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Nationalpark Khao Yai

Artikelentwurf
Aus Wikivoyage
Haeo-Suwat-Wasserfall
Nationalpark Khao Yai
ProvinzPrachin Buri
Nakhon Ratchasima
Einwohnerzahl
Höhe
Lagekarte von Thailand
Lagekarte von Thailand
Nationalpark Khao Yai

Der Khao-Yai-Nationalpark (thailändisch: อุทยานแห่งชาติเขาใหญ่) ist ein Nationalpark in den Provinzen Prachin Buri, Nakhon Ratchasima. Er war der erste Nationalpark in Thailand und wurde am 8. September 1962 eröffnet. Seit dem 14. Juli 2005 steht der Waldkomplex der „Dong-Phaya-Yen-Bergkette mit dem Khao-Yai-Nationalpark“ auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO.

Hintergrund

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Die Anzahl der Parkbesucher ist in den letzten Jahren angestiegen. Waren es im Jahre 1966 noch ca. 41.000 Besucher, so waren es 1996 bereits über eine Million. Die meisten Besucher sind Tagestouristen aus den Provinzen der Umgebung bis hin nach Bangkok, die sich auf den über 50 ausgeschilderten Pfaden den Park erwandern können.

Geschichte

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Landschaft im Nationalpark Khao Yai

Maßgeblich beteiligt an der Einrichtung dieses ersten Nationalparks war Boonsong Lekakun (* 15. Dezember 1907 in Songkhla, Süd-Thailand, † 9. Februar 1992 in Bangkok), einer der Gründer des Wildlife Fund Thailand und seinerzeit bekanntester Naturschützer des Landes. Als nach dem Zweiten Weltkrieg Jäger mit modernen Waffen die Population von Tigern und Krokodilen in Thailand nahezu ausrotteten und immer mehr Teakbäume in den Dschungelgebieten Thailands ohne Aufforstung abgeholzt wurden, wurde Boonsong aktiv. Er brauchte fast zehn Jahre, um seine Idee eines Naturschutzgebiets bei der Regierung durchzusetzen, indem er Hunderte von Briefen schrieb, Artikel in Magazinen verfasste, wissenschaftliche Zeitschriften übersetzte und sogar einen regelmäßigen Sendeplatz im Radioprogramm innehatte. Erst Premierminister Sarit Thanarat schenkte ihm Gehör, nachdem er mit Dr. Boonsong im Helikopter über das Dong Phaya Yen Gebirge geflogen war und die zerstörten Waldgebiete gesehen hatte. So wurde im Jahre 1962 der National Park Act, das Nationalpark-Gesetz erlassen. Seitdem gibt es insgesamt 138 entsprechend geschützte Gebiete (2003).

Landschaft

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Der Nationalpark Khao Yai liegt mit seiner größten Fläche in der Provinz Nakhon Ratchasima (Khorat), Teile liegen aber auch in den benachbarten Provinzen Saraburi, Prachin Buri und Nakhon Nayok. Er ist mit 1.355.396 Rai (etwa 2.172 km²) Ausdehnung der drittgrößte Park des Landes.

Der Park zeigt verschiedene Landschaftstypen, wie immergrüne Trocken-, Regen- und Nebelwälder sowie Graslandschaften mit über 2.000 verschiedenen Spezies der Pflanzenwelt. Die höchsten Erhebungen sind der Khao Rom mit 1.351 Meter, Khao Lam mit 1.326 Meter und der Khao Keaw mit 1.292 Meter, während der größte Teil des Parks von einem Sandstein-Plateau mit Höhen zwischen 600 Meter und 1.000 Meter gebildet wird. Daneben ist hier das Quellgebiet von fünf Flüssen: dem Nakhon Nayok im Süden, dem Lam Takhong, dem Praploeng im Norden, dem Prachin Buri und dem Muak Lek.

Adresse der Parkverwaltung: Amphoe Pak Chong, Provinz Nakhon Ratchasima 30130

Panorama: Du kannst das Bild waagerecht scrollen.
Landschaft im Khao-Yai-Nationalpark
Landschaft im Khao-Yai-Nationalpark

Weltnaturerbestätte

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Der Nationalpark Khao Yai zählt mit vier weiteren Schutzgebieten seit 2005 zum Weltnaturerbe Dong-Phaya-Yen und Khao-Yai-Waldkomplex der UNESCO. Die gesamte geschützte Fläche beträgt 6.155 Quadratkilometer (615.500 ha).

