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Homburg

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Homburg Marktplatz 2012-05-03.JPG
Homburg
BundeslandSaarland
Einwohner
42.076 (2016)
Höhe
233 m
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte des Saarlands
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Homburg

Homburg ist eine Stadt im Saarland.

Hintergrund[Bearbeiten]

  • Homburg liegt günstig zu Ausflugszielen im Saarland und in der Westpfalz. Dabei ist die Stadt gut mit allen gängigen Verkehrsmitteln erreichbar.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Bahnhöfe in Homburg gehört zum Verkehrsverbund SaarVV. Gleichzeitig wird der Hbf aber auch aus Richtung Osten von Nahverkehrszügen des VRN angefahren bzw. man kann von Homburg aus in Richtung Osten ebenfalls mit einem Nahverkehrsticket weiterfahren. Das Tarifgebiet des VRN hat zusammen mit Übergangstarifen eine sehr weite Ausdehnung in Richtung Osten bis nach Würzburg. Homburg ist auch Umsteigeort im VRN-Gebiet für Weiterfahrten per Bus nach Zweibrücken. Fahrkarten für das VRN-Gebiet kann man an den Automaten des Homburger Hbf nicht kaufen. Dazu muss man auf die Automaten in den S-Bahnen zugreifen, die stündlich über Mannheim, Heidelberg und Mosbach bis nach Osterburken fahren. Ein Automat befindet sich in den S-Bahnen in der Regel am hinteren, dem linken Ende. hier ist auch eine Toilette und eine Fläche zum Abstellen von großen Gepäckstücken.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Abgesehen von einigen wenigen Flughafenanbindungen gab es bisher keinen regelmäßigen Linienverkehr über längere Entfernungen. Dies änderte sich jedoch deutlich seit 2012 und einige Fernbusse in Deutschland steuern auch Homburg an.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Durch das Stadtgebiet von Homburg verlaufen die A6 und die A8 die jeweils zwei Autobahnanschlüsse in Stadtnähe besitzen die je nach Stadtteil bzw. Sehenswürdigkeit günstiger liegen. Keine der vier Anschlussstellen liegt mehr als 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.

Diverse Landstraßen Richtung Kaiserslautern, Saarbrücken, Zweibrücken, Neunkirchen, Blieskastel etc. sorgen für gute Erreichbarkeit.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Homburg ist auf dem Glan-Blies-Radweg erreichbar.

weitere erreichbare Bahnhöfe[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Homburg

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • 1 Hohenburg (12. JH) und Festung Homburg (17. JH) (Ruinen)

Die Hohenburg war im 12 Jh. Sitz der Grafen von Homburg, die im Jahre 1330 durch Ludwig den Bayern für ihre Stadt am Fuße des Schlossbergs die Stadtrechte erhielten. Nach dem Tod des letzten Grafen von Homburg im Jahre 1449 fielen Burg und Stadt an die Grafen von Nassau-Saarbrücken. Diese bauten in der 2. Hälfte des 16. Jhs. die Burg in ein Renaissanceschloss um. In der Reunionszeit ließ der französische König Ludwig XIV. durch seinen Festungsbaumeister Vauban Schloss und Stadt in den Jahren 1679 - 1692 zu einer starken Festung ausbauen. Die Grundstruktur der Altstadt stammt aus dieser Zeit. Die Festungsanlagen wurden 1697 und 1714 geschleift. Ab 1981 wurden die eindrucksvollen Ruinen auf dem Schlossberg freigelegt und restauriert.

Besichtigungen sind kostenlos möglich.

  • Ruine Karlsberg

Einen Höhepunkt seiner Geschichte erlebte Homburg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Von 1776 bis 1786 ließ Herzog Karl II. August auf dem damals unbewaldeten Buchenberg in verschwenderischer Pracht sein Residenzschloss errichten. In der weiträumigen Schlossanlage von mehr als einem Kilometer Breite gruppierten sich um das Hauptpalais der Marstall mit Reitbahn für tausend Pferde, die Orangerie mit dem Theaterbau, Kavaliershäuser, Kasernen und Wirtschaftsgebäude. Zu den großartigen Gartenanlagen gehörten ein Tierpark, Kaskaden und Weiher, Bärenzwinger und der Tschifflick-Pavillon. 1779 verlegte der Herzog seine Residenz von Zweibrücken nach Homburg in das Karlsbergschloss, das damals als eine der phantastischsten Schlossanlagen in Europa galt. Leider war die Pracht nicht von langer Dauer. Schon im Jahre 1793 wurde das Schloss von französischen Revolutionstruppen niedergebrannt.

