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Melle

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Melle
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Melle, eine Stadt in Niedersachsen, liegt im Osnabrücker Land im Städtedreieck Osnabrück, Bielefeld, Münster an der Else zwischen dem Wiehengebirge im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden. Ausläufer dieser beiden Mittelgebirge liegen auf dem Meller Stadtgebiet. Die Stadt ist Teil des Naturparks "Nördlicher Teutoburger Wald - Wiehengebirge" im Osnabrücker Land und ist flächenmäßig die drittgrößte Stadt in Niedersachsen.

Stadtteile[Bearbeiten]

Als Flächenstadt gliedert sich die Stadt in acht Stadtteile:

  • Melle-Mitte - mit den Ortsteilen Altenmelle, Bakum, Dielingdorf, Drantum, Eicken-Bruche, Eickholt, Gerden, Laer, Melle, Niederschlochtern, Redecke, Sondermühlen.
  • Bruchmühlen - mit den Ortsteilen Bennien, Düingdorf.
  • Buer - mit den Ortsteilen Barkhausen, Buer, Bulsten, Holzhausen, Hustädte, Markendorf, Meesdorf, Sehlingdorf, Tittingdorf, Wehringdorf, Wetter.
  • Gesmold - mit den Ortsteilen Dratum-Ausbergen, Gesmold, Üdinghausen-Warringhof, Wennigsen.
  • Neuenkirchen - mit den Ortsteilen Holterdorf, Insingdorf, Küingdorf, Neuenkirchen, Ostenfelde, Redecke, Schiplage, Suttorf.
  • Oldendorf - mit den Ortsteilen Föckinghausen, Niederholsten, Oberholsten, Oldendorf, Westerhausen, Ostenwalde.
  • Riemsloh - mit den Ortsteilen Döhren, Groß-Aschen, Hoyel, Krukum, Westendorf, Westhoyel,
  • Wellingholzhausen - mit den Ortsteilen Handarpe, Himmern, Kerßenbrock, Nüven, Peingdorf, Oberschlochtern, Vessendorf, Uhlenberg, Wellingholzhausen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Melle wurde erstmals im Jahre 1169 urkundlich erwähnt. Die heutige Stadt Melle entstand aus dem alten Landkreis Melle. Am 1. Juli 1972 wurde der alte Landkreis mit 56 Gemeinden zur Stadt umgewandelt und gehört seitdem zum Landkreis Osnabrück.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen (ca. 60 km entfernt) ist der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO), den man mit Lufthansa und TUIfly innerdeutsch und international gut erreichen kann.

Lufthansa fliegt täglich mehrmals von München und Frankfurt.

Vom Flughafen Münster-Osnabrück gelangt man über die Autobahnen A 1 und A 30 nach Melle.

Sportflieger können Melle über den Flughafen Melle-Grönegau (EDXG) erreichen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Melle liegt an der Hauptbahnlinie Berlin-Amsterdam. Am Bahnhof in Melle halten allerdings nur Regionalbahnen auf der Strecke Hannover - Osnabrück. Nächster Bahnhof mit IC-Anschluss ist Bünde oder Osnabrück. Darüber hinaus existieren die Haltepunkte Bruchmühlen und Westerhausen.

Weiterhin hält die Wiehengebirgsbahn der Westfalenbahn auf der Strecke Bielefeld - Bad Bentheim in Melle.

  • 1 Bahnhof Melle Bahnhof Melle
  • 2 Haltepunkt Bruchmühlen.
  • 3 Haltepunkt Westerhausen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Über Regionalbuslinien ist Melle mit Osnabrück und Bielefeld verbunden. Die Meller Stadtteile sind ebenso über diese Buslinien miteinander verbunden.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Vom Ruhrgebiet und aus Norddeutschland kommend erreicht man Melle am besten über die A1 und dann vom Autobahnkreuz Lotte-Osnabrück über die A 30 in Richtung Hannover. Von Amsterdam und Hannover erreicht man Melle über die A30, von Bielefeld kommend über gut ausgeschilderte Landstraßen. An der A30 befinden sich 5 Autobahnausfahrten, um in die Meller Stadtteile zu gelangen.

  • Ausfahrt 22: Gesmold
  • Ausfahrt 23: Melle-West
  • Ausfahrt 24: Melle-Ost
  • Ausfahrt 25: Riemsloh
  • Ausfahrt 26: Bruchmühlen (die Ausfahrt befindet sich schon in NRW)

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mit Ruder- oder Paddelbooten kann Melle auch über Ems und Hase oder über Weser, Werre und Else erreicht werden.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Melle

Alle Ziele in der Innenstadt von Melle können bequem zu Fuß erreicht werden. Zum Besuch der Stadtteile sollte aber das eigene Auto oder die guten Busverbindungen innerhalb der Stadt genutzt werden. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut.

