Münsingen (Württemberg)

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Münsingen
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Münsingen ist eine deutsche Stadt in Baden-Württemberg, in der Region der Schwäbischen Alb.

Karte von Münsingen (Württemberg)

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht neben der Stadt Münsingen noch aus den Ortsteilen Apfelstetten, Auingen, Bichishausen, Böttingen, Bremelau, Buttenhausen, Dottingen, Gundelfingen, Magolsheim, Hundersingen, Rietheim und Trailfingen.

Zwischen 1938 und 1973 war Münsingen die Hauptstadt des Landkreises Münsingen. Der Landkreis ging anlässlich der Gebietsreform 1973 in den Landkreis Reutlingen auf.

Im Jahre 1895 errichtete das Deutsche Reich auf dem Markungsgebiet einen Truppenübungsplatzes, welcher bis 2005 bestand. Das Gebiet des Übungsplatzes wurde 1942 zum gemeindefreien Gebiet Gutsbezirk Münsingen erklärt. Das Gebiet wurde anlässlich der Aufhebung des Truppenübungsplatzes dem Biosphärenresevats Schwäbische Alb zugeschlagen.

Bis zum Jahr 1805 verlief im Ortsteil Bichishausen die Grenze zwischen Württemberg und Fürstenberg. Heute erinnert das Zollhaus an diese Zeit.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • Der Stuttgarter Flughafen ist 49 Kilometer entfernt. Die Reisezeit mit dem Auto beträgt etwa 50 Minuten.
  • Der Flughafen Memmingen ist 111 Kilometer entfernt. Eine Anreise erfolgt über die A8 bis zur Anschlusstelle Dornstadt und Anschließend über die A7. Die Fahrzeit beträgt etwa 1:15 Stunden.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Münsingen liegt an der ehemals stilllegungsbedrohten Strecke der "Schwäbischen Albbahn" (Reutlingen -) Kleinengstingen - Münsingen - Schelklingen. An Wochenenden zwischen Mai und Oktober findet teils mit historischen Zügen regelmäßiger Pendelverkehr von Kleinengstingen über Münsingen bis Schelklingen und teilweise Ulm statt, an Schultagen gibt es außerdem einzelne Fahrten mit Regionalbahnen auf dieser Strecke und der anschließenden HzL-Strecke von Kleinengstingen nach Gammertingen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

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Ladestationen[Bearbeiten]

  • 1 Ladestation für Elektrofahrzeuge am Rathaus, Bachwiesenstraße 7. Tel.: +49 (0)7381 1820.
  • EnBW Charging Station, Uracher Str. 18. Tel.: (0)800 3629741.
  • EnBW Charging Station, Alter Seeburger Weg 4. Tel.: (0)800 3629741.
  • Ladestation für Elektrofahrzeuge, Bahnhofstraße. Tel.: (0)7381 1820.
  • Autohaus Fichtner Charging Station, Dottinger Str. 51.
  • Digital Energy Solutions Charging Station, Graf-Zeppelin-Straße 2. Tel.: (0)89 248837755.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die evangelische 1 Martinskirche Martinskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Martinskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMartinskirche (Q61747576) in der Datenbank Wikidata. Der Bau stammt größtenteils aus dem 13. Jahrhundert, der Chor wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Der neugotische Kirchturmabschluss stammt aus dem Jahre 1887.
  • Das 2 Alte Rathaus, das im 17. Jahrhundert als herzogliches Zeughaus erbaut wurde, befindet sich am Marktplatz, auf dem sich der um 1600 erbaute Marktbrunnen befindet. Der Platz wird noch von anderen alten und schönen Fachwerkhäusern umgeben.

