Hamburg/Altona und westliche Stadtteile

Erioll world 2.svg
Brauchbarer Artikel
Aus Wikivoyage
Welt > Eurasien > Europa > Mitteleuropa > Deutschland > Hamburg > Altona und westliche Stadtteile

Altona ist ein Bezirk und ein Stadtteil im Westen der Hamburger Innenstadt und war vor der Eingemeindung 1938 zu Hamburg die selbständige Stadt Altona/Elbe.

Fischmarkt, Hamburg-Altona
Karte von Altona und westliche Stadtteile

Geschichte Altonas[Bearbeiten]

Um 1535 entstand Altona als Fischersiedlung. Über Jahrhunderte lang war Altona eine selbstständige Stadt, die "all to nah" vor den Toren Hamburgs lag. Es siedelten sich frühzeitig Handwerker an. Ab 1640 hatte der dänische König als Herzog von Holstein die Oberhoheit und erteilte Altona im Jahr 1664 das Stadtprivilegium. Altona entwickelte sich zur zweitgrößten Stadt innerhalb der dänischen Monarchie, es gab wirtschaftliche sowie religiöse Freiheit und Waren durften zollfrei im dänischen Gesamtstaat gehandelt werden. Somit war Altona der erste Freihafen in Nordeuropa. Mitte des 17. Jahrhunderts fanden viele Juden Zuflucht in Altona. Das Stadtwappen zeigt im Vergleich zum geschlossenen Hamburger Stadttor das offene Stadttor. Ein Symbol für die offenen Tore der Stadt. Altona war sehr tolerant, Glaubensflüchtlinge waren oft erfolgreiche Kaufleute und trugen dazu bei, dass Altona eine erfolgreiche Handelsstadt wurde und mit Hamburg in Konkurrenz stand. Die Stadt war so sozial, dass 27 Bürgerschaftsmitglieder im Jahre 1799 das Altonaische Unterstützungsinstitut gründeten, von dem alle Bedürftigen profitierten. Daraus entstand zwei Jahre später die älteste Sparkasse.

1938 erfolgte die Eingemeindung zu Hamburg. Durch das Zusammenwachsen der beiden großen Städte verlief die Stadtgrenze oftmals inmitten der Straßenzüge, so dass mancher Nachbar ein Haus weiter schon in Hamburg wohnte, man selber aber noch in Altona. Damit ging die 300-jährige Geschichte Altonas als selbständige Stadt zu Ende. Heute ist Altona ein Stadtteil mit viel Kultur, Handwerk, bunt gestrichenen Altbauten und Fabriken.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • 1 Flughafen-Hamburg internet (Hamburg-Airport Helmut Schmidt, IATA: HAM), Flughafenstr. 1 – 3, 22335 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 507 50, Fax: +49 (0)40 50 75 12 34, E-Mail: wikipedia commons wikidata facebook instagram twitter. Der im Norden der Stadt im Stadtteil Fuhlsbüttel gelegene Flughafen verfügt über zwei 1993 und 2005 fertiggestellte Terminals. Vom Flughafen aus fährt die S-Bahn S1Hamburg S1.svg in 40 Minuten zum Bahnhof Altona.

Mit dem Zug[Bearbeiten]

Fernverkehr[Bearbeiten]

Am Bahnhof Hamburg Altona verkehren die Fernzuggattungen Intercityexpress (ICE), Intercity (IC), Eurocity (EC) sowie die Nachtreisezüge Euronight/Nightjet (EN/NJ), die Züge werden teilweise mit Autotransportwagen geführt. Der private Fernverkehrszug Hamburg-Köln-Express (HKX) verkehrt ebenso ab Hamburg-Altona.

Nahverkehr[Bearbeiten]

Im Nahverkehr verkehrt der RE6Hamburg RE6.svg auf der Eisenbahnstrecke Marschbahn von Westerland auf Sylt über Niebüll und Husum nach Hamburg Altona sowie die RB71Hamburg RB71.svg von Itzehoe/Wrist über Elmshorn nach Hamburg-Altona.