Nachtbus[Bearbeiten]

Eine Besonderheit in Melle ist der Nachtbus. Er fährt seit 1993 jährlich an 45 Samstagen, an 2 Freitagen, während der Maiwoche in Osnabrück, an Silvester, sowie an zwei variablen Abenden (z.B. Open-Air-Kino, Gesmolder Kirmes Montag,...). Das Ticket kostet pro Abend und Fahrgast 5,00 Euro und ist die ganze Nacht gültig. Die Route des Nachtbusses richtet sich nach den am jeweiligen Tage stattfindenden Veranstaltungen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Kirchen in Melle-Mitte[Bearbeiten]

Die Türme der beiden Kirchen von St. Matthäus und St. Petri prägen weithin sichtbar das Stadtbild von Melle.

  • 1 St. Matthäus. Die ursprünglich romanische Kirche, älteste Bauteile der Kirche sind Turm und Nordwand aus dem 13. Jahrhundert, wurde nach 1400 in eine gotische Hallenkirche umgewandelt. Nach dem großen Brand von Melle im Jahre 1720 wurde das Dach erneuert und der Turm erhielt eine barocke Spitze. 1973 wurde die Kirche durch einen zeltförmigen Anbau an die alte Kirche erweitert. Die Südmauer der alten Kirche mit seinem spätromanischen Säulenportal, dieses wurde während der Umbauarbeiten zur gotischen Hallenkirche aus der romanischen Nordwand in die gotische Südwand eingebaut, ist nun die Nordmauer der neuen Kirche. Heute bilden die neue und alte Kirche eine Doppelkirche mit zwei voll funktionsfähigen Kirchenräumen. Die Orgel der alten Kirche, die Clausingorgel, 1713 gebaut von Hinrich Clausing, gehört zusammen mit der Vaterorgel von St. Petri zu den ältesten Orgeln Norddeutschlands. St. Matthäus
  • 2 St. Petri. 1720 errichtete Kirche im gotischen Stil. Barocke Innenausstattung. Die Orgel von St. Petri, die Vaterorgel, 1724 gebaut von Christian Vater, gehört zusammen mit der Clausingorgel

Kirchen im weiteren Stadtgebiet[Bearbeiten]

Im ehemaligen Landkreis Melle, der 1972 zur Stadt Melle umgewandelt wurde, gab und gibt es eigenständige Kirchengemeinden mit eigenen Kirchen.

  • 3 Martinikirche - Buer. Neoromanische Kirche aus der Zeit von 1853 – 1855. Um die Kirche herum wurden die Bürgerhäuser in Form einer Kirchhofsburg erbaut. Die Kirchhofsburg ist heute noch als geschlossene Einheit vorhanden. In die Kirchhofburg gelangt man über das Einfahrtstor.
  • 4 St. Johann - Riemsloh. Im gotischen Stil erbaute Kirche zählt zu einer der ältesten Kirchen im Grönegau. Das genaue Baujahr ist nicht bekannt. Der Turm wurde im Jahr 1462 errichtet.
  • 5 St. Bartholomäus - Wellingholzhausen. Neugotische Hallenkirche, erbaut 1856. Diese Kirche wird im Volksmund "Grönegauer Dom" genannt.
  • 6 St. Marien - Sondermühlen. Neugotische Kirche mit neoromanischem Turm, erbaut 1869.
  • 7 Christophoruskirche - Neuenkirchen. Zwischen 1883 und 1887 errichetete neugotische Hallenkirche.
  • 8 St. Petrus - Gesmold, Am Wellenhaus 1, 49326 Melle. Tel.: (0)5422 2118, E-Mail: . Die Kirche in Gesmold, erbaut 1834, ist die einzige Kirche in Melle mit einem zwölfeckigen, dem Pantheon in Rom nachempfundenem Kirchenschiff.
  • 9 Antoniuskirche - Hoyel. Die Antoniuskirche in Hoyel stammt aus der Reformationszeit. Sie wurde 1829 mit Ausnahme des Turmes neu erbaut.
  • 11 St. Anna - Sankt Annen. Die Kirche in Sankt Annen wurde 1505 als Wallfahrtskirche zu Ehren der Heiligen Anna erbaut.
  • Kapelle Groß-Aschen - Groß Aschen: Die Kapelle in Groß Aschen wurde im Jahre 1697 erbaut. Die Kapelle liegt im Stadtgebiet von Melle / Niedersachsen, gehört aber zur Gemeinde Spenge / Nordrhein-Westfalen.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Schloss Gesmold

Auf Meller Stadtgebiet befinden sich einige Schlösser und Herrenhäuser deren Geschichte bis ins Jahr 1200 zurückreicht. Viele dieser Schlösser und Herrenhäuser befinden sich noch heute in Privatbesitz und können nur nach Rücksprache mit den Eigentümern besichtigt werden.

