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Mödling

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Blick von der Johannes-Ruhe über Mödling in Richtung Nordost
Mödling
BundeslandNiederösterreich
Einwohner
20.739 (2016)
Höhe
246 m
Tourist-Info+43(0)2236 26727
www.tiscover.at/moedling
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Lage
Lagekarte von Österreich
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Mödling

Mödling ist eine Stadt in Niederösterreich und Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Die Stadt befindet sich etwa 20 Minuten südlich von Wien, am Fuße des Anningers und am Ostrand des Wienerwalds.

Geschichte[Bearbeiten]

Fundstücke zeugen von einer frühen Besiedelung in der Jungsteinzeit (Jennyberg), Eisenzeit (Kalenderberg), durch Römer (in der Nähe vom Bahnhof) und Langobarden (Lerchengasse). Im Frühmittelalter wurde das Gebiet schließlich von Slawen, teils unter awarischer Oberhoheit (Fundort: Goldene Stiege) besiedelt. Karl der Große eroberte die Region in den Awarenkriegen, es folgten bald die Eroberungszüge der Ungarn. Ab dem Ende des 10. Jh. stand die Gegend schließlich unter dem Einfluss der Babenberger. Um 1200 war Mödling sogar Sitz einer Babenberger-Nebenlinie, es gab den Titel "Herzog in Mödling". Träger dieses Titels waren Heinrich der Ältere und Heinrich der Jüngere, die auch die Burg Mödling zu einer großen Verteidigungsanlage ausbauen ließen. Ein prominenter Gast war Walther von der Vogelweide. Im Spätmittelalter wurde Mödling eine Markt und dürfte wirtschaftlich recht wohlhabend gewesen sein - davon zeugen z. B. die prachtvolle Schranne (Rathaus) und die beiden gotischen Kirchen. In den Türkenkriegen wurde der Winzerort zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Nach den Napoleonischen Kriegen entstanden der Husarentempel und die vielen künstlichen Ruinen, die der Fürst von Liechtenstein am Kalenderberg errichten ließ. In der Biedermeierzeit war Mödling außerdem ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Maler, Dichter und Komponisten (besonders beliebt war die "Brühl", ein felsiger Abschnitt des Tals der Mödling). Auch Ludwig van Beethoven und Franz Schubert schätzten den Ort und verbrachten einige Zeit hier. Ab dem 19. Jahrhundert war Mödling eine bekannte Kurstadt. Durch die Anbindung an die Südbahn und die damit einhergehende Industrialisierung wuchs Mödling rasch zu einem bedeutenden Vorort Wiens. Vor allem die Bürgermeister Josef Schöffel (auch unter dem Namen "Der Retter des Wienerwaldes" bekannt) und Jakob Thoma leisteten viel für Mödling, so entstanden z. B. die Schöffelstadt, das Krankenhaus und das - nach Josef Hyrtl benannte - Waisenhaus. Im 19. Jh. wurde Mödling außerdem zur Stadt erhoben. Von 1938 bis 1954 gehörten die Stadt und die umliegenden Gemeinden als 24. Bezirk zu Wien, von 1945 bis 1955 dann zur sowjetischen Besatzungszone. Seit 1954 ist Mödling wieder eine eigenständige Stadt in Niederösterreich.

2016 wurde die ehemalige Gendarmerie-Schule abgerissen.

Der Name "Mödling" leitet sich vom Wort "Medilihha" ab und ist slawischen Ursprungs.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Wien-Schwechat liegt etwa 20 Kilometer östlich von Mödling. Zwischen dem Flughafen und Mödling existiert seit ca. 2010 keine direkte Busverbindung mehr. Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Flughafen nach Mödling führt entweder mit einem Railjet nach Wien Meidling, wo man in eine S-Bahn oder einen Regionalzug umsteigt oder mit der S-Bahn S7 zur Station Wien Rennweg oder Landstraße/Wien Mitte (CAT) fahren und dort in die S-Bahn oder einen Regionalzug nach Mödling umsteigen. Die genauen Zeiten finden sie bei der ÖBB Fahrplanauskunft. Die Fahrt dauert etwa 50 Minuten und kostet etwa 7 Euro. Mit dem Auto führt die Fahrt über A4-S1-A2.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Bahnhof Mödling befindet sich ca. 10 Minuten Gehzeit vom Stadtzentrum entfernt. Am Bahnhofsvorplatz fahren Regionalbusse in die Umgebung (z.B. Seegrotte), der City Bus Richtung Zentrum, weiters gibt es eine Station des Fahrradanbieters Nextbike. Mödling wird von Regionalzügen und S-Bahnen angefahren. Fern- und Schnellzüge halten i.d.R. nicht in Mödling. Vom Fernverkehr muss man in Wien Meidling oder Wien Hauptbahnhof in den Regionalverkehr umsteigen. Reisende, die im Fernverkehr aus dem Süden anreisen, steigen bereits in Wiener Neustadt in eine S-Bahn oder einen Regionalzug um.