Weitere Informationen und ein Hörpfad findet man unter: http://www.schloss-karlsberg.de

  • Ruine Merburg (im Stadtteil Kirrberg)

Gerade 12 Meter über dem Wasserspiegel des Lambsbaches ragt der Sandsteinklotz des Malafelsens aus den Kirrberger Talwiesen auf: Ein Felsblock, dessen Kuppe ein kleines und annähernd dreieckiges Plateau von kaum mehr als 30 Metern in Länge und Breite bildet. Hier konnte zwischen 1975 und 1980 eine der ältesten und sicher auch kleinsten Burgen des Saarlandes ausgegraben und in ihrem historischen Bestand restauriert werden. Die kleine niedrig über dem Talgrund des Lambsbaches gelegene Merburg beweist sich in ihren geringen Ausmaßen dennoch als komplexe Befestigungsanlage mit einem kräftigen achteckigen Bergfried, der seiner Mauerstärke entsprechend eine Höhe von wenigstens 10 Metern maß, mit einem festen, sicher zweistöckigen Haus und einem Mauerring von mindestens 75 Metern Länge. Die Burg war an zwei Seiten von Sumpfwiesen umgeben, die dritte Seite wurde durch einen Burgraben geschützt. Das Baumaterial für die Burg wurde an Ort und Stelle gewonnen, nämlich im Bereich des Burggrabens. Aufgrund von Grabungsfunden nimmt man an, dass bereits im 10. Jahrhundert eine Fliehburg existierte und im 11. Jahrhundert ein festes einstöckiges Haus den Schutz einer wichtigen Straße nach Landstuhl übernahm.

Der Zugang ist kostenlos

  • Gustavsburg (im Ortsteil Jägersburg)

Im Jahr 1590 ließ Pfalzgraf Johann I. die mittelalterliche Wasserburg im ursprünglichen Hattweiler, eine fränkische Siedlungsgründung des 8. Jahrhunderts, zu einem Schloss umbauen. Siedlung und Schloss wurden nach ihm in Hansweiler umbenannt. 1622 wurde zur besseren Bewachung und Verteidigung ein Turm errichtet. Anstelle des im Dreißigjährigen Krieg abgebrannten Schlosses entstand unter Herzog Friedrich Ludwig 1666 ein Wohnbau mit Scheuer und Stallung. Herzog Gustav Samuel Leopold von Zweibrücken ließ 1720 eine Kapelle und 1721 den heutigen Wohnbau errichten und nannte das Schloss Gustavsburg. Das herzogliche Wappen erinnert daran. Nach der Französischen Revolution ersteigerte 1803 Förster Christian Lindemann aus Neuheisel das Schloss. 1842 kam es in den Besitz der Bayerischen Forstverwaltung. 1973 übernahm die Gemeinde Jägersburg die Gustavsburg. Die Stadt Homburg ließ sie mit Zuschüssen des Landes von 1978-1981 restaurieren.

  • Edelhaus

Bauwerke[Bearbeiten]