  • 12 Schloß Gesmold, Schlossallee 5, 49326 Melle. Wasserschloss im Stadtteil Melle-Gesmold, dessen Kernburg 1200 errichtet wurde. Erweiterungen Mitte des 16. Jahrhunderts. Erweiterung und Umwandlung in ein Renaissanceschloss, später Umgestaltung der Vorburg, Barock. Der barocke Garten ist seit Ende des letzten Jahrhunderts wieder in seiner ursprüngliche Architektur erfahrbar. Der Binnenhof dient zeitweise als Aufführungsort kultureller Veranstaltungen. In einem der Stallgebäude vor dem Schloss ist ein Café untergebracht.
  • 13 Gut Ostenwalde, Osnabrücker Straße 75, 49324 Melle. Das Gut Ostenwalde liegt im Stadtteil Melle-Oldendorf. Es ist ein dreiflügeliges Herrenhaus (17./ 18. Jahrhundert und 1906/ 08). Zum Gut Ostenwalde gehört ein Wildpark mit Freigehege in den Meller Bergen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Gut Ostenwalde das Hauptquartier der britischen Besatzungstruppen in Deutschland unter dem Oberbefehlshaber Feldmarschall Montgomery. Eine Besonderheit ist die Orangerie in der Vorburg, hier und in der "Galerie 24" in der restaurierten Ostenwalder Scheune, finden Ausstellungen und Konzerte statt.
  • 14 Gut Bruche, Brucher Allee, 49324 Melle. Gut Bruche im Meller Ortsteil Eicken-Bruche ist eine Wasserburg mit zweigeschossigem Herrenhaus von 11 Achsen, Vorburg mit 2 Ecktürmen von 1733.
  • 15 Gut Sondermühlen, Nordenfelder Weg, 49324 Melle. Gut Sondermühlen im Meller Ortsteil Sondermühlen ist eine Wasserburg mit Torhaus, Herrenhaus mit Renaissancegiebel und Erker und Wirtschaftsgebäuden innerhalb der Graft aus dem 16. Jahrhundert.
  • 16 Schloß Königsbrück, Königsbrücker Weg, 49326 Melle. Schloß Königsbrück im Stadtteil Melle-Neuenkirchen ist ein Wasserschloß mit dreigeschossigem Herrenhaus, Tordurchfahrt und repräsentativem Südgiebel im Stil der Weserrenaissance erbaut.
  • 17 Haus Rabingen. In der Stadtmitte gelegenes Herrenhaus Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet.
  • 18 Haus Engelgarten. In der Stadtmitte gelegenes Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert.
  • 19 Dietrichsburg im Wildpark. Burg im Wildpark Gut Ostenwalde 220 m über NN mit Burgturm mit Aussichtsplattform und Burggaststätte. Fertiggestellt 1860. Der Rittersaal in der Burg kann für Veranstaltungen genutzt werden.

Bauwerke[Bearbeiten]

