Flughafen Olsztyn-Mazury in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Olsztyn-Mazury im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Olsztyn-Mazury (Q1432944) in der Datenbank Wikidata (IATA: SZY) in Ermland-Masuren. Ungefähr genauso weit weg ist der bedeutend größere Chopin-Flughafen Warschau Website dieser Einrichtung Chopin-Flughafen Warschau in der Enzyklopädie Wikipedia Chopin-Flughafen Warschau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChopin-Flughafen Warschau (Q465071) in der Datenbank Wikidata (IATA: WAW), etwa 250 km entfernt und mit Zug oder Bus angebunden.

Der Flughafen Hrodna Flughafen Hrodna in der Enzyklopädie WikipediaFlughafen Hrodna (Q27049) in der Datenbank Wikidata (IATA: GNA) ist nur etwa 40 km von Bialystok entfernt, hat aber nur wenige Flugverbindungen und ist aufgrund der Visaanforderungen in Belarus und der dazwischen liegenden Schengen-Aussengrenze auch nicht schneller.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Bahnhof Białystok Bahnhof Białystok in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Białystok im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Białystok (Q2262365) in der Datenbank Wikidata hat pro Tag über zehn Züge von Warschau aus, ebenso Direktverbindung mit Olsztyn.

Ein Regionalzug fährt in fünfeinhalb Stunden ins litauische Kaunas. Das Ticket kostet hier ein Viertel, was man in Deutschland bezahlt hätte.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Zentrale Omnibusbahnhof befindet sich in Zentrumsnähe.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Schnellstraße 8 führt von Warschau Richtung Białystok und weiter nach Augustów zur litauischen Grenze über Ząbki, Zielonka, Kobyłka, Wołomin, Radzymin, Brok, Ostrów Mazowiecka, Różan, Łomża, Zambrów, Tykocin und Choroszcz. Die Schnellstraße S19 von Rzeszów und Lublin von Süden. Durch Białystok verläuft die Landesstraße 8 von Suwałki an der litauischen Grenze quer durch Polen bis nach Kudowa-Zdrój in Niederschlesien an der tschechischen Grenze. Über Białystok verläuft auch die Landesstraße 65 von der belarusischen Grenze bei Borowniki bis nach Gołdap in Ermland-Masuren an der russischen Grenze über Knyszyn, Mońki, Grajewo, Ełk und Olecko. Die Woiwodschaftsstraße 676 führt von Białystok an die belarusische Grenze über Supraśl und Krynki. Die Woiwodschaftsstraße 678 führt von Białystok nach Wysokie Mazowieckie.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Altstadt kann gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden. Ansonsten fahren Busse in die weiter entlegenen Stadtteile.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Branicki-Palast
Lubomirski-Palais
Rathaus
Marienkathedrale
Pfarrkirche
Adalbertkirche
Auferstehungskirche
Nikolauskirche
Moes-Haus
orthodoxer Friedhof
Schlossgarten
Planty-Park
Wäscherinnen

Paläste und Palais[Bearbeiten]

  • 1 Branicki-Palast. Branicki-Palast in der Enzyklopädie Wikipedia Branicki-Palast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBranicki-Palast (Q2376970) in der Datenbank Wikidata. Heute Medizinische Universität.
  • 2 Gäste-Palais. Gäste-Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Gäste-Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGäste-Palais (Q658818) in der Datenbank Wikidata. barockes Palais.
  • 3 Lubomirski-Palais. Lubomirski-Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Lubomirski-Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLubomirski-Palais (Q3890764) in der Datenbank Wikidata. historisches Palais.
  • 4 Hasbach-Palais. Hasbach-Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Hasbach-Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHasbach-Palais (Q4968640) in der Datenbank Wikidata. historisches Palais.
  • 5 Trylling-Palais. Trylling-Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Trylling-Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTrylling-Palais (Q16586971) in der Datenbank Wikidata. historisches Palais.
  • 6 Nowik-Palais. Nowik-Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Nowik-Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNowik-Palais (Q11814825) in der Datenbank Wikidata. Jugendstil-Palais.
  • 7 Freimaurerloge. Freimaurerloge in der Enzyklopädie Wikipedia Freimaurerloge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFreimaurerloge (Q16539182) in der Datenbank Wikidata. klassizistisches Palais.
  • 8 Waffenhaus. Waffenhaus in der Enzyklopädie Wikipedia Waffenhaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWaffenhaus (Q9185578) in der Datenbank Wikidata. klassizistisches Palais.
  • 9 Welter Palais. Welter Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Welter Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWelter Palais (Q16541773) in der Datenbank Wikidata. klassizistisches Palais.
  • 10 Driesen Palais. Driesen Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Driesen Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDriesen Palais (Q9374743) in der Datenbank Wikidata. klassizistisches Palais.
  • 11 Kariatyda Palais. Kariatyda Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Kariatyda Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKariatyda Palais (Q16615373) in der Datenbank Wikidata. klassizistisches Palais.
  • 12 Stein Palais. Stein Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Stein Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStein Palais (Q16615371) in der Datenbank Wikidata. klassizistisches Palais.