  • 2 Schlossberghöhlen Typ ist Gruppenbezeichnung
    Thronsaal, die größte Halle der Schlossberghöhlen Homburg
    Regierungsbunker an den Schlossberghöhlen Homburg
Europas größte Buntsandsteinhöhlen sind ab dem 12. JH bergbaulich entstanden - sie sind daher genau genommen Bergwerksstollen - und liegen unterhalb der Ruinen der Hohenburg auf dem Schlossberg. Ursprünglich wurde der abgebaute Sand im 17. Jahrhundert aufgrund des hohen Quarzanteils für die Glasherstellung genutzt. Später erfolgte der Abbau als Scheuersand zur Reinigung sowie als Formsand für die Eisenindustrie. Als Teil der Festung Hohenburg, die der Stadt ihren Namen gab, diente das Höhlenlabyrinth früher vornehmlich der Verteidigung. Als die französischen Truppen 1714 die Stadt verließen, schütteten sie die Eingänge zu, woraufhin die Höhlen in Vergessenheit gerieten, bis sie in den 1930er Jahren durch spielende Kinder wieder entdeckt wurden. Im Zweiten Weltkrieg fand die Homburger Bevölkerung in den Höhlen Schutz vor Fliegerangriffen und nutze sie teilweise auch als Wohnung.
Es gibt imposante Kuppelhallen, die aufgrund der gelben, roten und gelbroten Verfärbung des Sandes einen besonderen Reiz ausüben. Neben den interessanten Verfärbungen sind die sogenannten Rippelmarken, die fast überall Decken und Wände kennzeichnen, charakteristisch für die Schlossberghöhlen.
Von der Altstadt sind die Höhlen über einen Treppenzugang zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, kann auf dem Schlossberg parken und am Hotel rechts über ca. 130 Stufen zum Eingang hinabsteigen, oder vom Spitzkehrenparkplatz einen stufenlosen Fußweg von 800m nutzen. In den Höhlen herrschten im gesamten Jahr etwa 10° Celsius bei 80-100% Luftfeuchtigkeit, weshalb eine Jacke zu empfehlen ist.
Die Höhlen sind nur noch unter Führung zu besichtigen, die zur vollen Stunde starten. Eine telefonische Voranmeldung unter Telefon-Nr. +49 6841 2064 ist empfehlenswert (auch bei Einzelbesuchern). 2015-08 ist nur eines der zwölf Stockwerke geöffnet, aber bald werden zehn Stockwerke offen sein - die Bauarbeiten sind abgeschlossen und die Freigabe noch ausstehend. Geöffnet April-Oktober 9:00-17:00, November-März 10:00-16:00, Dezember und Januar geschlossen. Eintrittspreis für Erwachsene 5€, Schüler und Kinder von 4-16 Jahren 3€, Familien (2 Erw. + 1 Kind) 11€ plus 2,50€ pro weiterem Familienkind. Es gibt Gruppentarife und ein Kombiticket mit dem Römermuseum. Weitere Informationen unter http://www.homburg.de/content/pages/hoehlen.htm
  • Klosterruine Wörschweiler
Ganz in der Nähe von Schwarzenacker (Römermuseum) wurde 1131 auf dem Berg ein Kloster gebaut. Es war ein Benediktinerkloster unter dem Priorat der Abtei Hornbach. Schon 1171 lösten die Stifter des Klosters, die Grafen von Saarwerden, die Benediktiner ab und setzten Zisterzienser ein. Aus dem Priorat wurde eine Abtei. Die Zisterzienser bauten die bescheidene Kirche der Benediktiner zu einer größeren romanischen Kirche aus, deren Reste noch heute auf dem Klosterberg zu besichtigen sind.
Der Zugang ist kostenlos. Von Wörschweiler führt ein Weg durch den Wald oder eine steile Treppe zur Ruine hoch.
  • Römermuseum Homburg-Schwarzenacker, Homburger Straße 38
Dieses Freilichtmuseum zeigt in eindrucksvoller Weise das Aussehen einer römischen Etappenstadt mit Gebäuden, Außenanlagen, Straßen und Kanälen und im barocken Edelhaus wichtige Funde aus Kunst, Handwerk und Haushalt der Römerzeit. Das einprägsame Anschauungsobjekt römischer Lebensweise ist eine Touristenattraktion ersten Ranges. Die Römerstadt im Keltenland wurde vor etwa 2000 Jahren gegründet und 275 n. Chr. von Alemannen zerstört.
Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich von 9.00 – 17.00 Uhr, sonntags 15.00 Uhr Gästeführung. November, Februar und März täglich von 10.00 – 16.00 Uhr. Dezember und Januar geschlossen.
Eintrittspreise: Erwachsene 3,00 EUR, Kinder 2,00 EUR, Familienticket 7,50 EUR
Weitere Informationen unter http://www.roemermuseum-schwarzenacker.de/

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Freiheitsbrunnen

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Karlsberg Brauerei:

Die Brauerei bietet Führungen an: Besichtigung des alten Sudhauses, Vortrag und Film, Gruppenfoto, Besichtigung der Flaschenabfüllungsanlage, Einkehr in den Schalander zur fachmännischen Bierprobe mit Werbemittelverkauf. Alle Getränke sind gratis. Speisen wie gebucht.