Fachwerkhaus in Melle
  • Fachwerkhäuser: In der Stadt Melle finden sich verschiedene Varianten des sogenannten Niedersachsenhauses.
  • Alte Posthalterei: Eines der wenigen erhaltenen Fachwerkhäusern in der Meller Innenstadt. Erbaut 1644. Die Alte Posthalterei wird heute für Ausstellungen, Konzerte, usw. genutzt.
  • 20 Rathaus auf dem Rathausplatz. Das Rathaus mit Touristinformation, Standesamt und Sitzungssaal wurde im Jahre 1910 erbaut. Im Glockenturm befindet sich ein Glockenspiel. Es spielt zweimal pro Tag.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • 21 Grönegaumuseum. Das Heimatmuseum auf dem Gelände des Grönenbergparkes. Im Grönenbergpark sind Fachwerkhäuser aus dem Grönegau im Original wieder aufgebaut worden. Der Grönenbergpark ist öffentlich ganzjährig zugänglich. Geöffnet: April bis Oktober: mittwochs, mamstags und sonntags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr, November bis März: geschlossen.
Rolls Royce im Automuseum
  • 22 Automuseum Melle, Pestelstrasse 38-40, 49324 Melle. Tel.: +49 (0)5422 46838, Fax: +49 (0)5422 965320, E-Mail: . Das Automuseum Melle, in einer ehemaligen Möbelfabrik mit denkmalgeschützem Gebäude in Gründerzeitarchitektur, zeigt durch wechselnde Ausstellungen einen Überblick über die Entwicklung des Automobils aus verschiedenen Epochen. Es werden ca. 200 Exponate gezeigt. Alle Autos sind fahrbereit und sind von den Besitzern dem Museum als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Alle Fahrzeuge müssen nach 6 Monaten außerhalb des Museums gefahren werden. So sieht man auch öfters in der Stadt einen guterhaltenen Oldtimer. Geöffnet: dienstag bis samstags 11.00 - 18.00 Uhr, sonntags 10.00 - 18.00 Uhr. Preis: Erwachsene 8 €, Familienkarte 20 €.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Kohlbrink: Der Kohlbrink bildet zusammen mit dem Markt den zentralen Platz im Zentrum der Innenstadt. Auf dem Kohlbrink befindet sich die St. Matthäuskirche, sowie ein alter, renovierter Stadtbrunnen mit moderner Bronzeplastik. Weitere Bronzeplastiken zeigen eine Wasserträgerin und einen Schüler der an die Bedeutung des Kohlbrinkes als Standort verschiedener Schulen erinnert. Die Kohlbrink-Schule stand auf dem Gelände der heutigen neuen St. Mathäuskirche.
  • Markt: An den Kohlbrink schließt der Markt an, zweimal in der Woche, am Mittwoch und Sonnabend, findet hier ein Wochenmarkt statt; ein beliebter Treffpunkt der Bevölkerung. Auf dem Markt befindet sich die St. Petri Kirche und ein Brunnen zur Erinnerung an die verschiedenen Städtepartnerschaften Melles mit Gemeinden in der ganzen Welt.

Parks/ Naturdenkmale[Bearbeiten]

Teich im Grönenbergpark
  • 24 Wildpark Gut Ostenwalde. Im 200 ha großen Wildpark leben Dam- und Schwarzwild in freier Natur. Spaziergänger können diese Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Geöffnet: 01.04.-30.09. täglich ab 10.00 Uhr bis zur Dämmerung, 01.10.-31.03. Sa., So. u. feiertags ab 10.00 Uhr bis zur Dämmerung.
  • 25 Kurpark mit Friedenspark. Der Kurpark mit Friedenspark im Stadtzentrum, an der Else gelegen, bietet Gelegenheit zur Entspannung. Im Kurpark befindet sich auch das Kurmittelhaus mit Solebad. Vom Kurpark führt ein Weg, die Elsepromenade, ca.1 km entlang der Else und der Hochzeitsallee zum Grönenbergpark.
  • 26 Grönenbergpark. Der Grönenbergpark befindet sich im östlichen Teil des Stadtzentrums. Spazierwege, Kinderspielplatz, Wildgehege, Minigolfanlage, Teiche mit Wassergeflügel laden zum Verweilen ein.
  • 27 Umweltbildungsstandort Bifurkation. Im Meller Stadtteil Gesmold befindet sich eine der seltenen Flußgabelungen (Bifurkationen), bei der sich ein Fluß in zwei Flüsse teilt. Auf Meller Gebiet teilen sich die Flüsse Hase und Else. Die Hase fließt in Richtung Westen zur Ems, die Else in Richtung Osten zur Weser. Informationstafeln geben einen Überblick über die Entstehung und die Geschichte dieser Bifurkation.
  • 28 Hochzeitsallee. Am Fußweg entlang der Else zwischen dem Kurpark und dem Grönenbergpark, der Elsepromenade, befindet sich die Hochzeitsallee. Hochzeitspaare, junge Eltern und Großeltern haben hier einen Baum zum Hochzeitsfest oder zur Geburt eines Kindes gepflanzt. Ein kleines Schild erinnert an den Anlaß. Mit der Zeit ist eine Allee mit den unterschiedlichsten Baumarten entstanden.
  • 30 Huntequelle. Die Hunte entspringt in einem Sumpfgebiet im Wiehengebirge in Hustädte im Stadtteil Buer.

