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Ludwig II. von Bayern

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Ludwig II. hat sich vor allem als leidenschaftlicher Schlossbauherr ein Denkmal gesetzt, er wird volkstümlich auch als Märchenkönig bezeichnet.

Sein Leben[Bearbeiten]

Schloss Neuschwanstein

Ludwig II. Otto Friedrich Wilhelm von Bayern wurde am 25. August 1845 auf Schloss Nymphenburg in München als ältester Sohn von Kronprinz Maximilian und Kronprinzessin Marie Friederike geboren.

Seine Kindheit und Jugend verbrachte er vor allem auf Schloss Hohenschwangau.

Die Sommerferien zwischen 1853 und 1863 verlebte er in der Königlichen Villa in Berchtesgaden.

Am 10. März 1864 wurde Ludwig im Alter von 18 Jahren als Ludwig II. zum König von Bayern proklamiert.

Ludwig verlobte sich am 22. Januar 1867 mit Sophie in Bayern, der Tochter des Herzogs Max in Bayern und jüngeren Schwester der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Er war jedoch nie verheiratet.

Seine Fahrt nach Bayreuth zur Generalprobe der Festspiele 1876 wurde sein letzter halbwegs öffentlicher Auftritt.

Am 10. Juni 1886 wurde er entmündigt, nach seiner Entmündigung übernahm sein Onkel Luitpold als Prinzregent die Regierungsgeschäfte. Ludwig II. starb am 13. Juni 1886 im Würmsee, dem heutigen Starnberger See, bei Schloss Berg unter mysteriösen Umständen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Ludwig II. trauerte während seiner ganzen Lebenszeit der Epoche des "Sonnenkönigs" Ludwig XIV. im absolutistischen Frankreich nach.

Die Schlossbauten Ludwigs II. sind dann vor dem Hintergrund zu sehen, dass Bayern seinerzeit eine konstitutionelle Monarchie mit stark eingeschränkten Rechten des Königs war und durch die Gründung des Deutschen Kaiserreichs im Jahre 1871 unter der preußischen Hegemonie seine Selbstständigkeit verloren hatte. Ludwig gilt als Monarch in einer falschen Epoche.

Der König bestieg im Jahre 1864 mit nur 18 Jahren, ohne Lebens- und Politikerfahrung, den Bayerischen Thron und stand einer Regierung und einem Beamtenapparat gegenüber, dessen Händel er nicht durchschauen oder gar kontrollieren vermochte.

Ludwig II. stellte sich dann nicht dieser politischen Realität der beschränkten Machtbefugnisse, sondern schuf sich mit seinen Märchenschlössern eine idealistisch verklärte Fantasiewelt und gestaltete sich sein eigenes und am Absolutismus orientierte Weltbild, einhergehend mit einem zunehmenden Realitätsverlust und einer persönlichen Vereinsamung.

Als einziger echter Freund des ältern Ludwigs gilt Richard Wagner, sie begegneten sich 1864 im Jahr der Thronbesteigung das erste mal: Ludwig II. war ein Bewunderer Wagners und dessen großzügiger Mäzen, Wagner war für Ludwig ein Traumerfüller, väterlicher Freund und Berater.

Das Geld für die Bauten stammte aus der Privatkasse des Königs, die aber zunächst großzügig von der bayerischen Regierung bis an die Grenze des Staatsbankrotts immer wieder aufgefüllt wurde. Im Gegenzug unterschrieb der König dann die bayerischen Gesetze, ohne einen direkten Einfluss auf die Regierungsgeschäfte zu nehmen, die Regierungsbeamten hatten freie Hand. Die Bayerische Regierung erhielt ihrerseits Gelder vom preußischen Kaiserreich, Bismarck erkaufte sich damit ein Stillhalten des Bayerischen Staates im jungen Deutschen Kaiserreich und schaffte eine Abhängigkeit des bayerischen Königreichs.

Schloss Herrenchiemsee[Bearbeiten]

Schloss Herrenchiemsee

Die Insel Herrenchiemsee liegt im Chiemsee. Auf Ihr findet man mit dem Schloss Herrenchiemsee und dem angegliedertem Schlosspark die bekannteste Sehenswürdigkeit der Region Chiemgau.

Das Schloss entstand auf Veranlassung des jungen Ludwig II. ab 1878 als ein Denkmal einer absoluten Herrschaftsidee und in Anlehnung an Versailles, es war der kostspieligste seiner Bauten. Ludwig mochte dann das Schloss nicht, er verbrachte hier insgesamt nur wenige Tage, das Schlossgebäude wurde bis heute nicht ganz fertiggestellt.

