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Südliches Wiener Becken

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Das Südliche Wiener Becken ist jener Teil des Niederösterreichischen Industrieviertels, das geologisch nicht zu den Alpen (Wienerwald, Wiener Hausberge, Wechsel, Bucklige Welt) gehört. Es ist geprägt durch heute weitläufige Verstädterungs- und Suburbanisierungsgebiete der direkt anschließenden Großstadt Wien und bildet über große Teile das südliche Umland der Metropolregion.

Regionen[Bearbeiten]

Administrativ teilt sich das Südliche Wiener Becken auf die Niederösterreichischen Bezirke Mödling, Baden, Wiener Neustadt (Stadt und Land), Neunkirchen, Bruck an der Leitha sowie den Schwechater Teil des Bezirkes Wien Umgebung auf.

Geomorphologisch untergliedert sich das Südliche Wiener Becken in folgende Teilregionen:

  • Feuchte Ebene: der nördliche Teil des Gebietes, geprägt durch Schotter und Sande, die sich gut für die Landwirtschaft eignen.
  • Trockene Ebene bzw. Steinfeld: der südliche Teil des Gebietes, geprägt durch wasserundurchlässigem Ton- und Mergeluntergrund mit grobem Schotter, für die Landwirtschaft nur wenig geeignet.

Die Grenze zwischen den beiden Teilen verläuft ca. auf der Linie Baden-Ebreichsdorf-Wimpassing.

Weiters gehören noch einige Gemeinden des Nordburgenlandes, die sich zwischen Leithagebirge und der Landesgrenze befindet, geologisch zum Südlichen Wiener Becken. Außerdem ist die Schotterterrassenlandschaft im Süden Wiens (Bezirke 3-5, 10-13 und 23) zu diesem Gebiet zu zählen.

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Wiener Neustädter Kanal

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Wiener Becken ist ein Tiefseebecken, das bei der alpidischen Gebirgsbildung gehoben wurde und die Verbindung der Karpaten und der Alpen unterbricht. Die beiden Hochgebirge sind ein zusammengehörendes Gebirge, das jedoch in diesem Bereich tausende Meter unterhalb der Sedimentschichten verläuft.

Das südliche Wiener Becken bezeichnet dieses Sedimentbecken, das südlich der Donau liegt. Das nördliche Wiener Becken (Nördlich der Donau) wird vom Marchfeld, der Záhorie und vom Weinviertler Hügelland gebildet.

Das südliche Wiener Becken wird im Westen und Süden durch die Alpen begrenzt (Wienerwald, Wiener Hausberge, Rax-Schneeberg, Semmering, Wechsel, Bucklige Welt. Im Osten ist die Grenze das Rosaliengebirge und das Leithagebirge; zwischen den beiden Gebirgszügen bildet die Ödenburger Pforte (Eisenstadt-Sopron) einen Übergang in die Kleine Ungarische Tiefebene. Im Nordosten endet das Gebiet an der Thebener Pforte bei Hainburg.

Das südliche Wiener Becken wurde bereits früh industrialisiert und war eines der wenigen Industriekernländer der KuK-Monarchie, das nach 1918 bei Österreich verblieb. Nach 1945 verlor die Industrie an Bedeutung und das Gebiet wurde bevorzugtes Suburbanisierungsgebiet und zu großen Teilen ist es heute funktional der Metropolregion Wien zuzurechnen.

Dadurch, dass das Wiener Umland und Wien in unterschiedlichen Bundesländern liegen, gibt es auf raumplanerischer Ebene immer wieder Konflikte.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste internationale Flughafen ist Wien-Schwechat.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Wichtige Bahnknoten sind Wien, Wiener Neustadt und Bruck an der Leitha.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mehrere Autobahnen und Schnellstraßen durchziehen das Gebiet und verbinden es mit ganz Europa (A2, A3, A4, S1, S4). Auch der Flughafen Wien-Schwechat ist diesem Gebiet zuzurechnen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Wackerstein.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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