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Friedland (Niedersachsen)

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Friedland
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Friedland ist Ort und eine Gemeinde in Südniedersachsen. Der Ort liegt etwa 12 km südlich von Göttingen an der Landesgrenze zu Hessen im Leinebergland und beherbergt mit dem Grenzdurchgangslager einen wichtigen Ort deutscher Geschichte.

Hintergrund[Bearbeiten]

Friedland liegt im Dreiländereck Niedersachsen - Thüringen - Kassel und ist schon aufgrund dieser schon über Jahrhunderte bestehenden Grenzlage stets Mittelpunkt von historischen Ereignissen. Begründet als Verteidigungsanlage Fredeland, 1285 erstmals urkundlich erwähnt und im Dreißigjährigen Krieg zerstört, fiel das Gebiet später an die Stadt Göttingen. Durch die innerdeutsche Teilung geriet Friedland 1945 unversehens in den Mittelpunkt weltpolitischer Ereignisse, hier stießen die amerikanischen, englischen und russischen Besatzungszonen aneinander und bald wurden zunehmende Flüchtlingsströme verzeichnet. Um diese Flüchtlinge ebenso wie Kriegsheimkehrer aufzufangen, gründete die britische Zonenverwaltung bereits 1945 das sogenannte Grenzdurchgangslager, in dem im Laufe der Jahre über 4 Millionen Menschen vorübergehend eine Bleibe fanden. Durch den Besuch u.a. von Konrad Adenauer, später durch die Verhandlungen über die aufrechtzuerhaltenden Grenzdurchgangslager in Deutschland geriet Friedland immer wieder in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit. Als Tor zur Freiheit wird es vermutlich all denen in Erinnerung bleiben, die über Friedland aus dem Krieg nach Deutschland zurückkehrten oder hier eine neue Heimat fanden. Viele von ihnen besuchen den Ort seither regelmäßig.

Abgesehen von seiner Geschichte ist Friedland aber auch Verwaltungssitz der gleichnamigen Gemeinde. Zum namensgebenden Hauptort gehören noch folgende Dörfer: Ballenhausen - Deiderode - Elkershausen - Groß Schneen - Klein Schneen - Lichtenhagen - Ludolfshausen - Mollenfelde - Niedergandern - Rittergut Besenhausen - Niedernjesa/Reinshof - Reckershausen - Reiffenhausen - Stockhausen.

Anreise[Bearbeiten]

Friedland liegt verkehrstechnisch günstig durch Bahnlinie, zwei naheliegende Autobahnen und eine Bundesstraße.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen ist der Flughafen Kassel-Calden, überregional der etwa 150 km nördlich liegende Flughafen Hannover, von dem aus man mit dem ICE schnell Friedlands größerere Nachbarstadt Göttingen erreicht.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bahnhof Friedland

Friedland liegt an der Bahnlinie der Hannöverschen Südbahn durch das Leinetal, die auf der Strecke Kassel-Göttingen vom Cantus befahren wird. Werktags stündlich Verbindungen nach Göttingen, in Gegenrichtung nach Kassel und Bebra. Außerdem Verbindungen nach Thüringen bis Erfurt.

1 Barrierefreier Zugang zum Bahnhof: Richtung Göttingen östlich des Bahnübergangs, Richtung Hann. Münden bzw. Eschwege westlich des Bahnübergangs. Regionalverkehr: VSN und NVV.

Das Bahnhofsgebäude, das als Ankunftsort hunderttausender Flüchtlinge und Kriegsheimkehrer nach dem 2. Weltkrieg von zentraler Bedeutung für die Geschichte Friedlands ist, wird bis 2015 zu einem Museum umgebaut. Es ist demzufolge nicht mehr als Servicegebäude in Benutzung. Fahrkartenautomaten befinden sich an den Zugängen zu beiden Bahnsteigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Die Dörfer der Gemeinde sind durch folgende Buslinien des VSN mit dem Kernort verbunden:

  • 130 Göttingen - Rosdorf - Obernjesa - Dramfeld - Friedland - Groß Schneen
  • (Groß Schneen -) Friedland - Deiderode - Atzenhausen - Dramfeld

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Aus östlicher Richtung erreicht man Friedland die A 38, Abfahrt 2b (Deiderode), von dieser über Elkershausen, zur B 27, die A38 unterquerend gelangt man in knapp 2 km ab Autobahn nach Friedland.
  • Aus Süden bzw. Norden verlässt man die A7 am Dreieck Drammetal auf die A38 und verlässt ebenso die Autobahn an der Abfahrt 2b (Deiderode).
  • Aus dem Westen kommend über die A 44 und A 7 via Kassel, dann wie oben ab Dreieck Drammetal auf die A38.