Flora und Fauna

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Flora

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Das Kronendach überragender Baum im Nationalpark

Die Vegetation des Nationalparks ist in fünf Kategorien unterteilt:

  • Trockene Mischlaubwälder
Diese Wälder befinden sich am Nordhang des Parks, auf einer Höhe zwischen 400-600 Metern. Dort findet man folgende Baumarten:
  • Afzelia xylocarpa
  • Pterocarpus macrocarpus auch Burma-Padouk
  • Lagerstroemia calyculata, (ตะแบก)
  • Pterocymbium javanicum
  • Gmelina arborea
  • Großer Dornenbambus, Bambusa arundinacea
  • Trockenwälder
Diese Waldart befindet sich im Osten des Parks in den Provinzen Nakhon Ratchasima und Prachin Buri, in einer Höhenlage zwischen 100-200 Metern. Hier findet man z. B.:
  • Dipterocarpus alatus
  • Tetrameles nudiflora aus der Familie der Tetramelaceae
  • Vatica cinerea
  • Hopea odorata
  • Marantaceae phrynium aus der Familie der Pfeilwurzgewächse
  • Zahlreiche Bodengewächse der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae)
  • Tropische Regenwälder
Ein wilder Asiatischer Elefant auf einer Straße im Nationalpark
Der tropische Regenwald, der sich in der Höhenlage zwischen 400 und 1000 Metern befindet, bedeckt die Hauptfläche des Parks. Hier findet man u. A.:
  • Die vom aussterben bedrohten Bäume Dipterocarpus dyeri, Dipterocarpus baudii und Dipterocarpus gracilis
  • Neolamarckia cadamba oder auch Anthocephalus cadamba aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae)
  • Dendrocalamus longispathus aus der Gattung der Dendrocalamus
  • Freycinetia sp. aus der Gattung der Freycinetia
  • Stenochlaena palustris aus der Familie der Rippenfarngewächse
  • Bergwälder
Ab einer Höhe von 1000 Metern ändert sich die Vegetation merklich, die Flügelfruchtgewächse (Dipterocarpaceae) lassen hier stark nach, diese werden durch Nacktsamigen Pflanzen (Gymnospermae), dieses sind z. B.:
  • Oleanderblättrige Steineiben (Podocarpus neriifolius)
  • Podocarpus imbricatus
  • Dacrydium elatum aus der Gattung der Harzeiben (Dacrydium)
  • Grasland

Fauna

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Insgesamt 72 verschiedene Säugetier-Arten kommen in Khao Yai vor. Zusammen mit drei benachbarten Nationalparks, die alle zur Welterbestätte der Unesco zählen, beherbergt der Reservatskomplex 112 Säugetierarten. Der Park ist insbesondere ein Refugium für große Säuger, wie der Asiatische Elefant und Indochinesische Tiger, die in vielen Teilen Südostasiens bereits ausgerottet sind. Auch seltenen Wildrindern bietet der Park noch eine Heimat. So leben etwa 150 Gaure und etwa zehn Exemplare der seltenen Bantengs im Park. Gelegentlich gibt es auch unbestätigte Berichte über Vorkommen des Wilder Wasserbüffel|Wilden Wasserbüffel. Der Gesamtbestand der Elefanten wird auf rund 300 Tiere geschätzt. Weitere große Pflanzenfresser sind der Sambarhirsch und Waldziegenantilopen. Unter den zahlreichen Raubtierarten sind der Leopard, Nebelparder, Marmorkatze, Bengalkatze (Prionailurus bengalensis), Asiatischer Wildhund, Binturong, Indische Fischotter, Kragenbär und Malaienbär hervorzuheben. Die Affen sind durch Javaneraffen, Nördlicher Schweinsaffe, Bärenmakak, Silberner Haubenlangur und zwei Gibbonarten (Weißhandgibbon und der seltene Kappengibbon) vertreten. Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn über 390 verschiedene Arten können in den vier Nationalparks der Welterbestätte beobachtet werden. 358 davon kommen allein im Khao-Yai-Nationalpark vor. Im benachbarten Pang-Sida-Nationalpark, der zur Welterbestätte zählt, wurde das seltene Siam-Krokodil wieder entdeckt. In einer Höhle am Rande des Parks leben etwa eine Million Fledermäuse, die sich von Insekten ernähren.