Die Führungen finden immer mittwochs, donnerstags und freitags, jeweils von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr und von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr statt. Ideal sind Gruppen von 25 bis 30 Personen. Kleinere Gruppen oder Anfragen von Einzelpersonen sind selbstverständlich auch willkommen. Sie werden möglicherweise zusammen mit anderen netten Menschen geführt.

Kosten: 7,50 EUR (Besichtigung mit anschließender Bierprobe und belegtem Treber-Brötchen), 11,50 EUR (Besichtigung mit anschließender Bierprobe und saftig gegrillte Brauburger mit knusprigem Speck, deftiger Soße und Schmorkraut in Dunkelbier), 15,50 EUR (Besichtigung mit anschließender Bierprobe und leckerem Schweinebraten in dunkler Biersoße mit Spätzle und Krautsalat).

  • Galerie im Edelhaus

Im Edelhaus des Römermuseums befindet sich eine Galerie, in der unter dem Titel „Johann Christian von Mannlich und die Pfalz-Zweibrücker Malerei aus dem 18. Jahrhundert“ rund 30 historische Gemälde ausgestellt sind. Sie stammen aus Schloss Karlsberg, das 1793 von französischen Revolutionstruppen in Brand gesetzt wurde. Ein großes Verdienst des Malers und Baumeisters Christian von Mannlich liegt in der Rettung des Inventars des Schlosses, wozu auch die bereits damals berühmte Gemäldesammlung zählte. Etwa 1.260 Bilder kamen so über Mannheim nach München und bildeten einen Grundstock für die Sammlung der Alten Pinakothek. Die Gemälde in der Galerie des Edelhauses sind eine Dauerleihgabe aus München. Öffnungszeiten: wie Römermuseum Eintrittspreis im Ticket für das Römermuseum enthalten.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wanderweg über den Schlossberg:

Mit der Schlossberg-Tour, die im Rücken der Ruinen der Hohenburg beginnt und durch den Waldpark Schloss Karlsberg führt, verfügt Homburg über seinen ersten Premiumwanderweg. Dieser Weg führt zunächst zu den Schlossberghöhlen und von dort zum mystischen Stumpfen Gipfel, der unseren Vorfahren vermutlich als Opferstätte diente. An diesem landschaftlich äußerst reizvollen Weg liegen u.a. auch der Karlsbergweiher, der ebenfalls ein Relikt des versunkenen Märchenschlosses auf dem Karlsberg ist, die Karlsbergquelle sowie die Überreste der ehemaligen Orangerie, der Bärenställe und der Schwanenweiher. Eine ausgewogene Wanderung durch abwechslungsreichen Wald im Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur, vorbei an idyllischen Weihern und Mooren sowie die Fantasie beflügelnden Spuren vergangener Tage

Startpunkt: Großes Kreuz auf dem Schlossberg. Länge: 13 km, Markierung: gelbes Turmsymbol

  • Homburger Feierabendtour

Unternehmen Sie einen Streifzug der besonderen Art durch die Vielfalt der Homburger Ess- und Trinkkultur. Die geführte Tour startet in Homburgs Zentrum, der Talstraße. Zu Beginn erkunden Sie bei einem Imbiss die kulinarischen Köstlichkeiten der feinen italienischen Küche und Sie bekommen einen Schnappschuss als Erinnerung an diesen Abend. Frisch gestärkt geht es weiter in ein Eldorado für Kaffeefreunde und Kaffeegenießer. Sie erhalten einen Einblick in die Kaffeezubereitung und kosten zum Abschluss einen leckeren Mokka. Nach einem Spaziergang durch die Homburger Altstadt endet der Ausflug in entspannter Atmosphäre in einem der urigsten Wirtshäuser weit und breit. Lösen Sie Ihren Biergutschein ein und genießen Sie das bekannte Karlsberg Bier in gemütlicher Runde. Treffpunkt: H&M, Eingang Talstraße

Preis: 8,00 € pro Person (Im Preis enthalten: Imbiss, Mokka, Erinnerungsfoto, Biergutschein der Karlsberg Brauerei) Dauer: ca. 1, 5 Stunden Kartenverkauf: Stadtbusbüro

  • Homburger Musiksommer:

