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Marktleuthen

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Marktleuthen
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Die Kleinstadt Marktleuthen liegt im Sechsämterland und auf der Fichtelgebirgshochfläche zwischen Selb und Wunsiedel. Sie wird von der Eger durchflossen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Marktleuthen besteht aus folgenden Ortsteilen:

  • Eckenmühle
  • Großwendern
  • Habnith
  • Hebanz
  • Holzmühl
  • Kaiserhammer - mit dem Jagdschloss
  • Karolinenhain
  • Leuthenforst
  • Marktleuthen
  • Neudes
  • Neudorf
  • Neudorfermühle
  • Neumühle
  • Ruggenmühle
  • Wendenhammer

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Marktleuthen ist auch auf direktem Wege mit der Bahn erreichbar, denn die Stadt besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Hof–Regensburg.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Marktleuthen ist über die gering befahrene Autobahn 93 HofRegensburg erreichbar. Aus Richtung Hof bzw. Sachsen (A 72) fährt man an der Abfahrt Symbol: AS 9 Selb-West und aus Richtung Regensburg an der Abfahrt Symbol: AS 10 Höchstädt ab.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Marktleuthen

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Innere der Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Nikolaus.
  • Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Nikolaus
  • Auf einer Anhöhe befinden sich zwei übereinander gelagerte Granitfelsen, sie sind unter dem Namen Teufelsstein bekannt.
  • Der Augenbrunnen gilt als heilkräftige Quelle
  • Im Ortsteil Leuthenforst liegt der Rondell-Wald, einem zum Markgräflichen Jagdschloss Kaiserhammer gehörenden Jagdgarten mit spinnennetzartige Schneisen und einem ehemaligen Jagdpavillon im Mittelpunkt, wo heute eine große Linde steht. In der Mitte des großen Jagdsterns wurde 1761 einen Jagd-Pavillon gebaut und auf dem Tannenberg 1762 ein Salon errichtet, der jedoch durch den Tod von Markgrafen Friedrich 1763 nicht fertiggestellt wurde. Die Reste des Salons sind als Ruine Schlößlein bekannt.
  • In den Jahren 1756 und 1757 entstand unter der Leitung des jungen Architekten Carl Gontard auf Anweisung von Markgraf Friedrich ein großes, dreiflügeliges Schlossgebäude, das Jagdschloss Kaiserhammer. Es wurde im Winter 1759/60 durch den Hofstuckateur Rudolf Albini fertig gestellt. Jedoch war dem Jagdschloss nur eine kurze Blütezeit beschert, schon der Nachfolger Friedrich Christian hatte kein Interesse an der Parforcejagd und der langsame Verfall setzte ein. Markgraf Alexander befahl dann 1770 den Verkauf der Gebäude. Nachdem sich für das eigentliche Schlossgebäude kein Käufer fand, wurde der Hauptflügel 1792 abgerissen. Von den einstigen Gebäuden sind heute nur noch der ehemalige Küchen- und der Stallflügel übriggeblieben.

Aktivitäten[Bearbeiten]

In der Umgebung von Marktleuthen kann man selbstverständlich auch Wandern. Eine Möglichkeit ist z.B., nach Norden zum Bahnhof Niederlamitz zu wandern (ca. 6 km) und mit dem Zug zurückzufahren.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Kirchenlamitz (4 km nordwestlich) - Stadt am Fluss Lamitz; in der Nähe die Burgruine Epprechtstein.
  • Selb (11 km nordöstlich) - Selb ist die Hauptstadt der oberfränkischen Porzellanindustrie; im Winter sollte man die Eissporthalle besuchen.
  • Thierstein und Höchstädt (11 km östlich) - der Marktort Thierstein und die Ortschaft Höchstädt liegen direkt in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander, nur durch die A 93 getrennt, die sich fortwährend durch die Landschaft zieht.
  • Weißenstadt (12 km südwestlich, über Kirchenlamitz, alternativ über Röslau) - Weißenstadt liegt am 50 ha großen Weißenstädter See und ist die erste Stadt Oberlauf der Eger, die weiter südwestlich entspringt.
  • Wunsiedel (13 km südlich) - Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises; in unmittelbarer Nähe zur Stadt gleich zwei herausragende Sehenswürdigkeiten: das Fichtelgebirgsmuseum und das Luisenburg-Felsenlabyrinth.

Literatur[Bearbeiten]

  • Stadt Marktleuthen im Naturpark Fichtelgebirge, Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Merin : WEKA, Informationsschriften- und Werbefachverlag, 1997, 24 S.
  • Rainer H. Schmeißner: Stadt Marktleuthen 1954 - 2004. Regensbur : R. H. Schmeißner, 2004, 92 S.

Weblinks[Bearbeiten]

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