S-Bahn[Bearbeiten]

Die Linien S1Hamburg S1.svg, S2Hamburg S2.svg, S3Hamburg S3.svg, S11Hamburg S11.svg und S31Hamburg S31 zw.svg der S-Bahn-Hamburg fahren den Bahnhof Altona an.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Fernbusse nach Hamburg halten am Zentralen Omnibusbahnhof Hamburg (ZOB Hamburg). Dieser liegt in Nähe des Hauptbahnhofes an der Adenauerallee. Ab dem ZOB Hamburg besteht Anschluss nach Hamburg-Altona mit den S-Bahn Linien S1, S11, S2, S3 und S31.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Bundesautobahn A7 E45 durchquert Altona. Ausfahrten im Gebiet des Bezirks sind Symbol: AS 29 Othmarschen, Symbol: AS 28 Bahrenfeld und Symbol: AS 27 Volkspark.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Innerhalb Hamburgs[Bearbeiten]

Der Bahnhof Altona wird von den S-Bahn-Linien S1Hamburg S1.svg, S2Hamburg S2.svg, S3Hamburg S3.svg, S11Hamburg S11.svg und S31Hamburg S31 zw.svg angefahren. Entlang der östlichen Grenze des Stadtteils Sternschanze verkehrt die U-Bahn U3Hamburg U3.svg mit den Haltepunkten Sternschanze und Feldstraße. Die Fährlinie 62 innerhalb des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) verbindet die "St.Pauli-Landungsbrücken" mit den im Bezirk Altona liegenden Anlegern Altona (Fischmarkt), Dockland (Fischereihafen) und Neumühlen (Museumshafen Övelgnne); sie fährt weiter nach Finkenwerder und hat dort Anschluss an die Fährlinie 64 nach Teufelsbrück im Altonaer Stadtteil Othmarschen (siehe dort).

Für Wanderer und Radfahrer attraktiv ist der (fast) autofreie Elbwanderweg vom Anleger Neumühlen bis zum Rissener Hochufer entlang der Stadtteile Othmarschen, Nienstedten und Blankenese mit zahlreichen Einkehr- und Rastmöglichkeiten, unter anderem am Sandstrand..

Stadtteile[Bearbeiten]

Altona ist ein Stadtteil, aber auch ein Bezirk mit 14 Stadtteilen und war vor der Eingemeindung zu Hamburg die eigenständige Stadt Altona/Elbe:

Stadtteil Sternschanze[Bearbeiten]

  • Der Stadtteil Sternschanze und das Schanzenviertel liegen östlich von Altona-Nord, nördlich von St. Pauli und nordwestlich des Karolinenviertels. Gegenüber der „Roten Flora" liegt an der Straße Schulterblatt die „Piazza", eine Gastronomiemeile mit biergartenähnlicher Atmosphäre. Auf dem Pflaster ist ein Gedenkstein eingelassen, der an die ehemalige, hier verlaufende Grenze der beiden Städte Hamburg und Altona erinnert.

Stadtteil Altona[Bearbeiten]

Bahnhof[Bearbeiten]

Der Bahnhof Altona ist ein Kopfbahnhof mit vier Fernbahnsteigen und zwei unterirdischen S-Bahnsteigen, wo sich die meisten S-Bahnen kreuzen. Oben fahren die Regionalzüge in Richtung Husum und Neumünster ab. Die meisten Fernzüge nach Berlin und Süden werden hier eingesetzt und fahren dann weiter über Dammtor zum Hauptbahnhof. Der Bahnhofsvorplatz ist Anschlusspunkt vieler Buslinien. In den verschiedenen Etagen sind zahlreiche Geschäfte untergebracht, unter anderem zwei Discounter.

Das Altonaer Einkaufszentrum besteht heute größtenteils aus Billigläden und ein paar Lebensmittelmärkten. Seit Mitte der 2010er-Jahre erfährt das Gebiet östlich des Bahnhofs durch die Ansiedlung der weltweit ersten Innenstadtfiliale von Ikea sowie Fast-Casual-Restaurants eine Aufwertung. Westlich des Bahnhofs schließt sich der Stadtteil Ottensen mit einer kleinen Fußgängerzone und dem großen Einkaufszentrum Mercado mit vielen Läden des täglichen Bedarfs an. Das Erdgeschoss des Mercado ist als Markthalle mit mehreren kleinen Ständen und Imbissbuden gestaltet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Dockland
  • Fischmarkt. Hamburgs bekanntester Markt beginnt sonntags morgens um fünf Uhr, im Winter erst um 7 Uhr, Ende gegen 9.30 Uhr. Nach der durchzechten Nacht geht es zum Fischmarkt. · Altona, Große Elbstraße gegenüber der Fischauktionshalle. · S + U-Bahn Landungsbrücken mit 10 Min. Fußweg, Bus 112 ab Altonaer Bahnhof.
  • Elbmeile zwischen Fischmarkt und Övelgönne
  • Holzhafen
  • Das 2 Dockland wikipedia commons wikidata bietet nach dem Erklimmen von 136 Stufen von seinem Dach einen herrlichen Ausblick über den Hafen, Das sechsgeschossige Gebäude aus Glas und Stahl hat einen markanten Querschnitt in Form eines Parallelogramms und durch die bugförmige Auskragung um 24° entsteht in der Gesamtansicht der Eindruck eines Schiffes.
  • 1 Altonaer Balkon, Palmaille, 22767 Hamburg. Schöne Aussicht auf die Elbe und den Hafen.
  • 2 Dahliengarten, Stadionstraße 10, 22525 Hamburg.
  • Der 3 Altonaer Volkspark wikipedia commons wikidata diente einst als Stadtpark für die ehemals eigenständige Stadt Altona. Im Gegensatz zum heutigen Hamburger Stadtpark ist diese Parkanlage "natürlich" belassen. Am östlichen Rande des Volksparks befindet sich das 2 Volksparkstadion wikipedia commons wikidata (vormals Imtech-Arena, HSH-Nordbank-Arena, AOL-Arena), ein reines Fußballstadion für den HSV, und die 3 Barclays-Arena wikipedia commons wikidata (vormals O2 World, Color-Line-Arena), oft genutzte Multifunktionsarena für sportliche und kulturelle Veranstaltungen. • S2 + S21 Stellingen (von dort 10-15 min Fußweg)