Desweiteren führt die B 27 von Norden aus Göttingen und von Süden aus Eschwege kommend durch Friedland.

Leine in Friedland

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die Leine ist nicht schiffbar, aber für Kanu- und Paddeltouren geeignet, daher ist eine Anreise für Wasserwanderer auch auf diesem Wege möglich. Zu bedenken ist allerdings, dass die Leine hier noch ein schmales Flüsschen ist und erst seit wenigen Kilometern annähernd gut befahrbar ist. Ab Friedland wird sie allerdings zu einem guten Revier, das allerdings nur bis Northeim befahrbar ist, dann muss bis nördlich von Salzderhelden umgesetzt werden, wenn man weiterpaddeln will.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Der Leine-Heide-Radweg führt durch Friedland. Aus Süden kommend gelangt man von Heiligenstadt in 23 km über Uder, Kirchgandern und das Rittergut Besenhausen nach Friedland, aus Norden kommend sind es etwa 13 km von Göttingen aus.

Wenige Kilometer südlich verlaufen der Werra-Radweg und der Radweg Grünes Band Deutschland/ Iron Curtain Trail. Von beiden gelangt man über einen recht steilen Anstieg hinaus aus dem Werratal über Neu-Eichenberg ins Leinetal nach Friedland.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Logo pilgerweg loccum volkenroda bearbeitet.jpg

Friedland ist Pilgerstation auf dem 2005 neu geschaffenen Pilgerweg Loccum-Volkenroda, der in 17 Tagesetappen an der Weser, durch den Solling und dann an Leine und Unstrut entlang führt. Von Friedland führt die nord-westliche Etappe in 22 km nach Dransfeld, die süd-östliche in 21 km nach Heiligenstadt. Pilger bekommen den Pilgerstempel in der St. Norbert Kirche, St. Norbert-Platz 2 gegenüber vom Lager in der Heimkehrerstraße, täglich von 8 - 19 Uhr, oder in der kleinen evangelischen Kirche, Am alten Schulplatz, am süd-östlichen Ortsrand. Ebenso gibt es eine Pilgerherberge im Ort.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Friedland (Niedersachsen)

Der Ortskern von Friedland ist gut zu Fuß zu erkunden, dazu finden sich fast überall problemlos Parkplätze. 2 Ein großer Parkplatz findet sich hinter der St. Norbert-Kirche.

Wer den steilen Anstieg vom Ort zum Heimkehrerdenkmal scheut, kann mit dem Auto einen Teil des Hügels bis zum 3 Parkplatz hochfahren, kommt aber auch dann nicht um einen recht steilen Fußmarsch nicht drumherum.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Wohngebäude im Lager Friedland
Heimkehrerglocke

Lager und Museum Friedland[Bearbeiten]

Friedland ist Sitz des nach wie vor genutzten 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Grenzdurchgangslagers, das ursprünglich als Auffanglager für Flüchtlinge nach dem zweiten Weltkrieg gegründet wurde, und seitdem als Durchgangslager u.a. für Spätaussiedler und immer noch für Flüchtlinge dient. Im September 1945 wurde es aufgrund der Lage am Zusammentreffen dreier Besatzungszonen (britisch: Niedersachsen, amerikanisch: Hessen, russisch: Thüringen) von den britischen Truppen auf dem Gelände einer landwirtschaftlichen Versuchsanstalt der Universität Göttingen eingerichtet. Die Lagerbewohner - zuerst vor allem Flüchtlinge und Vertriebene, später dann vielfach aus der Kriegsgefangenenschaft entlassene Soldaten, lebten zuerst in Stallgebäude, dann in schnell errichteten Nissenhütten, die teilweise bis heute erhalten sind.

