Hamburg/Eimsbüttel

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Eimsbüttel ist ein Bezirk und ein Stadtteil von Hamburg.

Stadtteile des Bezirks Eimsbüttel[Bearbeiten]

  • Eidelstedt
  • Eimsbüttel
  • Harvestehude
  • Hoheluft-West
  • Lokstedt
  • Niendorf
  • Rotherbaum
  • Schnelsen
  • Stellingen

Anreise[Bearbeiten]

  • 1 Flughafen-Hamburg Website dieser Einrichtung (Hamburg-Airport Helmut Schmidt, IATA: HAM), Flughafenstr. 1 – 3, 22335 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 507 50, Fax: +49 (0)40 50 75 12 34, E-Mail: . Flughafen-Hamburg in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen-Hamburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen-Hamburg (Q27706) in der Datenbank WikidataFlughafen-Hamburg auf FacebookFlughafen-Hamburg auf InstagramFlughafen-Hamburg auf Twitter. Der im Norden der Stadt im Stadtteil Fuhlsbüttel gelegene Flughafen Hamburg verfügt über zwei 1993 und 2005 fertiggestellte Terminals.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ein interessanter Anlaufpunkt ist unter anderem das Hamburg-Haus. Hier erfährt man nicht nur mehr über den Stadtteil, sondern kann im Café gleich ortskundige Menschen kennenlernen.

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Apostelkirche Apostelkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Apostelkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsApostelkirche (Q619888) in der Datenbank Wikidata
  • Stephanuskirche
  • Jerusalemkirche
  • 2 Christuskirche Christuskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Christuskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChristuskirche (Q1087322) in der Datenbank Wikidata
  • Kirche St. Bonifatius

Museen[Bearbeiten]

In Rotherbaum:

  • 3 Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (bis 2018: Museum für Völkerkunde) Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt in der Enzyklopädie Wikipedia Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (Q675774) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Zoologisches Museum Hamburg Zoologisches Museum Hamburg in der Enzyklopädie Wikipedia Zoologisches Museum Hamburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZoologisches Museum Hamburg (Q220267) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Mineralogisches Museum Hamburg Mineralogisches Museum Hamburg in der Enzyklopädie Wikipedia Mineralogisches Museum Hamburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMineralogisches Museum Hamburg (Q1936597) in der Datenbank Wikidata

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Fruchtallee Fruchtallee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFruchtallee (Q106605264) in der Datenbank Wikidata
  • Emilienstraße Emilienstraße im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEmilienstraße (Q106605197) in der Datenbank Wikidata
  • Osterstraße Osterstraße im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOsterstraße (Q106605771) in der Datenbank Wikidata
  • Beim Schlump Beim Schlump in der Enzyklopädie Wikipedia Beim Schlump im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBeim Schlump (Q106605015) in der Datenbank Wikidata

Parks[Bearbeiten]

  • Linkes Ufer der Außenalster.
  • 6 Hagenbecks Tierpark (Hagenbecks Tierpark U2, Busse 22, 39, 181, 281). Tel.: (0)40 - 53 00 330. Hagenbecks Tierpark in der Enzyklopädie Wikipedia Hagenbecks Tierpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHagenbecks Tierpark (Q502326) in der Datenbank Wikidata. 1848 begann der Fischhändler Carl Hagenbeck mit der Seehundschau auf St. Pauli. Der Tierpark wurde 1907 als ältester Tierpark Deutschlands eröffnet. Er ist in privater Hand der Familie Hagenbeck. Erstmals auf der Welt lebten die Tiere in einem Zoo in gitterlosen Freigehegen. Auch Löwen und Tiger sind vom Betrachter nur durch Gräben getrennt. Auf dem 29 ha großen Gelände finden sich kleine Teiche, nachgebildete Gebirge, Saurier in Originalgröße, sogar eine japanische Insel. 2600 Tiere aus aller Welt sind heute in diesem Zoo zu Hause. 2007 eröffnete hier ein neues Aquarium. Im Frühjahr 2012 eröffnete das Eismeer. Infoseite Stadt Hamburg Geöffnet: 7. März - 30. Juni u. 1. September - 26. Oktober 2013 9:00-18:00, 1. Juli - 31. August: 9:00-19:00, Wintersaison: 27. Oktober - ca. 2. März: 9:00-16:30. Preis: 20 €, Kinder (4-16 Jahre) 15 €, Familienkarte: 60 € bis 70 €, mit Tropen-Aquarium: 27 €, Kinder: 18€ Familienkarte: 80 bis 90 €.
  • Tropen-Aquarium Hagenbeck. Tel.: (0)40 - 53 00 330. Im Tropen-Aquarium leben über 300, zum Teil gefährdete, Tierarten aus aller Welt. Mehr als 14.300 exotische Tiere sind hier beheimatet. Themenbereiche sind: die Tropenwelt, die Höhlenwelt, das Giftschlangendorf und die Unterwasserwelt mit gefährlich anmutenden Riffhaien, majestätischen Rochen, Muränen und vielen weiteren bunten Fischen. Geöffnet: täglich von 9:00-18:00. Preis: 14 €, Kinder (4-16 Jahre) 10 €, Familienkarte: 43 € bis 49 €.
  • 7 Eimsbütteler Park. Eimsbütteler Park in der Enzyklopädie WikipediaEimsbütteler Park (Q1304233) in der Datenbank Wikidata. Auch "Weiher" genannt, liegt der Parkz zwischen Unnastraße, Im Gehölz, Am Weiher und der Ottersbekalle. Ursprünglich als ein Wald und später zum Park umgebaut, überlebt diese Grünfläche zwei Kriege und bietet heute einen neben vielen Wiesen und dem wortgebenden Weiher auch einen Spielplatz, ein Plantschbecken (nur im Sommer) und ein Café.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Lohnend ist das Kaifubad. Ein Veranstaltungskalender für den Bezirk findet sich auch auf der Seite der Stadt.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Osterstraße

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Eine allgemein Übersicht der Hotels in Eimsbüttel

Günstig[Bearbeiten]

  • Motel One

Mittel[Bearbeiten]

  • Zum Zeppelin
  • Bellmoor im Dammtorpalais
  • Ökotel

Gehoben[Bearbeiten]

  • Hotel am Rothenbaum
  • Grand Elysee
  • InterContinental
  • Romantik Hotel das Smolka
  • 1 The Fontenay, Fontenay 10, 20354 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 60 56 60 50, Fax: +49 (0)40 60 56 60 58 88, E-Mail: . 2018 eröffnetes 5-Sterne-Superior-Hotel. Merkmal: ★★★★★S.

Kommunikation[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Im Bezirk Eimsbüttel werden viele Fahrräder gestohlen. 2015 wurden dort 2.785 Fahrräder gestohlen. Die Aufklärungsrate beträgt 3,1 %.[1][2]

Detaillierte Informationen zur Kriminalität in den Hamburger Bezirken liefert der Stadtteilatlas der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hamburgs Hot-Spots der Fahrraddiebe. In: ndr.de, Mittwoch, 11. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016, HTTPS.
  2. Dennis Gladiator (CDU) und Hamb. Senat: Drucksache 21/4187: Schriftliche Kleine Anfrage z.T. „Fahrraddiebstähle“. In: Parlamentsdatenbank, Dienstag, 3. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016, PDF, 1,1 MB.
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