Ab Wien erreicht man Mödling mit S-Bahnen oder Regionalzügen tagsüber meist alle 10 Minuten, Fahrzeit ca. 25-35 Minuten. Die letzte S-Bahn aus Wien kommt täglich um 01.26 Uhr in Mödling an. Zugendbahnhöfe sind i.d.R. Mödling, Wiener Neustadt oder Payerbach-Reichenau. Zustieg in Wien an allen Stationen der S-Bahn-Stammstrecke, u.A. in Floridsdorf (U6), Praterstern (U1, U2), Wien Mitte (Landstraße; U3, U4, CAT), Hauptbahnhof (U1, Fernzüge) oder Meidling (U6, Fernzüge, WLB). Vorsicht in Wien Meidling bzw. Wiener Neustadt: Da einige Züge der S- oder R-Bahnen über Pottendorf nach Wiener Neustadt fahren, muss man am Zugzielanzeiger darauf achten, dass der Zug "über Liesing" bzw. "über Baden" fährt.

Mehr Informationen gibt es bei der ÖBB Fahrplanauskunft sowie unter Verkehrsverbund Ost Region.

Für eine alternative Anreise auf der Schiene bietet sich auch die Lokalbahn Wien-Baden (WLB, "Badner Bahn") an. Von den Haltestellen Wiener Neudorf oder Grießfeld ist das Mödlinger Stadtzentrum ca. in 20-25 Gehminuten erreichbar; einige Orte im östlichen Gemeindegebiet teilweise sogar schneller als vom Bahnhof.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Bahnhofsvorplatz ist ein wichtiger Knoten für Busse aus den umliegenden Gemeinden und aus Wien Liesing. Busse im Verkehrsverbund Ost Region von Mödling fahren z.B. in die umliegenden Ausflugsziele Gießhübl, Hinterbrühl, Laxenburg oder Gumpoldskirchen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von der A2 Südautobahn fährt man entweder bei der Autobahnabfahrt Mödling SCS, oder Wr. Neudorf ab und folgt dann den Hinweisschildern nach Mödling. Wenn man über die Westautobahn (A1) kommt, wechselt man beim Knoten Steinhäusl auf die Wiener Außenringautobahn (A21) und nimmt dann die Abfahrt Hinterbrühl. Dann folgt man wieder den Hinweisschildern bis nach Mödling. Kommt man aus dem Süden von Wien, kann man statt über die Autobahn auch über die Triester Straße (B17) oder die Brunner Straße (B12) nach Mödling fahren. Kommt man von Baden, bietet sich eine Fahrt durch die Weinberge über Gumpoldskirchen anstatt der Autobahnfahrt an.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Mödling

Prinzipiell ist Mödling zu Fuß gut zu besichtigen. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, mit dem City Bus zu fahren. Es gibt drei City Bus Linien und diese decken das Stadtgebiet relativ gut ab. Alle drei Linien starten am Bahnhof Mödling. Eine Fahrkarte kostet 1,10 € und eine Tageskarte 2,20 €. Die Busse fahren nur von Montag bis Samstag. Informationen über die genauen Abfahrtszeiten und Stationen finden sie hier. Zusätzlich gibt es eine große Anzahl weiterer Buslinien, die durch das Stadtgebiet und darüber hinaus verkehren. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte es zu den Stoßzeiten, in der Früh und am späten Nachmittag, lieber stehen lassen. Ansonsten kommt man in Mödling ohne Probleme voran. Im Zentrum sind alle Parkplätze gebührenpflichtige Kurzparkplätze. Es gibt ein Parkhaus in der Lerchengasse. Etwas abseits des Zentrums findet man in der Regel genügend freie Parkplätze und diese sind auch gebührenfrei. Zwischen 18.00 Uhr und 01.30 Uhr verkehrt von Montag bis Freitag regelmäßig das Mödlinger Anschluss-Taxi durch das Stadtgebiet: Zusteigen ist nur am Bahnhofsvorplatz möglich, ansonsten wird man gratis überall bequem und sicher hingeführt. Mödling ist gemeinsam mit einigen anderen südlichen Wiener Umlandgemeinden Betriebsgebiet des Leihfahrradanbieters Nextbike. Standplätze gibt es u.A. am Bahnhof und am Schrannenplatz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Das bedeutendste Kirchenbauwerk ist die turmlose, spätgotische Pfarrkirche 1 St. Othmar im Westen des Stadtzentrums unmittelbar am Hang des Kalenderbergs, eine ehemalige Wehrkirche. Daneben befindet sich ein sehenswerter spätromanischer Karner. Außerdem sehenswert ist die Spitalskirche (1443 - 1453) St. Ägyd. Dort befand früher ein Bürgerspital. Die älteste Kirche Mödlings stand dort, wo heute die Waisenhauskirche, ein Bau aus dem 19. Jh., zu finden ist. Der erste Phase der Besiedelung Mödlings im Frühmittelalter fand an derselben Stelle statt. In unmittelbarer Nähe kann man die moderne Herz-Jesu-Kirche (20. Jh.) bestaunen. In Mödling gibt es auch eine evangelische Kirche aus dem 19. Jahrhundert und eine weitere moderne Kirche (St. Michael).

