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Madeira Südostküste

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Die Südostküste Madeiras beschreibt Ziele auf Madeira im "unteren rechten" Bereich der Insel abgesehen von der Hauptstadt Funchal. Die meisten Urlauber gerade als Bucher von Pauschalreisen werden hier in Funchal oder Caniço ihr Domizil finden. Dementsprechend findet sich hier auch die beste Infrastruktur an öffentlichen Verkehrsmitteln, ein eigenes Fahrzeug ist nicht unbedingt nötig. Die Erkundung der gesamten Insel ist problemlos möglich, auch wenn dazu ein Mietwagen die beste Option darstellen würde.

Regionen[Bearbeiten]

Der Südosten umfasst verwaltungstechnisch die Landkreise von Santa Cruz, Funchal und Câmara de Lobos. Auch in küstennahen Gebieten lassen sich hier einfach erreichbare Levada-Wanderungen unternehmen. Bademöglichkeiten werden von den Hotelanlagen an der Küste bereitgestellt, ansonsten sind die oft unter steilen Klippen verborgenen, steinigen Buchten manchmal schwer zugänglich.

Orte[Bearbeiten]

  • Santa Cruz beherbergt nicht nur den einzigen Flughafen Madeiras, der wegen seiner offshore gebauten Landebahn weltberühmt geworden ist. Die kleinen Gemeinden im Hinterland verbinden noch leicht erreichbare Wanderwege entlang der Levadas. Auch ein modernes Spaßbad ist hier beheimatet.
  • In Caniço de Baixo finden sich die meisten Hotelanlagen der Insel, die oft gute Bademöglichkeiten bieten, in komfortabler Erreichbarkeit der Hauptstadt liegen und meist einfach buchbare Ausflugsmöglichkeiten anbieten.
  • Das Korbflechterzentrum Camacha bietet eine groß angelegte Kombination aus Souvenirshop und Museum und ist Ausgangs- oder Endpunkt von Wanderungen entlang der Levada dos Tornos.
  • Das ehemalige Fischerdorf Câmara de Lobos hat sich mittlerweile in den Großraum Funchal eingegliedert. Der Ortskern mit dem kleinen Hafen ist aber immer noch einen Besuch wert und der Sonntagsmarkt in der Markthalle von Estreito de Câmara de Lobos ein immer noch authentisches Einkaufserlebnis.
  • Das Cabo Girão ist mit einer Höhe von 580 m eine der höchsten Steilküsten in Europa. Der Ende 2012 neu gebaute Skywalk macht diese Aussicht zu einem schwindelerregenden Erlebnis.

Anreise[Bearbeiten]

Die meisten Urlauber werden über Madeiras einzigen Flughafen Santa Cruz anreisen. Von dort bieten Pauschalveranstalter Direkttransfers zum Wohnort an. Individualtouristen übernehmen hier ihren Mietwagen oder nutzen die Flughafenbusse nach Funchal. Die stark untertunnelte Küstenautobahn ER 101 ermöglicht das Erreichen jedes Küstenortes mit eigenem Fahrzeug binnen maximal einer Stunde. Das Erreichen entlegenerer Orte von dort aus kann sich allerdings über kurvenreiche Landstraßen langwieriger darstellen als vom Kartenbild erwartet.

Mobilität[Bearbeiten]

Busverbindungen zwischen dem Flughafen Santa Cruz, dem Hotelbereich Caniço de Baixo und der Hauptstadt Funchal sowie bis nach Câmara de Lobos sind gut ausgestattet und hochfrequent. Für den restlichen Bereich der Insel orientieren sie sich aber an den Bedürfnissen der Bevölkerung (Schulzeit, Arbeitszeit) und werden oft nur 1-2x tgl. bedient.
Um die ganze Insel kennen zu lernen, ist daher ein Mietwagen die bessere Alternative. Für Wanderer gibt es einzelne Taxiunternehmer, die sich auf einen Bring- und Holservice dieser Klientel spezialisiert haben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Palheiro Gardens, Landhaus mit paradiesischem Garten, an der ER-102 zwischen Funchal und Camacha, erreichbar mit Bus Linie 37

Küche[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Auch in Madeira gilt die einheitliche Notrufnummer 112

Klima[Bearbeiten]

Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur schwankt zwischen 19 Grad im Dezember und Januar und 25 Grad im Juli und August. Meist regnet es im Nordteil der Insel öfters als im Süden. Dieser Umstand hat zum Bau der landestypischen Levadas geführt, die das Wasser aus den regenreichen Nordregionen in den Süden leiten sollen. Letztlich aber existieren auf Madeira viele typische Mikroklimata. Das führt dazu, dass die aktuelle Wetterlage an jedem Punkt der Insel vollkommen anders sein kann als der momentane Standpunkt des Betrachters vermuten lassen würde. Vor Überraschungen in positiver wie negativer Hinsicht ist man auf Madeira nie sicher.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Reise- und Wanderberichte des Erstautors

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