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Gramatneusiedl

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Gramatneusiedl
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Gramatneusiedl ist eine Marktgemeinde im südlichen Wiener Umland in der Feuchten Ebene. Die dortige Arbeitersiedlung Marienthal war 1933 Schauplatz der Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ und revolutionierte die Soziologie. Neben der benannten Siedlung gibt es noch ein großes Oldtimermuseum zu sehen.

Die Nachbargemeinden Mitterndorf an der Fischa, Moosbrunn und Reisenberg sollen hier mitbehandelt werden, da die Siedlungsbebauung der vier Gemeinden quer über den Gemeindegrenzen und somit auch einer Bezirksgrenze liegen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde die Ortschaft 1120 als Gezenniusidelen. In Folge wurde die Ortschaft in den Türkenkriegen des 16. und 17. Jahrhunderts zwei Mal verwüstet. Mit dem Bau der Raaber Bahn (Wien-Budapest) durch die Gemeinde begann um 1850 die Industrialisierung. 1938 wurde die Ortschaft nach Groß-Wien eingemeindet und 1954 wieder ausgegliedert als Teil des Bezirks Wien-Umgebung. Nach der Auflösung des Bezirkes im Jahr 2017 gehört Gramatneusiedl nun zum Bezirk Bruck an der Leitha

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Gramatneusiedl

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

S. www.oebb.at

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

  • Radwege entlang der Fischa und der Piesting.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gramatneusiedl[Bearbeiten]

  • Marienthal: ehemalige Arbeitersiedlung der Textilfabrik Marienthal. Nach dem Schließen der Textilfabrik in den Frühen 1930er-Jahren war hier das Elend und die Arbeitslosigkeit besonders schlimm. 1933 erstellten Marie Jahoda, Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel eine Studie über die Arbeitslosen der Siedlung. Die soziologische Fallstudie galt wegbereitend für die moderne Sozialforschung. Obwohl bewohnt, verfiel die Siedlung in den folgenden Jahrzehnten immer mehr - auch wegen des feuchten Untergrundes - und große Teile wurden bereits abgerissen. Die bestehenden Teile wurden aber unter Denkmalschutz gestellt und in den frühen 2000ern renoviert. Am Gelände gibt es ein Museum zur Geschichte der Siedlung sowie ein Konsummuseum (über die Einkaufsgenossenschaft bzw. ehem. Supermarktkette).
  • 1 Oldtimermuseum Gramatneusiedl. Tel.: +43 2234 79600. - Automobil- und Motorradmuseum Austria: In fünf Hallen und einer Ausstellungsfläche von ca. 12000 m² wird die Geschichte der Motorisierung von den Anfängen bis in die Gegenwart, vom Fahrrad bis zum Stockautobus gezeigt. Exponate beinhalten u. a. das älteste erhaltene Steyr-Automobil, zahlreiche Filmrequisiten sowie etwa 200 historische Automobil-, Sport- & Exklusivwagen.
  • Kath. Pfarrkirche Gramatneusiedl St. Peter und Paul, errichtet 1621
  • Todesco-Denkmal, errichtet 1866 zu Ehren des Gründers der Textilfabrik Marienthal

Mitterndorf[Bearbeiten]

  • Pestkreuz
  • Dreifaltigkeitssäule
  • Steinernes Kreuz
  • Kath. Pfarrkirche St. Katharina mit Friedhof, barocke Saalkirche errichtet 1775.; Kriegerdenkmal am Kirchenvorplatz

Moosbrunn[Bearbeiten]

  • Kurzwellensender Moosbrunn: Großsendeanlage der Österreichischen Rundfunksender GmbH, einer der leistungsstärksten in Europa. Errichtet ab den späten 1950er-Jahren. Die Sendeanlage auf einem riesigen Areal ist imposant anzusehen, die Anlage kann jedoch nicht besichtigt werden, sie ist eingezäunt und auch Führungen werden nicht angeboten.
  • Kath. Pfarrkirche St. Lorenz, barocke Staffelhalle mit eingestelltem Nordturm, 1684 errichtet und im 18. Jahrhundert erweitert.

Reisenberg[Bearbeiten]

  • Nepomukkapelle bzw. Schuchkapelle
  • Figurenbildstock hl. Florian
  • Archäologische Ausgrabungen am Goldberg
  • Kriegerdenkmal
  • Kath. Pfarrkirche St. Pankratius mit Wehrmauer und Friedhof: romanisch-gotische ehemalige Wehrkirche mit vorgestelltem Westturm, 1703 barockisiert.
  • Mariensäule
  • Dreifaltigkeitssäule
  • Weinbergkapelle, auch Plesslkapelle oder Kapelle zum Roten Kreuz

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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