Im "Tor zur Freiheit" kamen bis 1955 die letzten Kriegsgefangenen aus Sibirien an. Von Friedland aus wurde die Suche nach Angehörigen oder nach einem neuen Wohnort organisiert. Neben den Spätaussiedlern aus den ehemaligen sowjetischen Staaten kamen auch Flüchtlinge aus Ungarn und Boatpeople aus Vietnam hier vorübergehend unter. Besichtigen kann man neben dem Gelände selbst die historischen Wellblech-Nissenhütten, in denen eine kleine Ausstellung über die verschiedenen Phasen des Lagers zu finden ist. Sehenswert und für viele ehemalige Bewohner des Lagers bedeutungsvoll ist auch die Heimkehrer- oder Lagerglocke, die geläutet wurde, wenn in den Jahren 1953 bis 1956 Transporte von Kriegsheimkehrern aus der Sowjetunion eintrafen. Führungen durch das Lager können unter +49 55 04 80 30 angefragt werden. Heute ist das Lager zentrale deutsche Anlaufstelle für Spätaussiedler und jüdische Immigranten aus der ehemaligen Sowjetunion, für sie werden hier auch die sogenannten Integrationskurse angeboten. Ferner leben auch Asylbewerber im Lager.

2 Museum Friedland, Bahnhofstraße 2. Tel.: +49 (0)5504 9492567, E-Mail: . Geöffnet: Mi-So 10.00-18.00 Uhr , Mo + Di Ruhetag. Preis: 5 €, erm. 3 €, bis 18 J. freier Eintritt.

Kirchen[Bearbeiten]

Evangelische Kirche

3 St. Norbert, katholische Kirche an der Heimkehrerstraße, geöffnet täglich von 8 - 18 Uhr. Die Kirche, Teil des Grenzdurchgangslagers, wurde 1955 geweiht. Die Kirche wurde gebaut als Ersatz der früheren Lagerkapellen, die in einer Holzbaracke bzw. in einer Nissenhütte eingerichtet worden waren. In ihr finden sich heute verschiedene Gemälde und Gegenstände auch aus den früheren Kapellen, die den Zusammenhang zur Geschichte des Lagers herstellen: Ein Gemälde der italienischen Malerin Elena Mazzari Friedland unter dem Kreuz, die Heimkehrerskulptur des Bildhauers Fritz Theilmann und das sogenannte Jona-Fenster.

4 Ev. Kirche

Verschiedenes[Bearbeiten]

5 Auf dem Hagenberg oberhalb Friedlands steht ein monumentales Heimkehrerdenkmal, das u.a. auf Betreiben von ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen entstand, die das Denkmal als Erinnerung für ihre Rückkehr über Friedland verstanden wissen wollten. Die Initiative ging auch auf das Betreiben des damaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer zurück, der 1966 persönlich zur Grundsteinlegung nach Friedland reiste. Das Denkmal selbst besteht aus 4 Betonsegmenten, die bis zu 28 m hoch sind. In ihm sind insgesamt 12 Tafeln angebracht, die den verschiedenen Gruppierungen an Vertriebenen gewidmet sind und insbesondere die deutschen Opferzahlen des 2. Weltkrieges nennen. Wegen dieser Fokussierung und uneindeutiger Formulierungen auf einigen Tafeln, die keine klare Position zur deutschen Verantwortung am 2. Weltkrieg deutlich werden lassen, war und ist das Heimkehrerdenkmal nicht unumstritten. Von der Hauptstraße Richtung A38 zum Ortsausgang ist der Weg zum Denkmal ausgeschildert, es gibt einen Parkplatz unterhalb des Denkmals, dann muss jedoch noch ein recht steiler Fußweg erklommen werden. Desweiteren gibt es Fußwege vom Ort hinauf auf den Hügel.

Meridianzeichen

6 Typ ist Gruppenbezeichnung Das letzte erhaltene Meridianzeichen des Göttinger Mathematiker und Astronom Carl-Friedrich Gauß findet man etwa 1,5 km östlich von Friedland im Friedländer Holz. Gauß ließ dieses Steinzeichen 1819 errichten, um damit sein astronomisches Fernrohr im Meridiankreis an der Göttinger Sternwarte zu justieren. Zum Meridianzeichen gelangt man nach einem etwas anstrengenderen Spaziergang bergauf, indem man der Beschilderung des Pilgerwegs Loccum - Volkenroda ab dem Friedländer Sportplatz folgt: die Landstraße überqueren und den Hügel hinauf. Vom Waldrand sind es dann noch gut 1 km weiter kräftig bergauf. Der Meridianstein auf 332,8 m Höhe ist ausgeschildert, eine Informationstafel am Stein gibt Auskunft über den Hintergrund der Messungen von Gauß. Die Schneise, die Gauß damals für 100 Taler schlagen ließ, ist leider nicht erhalten, so dass der Blick auf Göttingen vom Meridianzeichen aus nicht mehr möglich ist.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • 1 Waldschwimmbad in Reiffenhausen

Einkaufen[Bearbeiten]

  • 1 Edeka Supermarkt am Beginn der Heimkehrerstraße.
  • 2 Eine Sparkassenfiliale befindet sich in der Schulstraße.