Klima

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Sambarhirsch im Nationalpark

Infolge der etwas höheren Lage ändern sich die Temperaturen über das Jahr gesehen etwas stärker als im übrigen Thailand. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 23 °C. Die mittlere jährliche Regenmenge beträgt etwa 3.000 mm.

Das Klima ist tropisch-monsunal mit drei Jahreszeiten: die Regenzeit währt zwischen Mai und Oktober und speist die Wasserfälle zu erstaunlicher Größe, die kühle Jahreszeit dauert von November bis Februar (etwa 22 °C Tages- und 10 °C Nachttemperatur) sowie die heiße Jahreszeit von März bis April mit Temperaturen bis zu 35 °C.

Anreise

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Gebühren/Permits

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Eintritt:

  • Thais: Erwachsene: THB 40,00
  • Ausländer: Erwachsene: THB 400,00

Fahrzeuge:

  • Fahrräder: THB 10,00
  • Motorräder: THB 20,00
  • Autos: THB 50,00

Mobilität

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Sehenswürdigkeiten

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Der Schrein Chao Phor Khor Yai liegt an der Thanarat Road km 24 und bildet einen Ort zur Verehrung für die Gläubigen.

Von den zahlreichen Wasserfällen im Khao Yai sind zu nennen:

  • Haeo Narok-Wasserfall. Im Norden des Nationalparks, mit 80 m Fallhöhe ein spektakulärer Anblick, besonders in den Monaten der Regenzeit (Mai bis Oktober).
  • Namtok Sarika-Wasserfall. Mit einem Badesee am Fuß in der Provinz Nakhon Nayok gelegen, der von thailändischen Touristen geschätzt wird.
  • Haeo Suwat-Wasserfall. Am Ende der Thanarat Road, 20 Meter hoher Wasserfall am Oberlauf des Lam Takhong mit üppiger Pflanzenwelt (Orchideen blühen von März bis Mai), der Badesee kann während starkem Regen gefährlich sein.
  • Khong Kaeo-Stromschnelle. Ein kleinerer Wasserfall am Lam Takhong, etwa 100 Meter von der Parkverwaltung entfernt an der Grenze der Provinzen Nakhon Nayok und Nakhon ratchasima gelegen.

Aktivitäten

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Einkaufen

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  • Im Besucherzentrum gibt es einen kleinen Souvenirshop mit nicht ganz klaren Öffnungszeiten und mit den üblichen Andenken an einen Nationalpark. Wichtigstes Produkt jedoch: Die „leech socks“ - Socken gegen Blutegel und anderes Ungeziefer, welches sich von der Haut der unteren menschlichen Extremitäten angezogen fühlt.

Küche

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  • In der Zone 1 gibt es eine Reihe, von Garküchen und ein Restaurant. Diese haben bis 18:00 Uhr geöffnet
  • Ein Restaurant gibt es am Campingplatz Lam Tha Kong. Es schließt um 17:30, freitags und samstags auch schon mal später.
  • An der Zufahrt zum Campingplatz Lam Tha Kong verkauft ein Ranger vor und nach der Restaurantöffnungszeit Instantsuppen, die er mit heißem Wasser anrührt, Kekse, Pulverkaffee, Wasser und weitere simple Nahrungsmittel. Das ist keine kulinarische Offenbarung. Man muss aber nach Schließung des Restaurants nicht verhungern oder verdursten.
  • Nina's (unweit des Greanleaf). Nina's klimatisiertes Restaurant bietet traditionelle Thai-Kost und westliche Desserts. Die Lady spricht recht gut Englisch. Nicht billig, aber gutes Essen. Preis: 200 baht.

Unterkunft

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Viele Besucher nutzen Unterkünfte in der Stadt Pak Chong, 28 km vom Nordtor des Nationalparks entfernt, bzw. ihrer Umgebung als Ausgangspunkt für ihren Besuch. Der dem Nordteil des Parks am nächsten gelegene Ort mit Unterkünften dürfte aber das Dorf Kut Khla sein. Von dort sind es nur noch gut drei Kilometer bis zum Nordtor des Parks. Hier sind nur Unterkünfte in der unmittelbaren Umgebung des Parks aufgelistet. Für Unterkünfte in und um Pak Chong, siehe dort.