Amtsgebäude[Bearbeiten]

  • 13 Barockes Rathaus (Ratusz w Białymstoku) Barockes Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Barockes Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBarockes Rathaus (Q3894621) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Barocke Herberge. Barocke Herberge in der Enzyklopädie Wikipedia Barocke Herberge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBarocke Herberge (Q16484974) in der Datenbank Wikidata. Herberge aus dem 18. Jahrhundert.
  • 15 klassizistisches Napoleonhaus. klassizistisches Napoleonhaus in der Enzyklopädie Wikipedia klassizistisches Napoleonhaus im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsklassizistisches Napoleonhaus (Q11694754) in der Datenbank Wikidata. Palais aus dem 19. Jahrhundert.
  • 2 klassizistischer Hauptbahnhof. klassizistischer Hauptbahnhof in der Enzyklopädie Wikipedia klassizistischer Hauptbahnhof im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsklassizistischer Hauptbahnhof (Q2262365) in der Datenbank Wikidata. Bahnhofsgebäude aus dem 19. Jahrhundert.
  • Barockes Pfarrhaus. Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert.
  • Barockes Spital. Spital aus dem 18. Jahrhundert.
  • 16 Manufaktur E.Becker i s-ka. Manufaktur E.Becker i s-ka in der Enzyklopädie Wikipedia Manufaktur E.Becker i s-ka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsManufaktur E.Becker i s-ka (Q11697596) in der Datenbank Wikidata. Neorenaissance-Fabrik aus dem 19. Jahrhundert.
  • 17 Präsidenten-Palais. Präsidenten-Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Präsidenten-Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPräsidenten-Palais (Q16615354) in der Datenbank Wikidata. modernistische Villa.
  • 18 Appelationsgericht. Appelationsgericht in der Enzyklopädie Wikipedia Appelationsgericht im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAppelationsgericht (Q16549716) in der Datenbank Wikidata. modernistisches Gerichtsgebäude.
  • 19 Haus der Partei. Haus der Partei in der Enzyklopädie Wikipedia Haus der Partei im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHaus der Partei (Q9181471) in der Datenbank Wikidata. stalinistischer Protzbau, heute Universitätsgebäude.

Kirchen[Bearbeiten]