Königshaus am Schachen[Bearbeiten]

Schachenhaus

Auf der Schachen-Alpe an der Nordseite des Wetterstein ließ sich König Ludwig II. in fast 2000 m Höhe eine Bergvilla für den persönlichen Gebrauch und Wirtschaftsgebäude für seine Bediensteten errichten.

Die Bergvilla war bei Ludwig äußerst beliebt, er feierte hier regelmäßig seinen Geburts- und Namenstag, am 25. August, noch heute werden ihm zu Ehren besonders auch auf dem Schachen an jedem 25.08. die Ludwigfeuer entzündet.

Schloss Neuschwanstein[Bearbeiten]

Neuschwanstein im Herbst

Das Schloss liegt bei Schwangau im Ammergebirge in der Nähe von Füssen und ist sicherlich der bekannteste Schlossbau Ludwigs.

Der Grundstein wurde am 5. September 1869 gelegt, erbaut wurde es dann in den Jahren 1869-1880 als "Neue Burg" in Anlehnung an die Architektur der damals soeben wiederaufgebauten Wartburg in Eisenach mit Motiven nach Entwürfen von Bühnenbildern des Münchner Theatermalers Christian Jank. 1884 wurde der Palas im Schloss als erster bewohnbarer Teil fertiggestellt, er war von Ludwig als bevorzugter Wohnsitz vorgesehen.

Das im Äußeren und Inneren aufwändigst gestaltete Schloss brachte die Finanzen Ludwigs und damit in Folge auch die der bayerischen Staatskasse an den Rand des Ruins, ab 1885 drohten ausländische Banken Ludwig mit der Pfändung.

Schloss Linderhof[Bearbeiten]

Schloss Linderhof mit Gartenparterre, Winterruhe

Schloss Linderhof ist eines der kleineren bayerischen Königsschlösser. Es liegt im Ammergebirge ca. 15 km westlich von Oberammergau.

Erbaut wurde Schloss Linderhof in den Jahren 1872-1878 im Stil des Rokoko als "Königliche Villa", nachdem die ursprünglich geplante repräsentative Schlossanlage nach Versailler Vorbild in Herrenchiemsee umgesetzt wurde.

Schloss Linderhof war das einzige der Schlösser Ludwigs, das er als einen Ort des Rückzugs und der Abgeschiedenheit tatsächlich bewohnte und auch selber ständg nutzte. Die Umgebung des Schlossparks enthält mit den Kiosken und Hütten die private Sammlung des Königs. Ludwig hatte verfügt, dass das Schloss als wichtigster Teil seines Privatbereichs nach seinem Ableben gesprengt werden sollte, die heutige Entwicklung als Ziel des Massentourismus für Besucher aus der ganzen Welt ist so nicht in seinem Sinne.

Schloss Falkenstein[Bearbeiten]

Ludwigs letzter großer Traum für Schloss Falkenstein bei der Ruine der Burg Falkenstein bei Pfronten wurde nie verwirklicht.

Stationen[Bearbeiten]

Schloß Nymphenburg[Bearbeiten]

Schloss Nymphenburg

Der spätere König Ludwig II. wurde als Ludwig Otto Friedrich Wilhelm von Bayern am 25. August 1845 auf Schloss Nymphenburg in München - Neuhausen geboren.

Das Schloss Nymphenburg gilt als eines der schönsten Schlösser der Welt und gehört zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Sehenswert ist außerdem das Schloss Amalienburg, die Schönheitengalerie König Ludwig I. von Bayern und die Porzellanmanufaktur Nymphenburg, welche allerdings nur nach schriftlicher Voranmeldung besucht werden kann. An der Nordseite des Schlossparks befindet sich der Botanische Garten.

Schloss Hohenschwangau[Bearbeiten]

Hohenschwangau

Das Schloss liegt bei Schwangau in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloss Neuschwanstein. Es wurde von König Maximilian II., als er noch Kronprinz war, als Ruine einer alten Burg gekauft und neu aufgebaut. Der Großteil der Einrichtung stammt aus dieser Zeit. Das Schloss diente der königlichen Familie als Sommerresidenz und war die Kinderstube Ludwigs II.. Es gibt ein Kombi-Ticket für den Besuch beider Schlösser an einem Tag.

Königliche Villa in Berchtesgaden[Bearbeiten]

Die Königliche Villa steht in Berchtesgaden und westlich des Marktzentrums, an der Kälbersteinstraße oberhalb Luitpoldparks, sie wurde unter Königs Maximilian II. als Sommersitz gebaut und 1853 fertiggestellt, Ludwig II. hielt sich hier öfters als Jugendlicher auf. Allerdings entstand bei Ludwig II. bereits ab 1857 nach einem Vorfall im Park eine heftige Abneigung gegen Berchtesgaden, sodass er nach dem Tod des Vaters (1864) die Villa für lange Zeit nicht mehr besuchte.

