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Donaubergland

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Das Donaubergland ist der südwestlichste Teil der Schwäbischen Alb und liegt in Baden-Württemberg.

Donaudurchbruch bei Beuron

Regionen[Bearbeiten]

Westansicht Abtei Beuron

Der südwestlichste Teil der Region Schwäbische Alb grenzt im Westen an die Baar, im Süden an den Hegau und im Osten an Oberschwaben. Im Nordosten liegt die Zollernalb. Die Tourismusregion Donaubergland umfaßt die Obere Donau von Geisingen bis Inzigkofen, die Baar-Alb und die Hegau-Alb sowie das Gebiet um den Großen Heuberg.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Donaubergland
Schloss Sigmaringen

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Donauversinkung

Der Naturpark Obere Donau umfaßt einen Großteil des Donauberglandes und bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. Die bedeutendste ist wohl das Donautal selbst, des öfteren liebevoll als Schwäbischer Canyon bezeichnet. Die noch junge Donau muss auf ihrem Weg das Kalkgebirge der Schwäbischen Alb überwinden. Deutlich sichtbar wird dies im Donaudurchbruch bei Beuron, wo der Fluß sich tief in das Kalkgestein eingegraben und bizarre Formationen geschaffen hat. Das Wasser hat sich jedoch noch einen zweiten unterirdischen Weg gebahnt. Etwa an 200 Tagen im Jahr versickert die Donau auf dem Weg zwischen Immendingen und Fridingen vollständig in den ausgewaschenen Spalten des Kalks, um dann einige Kilometer weiter im Aachtopf wieder an die Oberfläche zu gelangen und als Radolfzeller Aach dem Bodensee entgegen zu fließen.

Nicht alle Bewohner des Donauberglandes hören es gerne, wenn man sie als Schwaben bezeichnet. Ein Teil der Region gehörte einst zu Baden, ein anderer zu Hohenzollern (letzteres war bis 1947 eine Exklave des Landes Preußen).

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

In Tuttlingen und Rottweil halten zweistündlich Intercitys der Linie Stuttgart–Zürich. Sie brauchen 1½ Std. von Stuttart nach Tuttlingen, von Zürich etwas weniger. Ebenfalls zweistündlich fährt der Interregio-Express (IRE) Ulm–Sigmaringen–Tuttlingen–Donaueschingen–Neustadt (Schwarzwald), der unterwegs auch in Hausen im Tal, Beuron, Fridingen, Immendingen und Geisingen hält. Von Ulm nach Sigmaringen fährt man 1:15 Std., nach Immendingen oder Geisingen gut zwei Stunden. Zusätzlich gibt es zweistündlich IREs von Stuttgart nach Sigmaringen (Fahrtzeit knapp 2 Std.) und ebenfalls zweistündlich REs von Ulm nach Sigmaringen (sodass sich zwischen diesen Städten in Verbindung mit dem IRE ein Stundentakt ergibt).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Durch die Region führt der Donau-Radweg. Der Hohenzollern-Radweg stellt die Verbindung vom Bodensee (Radolfzell) und vom Rhein-Radweg her. Beide gehören zum europäischen Fernradweg EuroVelo 6 (Atlantik–Schwarzes Meer). Auf dem Schwäbische Alb-Radweg gelangt man von Nördlingen, Schwäbisch Gmünd oder Bad Urach in der einen und Ludwigshafen am Bodensee in der anderen Richtung nach Sigmaringen und Meßkirch am östlichen Ende des Donauberglands.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Der Main-Neckar-Rhein-Weg führt auf dem Weg vom Raum Stuttgart und Tübingen Richtung Schwarzwald durch Spaichingen.

Mobilität[Bearbeiten]

Neben dem unter #Anreise erwähnten IRE, der das Donaubergland in West-Ost-Richtung durchquert, fährt stündlich die Hohenzollerische Landesbahn (HZL) zwischen Rottweil und Immendingen, die unterwegs in Spaichingen, Tuttlingen, Möhringen sowie kleineren Orten hält. Vom Zentralen Omnibushof (ZOB) in Tuttlingen fährt jeweils stündlich oder halbstündlich (je nach Tageszeit) Buslinie 50 nach Mühlheim und Fridingen und Bus 54 nach Neustadt ob Eck.

Auf dem Donau-Radweg kann man das Donaubergland von West nach Ost durchqueren (Geisingen–Immendingen–Möhringen–Tuttlingen–Mühlheim–Fridingen–Beuron–Gutenstein–Inzigkofen–Sigmaringen, insgesamt 76 Kilometer).

Der insgesamt 66 Kilometer lange Donauberglandweg – einer der schönsten Wanderwege Deutschlands – führt vom Lemberg bei Gosheim über Spaichingen, Mühlheim und Fridingen nach Beuron. Dort schließt sich der Donau-Zollernalb-Weg über Hausen im Tal nach Sigmaringen (47 km) an.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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