  • 20 Marienkathedrale. Marienkathedrale in der Enzyklopädie Wikipedia Marienkathedrale im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienkathedrale (Q9167749) in der Datenbank Wikidata. Neugotischer Dom.
  • 21 Pfarrkirche, Kościuszko-Markt (ul. Rynek Kościuszki ). Renaissance-Kirche aus dem frühen 17. Jahrhundert.
  • 22 St. Marie Magdalena. St. Marie Magdalena in der Enzyklopädie Wikipedia St. Marie Magdalena im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Marie Magdalena (Q4968628) in der Datenbank Wikidata. Orthodoxe Kirche aus dem 17. Jahrhundert.
  • 23 Byzantinische Nikolauskirche. Byzantinische Nikolauskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Byzantinische Nikolauskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsByzantinische Nikolauskirche (Q9339035) in der Datenbank Wikidata. orthodoxe Kirche aus dem 19. Jahrhundert.
  • 24 Byzantinische Allerheiligenkirche. Byzantinische Allerheiligenkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Byzantinische Allerheiligenkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsByzantinische Allerheiligenkirche (Q9187196) in der Datenbank Wikidata. orthodoxe Kirche aus dem 19. Jahrhundert.
  • 25 Herz-Jesu-Kirche. Herz-Jesu-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Herz-Jesu-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHerz-Jesu-Kirche (Q11123909) in der Datenbank Wikidata. neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert.
  • 26 Stanislauskirche. Stanislauskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Stanislauskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStanislauskirche (Q11747417) in der Datenbank Wikidata. neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert.
  • 27 Erlöserkirche. Erlöserkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Erlöserkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsErlöserkirche (Q11744979) in der Datenbank Wikidata. neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert.
  • 28 Adalbertkirche. Adalbertkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Adalbertkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAdalbertkirche (Q11120832) in der Datenbank Wikidata. neugotische Kirche aus dem frühen 20. Jahrhundert.
  • 29 Auferstehungskirche. Auferstehungskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Auferstehungskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAuferstehungskirche (Q11113458) in der Datenbank Wikidata. neubarocke Kirche aus dem frühen 21. Jahrhundert.
  • 30 Andreaskirche. Andreaskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Andreaskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAndreaskirche (Q11746452) in der Datenbank Wikidata. neugotische Kirche aus dem frühen 20. Jahrhundert.
  • 31 Rochuskirche. Rochuskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Rochuskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRochuskirche (Q2053935) in der Datenbank Wikidata. Modernistische Kirche.
  • 32 Herz-Mariä-Kirche. Herz-Mariä-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Herz-Mariä-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHerz-Mariä-Kirche (Q11745628) in der Datenbank Wikidata. Modernistische Kirche.

Klöster[Bearbeiten]

  • 33 barockes Kolster der Barmherzige Schwestern. barockes Kolster der Barmherzige Schwestern in der Enzyklopädie Wikipedia barockes Kolster der Barmherzige Schwestern im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsbarockes Kolster der Barmherzige Schwestern (Q11124762) in der Datenbank Wikidata. Kloster aus dem 18. Jahrhundert.

Synagogen[Bearbeiten]

  • 34 barocke Nomer-Tamid-Synagoge. barocke Nomer-Tamid-Synagoge in der Enzyklopädie Wikipedia barocke Nomer-Tamid-Synagoge im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsbarocke Nomer-Tamid-Synagoge (Q7048542) in der Datenbank Wikidata. Synagoge aus dem frühen 18. Jahrhundert (Reste erhalten)
  • 35 klassizistische Choral-Synagoge. klassizistische Choral-Synagoge in der Enzyklopädie Wikipediaklassizistische Choral-Synagoge (Q9349050) in der Datenbank Wikidata. Synagoge aus dem frühen 19. Jahrhundert.
  • 36 klassizistische Piaskower-Synagoge. klassizistische Piaskower-Synagoge in der Enzyklopädie Wikipedia klassizistische Piaskower-Synagoge im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsklassizistische Piaskower-Synagoge (Q3894640) in der Datenbank Wikidata. Synagoge aus dem 19. Jahrhundert.
  • 37 Große Synagoge. Große Synagoge in der Enzyklopädie Wikipedia Große Synagoge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGroße Synagoge (Q1548430) in der Datenbank Wikidata. Synagoge aus dem frühen 20. Jahrhundert (Reste erhalten)
  • 38 Cytron-Synagoge. Cytron-Synagoge in der Enzyklopädie Wikipedia Cytron-Synagoge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCytron-Synagoge (Q9349079) in der Datenbank Wikidata. Synagoge aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Bürgerhäuser[Bearbeiten]