Jeden Sommer, in der schönen Zeit von Mai bis Mitte September, wird im Herzen der Homburger Altstadt der Homburger Musik-Sommer veranstaltet. Unter dem Motto „Querbeat“ gibt es auf einer Bühne auf dem Historischen Marktplatz fast jeden Freitagabend Konzerte verschiedener Musikrichtungen. Jeden Samstagmorgen kommen die Freunde des Jazz voll auf ihre Kosten, denn von 11 bis 14 Uhr spielen im Rahmen des „Jazzfrühschoppens“ erstklassige Bands und verwandeln die Altstadt in eine unterhaltsame Musikbühne. Der Eintritt zu diesen besonderen Konzerten ist übrigens stets frei. Die am Marktplatz ansässigen Gastronomiebetriebe bieten passend zur Musik Speisen und Getränke für jeden Geschmack.

Zeitraum: Mai bis Anfang September jeweils Samstags von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr von Juni bis August jeweils Freitags von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

  • Kletterpark in Jägersburg, Kleinottweilerstraße 148

Auf einer Fläche von zwei Hektar sind im Abenteuer-Kletterpark in Homburg-Jägersburg mehr als 90 Bäume und 120 Podeste über rund 10.000 m Stahlseil miteinander verbunden. Mit Helm und Gurt, wie beim Bergsteigen gesichert, können Besucher den Park in einer Höhe von zwei bis 15 m ablaufen, ohne den Boden zu berühren. Insgesamt stehen den Besuchern sechs verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus zur Verfügung. Es gibt auch einen Parcours für Kinder ab sechs Jahren.

  • Kanutour auf der Blies (Mai - September)
  • Sportzentrum Homburg-Erbach
  • Auf dem Gelände des Websweilerhofes befindet sich eine 18-Loch Golfanlage.
  • Am Johannishof der im Volksmund Hinkelsbix genannt wird befindet sich das Kombibad Koi mit Sauna.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Im Zentrum gibt es eine Fußgängerzone.
  • In der Historischen Altstadt befindet sich der größte Fachhandelsbereich mit ausgesuchten Geschäften.

Nähere Informationen unter www.homburger-altstadt.de

  • Floh- und Antiquitätenmarkt

Es ist der größte Flohmarkt im südwestdeutschen Raum mit bis zu 1500 Händlern, keine Neuwaren

Er findet jeden ersten Samstag im Monat statt - an Feiertagen verschiebt sich der Flohmarkttermin um eine Woche nach hinten - von Januar bis November.

  • Keramikmarkt

Jährlich vor dem Osterfest präsentieren mehr als 100 Kunsthandwerker aus der gesamten Bundesrepublik und den Nachbarregionen in der Homburger City die gesamte Palette keramischer Arbeit.

  • Landmarkt, jeweils im Oktober
  • Nostalgiemarkt 1900

Feste[Bearbeiten]

  • Deutsch-türkisches Tulpenfest im Stadtpark (jährlich im April)
  • Maifest (Am letzten Wochenende im Mai)
  • Trofeo Karlsberg (jährlich am Wochenende nach Fronleichnam stattfindendes Junioren-Weltcup-Radrennen)
  • Jägersburger Strandfest (jährlich Anfang Juli)

Open Air-Konzerte, Tanz-Shows, Fahrgeschäfte, Kinderprogramm, Feuerwerk: rund um den Schlossweiher in Jägersburg

  • Kinder- und Familienfest im Stadtpark (jährlich im Juli)
  • Römerfest

Am Tag der offenen Tür – ein Römerfest in Schwarzenacker - gibt das Museum mit seinem reichhaltigen Programm einen Einblick in das Leben einer gallorömischen Etappenstadt des 2./3. Jahrhunderts nach Christus, die als Zentrum von überregionaler Bedeutung war. Eintritt und Führungen im Römermuseum sind kostenlos

  • Festa Italiana (Jährlich im Spätsommer, Christian-Weber-Platz)

Jeweils von Donnerstag bis Sonntag. Kulinarische Spezialitäten und ein breit gefächertes kulturelles Angebot sorgen für ein mediterranes Flair. In der Zeltanlage sowie auf dem Freigelände überzeugen die zahlreichen Verkaufsstände mit italienischen Gaumenfreuden und einer reichhaltigen Auswahl an edlen Tropfen. Auf der großen Open-Air-Bühne präsentiert man Live-Acts vom Feinsten, das musikalische Spektrum reicht von südländischen Ohrwürmern über Italo-Rock bis hin zu klassischen Tönen. Als sportliche Einlage während der Festtage rundet der Homburger Citylauf das attraktive Programm ab.