Stadtteil Ottensen[Bearbeiten]

Altes Industrieviertel mit herrschaftlicher Atmosphäre, das sich vom kleingewerblichen Dorf zum Industriestandort entwickelte. Aussteigen und wieder einsteigen - stets waren es Künstler und Studenten, junge Leute und Abenteurer, die aus der Not, dem Überdruss oder aus Neugier die abgewirtschafteten Orte neu belebten und die Lebensqualität im Viertel veränderten. Wie in anderen Szene-Viertel war es die Vielfalt und der Widerspruch was es beliebt und begehrt machte. Inzwischen unterliegt das begehrte Altbauquartier Ottensen der Gentrifizierung und wird zum schicken Bürostandort. Jährlich wird es teurer an den neu entdeckten Orten zu leben.

Zeise-Hallen in Ottensen
ehemalige Schiffsschraubenfabrik
  • Kurze, aber lebhafte Fußgängerzone direkt westlich des Altonaer Bahnhofs mit dem recht jungen Einkaufszentrum Mercado. Das Erdgeschoss ähnelt mit den zahlreichen Marktständen einer Markthalle. Das Einkaufszentrum erstreckt sich über drei Etagen.
  • 3 Fabrik, Barnerstraße 36, 22765 Hamburg. Die Fabrik ist das Symbol der Umnutzung von stillgelegten Industriebauten.
  • 4 Zeise Hallen, Friedensallee 7-9, 22765 Hamburg. Zeise Kinos · Filmhaus-Kneipe · Wurden ab 1857 in den Zeisehallen Schiffsschrauben hergestellt, so sind diese heute ein kulturelles Zentrum. Aus der maroden Maschinenfabrik wurde in den 1970er-Jahren das erste alternative Kulturzentrum. Seitdem ist hier Kunst, Kultur und Kommerz angesagt.
  • 5 Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22765 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 428 13 50, E-Mail: wikipedia commons wikidata facebook twitter. Als eines der größten deutschen Regionalmuseen präsentiert das Altonaer Museum die Kunst- und Kulturgeschichte Norddeutschlands und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ost. Zu den Sammlungen gehören unter anderem Galionsfiguren, historisches Spielzeug, eine Apotheke von 1736 und eine originale Bauernstube. Geöffnet: Mo,Mi-Fr 10:00-17:00, Sa,So 10:00-18:00. Preis: Erw. 8,- €, ermäßigt: 5,- €, Kinder bis 18 Jahre frei, ggf. Führungen zusätzlich.
Neuer Eingangsbereich in der Braunschweiger Straße · Fern- und S-Bahnhof Altona

Stadtteil Othmarschen[Bearbeiten]

Sonnenuntergang vom Museumshafen Oevelgönne
  • 4 Jenischpark, Baron-Voght-Straße 50, 22609 Hamburg. Mit Jenischhaus und Barlachhaus (Museum).
  • 6 Elbanleger Teufelsbrück. Von dort halbstündiger Fährverkehr mit der Linie 64 nach Finkenwerder mit Anschluss an die Fährlinie 62 über Altona zu den "St-Pauli-Landungsbrücken". Auf dem Anleger "Imbiss Engels".
  • Schopenhauerweg zum Altonaer Balkon mit schönen Aussichtspunkten auf die Elbe

Övelgönne[Bearbeiten]

Das Stadtviertel Övelgönne liegt direkt an der Elbe im Stadtteil Othmarschen und ragt in Ottensen hinein.