  • 39 Kantorowicz-Haus. Kantorowicz-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Kantorowicz-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKantorowicz-Haus (Q16565016) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 40 Cytron-Haus. Cytron-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Cytron-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCytron-Haus (Q16564984) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 41 Moes-Haus. Moes-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Moes-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMoes-Haus (Q16565029) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 42 Jossem-Haus. Jossem-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Jossem-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJossem-Haus (Q16565006) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 43 Malinowski-Haus. Malinowski-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Malinowski-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMalinowski-Haus (Q16565026) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 44 Rozenblum-Haus. Rozenblum-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Rozenblum-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRozenblum-Haus (Q16565049) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 45 Szturman-Haus. Szturman-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Szturman-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSzturman-Haus (Q16565057) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 46 Świński-Haus. Świński-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Świński-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŚwiński-Haus (Q16565105) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • 47 Ginzburg-Haus. Ginzburg-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Ginzburg-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGinzburg-Haus (Q16564996) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert.
  • 48 Makowski-Haus. Makowski-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Makowski-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMakowski-Haus (Q16565021) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Friedhöfe[Bearbeiten]

  • 49 Alter jüdischer Friedhof. Alter jüdischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Alter jüdischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlter jüdischer Friedhof (Q9344384) in der Datenbank Wikidata. Friedhof aus dem 18. Jahrhundert.
  • 50 Bem jüdischer Friedhof. Bem jüdischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Bem jüdischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBem jüdischer Friedhof (Q9193714) in der Datenbank Wikidata. Friedhof aus dem frühen 19. Jahrhundert.
  • 51 Östlicher jüdischer Friedhof. Östlicher jüdischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Östlicher jüdischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsÖstlicher jüdischer Friedhof (Q8512424) in der Datenbank Wikidata. Friedhof aus dem späten 19. Jahrhundert.
  • 52 katholischer Friedhof. katholischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia katholischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia Commonskatholischer Friedhof (Q11124279) in der Datenbank Wikidata. Friedhof aus dem 19. Jahrhundert.
  • 53 evangelischer Friedhof. evangelischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipediaevangelischer Friedhof (Q11690818) in der Datenbank Wikidata. Friedhof aus dem 19. Jahrhundert.
  • 54 orthodoxer Friedhof. orthodoxer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia orthodoxer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsorthodoxer Friedhof (Q8513340) in der Datenbank Wikidata. Friedhof aus dem 19. Jahrhundert.
  • 55 jüdischer Ghettofriedhof. jüdischer Ghettofriedhof in der Enzyklopädie Wikipedia jüdischer Ghettofriedhof im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsjüdischer Ghettofriedhof (Q11690906) in der Datenbank Wikidata. Friedhof aus dem 20. Jahrhundert.

Parkanlagen[Bearbeiten]