Sternwarten[Bearbeiten]

  • 31 Expo-Sternwarte (-- Deutschland --), Rattinghauser Weg (Melle-Oldendorf/Oberholsten) (Neben Haus Nr. 6). Tel.: +49 5422 3986, E-Mail: . Sternwarte im Stadtteil Oldendorf. Errichtet im Jahr 2000 als Projekt zur EXPO 2000 in Hannover. Das eingebaute Newton-Teleskop ist mit einem Spiegeldurchmesser von 1,12 m das größte Amateur-Teleskop Europas. Man sollte beachten, dass die Sternwarte zur Vermeidung unnötiger Luftturbulenzen nicht beheizt wird und sich entsprechend kleiden. Geöffnet: Laut Terminkalender auf der Webseite f. Einzelpersonen und Gruppen bis 10 Personen. Größere Gruppen: Termin nach Absprache. Preis: Erwachsene: 7€, Kinder/Jugendliche 6-18 Jahre: 5€.
  • 32 Sternwarte des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück, Essener Weg (Melle-Oldendorf) (am Ende der schmalen Straße). Tel.: +49 541 5600326, Mobil: +49 162 7096931, E-Mail: . Sternwarte mit Cassegrain-Spiegelteleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 60 cm und einer Brennweite von 7,20 m. Die Sternwarte bildet den Endpunkt des Planetenweges. Geöffnet: Samstags ab Einbruch der Dunkelheit (im Winterhalbjahr ab 20 Uhr) bis ca. 24:00 Uhr oder nach Vereinbarung. Wegen der Mitternachtsdämmerung nicht im Juni/Juli. Preis: Erwachsene: 3€, ermäßigt: 1,50€.

Mühlen[Bearbeiten]

Mühlen haben in der Enwicklung der Stadt eine große Rolle gespielt. Im Stadtgebiet gibt es sowohl Wind- als auch Wassermühlen.

  • 33 Windmühle in Westhoyel, Westhoyeler Straße Nr. 45, Melle-Riemsloh. E-Mail: . Die Windmühle im Riemsloher Ortsteil Westhoyel ist eine Wallholländermühle aus dem Jahre 1870 mit Back- und Müllerhaus. Im Sommer finden hier regelmäßige Mahl- und Backtage statt.
  • 34 Windmühle an der Meyer-zum-Gottesberge-Straße in Melle. Mühlenfragment im Stadtzentrum.
  • Wassermühle in Tittingdorf: Wassermühle im Stadtteil Buer aus dem Jahr 1822, die ursprünglich als Öl- und Getreidemühle genutzt wurde.
  • 35 Ölmühle des Rittergutes Ostenwalde. Die Ölmühle ist eine Wassermühle am Oldendorfer Mühlbach. Heute kann in der restaurierten Mühle wieder Öl aus Ölsaaten hergestellt werden.

Aussichtstürme[Bearbeiten]

Turm der Diedrichsburg

In Melle bieten eine Anzahl von hölzernen Aussichtstürmen eine gute Rundsicht in den Grönegau.

  • 36 Aussichtsturm - Friedenshöhe. Aussichtsturm in Melle-Buer im Wiehengebirge.
  • 37 Aussichtsturm - Ottoshöhe. Aussichtsturm in Melle im Wiehengebirge - wird zur Zeit neu aufgebaut.
  • 38 Aussichtsturm - Beutling. Aussichtsturm in Melle-Wellingholzhausen im Beutling im Teutoburger Wald.
  • 39 Burgturm der Diedrichsburg. Ein weiterer Aussichtsturm ist der Burgturm der Diedrichsburg in den Meller Bergen (Wiehengebirge).

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Kalkofen in Westerhausen: Um 1900 erbauter und in den Jahren 1996 bis 1999 als Industriedenkmal restaurierter Brennofen zur Kalkherstellung aus den Vorkommen im Wiehengebirge.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Radwandern[Bearbeiten]

Die Stadt Melle ist gut geeignet als Ausgangspunkt für Radwanderungen. Innerhalb des Stadtgebietes laden ca. 365 km gut ausgebaute und ausgeschilderte Radfahrwege zur Erkundung der Sehenswürdigkeiten des Grönegaus ein.

