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Steinwald

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Karte Naturpark Steinwald.png

Der Steinwald liegt im nordöstlichen Bayern in der Oberpfalz. Das waldreiche Mittelgebirge ist sowohl im Sommer, wie auch im Winter eine Reise wert. Der Steinwald liegt im Südosten des Fichtelgebirges und die Platte (949 m) ist der höchste Berg .

Orte[Bearbeiten]

Die größten und/oder touristischsten Orte des Steinwaldes:

  • 1 Erbendorf Website dieser Einrichtung Erbendorf in der Enzyklopädie Wikipedia Erbendorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsErbendorf (Q504596) in der Datenbank Wikidata - Kleinstadt und staatlich anerkannter Erholungsort im Fichtelnaabtal im Süden; Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt.
  • 2 Friedenfels Website dieser Einrichtung Friedenfels in der Enzyklopädie Wikipedia Friedenfels im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFriedenfels (Q558675) in der Datenbank Wikidata - staatlich anerkannter Erholungsort.
  • 3 Fuchsmühl Website dieser Einrichtung Fuchsmühl in der Enzyklopädie Wikipedia Fuchsmühl im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFuchsmühl (Q532623) in der Datenbank Wikidata - staatlich anerkannter Erholungsort.
  • 4 Kemnath Website dieser Einrichtung Kemnath in der Enzyklopädie Wikipedia Kemnath im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKemnath (Q516262) in der Datenbank Wikidata - Kleinstadt im Westen, mit dem Phantastischen Karpfenweg
  • 5 Waldershof Website dieser Einrichtung Waldershof in der Enzyklopädie Wikipedia Waldershof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWaldershof (Q505972) in der Datenbank Wikidata - im Norden, unweit von Marktredwitz in Oberfranken gelegenes Städtchen; Ganerbenburg.
  • 6 Wiesau Website dieser Einrichtung Wiesau in der Enzyklopädie Wikipedia Wiesau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWiesau (Q548571) in der Datenbank Wikidata - Marktort am Ostrand; östlich von Wiesau schließt sich das Stiftland an.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Karte von Steinwald

Die Berge des Steinwalds[Bearbeiten]

  • Platte (946 m ü. NN) − mit dem 1 Oberpfalzturm ist der höchste Berg des Steinwaldes
  • Berg der Ruine Weißenstein (863 m ü. NN)
  • Knock (845 m ü. NN)
  • Plößberg (820 m ü. NN)
  • Armesberg (731 m ü. NN) mit der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit
  • Roßkopf (725 m ü. NN)
  • Steinberg (705 m ü. NN)
  • Großer Teichlberg (683 m ü. NN)
  • Vogelfelsen (485 m ü. NN)

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Naturpark Steinwald liegt zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald. Er ist mit nicht ganz 25 Hektar der zweitkleinste Naturpark Bayerns. Er ist bekannt für sagenhafte Felsformationen und Aussichtspunkte, wie Zipfeltannenfelsen, Hackelstein, Räuberfelsen, Riesenschüssel und dem Oberpfalzturm, dem Markenzeichen des Steinwaldes.

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Durch den Steinwald verläuft die Bahnstrecke HofRegensburg mit einer Haltestelle in 1 Reuth bei Erbendorf und 2 Wiesau. Südlich verläuft die Bahnstrecke Bayreuth - Weiden mit einem Haltepunkt in der Nähe von 3 Kemnath. Ferner gibt es eine Haltestelle in 4 Waldershof an der Linie Nürnberg5 MarktredwitzEger

Auf der Straße[Bearbeiten]

Der Steinwald liegt westlich der Autobahn 93 HofRegensburg, die durch ihre Randlage nicht stark befahren ist

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Schloss Reuth bei Erbendorf
  • Schloss Grötschenreuth
  • Ruine Burg Waldeck eine der ältesten Burgen der Oberpfalz
  • 2 Burgruine Weißenstein, Hopfenwinkel,Ruine Weißenstein. Burgruine Weißenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Burgruine Weißenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurgruine Weißenstein (Q2175486) in der Datenbank Wikidata.
  • Schloss Friedenfels
  • Schloss Thumsenreuth
  • Waldfriedhof der Herren von Notthafft (Friedenfels)
  • 3 Barocke Wallfahrtskirche Maria Hilf (Fuchsmühl)

Aktivitäten[Bearbeiten]

Der Karpfenweg in Kemnath

Wandern[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Die Wirtshäuser werden weniger, besonders in den kleinen Dörfern. Auch die Öffnungszeiten werden reduziert, es gibt mehr Ruhetage. Wenn man eine Einkehr plant, besonders beim Wandern, sollte man vorher anrufen, ob geöffnet und auch Platz ist. Besonders am Sonntagmittag ist es zu empfehlen, rechtzeitig einen Tisch zu reservieren.


Unterkunft[Bearbeiten]

Kreuzwegstation auf dem Armesberg

Sicherheit[Bearbeiten]

Teile des Steinwaldes liegen im grenznahen Bereich zur tschechischen Grenze, wo nach Wegfall der Grenzkontrollen die sogenannte Schleierfahndung im Hinterland stattfindet.

Klima[Bearbeiten]

Die Lage des Steinwaldes bringt ein gemäßigtes Gebirgsklima mit sich; in den höheren Teilen stellen sich schon Ende September die ersten Reife ein, und oft fällt schon Mitte Oktober Schnee. Selten schmilzt dieser mitte April von den Feldern weg, und im Wald und zwischen den Felsklippen halten sich wohl bis Ende Mai noch Schneewehen. Noch um Johannis stellen sich zuweilen Nachtfröste ein; nur August und September bringen schöne, warme Tage. Bei dem Reichtum des Gebirges an Wald und Sümpfen steigen häufige Nebel auf; umhüllen sie die höheren Lagen, dann verkünden sie Regen. Wobei die Niederschlagsmenge des Steinwalds und des Umlandes eher gering ausfällt ähnlich wie im Franken.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Benkhardt (Autor, Fotograf), Günter Moser (Fotograf): Natürlich Steinwald: Offizieller Naturpark- und Wanderführer. Oberpfalz, 2012, ISBN 978-3935719698, S. 168.
  • Radwanderkarte Oberpfälzer Wald und Steinwald: Mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reissfest, abwischbar, GPS-genau. Maßstab: 1:100000. Publicpress, 2012 (2. Auflage), ISBN 978-3899203325.

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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