  • 6 Museumshafen Oevelgönne (HaltestelleHaltestelle 112 vom Altonaer Bahnhof, Fähre 62Hamburg 62.svg ab Landungsbrücken bis Fähranleger „Neumühlen“ (HVV-Tarif)) wikipedia commons wikidata. Direkt über dem neuen Elbtunnel zwischen Oevelgönne und dem Fischereihafen beim Altonaer Balkon liegt der Museumshafen Oevelgönne mit rund 20 Schiffs-Oldtimern. Deutsche und holländische Plattbodenschiffe, Dampfschlepper und Barkassen haben hier ihren Liegeplatz. Das ehemalige Feuerschiff Elbe 3, ein Dampfkran, ein Finkenwerder Hochseekutter sowie eine zum Café umgebaute alte Hafenfähre gehören zum Ensemble. Alle Schiffe sind heute noch fahrbereit. Zum Teil werden auch Bootsfahrten angeboten. Preis: Freier Eintritt zum Hafen, die Besichtigung der Elbe 3 kostet 2,- €, ermäßigt 1,- €.
  • die malerischen "Kapitänshäuser" am Fußweg namens "Övelgönne" oberhalb des Elbstrands mit dem beliebten Lokal Strandperle
  • Elbstrand mit Findling „Der alte Schwede“

Flottbek[Bearbeiten]

Groß Flottbek ist ein Stadtteil mit größeren Einzelhäusern, vielen Villen und einzelnen Reihenhaussiedlungen.

Klein Flottbek ist eine Gemarkung in den Stadtteilen Othmarschen und Osdorf. Hier befindet sich auch der:

  • 5 Loki-Schmidt-Garten (ehemals „Neuer Botanischer Garten“), Ohnhorststraße, 22609 Hamburg, (S1 „Klein Flottbek“, Bus 21, X21, 112 u. 115). Tel.: +49 (0)40 42 81 64 76, E-Mail: wikipedia commons wikidata facebook instagram twitter. 150 Jahre befand sich der Botanische Garten auf den ehemaligen Wallanlagen, dem heutigen „Planten un Blomen“, wo auch weiterhin die Tropengewächshäuser stehen. Im Rahmen der Internationalen Gartenbau-Ausstellung 1973 wurde die Freifläche umgestaltet und 1979 in Klein Flottbek neu errichtet. Im Süden des Gartens stellt die Abteilung Pflanze und Mensch ein buntes Mosaik aus verschiedenen Themengärten dar: Apothekergarten, Bauerngarten, Bibelgarten, Coniferetum, Duft- und Tastgarten, Giftpflanzen, Naturschutz, Nutzpflanzen, Rosengarten und Wüstengarten. Im Zentrum des Botanischen Gartens befindet sich die pflanzensystematische Abteilung. In der pflanzengeographischen Abteilung stehen Gewächse aus den gemäßigten Klimaregionen der Erde, also aus Nordamerika und Eurasien, sowie aus dem südlichen Südamerika im Vordergrund. Im Alpinum, werden Pflanzen aus den Hochgebirgen Europas gezeigt. Zu Ehren der Botanikerin Loki Schmidt, der Ehefrau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt heißt der Garten "Loki Schmidt Garten". Geöffnet: täglich 09:00 bis ca. 1 ½ Stunden vor Sonnenuntergang. Preis: frei.

Blankenese[Bearbeiten]

Blankenese mit Leuchtturm Unterfeuer

Anfang des 18. Jahrhunderts hatte Blankenese eine der mächtigsten Fischfangflotten im dänischen Gesamtstaat, und seine Fischer lebten in reetgedeckten Fachwerkhäusern. Dann bauten die Kapitäne und Lotsen Häuser für ihren Lebensabend zum schmuckes Hangdorf aus. Heute ist Blankenese der Nobelvorort von Hamburg, doch der Teil an der Elbe wirkt idyllisch wie aus einer anderen Welt. Im 17. und 18. Jahrhundert ließen erfolgreiche Hamburger Kaufmannsfamilien wie die Godeffroys und Jenischs an der Elbchaussee ihre Landhäuser mit Parks mit Blick auf die Elbe errichten. Noch heute ist Blankenese Wohnort für betuchte Hamburger.