  • Else-Werre-Radweg: Der Radweg beginnt im Stadtteil Gesmold an der Bifurkation. Auf einer Strecke von 54,5 km führt dieser entlang der Else durch Bünde und Kirchlengern, dann entlang der Werre durch Löhne und Bad Oeynhausen. Endpunkt ist schliesslich der "Werre-Weser-Kuss" in Bad Oeynhausen. Informationen und Karten: Amt für Schule, Sport, Kultur und Tourismus Stadt Melle; Markt 22, 49324 Melle
  • Hase-Ems-Tour: Auf einer Strecke 265 km folgt dieser Radwanderweg, von der Hasequelle im Meller Stadtteil Wellingholzhausen, entlang der Hase über Osnabrück durch das Osnabrücker Land nach Meppen und von dort entlang der Ems nach Rheine. Informationen und Karten: Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal; Poststraße 19, 49624 Löningen
  • Die Schlösser-Tour: Der 125 km lange Radwanderrundweg führt über Melle zu den schönsten Schlössern und Herrenhäusern des Osnabrücker Landes. Informationen und Karten: Amt für Schule, Sport, Kultur und Tourismus Stadt Melle; Markt 22, 49324 Melle

Wandern[Bearbeiten]

Im gesamten Stadtgebiet gibt es ca. 500 km gut ausgeschilderte Wanderwege. Die Hauptwandergebiete sind in den Ausläufern des Wiehengebirges z. B. im Meller Berg, nördlich von Melle und im Teutoburger Wald (Beutling) südlich von Melle. Die Else- und Haseniederungen laden zu einem Streifzug durch Wiesen und Felder ein. Hier lassen sich noch Wiesen- und Wasservögel beobachten.

  • Meller Ringweg: Meller Ringweg ist 89,6 km lang. Er führt durch Wiehengebirge und Teutoburger Wald durch den Grönegau rund um Melle herum. Informationen und Karten: Amt für Schule, Sport, Kultur und Tourismus Stadt Melle, Markt 22, 49324 Melle
  • Planetenweg: Der Planetenweg ist ca. 10 km lang und beginnt in Melle an der Jugendherberge (Sonne) und folgt den einzelnen Planten unseres Sonnensystems im Maßstab 1 : 1 Milliarde bis zum Planeten "Pluto" im Oldendorfer Berg an der Sternwarte. Jede Station ist mit einer Beschreibung des jeweiligen Planeten versehen. Informationen und Karten: Amt für Schule, Sport, Kultur und Tourismus Stadt Melle, Markt 22, 49324 Melle

Fliegen[Bearbeiten]

Der Flugplatz Melle-Grönegau ist idealer Ausgangspunkt für Motor- Segel- und Ultraleichtflieger. Von hier aus kann der Grönegau aus der Luft erkundet werden.

  • 4 Flugplatz Melle-Grönegau, Segelfliegerweg 39, 49324 Melle.

Modellfliegen[Bearbeiten]

In Melle gibt es zwei Flugplätze für Modellflugzeuge: einen im Stadtteil Gesmold und einen zweiten im Stadtteil Riemsloh.

Baden und Schwimmen[Bearbeiten]

Meller besitzt sechs Bäder, davon fünf Freibäder. Melle-Mitte hat ein Wellenfreibad. Weitere Freibäder sind in den Stadtteilen Neuenkirchen, Oldendorf, Riemsloh und Wellingholzhausen. In Melle-Mitte ist außerdem ein Hallenbad. Die Freibäder sind nur im Sommer geöffnet, das Hallenbad ganzjährig.

  • 1 GrönegauBad, Am Wellenbad 43, 49324 Melle. Tel.: (0)5422 958-636, E-Mail: . Unter dem Namen "GrönegauBad" wird das neue Meller Hallenbad und das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte "Wellenfreibad" geführt.
  • 2 Freibad Wellingholzhausen, Im Winkel 2, 49326 Melle. Tel.: (0)5429 447. Geöffnet: Mo. - Sa.: 7.00-19.00 Uhr, So. und Feiertag: 8.00-18.00 Uhr. Preis: Erwachsene: 2,50€, Kinder: 1,25€.
  • 3 Freibad Riemsloh, Wellingstraße 21, 49328 Melle. Tel.: (0)5226 5118. Geöffnet: Mo. - Sa.: 7.00-19.00 Uhr, So. und Feiertag: 8.00-18.00 Uhr. Preis: Erwachsene: 2,50€, Kinder: 1,25€.
  • 4 Freibad Oldendorf, Am Freibad 29, 49324 Melle. Tel.: (0)5422 - 7370. Geöffnet: Mo. - Fr.: 13.00-19.00 Uhr, Sa., So. und Ferien: 10.00-18.00 Uhr. Preis: Erwachsene: 2€, Kinder: 1€.
  • 5 Freibad Neuenkirchen, Bielefelder Straße 29, 49326 Melle. Tel.: (0)5428 2151. Geöffnet: Mo. - Fr.: 13.00-19.00 Uhr, Sa., So. und Ferien: 10.00-18.00 Uhr. Preis: Erwachsene: 2€, Kinder: 1€.