Gedenkstätte König Ludwig II in Berg am Starnberger See[Bearbeiten]

BergSta GedenkstätteKreuz.jpg

König Ludwig II. kam im Starnberger See am Schlosspark in Berg am 13. Juni 1886 unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben.

Die letzten Tage des Königs im Jahre 1886:

9. Juni: Ludwig II. wird aufgrund eines vom Irrenarzt Dr. Bernhard von Gudden aus Werneck erstellten Gutachtens als „seelengestört“ und „unheilbar“ geisteskrank entmündigt und für regierungsunfähig erklärt. Der Arzt hat den König zu diesem Zeitpunkt noch nie gesehen oder untersucht.

10. Juni: Prinz Luitpold von Bayern übernimmt die Regentschaft.

12. Juni: Ludwig II. wird in Schloss Neuschwanstein gefangengenommen und anschließend in Schloss Berg interniert.

13. Juni (Pfingstsonntag): Der König findet im Starnberger See unter bis heute ungeklärten Umständen den Tod: Gegen 18.45 Uhr verließen der König und Dr. Gudden das Schloss für einen letzten Sonntagsspaziergang in Richtung See, das Mitgehen der Pfleger wurde diesmal von Gudden strikt verboten. Als die beiden gegen 20 Uhr immer noch nicht zum Schloss zurückgekehrt sind, werden alle verfügbaren Gendarmen und Männer mit Lampen und Fackeln zur Suche ausgeschickt. Gegen ca. 23 Uhr wird die Leiche Ludwigs, der als sehr guter Schwimmer bekannt war, und die des Arztes etwa 20 Meter vom Ufer entfernt im seichten und weniger als einen Meter tiefen Wasser treibend gefunden.

19. Juni: Beisetzung König Ludwigs II. von Bayern in der Gruft der Münchner Michaelskirche, sein Herz wird nach der Tradition des Hauses Wittelsbach in einer Urne in der Gnadenkapelle in Altötting aufbewahrt.

Der Mythos um König Ludwig II bildete sich schon zu Lebzeiten des von heutigen Psychiatern als weltfremd, aber nicht geisteskrank eingeschätzten Monarchen. "Ein ewig Rätsel will ich bleiben mir und anderen", hatte Ludwig einst seiner Erzieherin geschrieben, um die bis heute ungeklärten Todesumstände ranken sich zahlreiche Gerüchte, sie reichen von einen Fluchtversuch bis zur Erschießung des Königs.

Eines der Argumente für eine verheimlichte tödliche Schussverletzung ist zum Beispiel die Tatsache, dass Pfarrer Michael Beck bei der Totensalbung den König nicht umdrehen durfte.

Zum Gedenken an den mysteriösen Tod des Königs wurde an der Stelle im See, wo die Leiche des Königs gefunden wurde, ein Kreuz im Wasser aufgestellt. Das Wasser ist hier im ganzen Uferbereich recht seicht und nicht tiefer als einen Meter.

Am recht steilen Seeufer befindet sich in Höhe der Todesstelle die Votivkapelle. Die Grundsteinlegung erfolgte auf Veranlassung von Prinzregent Luitpold exakt zehn Jahre nach den unglücklichen Ereignissen. Die Gedächtniskapelle wurde nach den Plänen von Hofoberbaurat Julius Hofmann im frühromanischen Stil als Kuppelbau gestaltet und nach vier Jahren Bauzeit eingeweiht.

Die Kapelle ist alljährlich der Treffpunkt der „Königstreuen“, die sich am Todestag des Königs zu einem Gedenkgottesdienst in der Votivkapelle versammeln.

Vor dem Portal der Votivkapelle führt die Treppenanlage zur gotischen Totenleuchte, sie wurde schon 1887 von Königin Marie aufgestellt.

Votivkapelle
Totenleuchte und See mit Kreuz

Ruhestätten[Bearbeiten]

König Ludwigs II. von Bayern ruht in der Gruft der Münchner Michaelskirche (Fußgängerzone). Die Fürstengruft unter dem Chor ist letzte Ruhestätte für 41 Mitglieder des Hauses Wittelsbach.

Sein Herz wird nach der Tradition des Hauses Wittelsbach in einer Urne aus vergoldetem Silber in der Gnadenkapelle in Altötting aufbewahrt.

Wanderwege[Bearbeiten]

König Ludwig war auch ein Liebhaber der Berge. Aber ein König geht nicht zu Fuss, zumindest keine großen Entfernungen. In den Revieren des Königs gibt es mehrere Trassen, die auf Veranlassung Ludwigs als kutschen- oder zumindest pferdegerecht ausgebaute Fahrwege besonders aussichtreiche Berggipfel erschließen. Es gibt auch einige weitere als historische Wanderung Ludwigs sicher belegte reine Wanderrouten.