Küche[Bearbeiten]

1 Hotel-Restaurant Landhaus Biewald, Weghausstraße 20, Friedland. Tel.: +49 (0)5504 93 500. Mag Friedland manchem etwas unscheinbar vorkommen, so kann es doch mit hochdekorierter Küche dienen: Im Landhaus Biewald kocht mit Daniel Raub ein Küchenmeister, der für die Küche in seinem "Genießerstübchen" für 2016 wieder sowohl vom Gault Millau mit 16 Punkten als auch vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Damit ist er Küchenchef des einzigen Sternerestaurant in Südniedersachsen. Neben der hochdekorierten Küche bietet das normale Restaurant und der angeschlossene Biergarten auch die passende Rastmöglichkeit (nicht nur) für Radler auf dem vorbeiführenden Leineradweg. Geöffnet: Mo + Di Ruhetage.

2 Gasthaus Michel, Bahnhofstr. 1, Friedland. Tel.: +49 (0)55 04 252.

3 Gasthaus Wollenweber, Mahlmannstr. 13, 37133 Friedland. Tel.: +49 (0)5592 427. Die Rippchen des Gasthaus Wollenwebers im Ortsteil Lichtenhagen sind in der Region legendär, so gibt es sogar einen Rippchen-Trail vom wenige Kilometer entfernt liegenden Reinhausen dorthin. Man kann den Ort aber auch problemlos mit dem Auto ansteuern.

4 Schillingshof, Lappstr. 14, 37133 Groß Schneen. Tel.: +49 (0)5504 228, E-Mail: . Im Ortsteil Groß Schneen ist der Schillingshof mit Küchenchef Stephan Schilling nicht weniger bekannt als das Landhaus Biewald. Im gehobenen Ambiente eines alten Fachwerkhauses mitten im Ortskern von Groß Schneen wird regionale Küche auf hohem Niveau zelebriert, was mit 17 Punkten im Gault Millau belohnt wird. Geöffnet: (Ruhetage Mo + Di).

Nachtleben[Bearbeiten]

Wer ein ausgefeilteres Angebot an Nachtleben sucht, als die örtliche Gastronomie zu bieten hat, sollte sich auf den Weg in die 12 km entfernte Universitätsstadt Göttingen machen, das in dieser Hinsicht ein sehr breites Spektrum bietet. Stehvermögen im Nachtleben ist allerdings für diejenigen erforderlich, die für den Transport die günstig liegende Bahnverbindung nutzen wollen: Am Wochenende fährt der letzte Zug um 23.59 Uhr, dann erst wieder morgens um 7 Uhr zurück nach Friedland. Unter der Woche sieht es etwas besser aus.

Alternativ bieten sich auch Hann. Münden oder etwas entfernter Kassel für Nachtschwärmer an.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Hotel Biewald, siehe unter Küche
  • 5 Gasthaus Michel, siehe unter Küche
  • Eine Pilgerunterkunft für Pilger auf dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda bietet die 3 Caritasstelle, Heimkehrerstraße 11, 37133 Friedland. Telefonische Voranmeldung unter Tel. +49 (0)5504 261 in der Zeit Mo-Do 8 bis 16 Uhr, Fr 8 bis 12 Uhr. Außerhalb der Zeiten Nachfrage unter +49 5504 1202 möglich.

Gesundheit[Bearbeiten]

1 Zahnarztpraxis Anja Kirchner, Ballenhäuser Weg 4, 37133 Gross Schneen. Tel.: +49 (0)5504 1606.

Kliniken und Notfallambulanz findet man im nahegelegenen Göttingen.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

2 Gemeindeverwaltung Friedland, Bönneker Straße 2, 37133 Friedland. Tel.: +49 (0)55 04 80 20, Fax: +49 (0)55 04 80 240, E-Mail: . Geöffnet: Mo - Do 8.30 - 12.00 Uhr, Fr 8.30 - 12.30 Uhr, Di 13.30 - 15.30 Uhr, Do 13.30 - 17.30 Uhr.

Postleitzahl: 37133, Vorwahl: 05504.

3 Eine kleine Postfiliale befindet sich im Getränkemarkt in der Heimkehrerstraße.

Ausflüge[Bearbeiten]

Burg Hanstein
  • In die 12 km entfernte Universitätsstadt Göttingen.
  • Die Drei-Flüsse-Stadt Hann. Münden ist naheliegend und lohnenswert für einen Ausflug.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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