Insgesamt gibt es in der Stadt zwei römisch-katholische Pfarren: Die Pfarre St. Othmar (mit den Kirchen St. Othmar, Karner St. Pantaleon, Spitalskirche St. Ägyd und die Kirche St. Michael) und Herz-Jesu. Beide sind Teil der Erzdiözese Wien. Die 2 Waisenhauskirche wird auch von der altkatholischen Kirche genützt.

Foto der St. Othmar Kirche
Der Schwarze Turm

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

3 Burg Liechtenstein.

Schloss Liechtenstein: klassizistischer Bau, heute eine Senioren-Residenz

Sowohl die Burg, als auch das Schloss Liechtenstein befinden sich bereits auf dem Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf.

Burgruine Mödling: Im Mittelalter Sitz einer Babenberger-Nebenlinie, um 1200 war wahrscheinlich sogar der berühmte Minne-Sänger Walther von der Vogelweide dort zu Gast. In der Neuzeit durch mehrere Katastrophen (Brände) stark in Mitleidenschaft gezogen, im 19. Jh. im Stil der Romantik teilweise wiederaufgebaut. Inmitten des Naturparks Föhrenberge gelegen, ist die Burg für Wanderer leicht erreichbar.

Bauwerke[Bearbeiten]

Das Stadttheater Mödling befindet sich in einem Jugendstil-Haus im Zentrum. In der Nähe befindet sich auch das Beethoven-Haus: Der Komponist Ludwig van Beethoven verbrachte seine Sommerfrische in den Jahren 1818, 1819 und 1820 in dem Haus und ging auch öfters im Wienerwald spazieren.

Weitere interessante Gebäude sind der Posthof am Schrannenplatz und der Herzogshof in der Nähe des Posthofes.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Museum der Stadt Mödling. Die Sammlung des Museums der Stadt Mödling im Thonet-Schlössel reicht von der Urgeschichte bis in die Neuzeit. Die Dauerausstellung wird durch Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen ergänzt.
  • Schönberg-Haus. Arnold Schönbergs Mödlinger Wohnsitz (1918–1925) wird aufgrund der dort entwickelten Kompositionsmethode oftmals als »Geburtsstätte der 12-Ton-Musik« bezeichnet. Eine Dauerausstellung mit Bildern, Schautafeln, Video- und Hörstationen sowie Originalmobiliar und -instrumenten gibt Einblick in Schönbergs Leben und Werk, in seine Mödlinger Zeit und in die Geschichte des Schönberg-Hauses.
  • Miniaturwelt Henricoland: Modellbahnlandschaft mit angeschlossenem Modellbahngeschäft in der Babenbergerstraße

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Sehenswert ist die (kurze) Fußgängerzone Elisabethstraße / Schrannenplatz mit dem Renaissance-Rathaus (die sog. "Schranne"; heute Standesamt) und mittelalterlichen Bürgerhäusern. In der Nähe des Rathauses steht eine Pestsäule.

Parks[Bearbeiten]

  • Museumspark. Typ ist Gruppenbezeichnung

Verschiedenes[Bearbeiten]

Nordwestlich der Stadt, auf dem Kalenderberg (bereits im Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf), befindet sich ein ausgedehntes Erholungsgebiet (Föhrenmischwald), das Anfang des 19. Jahrhunderts mit einigen künstlichen Ruinen (Romantik) versehen wurde, unter anderem ein Amphitheater, der Schwarzer Turm, Pfefferbüchsel und die Augengläser. Zugang u.a. von der Pfarrkirche St. Othmar aus. Südlich des Zentrums liegen viele Weinberge; den dort angebauten Wein kann man in einem der zahlreichen Heurigen-Lokale der Stadt probieren.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Mödling grenzt direkt an den Naturpark Föhrenberge. Man kann ausgedehnte Wanderungen u.a. in Richtung Gumpoldskirchen (Weinort), Baden (Kurstadt), Gaaden, Heiligenkreuz (Zisterzienserstift), Hinterbrühl (Seegrotte), Perchtoldsdorf (Weinort) und Wien unternehmen. Radtouren auf den dafür vorhergesehen Wegen ist ebenfalls gut möglich.

Es gibt außerdem eine Stadtbad (im Winter: Hallenbad und Kunsteisbahn, im Sommer: Freibad).