Günstig

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Mittel

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  • The Palm Tree. Tel.: +66 (0)44-365073, E-Mail: Preis: 950-1400 baht.
  • Baan Saranya Lodge & Restaurant Khao Yai, 298 Moo 2 Pak Chong, Thanarad Road, km 13.5, Muu Si (In Muu si, dem letzten Dorf vor dem Parkeingang, entlang der Thanarad, der Hauptstarße zum Park). Tel.: +66 (0)44-297597, E-Mail: Relativ neue und saubere Bungalows A/C mit warmen Wasser und TV. Zum Familienbetrieb gehöören auch Bar und Restaurant. Preis: THB 800-1200.
  • The Jungle House, In der Nähe des Eingangs zum Park. 215 Moo 5 Thanarat Road, km 19.5 Muu Si, Nakhonratchasima 30130 (Auf der linken Seite der Hauptstraße hinter dem Dorf Mu Si. das große Schild ist unübersehbar). Tel.: +66 (0)44-297183, E-Mail:
  • Moon River Resort, Khao Yai Road 3077 (Prachin Buri (7km nördlich des Kreisverkehrs an der Road 3077, ca. 3 km südlich des Südeingangs des Parks)). Mobil: +66 (0)81-1606332. Bungalows (A/C, Fan, TV), Pool, Restaurant. Anlage mit entspannter und netter Atmosphäre. Abholservice von Prachin Buri. Check-out: 12:00. Preis: THB 350-1700.

Gehoben

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Camping

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Der Nationalpark verfügt über zwei Campingplätze. Wie in den Nationalparks üblich, kann man dort Zelte unterschiedlicher Größe, Unterlagen und viele andere nützliche Dinge leihen, falls man derartiges Gepäck nicht bei sich führt. Es wird ein Entgelt erhoben. Wenn man sich nichts ausleihen muss, kostet eine Übernachtung THB 25 (Stand Ende 2015). Es stehen einigermaßen gepflegte Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Duschen verfügen nur über kaltes Wasser.

  • Der Campingplatz Lam Tha Kong 14° 25′ 24″ N 101° 23′ 14″ O ist derjenige Camping-Platz, der leichter zu erreichen ist und näher (ca. 3 km entfernt) am Visitors Center liegt. Hier ist der nächtliche Besuch von Sambarhirschen fast garantiert, die gerne auf den Wiesen äsen. Oft sind sie auch tagsüber hier zu sehen.
  • Der Pha Kluai Mai Camping Ground 14° 25′ 51″ N 101° 24′ 3″ O liegt an der Straße zum Haew-Suwat-Wasserfall.

Sicherheit

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Die hin und wieder zu sehenden wilden Elefanten stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Man sollte ihnen nicht zu nahe kommen und nichts tun, was die Elefanten beunruhigen könnte. Wenn sich in der Nähe der Nationalparkstraßen Elefanten zeigen, sind meist auch bald Ranger zur Stelle. Deren Anweisungen ist unbedingt Folge zu leisten. Nach offiziellen Angaben soll es im Nationalpark zwar Tiger geben, jedoch liegt die letzte Sichtung sehr lange zurück, so dass diese keine relevante Gefahr darstellen sollten. Gaurs, die asiatischen Bisons gibt es auch im Park, sind aber eher selten zu sehen. Gerade bei männlichen Exemplaren, die eine Tonne schwer werden können, ist Vorsicht und Zurückhaltung geboten.

Ausflüge

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Literatur

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  • Vasa Sutthipibul et al. (Hrsg.): Nationalparks in Thailand. National Park, Wildlife and Plant Conservation Department, Bangkok 2006, ISBN 974-286087-4
  • Chayamarit, K; Puff, Ch.: Plants of Khao Yai National Park. National Park, Wildlife and Plant Conservation Department, Bangkok 2006, ISBN 974-463146-5
  • Rainer Heubeck: Zu Besuch in Bangkoks grüner Nachbarschaft. In: In Asien, Bd. 3 (Mai/Juni) (2010), S. 28–33 (Deutsch). - Ein Besuch in Thailand ältestem Nationalpark.
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Artikelentwurf
Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.