  • ARTmosphäre (Ende August)

Kunstschauplatz, die Innenstadt verwandelt sich in eine bunte Freiluftbühne für gestalterisch Kreative.

  • Stadtfest (Anfang September):

Die Eröffnung findet traditionell freitags auf dem Historischen Marktplatz statt, wo über die drei Festtage volkstümliche Unterhaltung und Big-Band-Sound geboten wird. Alternativ erwartet die Fans auf der großen Bühne des Christian-Weber-Platzes Top-Acts aus dem Country-, Blues- und Rockgenre oder Künstlern aus der Dance-Pop- und Hip-Hop-Szene. Außerdem stehen regelmäßig besondere Attraktionen wie Tanzfestivals, Theatervorführungen oder Auftritte von Kleinkünstlern auf dem Programm.

  • Weinfest
  • Bockbierfest im November (auf dem Homburger Festplatz)
  • Nikolausmarkt
  • Weihnachtsmärkte (Anfang Dezember in allen Ortsteilen)

Küche[Bearbeiten]

Homburg bietet ein vielfältiges gastronomisches Angebot von einfach bis gehoben

Günstig[Bearbeiten]

  • Homburger Brauhaus (im Saarpfalz-Center, Obergeschoss)

Das Besondere im Brauhaus: Selbstgebrautes Bier. Auf Nachfrage wird die Sudanlage gerne erklärt. Das selbstgebraute Bier kann auch mit nach Hause genommen werden.

Mittel[Bearbeiten]

  • Homburger Hof
  • Bürgerhof
  • Restaurant Ruble
  • Landhaus Roth

Gehoben[Bearbeiten]

  • Schlossberg-Hotel
  • Schweizer Stuben

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Homburg bietet eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten: Hotels/Pensionen, Jugendherberge, Privatzimmer, Ferienwohnungen, Gästehäuser

Gruppenunterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Landhaus Roth

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Bürgerhof (am Bahnhof)
  • Hotel Euler (direkt in der Innenstadt)
  • Hotel Ruble

Gehoben[Bearbeiten]

Es gibt neben den Drei-Sterne Hotels im mittleren Preisbereich noch zwei hervorragende Vier-Sterne Hotels in Homburg. Beide liegen in der Innenstadt.

  • Schloßberghotel (Hervorragender Service, schöner Blick über die Stadt, diverse Veranstaltungen)

Das Hotel liegt direkt auf dem Schlossberg, so dass man ein paar Minuten mit dem Auto in die Stadt fahren muss. Zu Fuss sind es bergab jedoch nur etwa 5 Minuten bis man in der Innenstadt angekommen ist.

  • Hotel Schweizerstuben

Das Hotel liegt verkehrsgünstig im Zentrum in einer Seitenstraße in der Nähe des Forums (Rathaus). Zur Innenstadt sind es ca. 5 Gehminuten oder 1 Autominute.

Lernen[Bearbeiten]

  • Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes (Universitätsklinik)
  • Mannlich-Gymnasium
  • Saarpfalz-Gymnasium
  • Gymnasium Johanneum
  • Berufsbildungszentrum mit Berufschule und VHS
  • Musikschule

Arbeiten[Bearbeiten]

  • Bosch-Werk
  • Michelin-Werk
  • INA-Werke/Scheffler
  • Thyssen Krupp
  • Universitätskliniken
  • Dr. Theiss Naturwaren

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Homburg ist Sitz der Universitätskliniken und Landeskrankenhaus des Saarlandes.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Die Post befindet sich direkt neben dem Hauptbahnhof. In diesem Gebäude befindet sich auch der Zoll

Ausflüge[Bearbeiten]

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

evtl. mit dem Fahrrad kombiniert

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Saarland[Bearbeiten]

Blieskastel, Kirkel, Bexbach, Neunkirchen (Saar)

In der Pfalz[Bearbeiten]

Bruchmühlbach-Miesau, Bechhofen, Käshofen, Waldmohr, Zweibrücken

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

www.homburg.de – Offizielle Webseite von Homburg

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