  • 56 Branicki Schlossgarten. Branicki Schlossgarten in der Enzyklopädie Wikipedia Branicki Schlossgarten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBranicki Schlossgarten (Q11811306) in der Datenbank Wikidata. barocke Parkanlage aus dem 17. Jahrhundert.
  • 57 Alter Poniatowski Park. Alter Poniatowski Park in der Enzyklopädie Wikipedia Alter Poniatowski Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlter Poniatowski Park (Q11811509) in der Datenbank Wikidata. Parkanlage aus dem späten 19. Jahrhundert.
  • 58 Planty Park. Planty Park in der Enzyklopädie Wikipedia Planty Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPlanty Park (Q11819421) in der Datenbank Wikidata. Parkanlage aus dem frühen 20. Jahrhundert.
  • 59 Park der Verfassung des 3. Mai 1791. Park der Verfassung des 3. Mai 1791 in der Enzyklopädie Wikipedia Park der Verfassung des 3. Mai 1791 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPark der Verfassung des 3. Mai 1791 (Q11811570) in der Datenbank Wikidata. Parkanlage aus dem frühen 20. Jahrhundert.
  • 60 Tiergarten. Tiergarten in der Enzyklopädie Wikipedia Tiergarten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTiergarten (Q9143242) in der Datenbank Wikidata. Zoolage aus dem 20. Jahrhundert.
  • 61 Park Antoniuk. Park Antoniuk in der Enzyklopädie Wikipedia Park Antoniuk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPark Antoniuk (Q11811297) in der Datenbank Wikidata. Parklage aus dem 20. Jahrhundert.
  • 62 Zentralpark. Zentralpark in der Enzyklopädie Wikipedia Zentralpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZentralpark (Q11811310) in der Datenbank Wikidata. Parklage aus dem 20. Jahrhundert.
  • 63 Dziekońska Park. Dziekońska Park in der Enzyklopädie Wikipedia Dziekońska Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDziekońska Park (Q11811583) in der Datenbank Wikidata. Parklage aus dem 20. Jahrhundert.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 64 Obelisk der Verfassung des 3. Mai 1791. Obelisk der Verfassung des 3. Mai 1791 in der Enzyklopädie WikipediaObelisk der Verfassung des 3. Mai 1791 (Q11823302) in der Datenbank Wikidata. modernistisches Denkmal.
  • 65 Soldatendenkmal des Ersten Weltkriegs. Soldatendenkmal des Ersten Weltkriegs in der Enzyklopädie Wikipedia Soldatendenkmal des Ersten Weltkriegs im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSoldatendenkmal des Ersten Weltkriegs (Q11823617) in der Datenbank Wikidata. modernistisches Denkmal.
  • 66 Wäscherinnen. Wäscherinnen in der Enzyklopädie Wikipedia Wäscherinnen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWäscherinnen (Q11826553) in der Datenbank Wikidata. modernistisches Denkmal.
  • 67 Heldendenkmal. Heldendenkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Heldendenkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeldendenkmal (Q11823145) in der Datenbank Wikidata. sozrealistisches Denkmal.
  • 68 Obelisk der Verteidiger Białystoks 1939. Obelisk der Verteidiger Białystoks 1939 in der Enzyklopädie Wikipedia Obelisk der Verteidiger Białystoks 1939 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsObelisk der Verteidiger Białystoks 1939 (Q11823364) in der Datenbank Wikidata. modernes Denkmal.
  • 69 Mahnmal der orthodoxen Opfer der Jahre 1939 bis 1956. Mahnmal der orthodoxen Opfer der Jahre 1939 bis 1956 in der Enzyklopädie Wikipedia Mahnmal der orthodoxen Opfer der Jahre 1939 bis 1956 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMahnmal der orthodoxen Opfer der Jahre 1939 bis 1956 (Q16590010) in der Datenbank Wikidata. modernes Denkmal.
  • 70 Piłsudski-Denkmal. Piłsudski-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Piłsudski-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPiłsudski-Denkmal (Q11823558) in der Datenbank Wikidata. modernes Denkmal.
  • 71 Zamenhof-Büste. Zamenhof-Büste in der Enzyklopädie Wikipedia Zamenhof-Büste im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZamenhof-Büste (Q11823323) in der Datenbank Wikidata. modernes Denkmal.
  • 72 Zamenhof-Denkmal. Zamenhof-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Zamenhof-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZamenhof-Denkmal (Q63199466) in der Datenbank Wikidata. modernes Denkmal.
  • 73 Denkmal des Hunds Kawelin. Denkmal des Hunds Kawelin in der Enzyklopädie Wikipedia Denkmal des Hunds Kawelin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDenkmal des Hunds Kawelin (Q11816811) in der Datenbank Wikidata. modernes Denkmal.
  • Maske. Maske in der Enzyklopädie Wikipedia Maske im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMaske (Q60863203) in der Datenbank Wikidata. modernes Denkmal.

Plätze[Bearbeiten]

  • 74 Marktplatz. Marktplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Marktplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarktplatz (Q9324457) in der Datenbank Wikidata. Platz aus dem 15. Jahrhundert.
  • 75 Johannes-Paul-II-Platz. Johannes-Paul-II-Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Johannes-Paul-II-Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJohannes-Paul-II-Platz (Q11819072) in der Datenbank Wikidata. Platz aus dem 20. Jahrhundert.
  • 76 Katyń-Platz. Katyń-Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Katyń-Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatyń-Platz (Q11819089) in der Datenbank Wikidata. Platz aus dem 20. Jahrhundert.
  • 77 Sopoćki-Platz. Sopoćki-Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Sopoćki-Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSopoćki-Platz (Q11819229) in der Datenbank Wikidata. Platz aus dem 20. Jahrhundert.
  • 78 Studentenplatz. Studentenplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Studentenplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStudentenplatz (Q11819179) in der Datenbank Wikidata. Platz aus dem 20. Jahrhundert.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Um Białystok liegen zahlreiche Wälder und Seen sowie vier Nationalparks, die zum Wandern, Fahrradfahren, Reiten und Wassersport einladen. Mangels Industrie ist die Natur hier noch weitgehend intakt, wie selten in Mitteleuropa.