Das Solebad Melle im Kurgarten besteht seit 1879. Die Sole wird aus Meller Quellen gefördert. Im Angebot der Anwendungen im Kurmittelhaus sind Sauna, Solarium, Massage, Bewegungsbad mit Sole.

Theater/ Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • 8 Alte Stadthalle Melle, Haferstr. 7, 49324 Melle. Veranstaltungsort für Konzerte, Theater, Lesungen.
  • 9 Kulturwerkstatt Buer, Alter Handelsweg 22, 49328 Melle. Veranstaltungsort für Konzerte, Theater, Lesungen im Meller Stadtteil Buer.
  • 10 Städtischer Festsaal am Schürenkamp. Veranstaltungsort des Kulturringes Melle e.V für Theater, Konzert, usw.

Bibliotheken[Bearbeiten]

Es besteht eine Stadtbibliothek in Melle Mitte sowie 9 weitere Ortsteilbibliotheken

  • 2 Ortsbibliothek Bruchmühlen, Sandhorstweg 60, 49328 Melle. Geöffnet: Dienstag 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
  • 3 Ortsbibliothek Buer, Barkhausener Str. 75, 49328 Melle. Geöffnet: Donnerstag 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
  • 4 Ortsbibliothek Gesmold, Am Wellenhaus 2, 49324 Melle. Geöffnet: Donnerstag 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sonntag 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr (jeweils der 2. Sonntag im Monat).
  • 5 Ortsbibliothek Neuenkirchen, Ottenheider Weg 10, 49326 Melle. Geöffnet: Dienstag 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr.
  • 6 Ortsbibliothek St. Annen, Zur Howe 19, 49326 Melle. Geöffnet: Montag 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr.
  • 7 Ortsbibliothek Oldendorf, Am Kreimerhof 14, 49324 Melle. Geöffnet: Montag 16.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch 16.00 bis 17.00 Uhr.
  • 8 Ortsbibliothek Riemsloh, Alt Riemsloh 47, 49328 Melle. Geöffnet: Sonntag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Donnerstag 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
  • 10 Ortsbibliothek Westerhausen, Ochsenweg 78/80, 49324 Melle. Geöffnet: Donnerstag 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Jährliche Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Mai
    • Geranienmarkt
    • Meller Ökomarkt
    • Melle tischt auf: Auf dem Marktplatz zeigen die Gastronomen der Stadt von Donnerstag (Fronleichnam) bis Sonntag einen Querschnitt ihrer Kochkunst. In den Buden wird frisch gebraten und gekocht. Jedes Gericht kostet max. 5,00 €.
  • Juli: Internationales Schnauferl-Treffen
  • Oktober: Meller Puppenspielfestival: Jährliches Puppenspielfestival mit der Verleihung der "Goldenen Else". Programme und Information: Amt für Schule, Sport, Kultur und Tourismus Stadt Melle; Markt 22, 49324 Melle
  • September
    • Meller Herbstfest
    • Gesmolder Kirmes - das größte Volksfest im Grönegau.
  • September bis April: Spielzeit des Kulturinges Melle e.V.: Der Kulturring ist Veranstalter eines umfangreichen Kulturprogrammes mit Theater, Ballett, Konzert, usw.
  • September - November: Meller Kulturherbst, Kulturveranstaltungen wie Theater, Konzert, Kleinkunst, Tanz in verschieden Veranstaltungsräumen im gesamten Stadtgebiet. Programme und Information: Amt für Schule, Sport, Kultur und Tourismus Stadt Melle; Markt 22, 49324 Melle
  • Dezember: Meller Weihnachtsmarkt - Weihnachtsmarkt rund um die St. Matthäuskirche und Rathaus. Der Meller Weihnachtsmarkt ist einer der beliebtesten Weihnachtsmärkte im Osnabrücker Land.
  • Schützenfeste: In Melle gibt es eine lange Tradition der Schützenfeste. In fast jedem Stadtteil ist ein Schützenverein, der im Sommer sein Schützenfest ausrichtet. Das größte Schützenfest findet im Stadtteil Wellingholzhausen statt.
  • Drachenfest: Alle drei Jahre findet auf dem Flugplatz Melle-Grönegau ein Internationales Drachenfest statt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Bauerncafé Hof Wobker, In den Höfen 16, 49328 Melle. Bauerncafé in Markendorf, einem Ortsteil von Buer.