Burgen[Bearbeiten]

  • In den verschindenen Stadtteilen der Stadt gibt es zahlreiche Burgruinen zum Besichtigen.
    • 3 Burg Bichishausen Burg Bichishausen in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Bichishausen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Bichishausen (Q1011000) in der Datenbank Wikidata
    • 4 Burg Buttenhausen Burg Buttenhausen in der Enzyklopädie WikipediaBurg Buttenhausen (Q1011255) in der Datenbank Wikidata
    • 5 Burg Hohengundelfingen Burg Hohengundelfingen in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Hohengundelfingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Hohengundelfingen (Q1012417) in der Datenbank Wikidata
    • 6 Burg Hohenhundersingen Burg Hohenhundersingen in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Hohenhundersingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Hohenhundersingen (Q1012422) in der Datenbank Wikidata
    • 7 Ruine Niedergundelfingen Ruine Niedergundelfingen in der Enzyklopädie Wikipedia Ruine Niedergundelfingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRuine Niedergundelfingen (Q2175368) in der Datenbank Wikidata

Museen[Bearbeiten]

  • Das 8 Münsinger Schloss. In dem Bau aus dem 14. Jahrhundert wurde 1482 der Münsinger-Vertrag geschlossen, welcher das seit 1442 geteilte Land Württemberg wiedervereinte. Der Bau wurde 1984 renoviert und beherbergt heute das Heimatmuseum.
  • Im Alten Lager befindet sich das 9 Albmaler Museum sowie das 10 Truppenübungsplatz Museum, das sich mit der Münsinger Militär-Historie beschäftigt.
  • Im Ortteil Buttenhausen befindet sich seit 2004 die 11 Erinnerungsstätte Matthias Erzberger Erinnerungsstätte Matthias Erzberger in der Enzyklopädie WikipediaErinnerungsstätte Matthias Erzberger (Q1354757) in der Datenbank Wikidata
  • Ebenfalls in Buttenhausen findet man den 12 Jüdischer Friedhof Jüdischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Jüdischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJüdischer Friedhof (Q1716133) in der Datenbank Wikidata sowie 13 Bernheimersche Realschule Bernheimersche Realschule in der Enzyklopädie WikipediaBernheimersche Realschule (Q15787981) in der Datenbank Wikidata mit einer Daueraustellung zum Thema Jüdischen Glauben.
  • Künstleratelier Geiselhart, Am Bürzel 1. Tel.: +49 (0) 7383 515.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Das Naturschutzgebiet Beutenlay
  • Münsinger Bahnhof (Zentrum für Natur, Umwelt und Tourismus, Reiseziel Natur im Biosphärengebiet Schwäbische Alb), 72525 Münsingen, Bahnhofstr. 8. Tel.: (0)7381 5017556 (Bahnhof), E-Mail: . An Wochenenden gibt es auch Fahrkarten der Schwäbischen Albbahn. Geöffnet: Mai-Okt: Mi & Fr 9:00-12:00, Sa 10:00-15:00 , So&Fei 10-17:45 Uhr.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Zwischen Buttenhausen und Hayingen-Indelhausen besteht in der Zeit vom 01. Juli bis 30. September von Montag bis Freitag die Möglichkeit Kanu zu fahren. Informationen gibts im 1 Bootshaus Bichishausen, Fürstenbergstraße 2. Tel.: +497383408.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Jedes Jahr am 1.Mai veranstaltet der Luftsportverein Münsingen ein Oldtimer- und Dampfmaschinenfest
  • Am letzten Juli-Wochenende findet in der Münsinger Innenstadt das Stadtfest statt

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

In den Stadtteilen

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

  • 2 Albklinik Münsingen, Lautertalstraße 47.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Öffentliche Toiletten[Bearbeiten]

  • Bachwiesenstaße, gegenüber Eiscafe Pinoccio
  • Bahnhof Münsingen

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz, dem heutigen 14 Biosphärengebiet Schwäbische Alb Biosphärengebiet Schwäbische Alb in der Enzyklopädie Wikipedia Biosphärengebiet Schwäbische Alb im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBiosphärengebiet Schwäbische Alb (Q864720) in der Datenbank Wikidata kann man über verschiedene Wege wandern. Dort findet sich auch die heutige Wüstung 15 Gruorn Gruorn in der Enzyklopädie Wikipedia Gruorn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGruorn (Q1490514) in der Datenbank Wikidata , das nur noch das ehemalige Schulhaus und die Stephanuskirche enthält. AUch befinden sich hier zahlreiche Aussichtstürme
  • Im Lautertal lässt es sich entlang der Großen Lauter gemütlich wandern. Zudem kann man hier zahlreiche Burgruinen besichtugen (siehe Sehenswürdigkeiten)

In der Umgebung[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.muensingen.de – Offizielle Webseite von Münsingen

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