Ende Juli gibt es im Museumspark alljährlich ein Weinfest. Im September kann man an einigen Wochenenden auf der "Genussmeile" und dem "Weinherbst" entlang der 1. Wiener Hochquellwasserleitung Wein aus der Region und kulinarische Schmankerln genießen.

Im Advent gibt es in der Fußgängerzone und vor der Waisenhauskirche Weihnachtsmärkte.

Einkaufen[Bearbeiten]

Die meisten Geschäfte befinden sich in der Fußgängerzone (Elisabethstraße), im Zentrum von Mödling. Auch auf der Hauptstraße findet man etliche Geschäfte. In Mödling gibt es hauptsächlich kleinere Fachgeschäfte und Boutiquen. Mödling liegt in unmittelbarer Nähe zum größten Einkaufszentrum in Österreich, der Shopping City Süd. Dort findet man wirklich alles, was man braucht.

Küche[Bearbeiten]

Mödling hat eine sehr lange Tradition des Weinbaus, deshalb sind die Heurigen der Stadt sehr empfehlenswert. In der Herzoggasse gibt es eine gute Lebzelterei. Darüber hinaus gibt es sehr viele weitere Lokale in der Stadt, der Bogen reicht dabei von netten Cafes (traditionell oder modern) und österreichischen Gasthäusern über Pizzerias und Dönerläden bis hin zu griechischen und asiatischen Restaurants. Im Wienerwald gibt es einige Hütten mit kulinarischem Angebot.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Im MaWi (Mautswirtshaus) findet man gute und kostengünstige Kost. Angeboten wird vokalem eine bodenständige Wiener Küche. Im Keller des Mautswirtshauses ist die Bühne mayer untergebracht, wo auch Kleinkünstler auftreten.

Gehoben[Bearbeiten]

Im Babenbergerhof, zugleich einem 4-Sterne-Hotel, lässt sich auf hervorragendem Niveau die österreichische Küche ausprobieren.

Nachtleben[Bearbeiten]

Leider bietet Mödling kein aufregendes Nachtleben. 2017 eröffnete ein Club beim Eichkogel. Für Nachtschwärmer sind die Bars und Clubs in Wien empfehlenswert. Der Casinobus 360 verkehrt von 00.10 Uhr bis 03.17 Uhr ab Wien Karlsplatz/Oper über Möding (Stationen in Mödling: Bahnhof und Weißes-Kreuz-Gasse, Fahrzeit ca. 30 Min.) nach Baden ca. einmal pro Stunde. Ab ca. 4 Uhr verkehren wieder regelmäßig S-Bahnen. Dadurch gibt es zu jeder Uhrzeit von Montag bis Sonntag ein öffentliches Verkehrsmittel von Wien nach Mödling.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • Babenbergerhof. Typ ist Gruppenbezeichnung

Lernen[Bearbeiten]

Mödling ist eine Schulstadt. Besonders die HTL (Höhere Technische Lehranstalt) Mödling, die größte Schule Europas, konnte sich einen Namen machen. Schüler aus ganz Österreich kommen nach Mödling, um sich an der HTL ausbilden zu lassen. Neben einigen Pflichtschulen und Gymnasien sind weiters die Vienna Business School Mödling, eine Handelsakademie und Handelsschule, eine Modeschule, eine Musikschule, eine Volkshochschule und ein WIFI vorhanden. Sprachkurse bietet die Volkshochschule Mödling an.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es gibt eine Polizeistation unmittelbar neben dem Museum.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Am Schrannenplatz, in der Nähe des Rathauses, kann man in einem Informationsbüro für Touristen Genaueres über die Stadt und das Umland erfahren.

Es gibt drei Postfilialen in Mödling.
Die Telefonvorwahl ist 02236, die Postleitzahl(en) 2340, (2342, selten genutzt)

Ausflüge[Bearbeiten]

Der Kalenderberg eignet sich für kurz Spaziergänge, es gibt dort sehr viel zu entdecken, z.B.: den Schwarzen Turm, die Burg Liechtenstein etc. Joggingtouren sind auf den eher flachen Wegen möglich. Aufgänge gibt in Mödling bei der Othmarkirche, der Parkstraße und bei der Brühlerstraße. Gegenüber dem Kalenderberg, auf dem Kleinen Anninger, kann man den Husarentempel (19. Jh.) besichtigen. Von dort kann man als erschöpfter Wanderer auch eine schöne Aussicht über das Wiener Becken genießen.

Außerdem eignet sich auch der Eichkogel und der Anninger (675 m), der Hausberg von Mödling, für längere Spaziergänge. Im Winter kann bei ausreichender Schneelage auch die Rodel als Abstiegshilfe benützt werden. Abstiege gibt es in die Hinterbrühl, Gaaen, Pfaffstätten oder Gumpoldskirchen

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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