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Unterinntal (Oberbayern)

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Inn bei Oberaudorf, links Wendelsteingruppe, rechts Chiemgauer Alpen

Das oberbayerische Unterinntal reicht von der Tiroler Grenze bei Kiefersfelden bis nach Rosenheim

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Flußabwärts sortiert.

  • Brannenburg (509 m), Tourismus, Wintersport und die älteste Zahnradbahn Bayerns (auf den Wendelstein);
  • Nußdorf am Inn (465 m ), Ferienort und ausgezeichnet als eines der schönsten Dörfer Europas.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Tal des Inns trennt hier die ostseitig gelegenen Chiemgauer Alpen von der westsseitigen Wendelsteingruppe.

Südseitig Flußaufwärts schließt der Tiroler Teil des Unterinntals an.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte von Deutschland
Unterinntal (Oberbayern)
Unterinntal (Oberbayern)
  • Durch das Inntal führt die Bahnstrecke von München über Rosenheim und Innsbruck nach Verona, Bahnhöfe befinden sich in Pfaundorf (Inn), Raubling, Brannenburg, Flintsbach, Oberaudorf, Kiefersfelden und Kufstein.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wintersport[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Hofmann: Wege im Inntal: Ein anthropospeläologischer Exkursionsführer zu den Höhlen des unteren Inntales zwischen Rosenheim und Kufstein. Books on Demand Gmbh, 2005 (1. Auflage), ISBN 978-3833428111; 172.
  • Max Einmayr: Inntaler Sagen - Sagen und Geschichten aus dem Inntal zwischen Kaisergebirge und Wasserburg. Meißner Druck, 1988 (2. Auflage); 195.

Weblinks[Bearbeiten]

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