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Gerlostal

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Maria Rast in Hainzenberg

Das Gerlostal ist ein östliches Seitental des Zillertals und liegt überwiegend im Tiroler Unterland und teilweise im Bundesland Salzburg.

Regionen[Bearbeiten]

nördliche Seitentäler[Bearbeiten]

Seitentäler in den Kitzbüheler Alpen, von Ost nach West:

  • Krummbachtal

südliche Seitentäler[Bearbeiten]

Seitentäler in den Zillertaler Alpen, von Ost nach West:

  • Schwarzachgrund
  • Wimmertal
  • Schönachtal, es zweigt ca. einen km östlich der Ortschaft Gerlos nach Süden ab,
  • Das Wildgerlostal ist der obere Teil des Gerlostals, eigentlich ein südliches Seitental. Es führt vom Gerlospass nach Süden in die Reichenspitzgruppe (Zillertaler Alpen)
  • Krimmler Achental mit den Krimmler Wasserfällen

Orte[Bearbeiten]

  • Zell am Ziller (575 m) Marktgemeinde im Zillertal an der Mündung des Gerlosbachs in den Ziller;
  • Gerlos (1254 m) Wintersport und Sommerfrische;
  • Krimml (1064 m) mit den Krimmler Wasserfällen;
  • Die Weiler Schwarzach, Gmünd, Ried, Au, Mitterhof, Oberhof und Innertal;

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Gerlostal trennt die Kitzbüheler Alpen im Norden von den Zillertaler Alpen (Alpenhauptkamm) im Süden.

Die Gerloser Alpenstraße (Bundesstrasse B165, auch Gerlospassstrasse) führt von Zell am Ziller im Zillertal über den Gerlospass (1531 m) in das Salzachtal im Pinzgau.

Entwässert wird das Gerlostal vom Gerlosbach. Er entspringt nahe der Reichenspitze (3303 m, Zillertaler Alpen) im Bundesland Salzburg, erreicht nach dem Gerlospass Tiroler Gebiet und mündet bei Zell am Ziller in den Ziller.

Das Gerlostal hat touristische Bedeutung als Wanderregion mit einem Wegenetz von mehr als 200 km und ist wichtige Wintersportregion mit insgesamt ca. 115 km präparierten Pisten.

Gerlospass[Bearbeiten]

Ab dem 9. Jahrhundert hatte das Hochstift Salzburg die Grund- und Herrschaftsrechte im Zillertal mit dem Gerlostal. Der Saumpfad über den Gerlospaß war Handelsweg vom Salzburger Land in das Zillertal.

Der erste für Kutschen fahrbare Weg über den Gerlospass ist der Ronachweg, heute als alte Gerlos-Pass-Straße bezeichnet. Er entstand ab dem Jahre 1630 aus strategischen Gründen vor dem Hintergrund des Bergbaus.

Die heute für den Verkehr übliche Gerloser Alpenstraße (neue Passstraße) entstand in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts und machte den Pass für Kraftfahrzeuge weitestgehend uneingeschränkt ganzjährig befahrbar.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • Nächster internationaler Flughafen ist der in Innsbruck (ca. 75 km). Weitere erreichbare Flughäfen sind der in Salzburg (ca. 180 km) und der Flughafen München - Franz Josef Strauß (ca. 200 km);

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Von Jenbach an der Unterinntalbahn (Strecke Kufstein - Innsbruck) mit der Zillertalbahn bis Zell am Ziller, weiter mit dem Bus in das Gerlostal.

Infos Zillertalbahn: www.zillertalbahn.at;

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Von Osten aus Mittersill auf der Bundesstrasse B168 in das Gerlostal. Die Strecke über den Gerlospass ist mautpflichtig (ca. 10 €)

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Gold-Schaubergwerk in Hainzenberg;
  • Planetarium - Sternwarte in Königsleiten;

Seen Und Gewässer[Bearbeiten]

  • Krimmler Wasserfälle: Mit drei großen Stufen und einer gesamten Fallhöhe von 380 m die höchsten Wasserfälle Österreichs und die fünfthöchsten Wasserfälle der Welt. Die Wasserfälle sind mit ca. 400.000 Besuchern pro Jahr eine der meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten Österreichs.
  • Speicher Durlaßboden in der Nähe des Gerlospasses, entstanden aus dem Aufstau des Gerlosbachs.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Sommer[Bearbeiten]

Winter[Bearbeiten]

  • Örtliches Skigebiet ist das Skigebiet Zillertalarena mit Skiliften in Zell, Gerlos und Königsleiten und das Skigebiet Hochkrimml-Gerlosplatte.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Pinzer Beatrix und Pinzer Egon: Zillertal - Gerlostal - Tuxertal. Löwenzahn, 2000, ISBN 978-3-7066-2228-8; 270. Reise- und Kulturführer

Karten[Bearbeiten]

  • Alpenvereins Karten der Zillertaler Alpen (1:25.000) Blatt 35/2, 35/3; (für Bergsteiger);

Weblinks[Bearbeiten]

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