Das Wandern auf den originalen Spuren des Märchenkönigs ist auf diesen Strecken bequem möglich und die Gipfel sind immer unschwer zu erreichen.

  • Herzogstand: Der erste Gipfelpavillon auf dem Aussichtsreichen Voralpengipfel in den Walchenseebergen entstand auf Veranlassung Ludwigs. Der Anstieg verläuft in etwa entlang der Aufstiegsroute vom Kesselbergsattel aus. Die "Fahrroute" Ludwigs ist stellenweise als eine flachere und gewundenere Trasse an den Steilstellen noch gut erkennbar.
Im Jahre 1866 wurde es im Auftrag von Ludwig vom Zimmermeister Schwarzenberger aus Lenggries als ein königliches Jagdhaus erbaut. Das Jagdhaus wurde ab 1921 vom Deutschen Alpenverein übernommen. Die Wege im Umfeld wurden pferdegerecht hergerichtet (Lakaiensteig), zum Soiernsee wurde extra ein Drachenboot hochgebracht. Die Reste eines Seepavilons können noch heute aufgespürt werden, es entstand damals angeblich auch eine Seebühne.
Die Hans Mertel Hütte (1.560 m) war zu Zeiten des Königs der Pferdestall, heute ist hier die Bergwacht und die Sektion Hochland (Selbstversorgerhütte für AV-Mitglieder) untergebracht.
Pürschling, heute August-Schuster-Haus (1564 m): die Hütte wurde im Zustieg aus Linderhof regelmäßig vom König besucht.
Das Königshaus am Schachen ist sogar mit dem Fahrrad erreichbar.
An diesen schönen Hütten im Laliderertal führt die König Ludwig Karwendeltour vorbei.

König Ludwig Karwendeltour[Bearbeiten]

  • Rund um Vorderriß beim Ahornboden ließ König Ludwig den Reitsteig zur Moosenalm anlegen. Er brauchte ihn zur Jagd am Scharfreiter. Damals gab es hier im Karwendelgebirge noch keinen Wanderweg auf den Gipfel. Heute ist der Reitsteig der Einstieg in die mehrtägige Wanderung durch das Karwendel in den Fußstapfen Ludwigs. In drei Tagen kann man die Karwendeltour wandern. Infos zur König Ludwig Karwendeltour.

König-Ludwig-Weg[Bearbeiten]

Der Wanderweg wurde 1977 eingerichtet und führt in fünf bzw. sieben Tagesatappen von Starnberg nach Füssen. Die Eckpunkte der Route sind:

  • Schloss Berg: hier ging am 13. Juni 1886 mit dem mysteriösen Tod Ludwigs II. alles zu Ende.
  • Ammerschlucht

Infos auf: http://www.koenig-ludwig-weg.de/

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Das Museum der bayerischen Könige wurde am 9. September 2011 in Schwangau eröffnet, es zeigt die Geschichte und die bedeutendsten Persönlichkeiten der Wittelsbacher Familie von ihren Anfängen über einen Zeitraum von fast 800 Jahren bis heute. Einer der Schwerpunkte ist Ludwig II..
  • Ein König-Ludwig-Feuer gibt es alljährlich am 24. August, dem Vorabend des Geburts- und Namenstages des Königs, in Oberammergau.
  • Ebenfalls in Oberammergau gibt es den König-Ludwig Skilanglauf und zwar alljährlich am ersten Februar-Wochenende. Er ist mittlerweile nach der Teilnehmerzahl der größte Volksskilauf Deutschlands.

Königswelten[Bearbeiten]

Das Musiktheaterstück "Ludwig II. – Sehnsucht nach dem Paradies", wurde im Festspielhaus in Füssen im Juni 2011 und anlässlich des 125. Todestages uraufgeführt.

Infos: http://www.die-koenigswelten.com/

Literatur[Bearbeiten]

  • Paul Wietzorek: König Ludwig II. von Bayern und seine Schlösser. Imhof, Petersberg, 2011, ISBN 978-3865686831; 64. Im Mittelpunkt stehen Ludwigs prunkvolle Schlossbauten und sein Nachwirken.
  • Wolfgang Till: Ludwig II. König von Bayern - Mythos und Wahrheit. Brandstätter Verlag, 2010, ISBN 978-3850334075; 112. Einblicke in Glanz und Elend des kurzen Lebens Ludwigs.
  • Alfons Schweiggert: Ludwig II: Ein König zwischen Gerücht und Wahrheit. Volk, 2011, ISBN 978-3862220090; 224.

Weblinks[Bearbeiten]

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