Museen[Bearbeiten]

Geschichtsmuseum
  • Stadtmuseum (im Rathaus)
  • Regionalmuseum
  • Museum der Plastiken
  • Zamenhof Museum
  • Technikmuseum
  • Sibirienmuseum
  • Armeemuseum
  • Naturmuseum
  • Freilichtmuseum
  • Gallerie Arsenal
  • Sleńdziński Gallerie

Theater[Bearbeiten]

Zuschauerraum

Kinos[Bearbeiten]

  • Helios Galeria Jurowiecka
  • Helios Atrium Biała
  • Helios Alfa Centrum
  • Kino Forum
  • Kino Camera
  • Kino Ton
  • Kino Studenckie
  • Kino Pokój
  • Kino Syrena

Bibliotheken[Bearbeiten]

  • Górnicki-Bibliothek
  • Universitätsbibliothek
  • Zamenhof-Kulturzentrum

Einkaufen[Bearbeiten]

Alfa Centrum
  • Alfa Centrum Białystok
  • Atrium Biała
  • Zielona Kamienica
  • Pasaż

Küche[Bearbeiten]

Die lokalen Biermarken sind Żubr und Dębowe Mocne. Der Wodka mit dem Bisongras, Żubrówka/Grasovka wird von Polmos Białystok hergestellt. Zur polnischen Küche siehe den entsprechenden Abschnitt beim Artikel Polen.

Günstig[Bearbeiten]

  • Da Grasso
  • Pizzeria Biesiadowo
  • Pizzeria Fuks
  • Nocna Pizza
  • Kolos Kebab
  • Słoneczny
  • Podlasiak

Mittel[Bearbeiten]

  • Roxy Burgers
  • The Sherlock Holmes
  • Lodziarnia Bella Vita
  • Horyzont Restaurant & Lounge Bar
  • Tokaj Hungarian Restaurant
  • Restaurant Babka
  • Bella Vita
  • Esperanto Cafe
  • Sioux Restauracja
  • The White Bear Coffee
  • Z Drugiej Strony Rynku
  • Accent Cafe and Bookstore
  • Chocolate Cafe E.Wedel

Gehoben[Bearbeiten]

  • Savoy
  • Savona
  • Ratuszowy

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich auf die Innenstadt, wo es viele Studentenkneipen und Bars gibt.

  • Multibrowar
  • Bar Podlasie
  • Pub Fiction & BackStage
  • ALCHEMIA PUB
  • Horyzont Restaurant & Lounge Bar

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Podlasie School hostel
  • Rint
  • Orthodox Culture Center
  • Apartament Manhattan
  • East Apartments
  • Pokoje gościnne Wyższej Szkoły Finansów i Zarządznia
  • Hotel Biały
  • Hotel Starodworski
  • Gościnna Kamienica

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Esperanto
  • Hotel Aristo Białystok
  • Apartamenty Białystok
  • ibis Styles
  • PROBART

Gehoben[Bearbeiten]

  • Hotel Gołębiewski
  • Hotel Branicki
  • Best Western Hotel Cristal
  • Royal Hotel & SPA

Gesundheit[Bearbeiten]

In Białystok gibt es eine Humanmedizinische Universität mit Universitätskliniken. Insgesamt gibt es sechs öffentliche Spitäler und ein privates. Arztpraxen und Apotheken sind zahlreich vorhanden. Englisch wird dort oft gesprochen.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Beste Reisezeit ist von Frühjahr bis Herbst.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel über Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

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