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Ginzling

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Ginzling-Dornauberg
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Ginzling ist ein Bergdorf in den Zillertaler Alpen und liegt im Zemmgrund, das ist ein südliches Seitental des Zillertals in Nordtirol.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Dorf Ginzling teilt sich nach der Fläche verwaltungstechnisch auf zwei Gemeinden auf: Der Teil rechts vom Zemmbach gehört zur Gemeinde Mayrhofen (im Zillertal), der Teil links vom Bach wird Dornauberg genannt und gehört zur Gemeinde Finkenberg (im benachbarten Tuxertal). Das Dorf hat einen eigenen Ortsvorsteher und auch einen Ortsausschuss mit Amtssitz im Naturparkhaus, die gängige Bezeichnung für das Dorf ist Ginzling.

Der Zemmbach ist auch die die Grenze zwischen der Diözese Innsbruck (westlich des Baches) und der Erzdiözese Salzburg (östliche Talseite).

Seit dem Jahre 2004 führt Ginzling den Titel "Österreichisches Bergsteigerdorf", das ist ein Projekt zur Förderung ökologisch orientierter und nachhaltiger Tourismusformen in den Alpen und auf Initiative des Österreichischen Alpenvereins.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Ginzling
Entfernungen (Straßen-km)
Mayrhofen8 km
Gerlos23 km
Jenbach44 km
Innsbruck76 km
München165 km
Salzburg185 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Von Jenbach an der Unterinntalbahn (Strecke Kufstein - Innsbruck) mit der Zillertalbahn bis Mayrhofen, weiter mit dem Bus oder Taxi bis Ginzling.

Infos Zillertalbahn: www.zillertalbahn.at;

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Anfahrt auf der Straße ist nur von Norden aus dem Unterinntal (Inntalautobahn A12, Kufstein - Innsbruck) und auf der Bundesstrasse B169 durch das ganze Zillertal bsi Mayrhofen oder von Osten aus Mittersill auf der Bundesstrasse B168 und über den Gerlospass (mautpflichtig, ca. zehn Euro), auch bis Mayrhofen möglich.

In Mayrhofen zweigt der Zemmgrund aus dem Zillertal ab.

Mobilität[Bearbeiten]

Im Zemmtal verkehren Linienbusse, siehe auch beim Verkehrsverbund Tirol (VVT).

Aus Mayrhofen fährt die Buslinie 4102 werktags mehrmals am Tag nach Ginzling und weiter bis zum Schlegeisspeicher.

Für die Wintermonate ist zu beachten, dass wegen der absoluten Höhenlage plötzlich eintretende winterliche Straßenverhältnisse infolge von Schneefall und "über Nacht" auch in den Tallagen nichts außergewöhnliches sind. Schneeketten sollten daher unbedingt vorrätig gehlaten werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Naturparkhaus (Naturparkhaus des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen), Naturparkhaus 239, A-6295 Ginzling Zillertal (an der Hauptstraße). Tel.: +43 (0)5286 5218. Erlebnisausstellung mit interaktiven, multimedialen Stationen, Alpin- und Regionalbibliothek, Naturparkverwaltung und Gemeindeverwaltung Geöffnet: ganzjährig tagsüber geöffnet, im Winter Sa., So. und Feiertag geschlossen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Im Zemmgrund mit seinen Seitentälern und im Nachbartal Zillergrund gibt es eine Anzahl an Berggasthöfen, siehe den Abschnitt Küche im Artikel Zillertaler Alpen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben im Gebirgstal ist überschaubar und findet überwiegend in den Gasthöfen statt. Ein "Mehr" an abendlicher Unterhaltung gibt es in Mayrhofen, dem Tourismuszentrum im Zillertal.

Unterkunft[Bearbeiten]

Die Unterkünfte im Dorf bestehen aus dem Gasthöfen und aus einer Anzahl an Pensionen und Ferienwohnungen.

Unterkünfte in den Berghütten der umgebenden Bergwelt siehe den Abschnitt Unterkunft im Artikel Zillertaler Alpen.

Gesundheit[Bearbeiten]

  • Die nächste Apotheke befindet sich in Mayrhofen;
Kurzinfos
Telefonvorwahl05286
Postleitzahl6295
KennzeichenSZ
ZeitzoneUTC+1
Notruf112

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Der Schlegeisspeicher (1.782 m), Hochgebirgsstausee am Talende des Zemmgrundes und in wildromantischer fjordähnlicher Lage ist auf der Fahrstraße in ca. einer Viertelstunde erreichbar (15 Kilometer). Ampelanlage an der Mautstation, Pkw 12.50 €, Motorrad 8.50 € (2018).

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  • Offizielle Tourismusseite für die Gemeinde Mayrhofen;
ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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