Malerische Gassen, verwinkelte Treppen und hübsche Häuschen mit Blick auf den Fluss: Das Blankeneser Treppenviertel an der Elbe versetzt einem in ein mediterranes Flair. Das ehemalige Fischer- und Lotsendorf im Westen Hamburgs liegt direkt an der Elbe in einer Hügellandschaft. Es ist beliebtes Ausflugsziel. Unten am Ufer der Elbe kann man wandern und radfahren. Es gibt einen kleinen Strand und eine Promenade mit Cafés und Restaurants, in denen auch Ewerscholle und Steinbutt serviert wird. Lohnenswert ist der Aufstieg zum 75 m hohen Süllberg mit dem Nobelrestaurant Seven Seas und seinem Biergarten mit schöner Aussicht. Man kann sich dem Treppenviertel auch von zwei anderen Aussichtspunkten nähern: dem Waseberg im Schinckelspark und dem Baurspark. Auch der Hessepark liegt im Treppenviertel. · S1 Blankenese, die Bahnhofstraße runter. Die kleinen Busse der Linie 48, auch Bergziege genannt, fahren quer durch das Treppenviertel.

Weitere sehenswerte Orte in Blankenese:

Rissen[Bearbeiten]

  • 8 Naturschutzgebiet Wittenbergener Heide/Elbwiesen und angrenzender Park, Rissener Ufer 21, 22559 Hamburg. Rissen ist 15 km vom Fischmarkt entfernt; es fährt die S-Bahn-Linie 1.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • 3 St.-Johannis-Kirche, Bei der Johanniskirche 16, 22767 Hamburg.

Bauwerke[Bearbeiten]

Altonaer Bezirksamt mit Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Denkmäler[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Badestrände an der Elbe
  • Radroute Magdeburg-Brunsbüttel

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Ottensener Hauptstraße westlich des Altonaer Bahnhofs
    • 3 Mercado, Ottenser Hauptstraße 10, 22765 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 3986840, Fax: +49 (0)40 39868488, E-Mail: . Einkaufszentrum mit Marktständen. Geöffnet: Mo – Sa 9.30 – 20.00 Uhr.
  • Große Bergstraße östlich des Altonaer Bahnhofs mit abgerissenem Einkaufszentrum. 2014 hat hier IKEA ein Möbelhaus eröffnet.
  • Bahnhof Altona − hier befindet sich ein Discounter, ein Elektromarkt, ein Restaurant und zahlreiche Geschäfte für Reisebedarf.

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Imbiss bei Schorsch, Beim Grünen Jäger 14, 20359 Hamburg. Tel.: +49 40 43091925. Es gibt seit über 50 Jahren Currywurst, Schaschlik, die supergeheime, total scharfe Tomatensoße und den einzigartigen Kartoffelsalat. Geöffnet: Mo – Do 10:30 – 00:30, Fr + Sa 10:30 – 01:30, So 12:00 – 22:00 Uhr.

Kultur und Nachtleben[Bearbeiten]

Die Strandperle in Övelgönne
  • Die 5 Fabrik ist Kulturzentrum, Veranstaltungsort für Konzerte, Kleinkunst- und Theateraufführungen sowie Ort für regelmäßige Flohmärkte.
  • 6 Zeise-Hallen mit den Zeise-Kinos
  • das mehrtägige Kulturevent Altonale
  • 1 Strandperle, Oevelgönne 60, 22605 Hamburg (unmittelbar am Elbstrand). Tel.: +49 (0)40 8801112, E-Mail: . Der einzig "wahre" Beachclub Hamburgs, direkt am Elbstrand mit unverstelltem Blick auf die Schifffahrt. Geöffnet: Mo-Fr ab 10:00, Sa+So ab 09:00.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

  • 1 Polizeikommissariat 21, Mörkenstraße 30, 22767 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 428652110.
  • 2 Polizeikommissariat 25, Notkestraße 95, 22607 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 428652510.
  • 3 Bundespolizeirevier Hamburg-Altona, Scheel-Plessen-Straße 19, 22765 Hamburg. Tel.: +49 (0)40 39805480.

Im Bezirk Altona werden viele Fahrräder gestohlen. 2015 wurden dort 3.300 Fahrräder gestohlen. Die Aufklärungsrate beträgt 2,6 %.[1][2]

Gesundheit[Bearbeiten]

Krankenhäuser[Bearbeiten]

Apotheken[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Besucher- und Infozentrum, Ponton, Neumühlen, 22763 Hamburg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Westen:

Im Norden:

Im Osten und Süden:

Literatur[Bearbeiten]

  1. Hamburgs Hot-Spots der Fahrraddiebe. In: ndr.de, Mittwoch, 11. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016, HTTPS.
  2. Dennis Gladiator (CDU) und Hamb. Senat: Drucksache 21/4187: Schriftliche Kleine Anfrage z. T. „Fahrraddiebstähle“. In: Parlamentsdatenbank, Dienstag, 3. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016, PDF, 1,1 MB.

Weblinks[Bearbeiten]

Brauchbarer Artikel
Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.