Mittel[Bearbeiten]

  • 2 Die Knolle, Markt 22, 49324 Melle. Gemütliches Kartoffelrestaurant im Keller des Rathauses.
  • 3 Ruan Thai, Herrenteich 39, 49324 Melle. Thailändisches Spezialitätenrestaurant in guter Qualität.
  • 4 Gasthaus zur Bifurkation, Allendorfer Str. 59, 49326 Melle. Tel.: (0)5409.5 20, Fax: (0)5409.40 07 86, E-Mail: . Gut geführtes Restaurant mit Deutscher Küche. Geöffnet: Mittwoch bis Sonntag von 17.30 - 22.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bieten wir zusätzlich unseren Mittagstisch von 11.30 - 14.00 Uhr.
  • 5 Lüers am Markt, Haferstr. 4, 49324 Melle. Weinstube und Restaurant mit abwechselnder saisonabhängiger Speisekarte, hervorragende Weinkarte und gute Qualität.
  • 6 La Grotta, Mühlenstr. 53, 49324 Melle. Gutes italienisches Restaurant

Gehoben[Bearbeiten]

  • 7 Restaurant Heimathof Melle, Am Grönenberg, 49324 Melle. Restaurant im Fachwerkhaus auf dem Gelände des Grönenbergparkes.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Camping[Bearbeiten]

  • Jugendzeltplatz Meesdorf, Am Bergsiek 14, 49328 Melle. Jugendzeltplatz im Stadtteil Buer

Jugendherberge[Bearbeiten]

  • Die Jugendherberge wurde am 31. Dezember 2013 geschlossen.

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Bauernhofpension Mönter, Küingdorfer Straße 85, 49326 Melle. Tel.: (0)5429 372, Fax: (0)5429 921680, E-Mail: . Pension mit Ferien auf dem Bauernhof im Wellingholzhausener Ortsteil Kerßenbrock. Geöffnet: ganzjährig. Preis: 22€ pro Person im DZ, 25€ im Einzelzimmer.

Mittel[Bearbeiten]

  • 3 Hotel-Restaurant Hubertus, Westerhausener Straße 50, 49324 Melle. Gut geführtes Hotel mit Restaurant in Westerhausen, einem Ortsteil von Melle-Oldendorf. Das Hotel liegt direkt am Bahnhof von Westerhausen.
  • 4 Hotel Bueraner Hof, Kampingring 19, 49328 Melle.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 5 Van der Valk "Hotel Melle", Wellingholzhausener Straße 7, 49324 Melle. Direkt an der Autobahnabfahrt im Ortsteil Drantum.

Lernen[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

Im Stadtgebiet sind alle Schulformen vertreten.

Gymnasium[Bearbeiten]

Grundschulen[Bearbeiten]

Weitere Schulen[Bearbeiten]

Die Universitäten in Osnabrück, Vechta, Bielefeld und Münster sind von Melle aus gut zu erreichen.

Die Berufsakademie Holztechnik bildet ihre Studenten in Zusammenarbeit mit der regionalen Möbelindustrie zu Holztechnikern aus.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Im Solebad Melle stehen u.a. die Heilanzeigen Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungsorgane, rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen der Atemwege und Hautkrankheiten zur Anwendung.

  • Gesundheitszentrum Solebad Melle, Mühlenstr. 39. Tel.: (0)5422 958050. Geöffnet: Mo-Fr 14.30 Uhr - 17 Uhr u. 17.30 Uhr - 19 Uhr, Sa und So 8.30 Uhr - 11 Uhr.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Vorwahlen: +49-5422 (Melle, Gesmold, Oldendorf), +49-5427 (Buer), +49-5428 (Neuenkirchen), +49-5429 (Wellingholzhausen), +49-5226 (Riemsloh, Bruchmühlen)
  • Postleitzahl 49324–49328

Ausflüge[Bearbeiten]

  • 40 Saurierspuren An der Grenze zwischen Bad Essen und Melle im Bad Essener Ortsteil Barkhausen sind die Saurierspuren, hier finden sich die Fußabdrücke verschiedener Saurierarten in einer senkrecht stehenden Felswand.
  • 41 Varusschlacht. Im Bramscher Ortsteil Kalkriese hat sehr wahrscheinlich im Jahre 9 n. Chr. die sogenannte Varusschlacht stattgefunden. Hier wurden die Römer unter den Heerführer Varus durch die Germanen unter dem Cherusker Arminius entscheidend geschlagen und die Ausbreitung des römischen Reiches nach Norden gestoppt.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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